Gefährdungsbeurteilung in der Feuerwehr - Neue Online-Software der Feuerwehrunfallkassen hilft
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Neues Online-Programm

Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung in der Feuer­wehr

Gefährdungsbeurteilung Feuerwehr Onlineprogramm Feuerwehrunfallkassen
Feuerwehrmänner im Einsatz - aber auch für Feuerwehren gilt: Gefährdungsbeurteilungen müssen sein. Foto: © Rico Löb - stock.adobe.com
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Gefähr­dungs­be­ur­tei­lun­gen im Bereich der frei­wil­li­gen Feuer­weh­ren werden entwe­der gar nicht oder nur unzu­rei­chend durch­ge­führt. Damit sich dies ändert, entwi­ckel­ten die Feuerwehr-Unfallkassen HFUK Nord, FUK Mitte und FUK Bran­den­burg eine Soft­ware. Diese hilft, den Prozess Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung deut­lich zu verein­fa­chen. 

riskoo: Gefähr­dungbe­ur­tei­lung für die Feuer­wehr 

Das Programm mit dem Namen „riskoo“ steht den Feuer­weh­ren in den Geschäfts­ge­bie­ten der Feuerwehr-Unfallkassen HFUK Nord, FUK Mitte und FUK Bran­den­burg kosten­los zur Verfü­gung. Es ist als Online-Lösung zur Anwen­dung auf einem PC genauso wie auf einem Tablet oder Laptop geeig­net, eine aufwän­dige Instal­la­tion des Programms ist somit nicht erfor­der­lich.

Um die Hemm­schwelle zur Nutzung der Soft­ware möglichst nied­rig zu halten, wurden für den Anfang zwei Module zur Erstel­lung einer Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung in das Programm einge­stellt. Diese finden sich in jeder Feuer­wehr, egal welcher Größe, wieder:

  • Modul 1: Orga­ni­sa­tion von Sicher­heit und Gesund­heits­schutz
  • Modul 2: Feuer­wehr­haus

Regis­trie­rung

Vor der ersten Nutzung muss noch eine Regis­trie­rung erfol­gen. Bevor die Regis­trie­rung durch die Feuer­wehr (z.B. Wehrführer/in, Sicherheitsbeauftragte/r) erfolgt, sollte der Träger des Brand­schut­zes (Gemeinde/Stadt) darüber infor­miert werden, dass die Feuer­wehr diese Online-Lösung nutzen möchte und die berech­tig­ten Benut­zen­den fest­ge­legt werden.

Die Regis­trie­rung kann in einer Demo-Version sowie in einer „schar­fen“ Version erfol­gen:

Mit der Demo-Version kann erst einmal in die Soft­ware „rein­ge­schnup­pert“ und nach Belie­ben auspro­biert und simu­liert werden. Die „scharfe“ Version sollte verwen­det werden, wenn die Feuer­wehr bzw. der Träger des Brand­schut­zes entschie­den haben, die Soft­ware dauer­haft zu nutzen.

 Link für die Regis­trie­rung in der Demo-Version:

Link für die Regis­trie­rung in der „schar­fen“ Version:
https://app.riskoo.de/registrierung/hfuk

Daten­schutz der Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung Feuer­wehr

Die ange­leg­ten Profile sind geschützt, d.h. niemand außer der Feuer­wehr bzw. Gemeinde/Stadt kann die Einga­ben einse­hen oder ausle­sen.

Auf der Start­seite der Soft­ware gibt es außer­dem ein anschau­li­ches Tutorial-Video, das die Funk­ti­ons­weise der „Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung online“ für die Feuer­weh­ren erklärt.

Was ist mit Gefähr­dun­gen, die in den vorhan­de­nen Modu­len nicht enthal­ten sind?

Für Berei­che, wie z.B. geplante Übun­gen und Veran­stal­tun­gen, für die in den vorhan­de­nen Modu­len noch keine Check­lis­ten vorhan­den sind, müssen ggf. eben­falls Gefähr­dun­gen beur­teilt werden.

Anschlie­ßend sind dann analog zur Online-Lösung Maßnah­men, Verant­wort­li­che und Termine für die Erle­di­gung fest­zu­le­gen. Weiter ist anschlie­ßend die Wirk­sam­keit zu kontrol­lie­ren und ggf. nach­zu­bes­sern. Dies muss ebenso doku­men­tiert werden.

Bis weitere Module in der Online-Variante zur Verfü­gung stehen, kann die DGUV Infor­ma­tion 205–021 „Leit­fa­den zur Erstel­lung einer Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung im Feuer­wehr­dienst“ genutzt werden, in der ein Vordruck enthal­ten ist.

 

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