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Ergonomie für digitale Nomaden

Tipps für das mobile Büro

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Arbei­ten wann und wo man will – das klingt einfach und verlo­ckend. Doch Mobi­li­tät und Flexi­bi­li­tät haben ihren Preis: Wer am Flug­ha­fen, im Zug oder auf der Wiese an mobi­len Rech­nern arbei­tet, macht fast immer Abstri­che bei der Ergo­no­mie. Wir spra­chen mit Andreas Stephan von der gesetz­li­chen Unfall­ver­si­che­rung VBG, auf was man beim mobi­len Arbei­ten achten sollte.

Das Gespräch führte Petra Jauch.

Herr Stephan, letzt­end­lich sind kurz­fris­tig bezo­gene Arbeits­plätze im Zug oder andern­orts immer impro­vi­siert, doch es gibt einige Punkte und Hilfs­mit­tel, die zu einer verbes­ser­ten Ergo­no­mie führen. Was gehört zur Basis­aus­rüs­tung für mobile Arbei­ter?

Das ist eine Frage der Arbeits­auf­gabe. Wenn Beschäf­tigte nur Klei­nig­kei­ten zu erle­di­gen haben wie etwa E‑Mails sich­ten oder kurz etwas im Inter­net recher­chie­ren, genü­gen ein Smart­phone oder Tablet. Wenn längere Texte zu schrei­ben bezie­hungs­weise zu bear­bei­ten sind, ist schon etwas Größe­res gefragt: ein Note­book oder Conver­ti­ble.

Arbeit­ge­ber müssen sich – das ist ein ganz entschei­den­der Punkt – bewusst machen: Was ist die Aufgabe der Person, die unter­wegs ist, und wie kann sie diese vernünf­tig bewäl­ti­gen? Dabei steht die Ergo­no­mie natür­lich im Vorder­grund. Es ist zum Beispiel ziem­lich anstren­gend, längere Texte mit der virtu­el­len Tasta­tur eines Tablets einzu­ge­ben, weil man quasi auf einer Glas­scheibe herum­tippt – unan­ge­nehm für die Finger­kup­pen. Von der Haptik her ist eine Tasta­tur mit Druck­punkt da schon bedeu­tend besser.

Nehmen wir einmal an, ich muss rela­tiv viel am Bild­schirm arbei­ten. Was brau­che ich dann für ein Gerät?

Ich würde zu einem Conver­ti­ble oder einem Note­book raten. Das Conver­ti­ble ist ja eine Art Synthese: Wenn ich die Bild­schirm­ein­heit von der Tasta­tur trenne, wird es zum Tablet. Ich kann diese aber auch wieder ando­cken und verfüge dann über eine rich­tige Tasta­tur. Aller­dings haben diese Rech­ner meist eine rela­tiv kleine Bild­schirm­dia­go­nale. Hier stellt sich die Frage, was der Nutzer auf dem Bild­schirm alles erken­nen muss – manche Anwen­dun­gen passen sich nicht an die Größe des Bild­schirms an. Das ergibt dann nur noch Mäuse­kino …

Das Arbeits­ge­rät sollte demnach nicht grund­sätz­lich eine bestimmte Größe und Quali­tät haben?

Die Ausrüs­tung ist, wie gesagt, immer abhän­gig von der Art der Nutzung. Es gibt heut­zu­tage hoch­auf­lö­sende Displays, die schon auf einem 13 Zoll Moni­tor Full HD bieten.

Der Bild­schirm sollte aber in jedem Fall eine entspie­gelte Ober­flä­che haben. Denn bei den unter­schied­li­chen Licht­ver­hält­nis­sen unter­wegs werden hoch­ver­spie­gelte Ober­flä­chen schnell zu einem Problem. Je nach Licht­ein­fall lässt sich darauf nicht selten so gut wie gar nichts mehr erken­nen.

Selbst die Anbie­ter aus dem Gaming-Bereich werben jetzt expli­zit mit „non clare“, also entspie­gel­ter Ober­flä­che. Vor zehn Jahren hieß es noch, nur eine spie­gelnde Ober­flä­che erzeuge die gewünschte Farb­bril­lanz. Das lag aber daran, dass die Bild­schirme damals noch sehr licht­schwa­che Displays hatten.

Ein wich­ti­ger Punkt bei der Ausrüs­tung ist sicher­lich das Gewicht.

Abso­lut. Dies spielt ja grund­sätz­lich eine wich­tige Rolle bei der Ergo­no­mie auf Reisen: Alles, was ich mit mir herum­schleppe, ist prin­zi­pi­ell eine Belas­tung. Zu über­le­gen ist deshalb auch die Art und Weise des Trans­ports: Womög­lich ist ein Ruck­sack besser geeig­net als eine Tasche, die schwer auf einer Schul­ter hängt.

Auch und gerade wegen des Gewichts sollte man abwä­gen, wie hoch die Leis­tungs­fä­hig­keit des mobi­len Rech­ners sein muss: Ein großer Ener­gie­spei­cher wiegt einfach mehr – auch wenn sich hier schon viel getan hat. Geräte mit leis­tungs­star­ken Prozes­so­ren zur Bear­bei­tung von Bildern oder Videos benö­ti­gen in der Regel stär­kere Akkus als einfa­chere Rech­ner, die für die meis­ten Office-Anwendungen voll­kom­men ausrei­chend sind.

Kommen wir zu den Umge­bungs­be­din­gun­gen: Wie finde ich einen geeig­ne­ten Platz zum mobi­len Arbei­ten?

Zu beach­ten sind vor allem die Licht­ver­hält­nisse: Drau­ßen lässt sich beispiels­weise nur bei bewölk­tem Himmel arbei­ten, bei strah­len­dem Sonnen­schein ist das illu­so­risch. Smartphone-Nutzer kennen das Problem, dass sie auf dem Bild­schirm dann nichts mehr erken­nen. Das gilt auch für ein Note­book, selbst unter einer Markise kann das Problem auftre­ten. Mit zuneh­men­der Beleuch­tungs­stärke sind insbe­son­dere Farben nicht mehr vonein­an­der unter­scheid­bar: Rot, blau und grün werden nur noch als graue Flächen wahr­ge­nom­men oder gar nicht mehr gese­hen.

Dasselbe Problem ergibt sich auch in einem Gebäude mit künst­li­cher Beleuch­tung. Mit einem entspie­gel­ten Display bekommt man das aber in den Griff. Bei einem Touch­screen besteht aller­dings die Gefahr, dass sich durch die Benut­zung ein Fett­film darauf absetzt, der eben­falls spie­gelt.

Sind Fens­ter­plätze demnach eher ungüns­tig?

Nicht unbe­dingt, denn meis­tens haben sie eine Beschat­tungs­mög­lich­keit. Im Zug ist es vor allem wich­tig, einen Sitz­platz am Tisch zu wählen, um eine möglichst aufrechte Sitz­hal­tung einneh­men zu können. Ein rich­ti­ger Tisch ist besser als ein Sitz mit diesen Klapp­tisch­chen. So können Sie das Tablet auch einmal able­gen oder aufstel­len, wenn es eine Hülle mit dieser Funk­tion hat. Weni­ger gut ist, das Note­book auf den Knien zu halten. Das führt zwangs­weise zu einer Fehl­hal­tung mit gebeug­tem Rücken und gekrümm­tem Hals.

Knack­punkt ist also die Körper­hal­tung. Was kann ich noch tun, um mich nicht zu verren­ken?

Das korre­liert wiederum mit der Beleuch­tung. Man sieht ja häufig Menschen, die versu­chen, sich so zu drehen oder zu verbie­gen, dass genug Schat­ten­wurf auf dem Display ist. Das sollte man auf jeden Fall vermei­den.

Die Körper­hal­tung darf aber durch­aus wech­seln – man muss nicht wie ein preu­ßi­scher Soldat starr mit den Beinen im rech­ten Winkel sitzen. Das ist nur eine Refe­renz­sitz­hal­tung, die wir vorge­ben, wenn es um die Einrich­tung eines Büro­ar­beits­plat­zes geht. Unter Reise­be­din­gun­gen ist das auch gar nicht reali­sier­bar. Grund­sätz­lich ist zu empfeh­len, die Beine abwech­selnd zu belas­ten, auch mal über­ein­an­der­zu­schla­gen. Je mehr Posi­ti­ons­wech­sel desto besser.

Hinzu kommen Umge­bungs­be­din­gun­gen wie die Lärm­be­las­tung. An öffent­li­chen Orten lässt sich kaum Ruhe einfor­dern. Wie kann man trotz­dem möglichst konzen­triert arbei­ten?

Das ist in der Tat schwie­rig. Ich kann natür­lich mit einem Gehör­schutz arbei­ten, zum Beispiel mit einem klas­si­schen Kapsel­ge­hör­schüt­zer. Etwas ange­neh­mer ist die Verwen­dung von Kopf­hö­rern, mit denen ich meine Lieb­lings­mu­sik hören kann. Hier gibt es inzwi­schen Modelle mit „Noise Cancel­ling“ bezie­hungs­weise „Active Noise Cancel­ling“, wie es von den verschie­de­nen Herstel­lern bezeich­net wird. Diese Kopf­hö­rer besit­zen eine sehr fixe Prozes­sor­ein­heit, die das Umge­bungs­ge­räusch aufnimmt und phasen­ver­scho­ben wieder einspielt. So wird der Umge­bungs­schall ausge­löscht. Das funk­tio­niert aber nur bedingt: Spra­che bekom­men Sie damit nicht wirk­lich in den Griff, aber Grund­ge­räu­sche wie im Flug­zeug oder in einer Menschen­masse können diese Systeme rela­tiv gut ausblen­den.

Ist es nicht riskant, wenn ich nichts mehr aus meiner Umge­bung mitbe­komme?

Das ist die Kehr­seite der Medaille. Ich würde einen solchen Kopf­hö­rer deshalb nur jeman­dem empfeh­len, der einen festen Sitz­platz hat. Auf gar keinen Fall sollte man ihn tragen, wenn man sich im öffent­li­chen Raum bewegt. Noch einmal: Wir reden hier über Arbeit. Das heißt, es geht nicht darum, E‑Mails im Gehen und Stehen oder gar beim Auto­fah­ren zu checken. Das sollte zwischen Arbeit­ge­ber und Arbeit­neh­mer auch klar verein­bart sein.

Was hat der Arbeit­ge­ber noch für Verpflich­tun­gen?

Er muss in jedem Fall eine Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung erstel­len. Das heißt, er muss das System betrach­ten und Maßnah­men daraus ablei­ten. Gleich­zei­tig muss er die Beschäf­tig­ten aber auch soweit brin­gen, dass sie sich die Risi­ken bewusst machen und zu einer eige­nen klei­nen Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung fähig sind. Das heißt, die Unter­wei­sung der mobi­len Arbei­ter muss einen deut­lich größe­ren Raum einneh­men.

Der mobile Arbei­ter muss also selbst vor Ort entschei­den: Lässt sich unter den gege­be­nen Bedin­gun­gen – Licht­ver­hält­nis­sen, Tempe­ra­tur, Lärm­be­las­tun­gen – arbei­ten?

Rich­tig, aber das geht nicht so weit, dass mobile Arbei­ter erst eine Beleuch­tungs­mes­sung durch­füh­ren oder den Lärm­pe­gel bestim­men müssen. Es gibt zwar mitt­ler­weile diverse Apps zu diesem Zweck, aber die sind erstens unzu­ver­läs­sig und zwei­tens halte ich das für keinen ziel­füh­ren­den Ansatz. Der Arbeit­ge­ber sollte einfach darauf hinwei­sen, dass niemand zum Arbei­ten verpflich­tet ist, wenn es zu laut, zu warm oder keine Konzen­tra­tion möglich ist.

Zu einem gewis­sen Grad kann er auch tech­nisch beein­flus­sen, dass sich die Beschäf­tig­ten nicht etwa selbst ausbeu­ten – zum Beispiel, indem das System zu fest­ge­leg­ten Ruhe­zei­ten keine Mails durch­stellt. Das hat meines Wissens VW vor vielen Jahren gemacht. Eine solche Regle­men­tie­rung bedeu­tet jedoch ande­rer­seits einen Einschnitt in die Flexi­bi­li­tät. Manche Beschäf­tigte möch­ten zum Beispiel länger arbei­ten, um den Vormit­tag ander­wei­tig nutzen zu können. Eine Pauschal­aus­sage ist an dieser Stelle daher schwie­rig.

Damit sind wir bei den psychi­schen Belas­tun­gen, die bei mobi­len Arbei­tern natür­lich auch eine Rolle spie­len. Das Problem der stän­di­gen Erreich­bar­keit haben Sie gerade ange­spro­chen. Wie kann man dies noch eindäm­men?

Man kann sich hier ganz gut an den Vorga­ben im Arbeits­zeit­ge­setz orien­tie­ren: Zwischen Arbeits­ende und Arbeits­be­ginn sollte eine Ruhe­phase von elf Stun­den liegen. Wenn ich morgens nicht arbeite, kann ich abends noch mal ran – das ist ja bei Schicht­ar­beit nicht anders. Aber jeder braucht ein Fens­ter, einen größe­ren Block zum Abschal­ten.

Der „Schreib­tisch in der Tasche“ kann dazu verlei­ten, jede freie Minute zum Arbei­ten zu nutzen. Das ist sicher eine Gefahr. Doch summa summa­rum: Wie bewer­ten Sie die neuen Entwick­lun­gen?

Ich glaube, das kann man nicht schwarz-weiß sehen. Ich bin mir ziem­lich sicher, dass die Menschen – mich einge­schlos­sen – die mobi­len digi­ta­len Ange­bote nicht mehr missen wollen. Schnell etwas im Inter­net nach­schauen oder kurz die Mails checken – das ist ja keine Belas­tung, sondern ein Gewinn.

Auf der ande­ren Seite entsteht dieser zum Teil selbst aufer­legte Zwang, immer etwas Sinn­vol­les tun zu müssen. Nach dem Motto: Das Boar­ding hat noch nicht begon­nen – da kann ich noch schnell die Präsen­ta­tion zusam­men­schus­tern. Das ist dann aller­dings schon weni­ger sinn­voll. Größere Arbei­ten soll­ten lieber statio­när – zumin­dest an einem Schreib­tisch – in vernünf­ti­ger Sitz­hal­tung ausge­führt werden. Klei­nere Aufga­ben sind hinge­gen mittels Tablet oder Smart­phone kurzer­hand mobil zu erle­di­gen, das ist sinn­fäl­lig und nütz­lich. Aber wir dürfen uns nicht zu sehr in diese Erwar­tung hinein­drän­gen lassen, dass alles immer und sogleich und in jedem Umfang erle­digt werden kann. Das wird nicht funk­tio­nie­ren.


Mobile Arbeit: Die wich­tigs­ten Punkte im Über­blick

Grund­aus­stat­tung

  • Das Arbeits­mit­tel muss zur Arbeits­auf­gabe und Arbeits­um­ge­bung passen.
  • Tablets und Smart­pho­nes eignen sich nur für kleine Aufga­ben.
  • Für umfang­rei­chere Arbei­ten empfeh­len sich Note­books oder Conver­ti­bles.
  • Auf entspie­gelte Displays und Bild­schirme achten.
  • Die Bild­schirm­an­zeige sollte eine hohe Leuchtdichte/Helligkeit besit­zen.
  • Für Bild­schirm­größe und Leis­tungs­fä­hig­keit gilt: So groß wie nötig, so klein wie möglich.
  • Das Gesamt­ge­wicht sollte unter drei Kilo­gramm liegen.
  • Zum Trans­port empfeh­len sich Ruck­sack oder Tasche mit Laptop-Fach.

Zube­hör für längere Einsätze

  • externe Tasta­tur mit Druck­punk­ten und posi­ti­ver Beschrif­tung (helle Tasten mit dunk­ler Beschrif­tung)
  • zusätz­li­che ergo­no­mi­sche Maus
  • Zusatz­akku für längere Lauf­zei­ten

Vor Ort zu beach­ten

  • Unge­eig­net sind Orte mit star­kem Licht­ein­fall, ohne Beschat­tungs­mög­lich­keit für den Bild­schirm.
  • Fehl­hal­tun­gen vermei­den: Mit dem Note­book auf dem Schoß kann nur kurz gear­bei­tet werden.
  • Einen Platz am Tisch wählen bezie­hungs­weise reser­vie­ren.
  • Die Sitz­po­si­tion möglichst oft wech­seln.

Arbeits­or­ga­ni­sa­tion

  • Arbeit­ge­ber sind verpflich­tet, eine Gefähr­dungs­ana­lyse zu erstel­len und Maßnah­men abzu­lei­ten
  • Sie solten Mitar­bei­tern die Risi­ken mobi­ler Arbeit bewusst machen und deren Eigen­ver­ant­wor­tung stär­ken.
  • Erwar­tun­gen und Gren­zen sind eindeu­tig zu klären.
  • Die Arbeits­zei­ten soll­ten defi­niert sein und einge­hal­ten werden.
  • Bewe­gung kann zu einer Redu­zie­rung von Beschwer­den beitra­gen. Deshalb sollte auch die Arbeit unter­wegs durch gezielte Bewe­gungs­pau­sen unter­bro­chen werden. Anre­gun­gen hierzu gibt das VBG-Faltblatt: „Gymnas­tik im Büro, Fit durch den Tag“, online erhält­lich unter

Mehr Infor­ma­tio­nen

  • Das Falt­blatt „Mobil arbei­ten mit Note­book & Co. – Tipps für die Arbeit unter­wegs“, heraus­ge­ge­ben von der VBG, gibt es hier (www.vbg.de).
  • Review zu physi­scher Bean­spru­chung bei der Nutzung von Smart Mobile Devices“: Der Bericht der Bundes­an­stalt für Arbeits­schutz und Arbeits­me­di­zin ist hier erhält­lich (www.baua.de/publikationen).

www.vbg.de

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