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Fußball-WM

Mit Dezi­bel zum Erfolg

Je lauter der Jubel, desto wahrscheinlicher der Erfolg im Fussball, ergab eine Studie. Foto: © Ingo Bartussek - stock.adobe.com
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Der Kredit­kar­ten­an­bie­ter Master­card hat eine Studie über die Wirkung des Torju­bels in Auftrag gege­ben. Das Ergeb­nis: Jubel von Fußball­fans kann die Leis­tung einer Mann­schaft so stei­gern, als stünde ein zusätz­li­cher Spie­ler auf dem Feld. Und auch die Haltung der Spie­ler selbst auf dem Rasen kann sich posi­tiv auf das Endergeb­nis auswir­ken.

12. Mann“ spielt eine wich­tige Rolle

Das Sehen und das Hören der Unter­stüt­zung durch die Fans in Form von Anfeu­ern, Fahnen, Bannern und Schals kann sich posi­tiv auf die Psyche der Spie­ler auswir­ken und ihre Einsatz­be­reit­schaft um bis zu acht Prozent stei­gern. Zählt man diese Wirkung bei allen elf Team­mit­glie­dern zusam­men, wirkt das laut Studie wie ein 12. Spie­ler auf dem Feld.

Deut­sche Fans jubeln mit durch­schnitt­lich 90 Dezi­bel

Dabei gehö­ren die deut­schen Fans mit durch­schnitt­lich 90 Dezi­bel zu den lautes­ten in ganz Europa. Mit beein­dru­cken­den 99 Dezi­bel führen die fran­zö­si­schen Fußball­fans die Liste der euro­päi­schen Natio­nen an, gefolgt von hollän­di­schen (95 Dezi­bel) und belgi­schen Fans (91 Dezi­bel). Zum Vergleich: Diese Laut­stär­ken sind nur wenig leiser als eine Poli­zei­si­rene.

Die Arme zum Himmel!

Was die erste euro­pa­weite Studie dieser Form eben­falls zutage brachte: Die Art und Weise, wie ein Spie­ler einen Torer­folg feiert, kann ein Erfolgs­ge­heim­nis sein. Das Forscher­team fand heraus, dass die verschie­de­nen Formen des Torju­bels mit Gewinn oder Nieder­lage einer Mann­schaft zusam­men­hän­gen. Insbe­son­dere wurde Folgen­des fest­ge­stellt:

  • 82 Prozent der Spie­ler, die beim Torju­bel die Arme hoch­ris­sen, waren letzt­end­lich in der Sieger­mann­schaft
  • 79 Prozent der Spie­ler, die beim Torju­bel beide Hände zu Fäus­ten ball­ten, gehör­ten beim Schluss­pfiff zur Sieger­mann­schaft
  • 77 Prozent der Spie­ler, die nach einem Torer­folg die Brust heraus­streck­ten, lande­ten am Ende des Spiels in der Sieger­mann­schaft

Feiern hilft

Die gesam­mel­ten Daten zeigen außer­dem, dass Mann­schaf­ten, die Torer­folge durch Umar­men, High-Five oder körper­li­che Inter­ak­tion feier­ten, eine 50 Prozent höhere Gewinn­chance haben. Den Torer­folg gar nicht zu feiern erwies sich hinge­gen als die schlech­teste Lösung: 49 Prozent dieser Spie­ler waren beim Schluss­pfiff im Verlie­rer­team.

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