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Schlafprobleme und mehr

Die Zeit­um­stel­lung

Schlafprobleme, Gereiztheit oder mangelndes Konzentrationsvermögen können die Folge der Zeitumstellung sein. Foto: © StockPhotoPro - stock.adobe.com
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Eine Stunde länger schla­fen! Tolle Sache? Wenn am Wochen­ende die Uhren wieder eine Stunde zurück gestellt werden, können zwar alle eine Stunde länger liegen blei­ben. Doch die Zeit­um­stel­lung ist nicht für jeden Biorhyth­mus leicht zu verkraf­ten. Schlaf­pro­bleme, Gereizt­heit oder mangeln­des Konzen­tra­ti­ons­ver­mö­gen können die Folge sein – mit Auswir­kun­gen, auch auf die Fahr­tüch­tig­keit. Der DVR gibt Tipps, wie Sie sich für die Zeit­um­stel­lung wapp­nen können und was bei Müdig­keit hinterm Steuer zu tun ist.

Nach Anga­ben des Statis­ti­schen Bundes­amts passie­ren jähr­lich etwa 2.100 Verkehrs­un­fälle aufgrund von Über­mü­dung. Die Folge: Verletzte und Getö­tete. Dr. Hans-Günter Weeß, Leiter des Schlaf­zen­trums des Pfalz­kli­ni­kums weiß: „Beson­ders Kinder, ältere Menschen und Menschen mit Schlaf­stö­run­gen tun sich mit der jewei­li­gen Zeit­um­stel­lung beson­ders schwer.“

Um dem Sekun­den­schlaf nach der Zeit­um­stel­lung vorzu­beu­gen kann es Betrof­fe­nen helfen, sich lang­sam an die neue Zeit zu gewöh­nen. Am besten verschiebt man schon in der Woche davor regel­mä­ßige Zeiten, zum Beispiel das Aufste­hen, Essen und Schla­fen­ge­hen eine halbe Stunde nach hinten. Mit diesem einfa­chen Trick kann sich der Biorhyth­mus an die Winter­zeit zu gewöh­nen. Ausge­dehnte Spazier­gänge vor allem in der zwei­ten Tages­hälfte und sich gene­rell viel an der frischen Luft aufhal­ten helfen, später müde zu werden. Das beugt Schlaf­stö­run­gen vor und sorgt für einen gesun­den Schlaf-Wach-Rhythmus.

Pausen und Power­naps helfen gegen Sekun­den­schlaf

Unab­hän­gig von der Zeit­um­stel­lung bedin­gen die kürze­ren Tage einen erhöh­ten Mela­ton­in­spie­gel. Das kann auch am Tag müde machen. Wer beim Auto­fah­ren merkt, dass die Augen­li­der schwer werden, sollte:

  1. Sofort eine Pause von 10 bis 20 Minu­ten einle­gen
  2. In der Pause einen Power­nap machen oder
  3. Die Pause mit Bewe­gung kombi­nie­ren. Durch einfa­che Übun­gen wie z.B. Laufen auf der Stelle, wird der Kreis­lauf wieder akti­viert.
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