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Unfallversicherung zu FFP2-Pflicht in Bayern

Einiges zu beachten
Unfallversicherung zu FFP2-Pflicht in Bayern

Foto: ©pusteflower9024 - stock.adobe.com
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Die bay­erische Staat­sregierung hat beschlossen, ab dem 18. Jan­u­ar das Tra­gen von FFP2-Masken für Pas­sagiere im öffentlichen Nahverkehr und Kundin­nen und Kun­den im Einzel­han­del zur Pflicht zu machen. Hierzu erk­lärt der Spitzen­ver­band der Beruf­sgenossen­schaften und Unfal­lka­ssen, die Deutsche Geset­zliche Unfal­lver­sicherung (DGUV):

“FFP2-Masken sind für den Arbeitss­chutz konzip­iert. Sie sind Per­sön­liche Schutzaus­rüs­tung, mit der sich Beschäftigte vor par­tikelför­mi­gen (staubför­mi­gen) Gefahrstof­fen und Krankheit­ser­regern schützen. Um die opti­male Schutzwirkung der Maske zu gewährleis­ten, ist eine Unter­weisung erforder­lich. Denn wenn eine FFP2-Maske nicht richtig dicht sitzt, dann nützt sie nicht mehr als eine Mund-Nase-Bedeck­ung aus Stoff. Bun­deslän­der, die FFP2-Masken im ÖPNV vorschreiben, kön­nten zum Beispiel eine Video-Unter­weisung an Bahn­steigen und im Fahrgas­traum anbi­eten — ähn­lich den Hin­weisen, die wir im Flugzeug bekommen.

Wichtig ist aber auch: Wenn Mil­lio­nen Men­schen in Bussen, Bah­nen und Super­märk­ten FFP2-Masken tra­gen sollen, dann darf dies nicht zu Eng­pässen bei der Ver­sorgung mit Per­sön­lich­er Schutzaus­rüs­tung führen. Es muss sichergestellt sein, dass für Beschäftigte, die für ihre Arbeit den Schutz von FFP2-Masken benöti­gen, weit­er ein aus­re­ichen­der Schutz vorhan­den ist. Das bet­rifft beson­ders Men­schen im Gesund­heits­di­enst, aber nicht nur. Es gibt viele Beruf­s­grup­pen, die regelmäßig mit Gefahrstof­fen oder Stäuben umge­hen müssen und auf Atem­schutz­masken angewiesen sind.”

www.dguv.de

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