Lärm am Arbeitsplatz nicht unterschätzen - 3M Webinar zu Gehörschutz
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Webinar zur Auswahl des richtigen Gehörschutzes

Lärm am Arbeits­platz nicht unter­schät­zen

Gehörschutz Webinar von 3M
Lärmbelastungen am Arbeitsplatz gelten als häufigste Ursache für Berufserkrankungen in Deutschland. Die neue PSA Verordnung nimmt daher Arbeitgeber verstärkt in die Pflicht. Foto: 3M
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Lärm­be­las­tun­gen gelten als häufigste Ursa­che für Berufs­er­kran­kun­gen in Deutsch­land. Die neue PSA Verord­nung (EU) 2016/425 stuft Lärm daher erst­mals in dieselbe Risiko-Kategorie ein wie etwa den Atem­schutz oder eine Absturz­si­che­rung. Arbeit­ge­ber sind somit verpflich­tet, Mitar­bei­ter in lärm­be­las­te­ten Berei­chen mit einem geeig­ne­ten und zuge­las­se­nen Gehör­schutz auszu­stat­ten. Zudem müssen Unter­neh­men laut Verord­nung das korrekte Tragen der Persön­li­chen Schutz­aus­rüs­tung (PSA) mindes­tens einmal jähr­lich schu­len.

 

Eine PSA zur Verfü­gung zu stel­len, reicht aller­dings alleine nicht aus. Wich­tig ist vor allem, dass der Gehör­schutz indi­vi­du­ell ange­passt ist und gut sitzt. Erfah­rungs­werte aus der Praxis zeigen aller­dings, dass etwa bei jedem drit­ten Träger von Gehör­schutz­stöp­seln nicht die gewünschte Dämmung erreicht wird. Entwe­der sitzen die Stöp­sel nicht rich­tig oder werden unsach­ge­mäß verwen­det.

Daher ist es wich­tig, schlecht­sit­zende Gehör­schutz­pro­dukte im Betrieb zu iden­ti­fi­zie­ren und zu erset­zen. Für eine zuver­läs­sige Wirkung des Gehör­schut­zes ist zudem der persön­li­che Dämm­wert (PAR) jedes Mitar­bei­ters von Bedeu­tung. Messun­gen wie beispiels­weise mit dem 3M E-A-Rfit Dual-Ear Vali­da­tion System dienen dazu, diesen Wert einfach und exakt zu ermit­teln. Hier­bei werden beide Ohren gleich­zei­tig und zeit­spa­rend geprüft. Die direkte Soft­ware­inte­gra­tion sorgt dafür, dass umge­hend nach Abschluss des Tests eine schrift­li­che Auswer­tung und Doku­men­ta­tion vorliegt.

Das soll­ten Arbeit­ge­ber zur neuen PSA Verord­nung wissen

Mit dem Umstel­lungs­ter­min in diesem Jahr verbin­den sich zahl­rei­che weitere Fragen von Arbeit­ge­ber­seite. Wich­tig zu wissen: Vorhan­dene PSA Produkte, somit auch Gehör­schutz­pro­dukte, die der bishe­ri­gen PSA Richt­li­nie entspre­chen, dürfen zeit­lich unbe­grenzt im Unter­neh­men weiter genutzt werden. Voraus­set­zung dafür ist natür­lich, dass die PSA auf den jewei­li­gen Mitar­bei­ter und Arbeits­platz abge­stimmt ist.

Seit dem 21. April 2019 dürfen Herstel­ler nur noch Produkte verkau­fen, die der neuen PSA Verord­nung entspre­chen. Zudem ist zu beach­ten, dass die Wieder­ho­lung der Mitar­bei­ter­schu­lung einmal jähr­lich vorge­schrie­ben ist. Für neue Mitar­bei­ter sollte zeit­nah eine Einwei­sung erfol­gen. Unter­neh­men, die diese Punkte beach­ten, haben bereits die wesent­li­chen Pflich­ten gemäß der neuen PSA-Verordnung erfüllt.

Webi­nar

Was Arbeit­ge­ber rund um die PSA Verord­nung wissen soll­ten, welche Aspekte bei der Auswahl der Gehör­schut­zes für den jewei­li­gen Arbeits­platz entschei­dend sind und worauf es bei der Kontrolle des rich­ti­gen Sitzes (Fit-Testing) ankommt, erfah­ren Arbeits­schutz­fach­leute zudem in einem kosten­freien Webi­nar, das 3M am 19. Septem­ber von 14 bis 15 Uhr anbie­tet. Mehr Infor­ma­tio­nen und Anmel­dun­gen unter www.3Marbeitsschutz.de/webinare.

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