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Guter Schutz für Erwachsene und Kinder

Impfungen
Guter Schutz für Erwachsene und Kinder

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Imp­fun­gen bieten guten Schutz vor lebens­bedrohlichen Erkrankun­gen. Aus Unsicher­heit – oder weil sie Vor­be­halte haben – verzicht­en viele Deutsche auf entschei­dende Imp­fun­gen. So entste­hen jedoch soge­nan­nte „Impflück­en“. Und Krankheit­ser­reger, die zuvor nur in geringer Menge auf­trat­en, erhal­ten erneut die Chance, sich zu vermehren.

Brit­ta Surholt

Jeden Tag muss unser Kör­p­er gegen eine Flut von Bak­te­rien und Viren ankämpfen: Mit jedem Händ­e­druck wer­den „poten­zielle“ Krankheit­ser­reger über­tra­gen; mit jedem Kuss wech­seln sie den Besitzer und kön­nen uns gefährlich wer­den. Ein Glück, dass ein Großteil aller Erreger harm­los ist, und es gegen viele (beson­ders gefährliche oder heik­le) Krankheit­saus­lös­er Imp­fun­gen gibt.
Wie funk­tion­iert eine Impfung?
Um den natür­lichen Schutzmech­a­nis­mus des Kör­pers her­auszu­fordern, gibt es zwei unter­schiedliche For­men des Impfens: Bei der aktiv­en Immu­nisierung wer­den abgeschwächte oder abgetötete Erreger in min­i­maler Menge dem Kör­p­er zuge­führt. Das aktiviert den Kör­p­er dazu, Antikör­p­er aufzubauen. So stellen die Erreger kün­ftig keine Bedro­hung für den Kör­p­er mehr dar, weil man durch die provozierte Exis­tenz der Antikör­p­er immun gewor­den ist. Der Kör­p­er hat einen entsprechen­den Schutz aufgebaut.
Bei der pas­siv­en Immu­nisierung wer­den mit der Imp­fung spez­i­fis­che Antikör­p­er in den Kör­p­er gebracht. Diese Form der Immu­nisierung sorgt recht schnell für Schutz, eine Infek­tion mit einem bes­timmten Erreger lässt sich somit ver­mei­den oder abschwächen. Zum Ein­satz kom­men Antikör­p­er mit Krankheit­ser­regern z.B. bei der Imp­fung gegen Toll­wut, Hepati­tis A und Hepati­tis B.
Ab Babyal­ter den Schutz aufbauen
Ide­al­er­weise soll­ten die wichtig­sten Imp­fun­gen schon im Kleinkin­dal­ter erfol­gen. Die Ständi­ge Impfkom­mis­sion des Robert-Koch-Insti­tuts in Berlin (STIKO) gibt regelmäßig Empfehlun­gen zu allen Imp­fun­gen her­aus. Zu den Stan­dard­imp­fun­gen, mit denen bere­its ab dem zweit­en Lebens­monat ges­tartet wer­den sollte, gehören: der Schutz vor Tetanus, Diph­therie, Per­tus­sis (Keuch­hus­ten), Haemophilus influen­za Typ b, Poliomyelitis (Kinder­läh­mung), Hepati­tis B und Pneumokokken.
Etwas später (ab etwa elf Monat­en) wird dann gegen Meningokokken C, Masern/Mumps/Röteln und Varizellen (Wind­pock­en) geimpft.
Grundim­mu­nisierung
Weil es rat­sam ist, schon möglichst früh für umfan­gre­ichen Impf­schutz zu sor­gen, wer­den Säuglinge und Kleinkinder in Deutsch­land nach einem fes­ten Schema geimpft. Dieses berück­sichtigt ins­ge­samt 15 Imp­fun­gen. Zumeist kön­nen Kom­bi­na­tions-Impf­stoffe benutzt wer­den, so dass gegen sechs ver­schiedene Infek­tion­skrankheit­en mit nur einem einzi­gen „Piekser“ geimpft wer­den kann. Wenn man sich an das emp­foh­lene Impf­schema hält, ist der Kör­p­er „gewapp­net“ gegen die gefährlich­sten Infektionskrankheiten.
Da Kinder ohne­hin in regelmäßi­gen Abstän­den zu den Früherken­nung­sun­ter­suchun­gen (U1 – U11) beim Kinder­arzt gehen, kann dort auch regelmäßig der Impf­s­ta­tus über­prüft werden.
Was im Impf­pass steht
Haben Sie Ihren Impf­pass bei sich zu Hause? Dann schauen Sie doch mal nach, wann Sie zulet­zt geimpft wur­den… Das gelbe Heftchen, in dem genau einge­tra­gen wird, wann eine Imp­fung vorgenom­men wurde und welch­er Impf­stoff zum Ein­satz kam, sollte man gut aufheben. Denn nur so lässt sich jed­erzeit nachvol­lziehen, ob noch Impf­schutz beste­ht. Oder ob beispiel­sweise eine Auf­frisch-Imp­fung fäl­lig wird.
Regelmäßig aufge­frischt wer­den muss bei Erwach­se­nen der Schutz gegen Tetanus (Wund­star­rkrampf) und Diph­therie. Wenn eine Grundim­mu­nisierung vor­liegt, reicht es, ab 18 Jahren alle zehn Jahre aufzufrischen.
Ab zum Impfen
Da vielfach gar nicht bekan­nt ist, warum eigentlich geimpft wer­den sollte, lesen Sie nach­fol­gend, welche Auswirkun­gen das „Durch­machen“ der häu­fig­sten Infek­tion­skrankheit­en haben kann. Die nun fol­gen­den Angaben zu den Imp­fun­gen betr­e­f­fen Erwachsene.
Die Überzeu­gung „Man muss alle Kinderkrankheit­en durch­machen, nur so wird man immun!“ kann dur­chaus gefährlich sein. Denn auch Masern, Mumps und Röteln sind nicht harm­los. Zur Masern-Enzephali­tis (Gehir­nentzün­dung) kommt es immer­hin bei ein­er von 2.000 Masern­erkrankun­gen, bei bis zu 20 Prozent der Patien­ten ver­läuft diese sog­ar tödlich.
Keuch­hus­ten ist eben­falls eine gefürchtete Kinderkrankheit. Erkranken Erwach­sene daran, steigt vor allem auch die Ansteck­ungs­ge­fahr für Kinder wieder. Häu­fig erlei­den Kinder, die Keuch­hus­ten haben, lebens­bedrohliche Erstick­ungsan­fälle. Bei Erwach­se­nen kommt es oft zu Rip­pen­brüchen – auf­grund der hefti­gen Hus­ten-Attack­en! Seit 2009 wird auch Erwach­se­nen emp­fohlen, sich gegen Keuch­hus­ten impfen zu lassen. Dies kann zusam­men mit der Auf­frisch-Imp­fung gegen Tetanus und Diph­therie passieren.
Tetanus (Wund­star­rkrampf)
Die Grundim­mu­nisierung beste­ht aus drei Imp­fun­gen. Auf­frischung für Erwach­sene alle zehn Jahre, bei Ver­let­zun­gen eventuell schon nach fünf Jahren.
Der Erreger des Wund­star­rkrampfes ist in der ganzen Welt ver­bre­it­et. Wun­den sind ein ide­al­er Boden für die Entwick­lung der Krankheit, die in schw­eren Fällen zu Hirn­hau­t­entzün­dung, Toll­wut oder anderen Krampfkrankheit­en führen kann.
Diph­therie
Zur Grundim­mu­nisierung sind drei Imp­fun­gen erforder­lich. Auf­frischung im Erwach­se­nenal­ter alle zehn Jahre.
Diph­theriebak­te­rien verur­sachen eine lebens­bedro­hende Infek­tion­skrankheit, die leicht durch Tröpfchen­in­fek­tion über­tra­gen wird. Vor allem Kinder star­ben früher daran oder erlit­ten einen Herzmuskelschaden.
Kinder­läh­mung (Polio)
Je nach Impf­stoff sind zwei oder drei Imp­fun­gen zur Grundim­mu­nisierung nötig. Auf­frischung für Erwach­sene alle zehn Jahre.
Die Kinder­läh­mung ist eine Viruserkrankung, die zu Läh­mungen führt. Es gibt keine Medika­mente, mit denen Polio geheilt wer­den kann.
Per­tus­sis (Keuch­hus­ten)
Immu­nisierung mit ein­er Imp­fung möglich. Vor allem Eltern, Großel­tern usw., die Kon­takt zu Säuglin­gen haben, soll­ten sich schützen.
Viele Kinder lei­den mitunter monate­lang unter den kramp­far­ti­gen Hus­te­nan­fällen. Lei­der kom­men auch heute noch tödliche Krankheitsver­läufe vor. Ältere Kinder und Erwach­sene, die keine Abwehr besitzen und erkranken, kön­nen die Erreger wiederum auf Säuglinge und Kleinkinder übertragen.
Hepati­tis A
Zwei Imp­fun­gen für Grundim­mu­nisierung notwendig. In Kom­bi­na­tion mit Hepati­tis B: drei Impfungen.
Die Hepati­tis ist weltweit ver­bre­it­et. Eine Infek­tion erfol­gt auss­chließlich über Nahrungsmit­tel oder Getränke. Infek­tion­s­ge­fahr beste­ht vor allem bei schlecht­en Hygienebedingungen.
Hepati­tis B
Drei Imp­fun­gen für die Grundim­mu­nisierung erforder­lich. Gut in Kom­bi­na­tion mit Hepati­tis A zu impfen. Fer­n­reisende und medi­zinis­ches Per­son­al soll­ten sich unbe­d­ingt schützen.
Wird haupt­säch­lich durch Geschlechtsverkehr mit infizierten Per­so­n­en und durch Blutkon­tak­te übertragen.
Influen­za (Grippe-Imp­fung)
Ein­ma­lige Imp­fung, die am besten im Herb­st erfol­gen sollte.
Die echte Grippe kann vor allem älteren Men­schen (ab 60 Jahren), Schwan­geren und Men­schen mit chro­nis­chen Vor­erkrankun­gen gefährlich wer­den. Klären Sie mit Ihrem Arzt, ob eine Imp­fung für Sie per­sön­lich sin­nvoll ist.
Wind­pock­en
Zwei Imp­fun­gen sor­gen für Grundim­mu­nisierung. Soll­ten Frauen mit Kinder­wun­sch niemals Wind­pock­en gehabt haben, soll­ten sie sich impfen lassen. Eine Bes­tim­mung der Antikör­p­er im Blut kann Auf­schluss darüber geben, ob eine Imp­fung sein muss.
Diese Erkrankung wird sozusagen mit dem Wind über­tra­gen – ist also sehr ansteckend.
Pneumokokken
Ein­ma­lige Imp­fung. Sin­nvoll ist ein Schutz vor diesen Bak­te­rien für Per­so­n­en, die über 60 Jahre alt und chro­nisch krank sind.
Die Bak­te­rien kön­nen gefährliche Lun­genentzün­dun­gen, Hirn­hau­t­entzün­dun­gen und Blutvergif­tun­gen hervorrufen.
FSME (Früh­som­mer-Menin­goen­zephali­tis)
Es sind zwei bis drei Imp­fun­gen notwendig (je nach Impf­stoff und ‑schema). Die soge­nan­nte Zeck­en-Imp­fung ist vor allem dann angezeigt, wenn man Urlaub in Risiko­ge­bi­eten (mit viren­verseucht­en Zeck­en) macht.
    • Men­schen, die von Zeck­en gebis­sen wer­den, die den FSME-Erreger über­tra­gen, kön­nen eine Hirn­hau­t­entzün­dung (Menin­gi­tis), Aus­fälle im zen­tralen Ner­ven­sys­tem und Schädi­gun­gen am Rück­en­mark und den Ner­ven­wurzeln davontragen.
Masern/Mumps/Röteln
  • Für alle nach 1970 Gebore­nen emp­fiehlt die STIKO inzwis­chen diese Imp­fung. Denn es gibt keine Medika­mente, mit denen diese drei Viruserkrankun­gen geheilt wer­den kön­nten. Eine Kom­bi­na­tions-Schutz­imp­fung beugt ein­er Ansteck­ung vor. Ein bzw. zwei Imp­fun­gen sind erforder­lich (je nach­dem, ob Röteln mit­geimpft wird.)
  • Steckt sich eine Frau in der Schwanger­schaft mit Röteln an, kann die Infek­tion auf das Kind überge­hen und schwere Miss­bil­dun­gen verur­sachen. Masern und Mumps kön­nen eben­falls bleibende Behin­derun­gen hin­ter­lassen – wenn der Virus den Men­schen befällt.
Was passieren kann
Die heute gebräuch­lichen, mod­er­nen Impf­stoffe sind gut verträglich. Uner­wün­schte Neben­wirkun­gen kom­men natür­lich vor – wer­den aber nur in sel­te­nen Fällen beobachtet. Als vorüberge­hende Reak­tion kann die Ein­stich­stelle schmerzen sowie eine Rötung oder ein Anschwellen der Haut auftreten. Auch eine Tem­per­a­tur­erhöhung oder Kopf­schmerzen als unmit­tel­bare Reak­tion kön­nen in den ersten 48 Stun­den nach der Imp­fung vorkom­men. Soll­ten Gesund­heitsstörun­gen auftreten, die über die beschriebe­nen Impf­reak­tio­nen hin­aus­ge­hen, soll­ten Sie ärztlichen Rat suchen.
Alles auf Karte?
Die meis­ten Imp­fun­gen bezahlen die Krankenkassen. In jedem Fall aber all die Imp­fun­gen, die die STIKO empfiehlt.
Soll­ten Sie vor ein­er Fer­n­reise beson­dere Imp­fun­gen (wie z.B. gegen Gelb­fieber) wün­schen, soll­ten Sie unbe­d­ingt vorher mit Ihrer Krankenkasse/Ihrem Ver­sicher­er über die Kostenüber­nahme sprechen.
Last minute in die Tropen
Wer gern last-minute reist oder häu­fig geschäftlich in der Welt unter­wegs ist, ken­nt seine Ter­mine und Ziele längst nicht immer im Voraus. Trotz­dem – wenn auch in let­zter Sekunde – noch die wichtig­sten Imp­fun­gen zu ver­an­lassen, ist in jedem Fall sinnvoll.
Eine umfassende medi­zinis­che Vor­bere­itung nimmt allerd­ings – wenn es sich um eine echte Fer­n­reise han­delt – leicht mal vier oder mehr Wochen Zeit in Anspruch. Nur so kön­nen lassen sich beispiel­sweise die emp­fohle­nen Min­destab­stände zwis­chen den Imp­fun­gen eing­hal­ten. Teil­weise wird auch vorgeschrieben, wie viele Tage vor Abreise eine Grundim­mu­nisierung abgeschlossen sein muss.
Mögliche „Last-Minute-Imp­fun­gen“ sind: Tetanus, Diph­therie, Polio, Hepati­tis A, Influenza.
(Abhängig davon, ob schon mal eine Grundim­mu­nisierung vor­lag oder ob bis­lang nur unvoll­ständig geimpft wurde – ist sog­ar noch bis zum Abreise­tag selb­st eine Auf­frischung möglich.)
Keinen aus­re­ichen­den Schutz bietet kurzfristiges Impfen gegen: Japan-B-Enzephali­tis, Toll­wut, FSME, Hepati­tis B (wenn keine Grundim­mu­nisierung besteht)
Erkundi­gen Sie sich am besten bis zu drei Monate vor großen Reisen, welche Imp­fun­gen Sie haben müssen. Eventuell kann Ihnen auch Ihre Apotheke einen Reise-impf­plan erstellen. Oder Sie suchen einen Arzt auf, der auf Reisemedi­zin spezial­isiert ist. In großen Städten gibt es außer­dem Tropen-Insti­tute, an die man sich für aus­führliche Impf­ber­atun­gen wen­den kann.
Weit­ere Infor­ma­tio­nen find­en Sie unter:
    • www.impfen-info.de (mit Hin­weisen der Bun­deszen­trale für gesund­heitliche Aufklärung)
    • www. dgk.de (Deutsches Grünes Kreuz)
    • www.rki.de (Robert-Koch-Insti­tut)

Kombi-Impfung
Tetanus, Diph­therie, Hepati­tis B, Hib (Haemophilus influen­za Typ b), Keuch­hus­ten, Kinder­läh­mung (Poliomyelitis) und Wund­star­rkrampf (Tetanus) kön­nen mit einem Kom­bi­na­tions-Impf­stoff wirkungsvoll bekämpft werden.

Noch Lücken
Die Durchimp­fungsrat­en sind hierzu­lande noch nicht ide­al. Vor allem bei Kindern beste­hen Lück­en bei Masern/Mumps/Röteln, Keuch­hus­ten und Hepati­tis B. Erwach­sene weisen Lück­en bei den Auf­frischun­gen für Tetanus, Diph­therie und Keuch­hus­ten auf. Junge Erwach­sene sind häu­fig nicht aus­re­ichend gegen Masern geschützt.

Wann der Arbeitgeber zahlt
Alle Imp­fun­gen gegen Infek­tion­s­ge­fährdun­gen, die eine beru­fliche Tätigkeit in beson­derem Maße mit sich bringt, zahlt der Arbeit­ge­ber im Rah­men des Arbeitss­chutzes. Ein Beispiel: Es gibt inzwis­chen eine Imp­fung gegen Bor­re­liose. Diese wird den beson­ders gefährde­ten Beruf­s­grup­pen (Garten­bau, Forstwirtschaft) auch ange­boten. Die Kosten übern­immt der Arbeitgeber.
Anders ver­hält es sich zum Beispiel bei ein­er Grippeschutz­imp­fung. Zwar bieten sie viele große Unternehmen inzwis­chen über ihren Betrieb­sarzt an, sie sind aber nicht verpflichtet dazu, die Kosten zu übernehmen. Das ist eine frei­willige Leistung.
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