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Noch bis 31. März läuft die Bewerbungsfrist für den Gefahrstoffschutzpreis

Gefahrstoffschutzpreis
Schnell noch Ideen einreichen

Mit 10.000 Euro ist der Gefahrstoffschutzpreis dotiert. (Foto: © fotomek – stock.adobe.com)
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Noch bis zum 31. März kön­nen Einzelper­so­n­en, Unternehmen und Organ­i­sa­tio­nen am Deutschen Gefahrstoff­schutzpreis teil­nehmen. Gesucht wer­den inno­v­a­tive Konzepte und prak­tis­che Lösun­gen, um Tätigkeit­en mit kreb­serzeu­gen­den Gefahrstof­fen sicher­er zu machen.

Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Die Teil­nahme erfol­gt form­los über die Bun­de­sanstalt für Arbeitss­chutz und Arbeitsmedi­zin (BAuA) in Dort­mund. Die Unter­la­gen soll­ten eine Charak­ter­isierung des Teil­nehmers, der Art der durchge­führten Maß­nah­men und der erre­icht­en beziehungsweise erwarteten Verbesserung sowie eine etwa ein­seit­ige Kurz­fas­sung dieser Angaben enthalten.

Das Bun­desmin­is­teri­um für Arbeit und Soziales (BMAS) hat den Gefahrstoff­schutzpreis bere­its zum dreizehn­ten Mal aus­geschrieben — in diesem Jahr unter dem Mot­to „STOP dem Krebs am Arbeit­splatz”. Der Gefahrstoff­schutzpreis soll jenen Ideen eine bre­it­ere Öffentlichkeit geben, die dazu beitra­gen, Gefährdun­gen zu erken­nen und einen sicheren Umgang mit kreb­serzeu­gen­den Stof­fen sicherzustellen. Preiswürdig sind etwa die Entwick­lung und Ein­führung weniger gefährlich­er Stoffe. Aber auch vor­bildliche Ini­tia­tiv­en im Bere­ich der Schu­lung, Moti­va­tion und Mitar­beit­er­beteili­gung für den sicheren Umgang mit kreb­serzeu­gen­den Gefahrstof­fen oder auch mod­ell­hafte Lösun­gen für sicher­heit­stech­nis­che, organ­isatorische und hygien­is­che Anforderun­gen bei Tätigkeit­en mit kreb­serzeu­gen­den Gefahrstof­fen kön­nen aus­geze­ich­net wer­den. Eben­falls prämiert wer­den kön­nen beson­dere Ver­di­en­ste um das Erken­nen stoff­be­d­ingter Gefahren am Arbeit­splatz und der öffentliche Ein­satz für den Schutz vor kreb­serzeu­gen­den Gefahrstoffen.

Die Preisver­lei­hung find­et im Herb­st 2020 statt. Die prämierten Beiträge wer­den in der DASA Arbeitswelt Ausstel­lung in Dort­mund vorgestellt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen bei Judith kleine Balder­haar tele­fonisch unter 0231 9071 2594 oder per E‑Mail an gefahrstoffschutzpreis@baua.bund.de

Beispiele guter Prax­is aus den ver­gan­genen Wet­tbe­wer­ben gibt es im Inter­ne­tange­bot der BAuA unter www.gefahrstoffschutzpreis.de

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