Sicher mit 3D-Druckern umgehen. Praktische und rechtliche Grundlagen -
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Praktische und rechtliche Grundlagen

Sicher mit 3D‐Druckern umge­hen

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat einen Forschungsbericht zu 3D-Druck veröffentlicht. Foto: © Alex_Traksel - stock.adobe.com
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Immer häufi­ger kommen im priva­ten wie im gewerb­li­chen Bereich 3D‐Drucker zum Einsatz. Dies stellt sowohl Nutzer als auch staat­li­che Stel­len wie Markt­über­wa­chungs­be­hör­den vor neue Heraus­for­de­run­gen. Mit dem Bericht „3‐D‐Druck: Praxis­grund­la­gen zu Produkt­si­cher­heit und Rechts­rah­men“ legt die Bundes­an­stalt für Arbeits­schutz und Arbeits­me­di­zin eine Über­sicht über aktu­elle addi­tive Ferti­gungs­ver­fah­ren vor und fasst die notwen­di­gen recht­li­chen Anfor­de­run­gen im Zusam­men­hang mit der Anwen­dung von 3D‐Druckern zusam­men.

Der Einsatz von 3D‐Druckern im priva­ten sowie im gewerb­li­chen Bereich kann zu Szena­rien führen, die in recht­li­cher und produkt­si­cher­heits­re­le­van­ter Hinsicht einer neuen Betrach­tung bedür­fen, so die Bundes­an­stalt für Arbeits­schutz und Arbeits­me­di­zin (BAuA). Anhand verschie­de­ner praxis­be­zo­ge­ner Szena­rien und Frage­stel­lun­gen verdeut­licht ihr Forschungs­be­richt „3‐D‐Druck: Praxis­grund­la­gen zu Produkt­si­cher­heit und Rechts­rah­men“, welche recht­li­chen Anfor­de­run­gen die Nutzer und poten­zi­el­len Herstel­ler zu beach­ten haben. Ebenso zeigt er neuar­tige Geschäfts­mo­delle auf, die zu Hand­lungs­fel­dern für die Markt­über­wa­chung werden können.

Aktu­elle addi­tive Ferti­gungs­ver­fah­ren

Dazu werden die derzeit aktu­el­len addi­ti­ven Ferti­gungs­ver­fah­ren vorge­stellt, kate­go­ri­siert und näher erläu­tert. Die wich­tigs­ten Infor­ma­tio­nen finden sich in Steck­brie­fen über­sicht­lich auf jeweils einer Seite zusam­men­ge­fasst.

Mögli­che Gefähr­dun­gen und Rechts­lage

Der Bericht geht auch auf mögli­che Gefähr­dun­gen am Arbeits­platz durch den 3D‐Druck ein. Auch die recht­li­chen Anfor­de­run­gen im Zusam­men­hang mit der Anwen­dung von 3D‐Druckern werden thema­ti­siert. Zudem wird darge­legt, inwie­fern etwa die Verwen­der von 3D‐Druckern zu Herstel­lern im Sinne des Produkt­si­cher­heits­ge­set­zes werden können.

Der Bericht „3‐D‐Druck: Praxis­grund­la­gen zu Produkt­si­cher­heit und Rechts­rah­men“ kann hier herun­ter­ge­la­den werden. 

Auf Grund­lage des Berichts hat die BAuA zwei praxis­nahe Broschü­ren in der Reihe baua: Fokus veröf­fent­lich:

  • 3‐D‐Druck und Produkt­si­cher­heit: Infor­ma­tio­nen für Herstel­ler und andere geschäfts­mä­ßige Nutzer“ fasst die Ergeb­nisse für Nutzer kompakt zusam­men.
  • Eine Über­sicht über die Verfah­ren gibt der baua: Fokus „3‐D‐Druck und Produkt­si­cher­heit: Infor­ma­tio­nen für die Markt­über­wa­chung“.

Beide Broschü­ren können hier herun­ter­ge­la­den werden. 

www.baua.de/publikationen

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