Startseite » Allgemein » Wenn der Kollege mich plötz­lich fürs Helm­tra­gen lobt…“ – Ein Werk­statt­be­richt über ein globa­les BBS-Programm für mehr sicher­heits­ge­rech­tes Verhal­ten im Team

Tag der PSA am 18. März 2020

Wenn der Kollege mich plötz­lich fürs Helm­tra­gen lobt…“ – Ein Werk­statt­be­richt über ein globa­les BBS-Programm für mehr sicher­heits­ge­rech­tes Verhal­ten im Team

Foto: Gorodenkoff, Fotolia
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Thors­ten Uhle, Arbeits- und Orga­ni­sa­ti­ons­psy­cho­loge, Bayer AG, refe­riert am 18. März 2020 in Mann­heim beim „3. Tag der PSA“ über das Thema „Wenn der Kollege mich plötz­lich fürs Helm­tra­gen lobt…“ – Ein Werk­statt­be­richt über ein globa­les BBS-Programm für mehr sicher­heits­ge­rech­tes Verhal­ten im Team“:

Bei Bayer spielt Arbeits­si­cher­heit tradi­tio­nell eine große Rolle: Sie ist sowohl in den Orga­ni­sa­ti­ons­struk­tu­ren und ‑prozes­sen veran­kert als auch ein elemen­ta­rer Bestand­teil der der Unter­neh­mens­kul­tur. Im Jahr 2014 hat das Bayer Safety Coun­cil fest­ge­stellt, dass Opti­mie­rungs­po­ten­ziale durch tech­ni­sche und orga­ni­sa­tio­nale Maßnah­men weitest­ge­hend ausge­schöpft sind. Es fasste deshalb den Entschluss, mit einem globa­len Beha­vio­ral Safety Programm einen neuen Weg zu beschrei­ten.

Zu Beginn des Programms wird die vorhan­dene Sicher­heits­kul­tur am Stand­ort in allen Arbeits­fel­dern über Inter­views mit allen rele­van­ten Akteu­ren erfasst und bewer­tet. Inten­sive Schu­lungs­maß­nah­men über alle Hier­ar­chie­ebe­nen hinweg fokus­sie­ren das sicher­heits­ge­rechte Verhal­ten im Team. Das Ziel ist: Unsi­che­res Verhal­ten wird zu siche­rem Verhal­ten und hier­aus werden durch posi­tive Verstär­kung sichere Gewohn­hei­ten. Ein Groß­teil der inzwi­schen mehr als 5.000 siche­ren Gewohn­hei­ten bezieht sich auf die korrekte Nutzung der Persön­li­chen Schutz­aus­rüs­tung. Der Vortrag berück­sich­tigt auch die inter­na­tio­nale Perspek­tive. In einzel­nen Ländern gibt es unter­schied­li­che Vorstel­lun­gen und Bewer­tun­gen im Hinblick auf siche­res bezie­hungs­weise unsi­che­res Verhal­ten sowie der Verwen­dung von PSA. Diese Einschät­zun­gen sind oft kultu­rell veran­kert. Der Vortrag zeigt anhand von Beispie­len, wie ein einheit­li­cher hoher Stan­dard erreicht werden kann.

 

Bild: Privat

 

 

 

 

Thors­ten Uhle, Arbeits- und Orga­ni­sa­ti­ons­psy­cho­loge, Bayer AG, Lever­ku­sen

 

 

Der  „Tag der PSA“ wird von den Fach­zeit­schrif­ten „Sicher­heits­in­ge­nieur“ und „Sicher­heits­be­auf­trag­ter“ in Zusam­men­ar­beit mit der Si-Akademie orga­ni­siert.

 

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