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Internationaler Tag für Sicherheit und Gesundheit 2020: Im Zeichen der Pandemie

Internationaler Tag für Sicherheit und Gesundheit 2020
„Mit den richtigen Schutzmaßnahmen übernehmen wir Verantwortung“

Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit kann Leben retten. Quelle: ILO
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„Stoppt die Pan­demie: Sicher­heit und Gesund­heit bei der Arbeit kann Leben ret­ten” lautet das Mot­to des Inter­na­tionalen Tags für Sicher­heit und Gesund­heit bei der Arbeit 2020. Hierzu erk­lärte der Haupt­geschäfts­führer der Deutschen Geset­zlichen Unfal­lver­sicherung (DGUV), Dr. Ste­fan Hussy: „Ger­ade in dieser Krise merken wir, wie wichtig sichere und gesunde Arbeits­be­din­gun­gen für uns alle sind“. Er ver­wies zugle­ich auf Unter­stützungsange­bote der Beruf­sgenossen­schaften und Unfal­lka­ssen, darunter eine neue Broschüre für Führungskräfte.

Dr. Ste­fan Hussy: „Arbeitss­chutz ist Gesund­heitss­chutz. Mit den richti­gen Schutz­maß­nah­men übernehmen wir Ver­ant­wor­tung für uns selb­st und andere. Mit dem SARS-CoV-2-Arbeitss­chutz­s­tan­dard hat die Bun­desregierung den Betrieben Leitlin­ien gegeben, wie sie unter den Bedin­gun­gen der Pan­demie arbeit­en kön­nen. Beruf­sgenossen­schaften und Unfal­lka­ssen unter­stützen die Betriebe bei der Umset­zung dieser Leitlin­ien mit prax­is­na­hen Infor­ma­tio­nen und Beratungsangeboten.”

„Führen in Zeit­en der Pandemie“

Bei der Umset­zung von Schutz­maß­nah­men in den Betrieben tra­gen Führungskräfte beson­dere Ver­ant­wor­tung. An sie richtet sich deshalb die neue Broschüre „Führen in Zeit­en der Pan­demie?“, die im Rah­men der Präven­tion­skam­pagne kom­m­mit­men­sch der Beruf­sgenossen­schaften und Unfal­lka­ssen erscheint. Von der Pan­demiepla­nung über die Ein­bindung der wichti­gen Akteure im Betrieb bis zur Unter­stützung der Beschäftigten reicht das Themenspektrum.

Beschäftigte ein­beziehen

Dazu Dr. Marlen Cos­mar vom Insti­tut für Arbeit und Gesund­heit der DGUV (IAG): „Führungskräfte müssen ger­ade in Krisen­zeit­en eine Vielzahl unter­schiedlich­er Her­aus­forderun­gen bewälti­gen. Da hil­ft es, die Ver­ant­wor­tung für das Krisen­man­age­ment im Betrieb auf mehrere Schul­tern zu verteilen. Auch den Beschäftigten wird in diesen Zeit­en viel abver­langt. Eine Präven­tion­skul­tur, die Trans­parenz und Wertschätzung betont, trägt dazu bei, ein ‘Wir-Gefühl’ zu schaf­fen. Um das zu erre­ichen, sollte auch die Mei­n­ung und Erfahrung der Beschäftigten bei der Erar­beitung von Maß­nah­men kon­tinuier­lich berück­sichtigt wer­den. Außer­dem soll­ten Führungskräfte auch Ver­trauen in ihre Mitar­bei­t­erin­nen und Mitar­beit­er haben. Das ent­lastet – ger­ade, wenn man viele Beschäftigte im Home­of­fice hat. Viele Stu­di­en bele­gen, dass die meis­ten auch von zu Hause aus einen guten Job machen.”

Hier geht es zur neuen Broschüre „Führen in Zeit­en der Pandemie?“

www.dguv.de

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