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Das Projekt „New Work“ analysiert neue Formen der Arbeit.

„New Work“ – Zukunftsmodelle der Arbeit
Studie untersucht vielversprechende Ansätze

Der Abschlussbericht der Studie beschreibt auch 16 Fallbeispiele für New Work (Foto: © Yakobchuk Olena – stock.adobe.com)
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Das vom Bun­dem­i­nis­teri­um für Arbeit und Soziales (BMAS) geförderte Pro­jekt „New Work“ analysiert die Erfol­gs­fak­toren für neue For­men der Arbeit und hat dafür in ganz Deutsch­land inter­es­sante Beispiele beschrieben. Wie und über welche Maß­nah­men Mitar­bei­t­ende in die Man­age­ment­prozesse ein­be­zo­gen wer­den kön­nen, hat das Fraun­hofer IAO in ein­er beglei­t­en­den Studie unter­sucht.

Die attrak­tive und zukün­ftige Gestal­tung von Arbeit in deutschen Unternehmen wird in der Öffentlichkeit viel disku­tiert. Für Unternehmen ist es mit großem Aufwand ver­bun­den, Fachkräften für dig­i­tale Trans­for­ma­tion einen attrak­tiv­en Arbeit­splatz anzu­bi­eten. Zusät­zlich wächst der Druck auf Unternehmen, schnell Inno­va­tio­nen zu entwick­eln und in unsicheren Märk­ten zu agieren. Auch dies erfordert neue Arbeits­for­men, die auf ein größeres Maß an Selb­stor­gan­i­sa­tion, agile Teamkonzepte und neue Führungskonzepte set­zen. Diese Ansätze wer­den unter dem Ober­be­griff „New Work“ zusam­menge­fasst.

Viele Lösungsan­sätze kom­men aus dem eige­nen Land

Ziel des Pro­jek­ts „New Work“ ist es, Erfol­gs­fak­toren für neue For­men der Arbeit in ein­er Arbeitswelt 4.0 zu iden­ti­fizieren. Auf Basis erfol­gre­ich­er Prax­is­beispiele und ein­er so genan­nten „New-Work-Land­karte“ wer­den bere­its erschlossene Wege der Umset­zung mit ihren unternehmens­seit­i­gen Voraus­set­zun­gen, gelun­genen Schrit­tfol­gen und den bewältigten Hür­den dargestellt. Die Studie des Fraun­hofer-Insti­tuts für Arbeitswirtschaft und Organ­i­sa­tion IAO legte den Fokus auf die fol­gen­den Fra­gen: Mit welchem Prozess, unter welch­er Ein­beziehung der Mitar­bei­t­en­den und Führungskräfte und mit welchem Verän­derungs­man­age­ment ist dies erfol­gre­ich umset­zbar? „Wir freuen uns sehr, dass es uns gelun­gen ist, in Unternehmen ganz unter­schiedlich­er Größenord­nun­gen aus Indus­trie, Dien­stleis­tung und Handw­erk, prax­is­taugliche und mutige Beispiele sowie Ver­ant­wor­tungsträger zu find­en. Man muss nicht immer ins Sil­i­con Val­ley pil­gern, um über­trag­bare Beispiele ken­nen­zuler­nen“, so Pro­jek­tlei­t­erin Dr. Josephine Hof­mann vom Fraun­hofer IAO.

Abschluss­bericht bein­hal­tet Best Prac­tices und Voraus­set­zun­gen im Überblick

In dem wis­senschaftlichen Abschluss­bericht wur­den neben Best Prac­tices auch Voraus­set­zun­gen und denkbare Aus­gestal­tun­gen kün­ftiger Mod­elle nach dem Grundgedanken von „New Work“ erar­beit­et und doku­men­tiert. 16 Fall­beispiele ergänzen die Pub­lika­tion auf anschauliche Art und Weise. Eine kom­pak­te Darstel­lung der wesentlichen Trends und Span­nungs­felder in der Entwick­lung unser­er Arbeits­ge­sellschaft run­den die Pub­lika­tion ab. Der Abschluss­bericht ist über das Fraun­hofer IAO kosten­los erhältlich.

Zusät­zlich präsen­tiert das BMAS viele der Prax­is­beispiele auch mul­ti­me­di­al in seinen „Lern- und Exper­i­men­tier­räu­men“. Auch das Fraun­hofer IAO hat in ein­er Vielzahl von Blog­beiträ­gen immer wieder unter­schiedliche Aspek­te des Pro­jek­ts aufge­grif­f­en.

Hier gibt es den kosten­losen Down­load des Abschluss­berichts.

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