Startseite » Sicherheit » Recht »

Verständliche ISO-Normen?! Ein Ansatz zur Verbesserung

Optimierung der ISO 9241–11
Verständliche ISO-Normen?! Ein Ansatz zur Verbesserung

Anzeige
Im Hin­blick auf die Ver­ständlichkeit von Nor­men ist seit län­gerem ein Unbe­ha­gen sowohl bei Normierungs­gremien als auch bei Prak­tik­ern und Fach­leuten festzustellen. Auf allen Seit­en beste­ht Zweifel darüber, ob Nor­men tat­säch­lich so geschrieben wer­den, dass sie für den Nutzer ver­ständlich sind. Sind Nor­men nicht ver­ständlich for­muliert, kön­nen Prak­tik­er ihren Inhalt nicht umset­zen. Dieser Beitrag schildert eine Unter­suchung zur Opti­mierung der ISO 9241–11.

Prof. Dr. Lutz Packe­busch, Nadine Joost­en, M.Sc.

Tech­nis­che Nor­men wer­den immer häu­figer auf inter­na­tionaler Ebene erar­beit­et. Auf­grund entsprechen­der Abkom­men, welche diese Entwick­lung unter­stützen, wer­den zunehmend europäis­che wie auch deutsche Nor­men aus inter­na­tionalen Arbeit­sergeb­nis­sen über­tra­gen. Ein Ansatz, die Ver­ständlichkeit von Nor­men zu verbessern, muss daher auf der inter­na­tionalen Ebene der Inter­na­tion­al Orga­ni­za­tion for Stan­dard­iza­tion (ISO) posi­tion­iert werden.
Entsprechend wurde der empirisch zu über­prüfende Vorschlag zur Verbesserung der ISO-Nor­men zur The­matik „Ergonomie“ ange­set­zt. Für diese Arbeit wurde exem­plar­isch die ISO 9241–11, welche „Usabil­i­ty“ the­ma­tisiert, aus­gewählt. Die öffentlichen und frei zugänglichen Ein­leitun­gen der Ergonomie-Nor­men soll­ten in Bezug auf Ver­ständlichkeit und inhaltliche Güte über­prüft und verbessert wer­den. Um das Vorge­hen zu beschreiben, wer­den zunächst die Grund­la­gen dargestellt.

Verständlichkeitskonzept

Mit der Ver­ständlichkeit von Infor­ma­tion­s­tex­ten haben sich einige Forsch­er auseinan­derge­set­zt. Von beson­derem Inter­esse sind die Ausar­beitun­gen von Schulz von Thun und Langer.
Nach Schulz von Thun ist Ver­ständlichkeit eine Eigen­schaft von Infor­ma­tion­s­tex­ten, welche sich in vier Aspek­te unter­gliedert. Diese kön­nen als einzelne „Ver­ständlich­mach­er“ eines Textes beze­ich­net wer­den und lauten:
  • Ein­fach­heit,
  • Gliederung — Ordnung,
  • Kürze — Prägnanz,
  • zusät­zliche Stimulanz.

Einfachheit

Dieser „Ver­ständlich­mach­er“ bew­ertet, ob die Wort­wahl des Textes so angelegt ist, dass sie leicht ver­ständlich und für jed­er­mann nachvol­lziehbar ist. Es wer­den bekan­nte Wörter ver­wen­det. Soll­ten Fach­wörter sich nicht ver­mei­den lassen, wer­den diese erk­lärt. Es wird eine anschauliche Sprache benutzt, damit sich jed­er etwas unter dem Geschriebe­nen vorstellen kann.

Gliederung – Ordnung

In dieser Dimen­sion wird beurteilt, wie geord­net und über­sichtlich ein Text aufge­baut ist. Die Art der For­mulierung ist hier nicht von Bedeu­tung. Beim Auf­bau des Textes lässt sich zwis­chen der inneren Fol­gerichtigkeit und der äußeren Gliederung unter­schei­den. Die „innere Fol­gerichtigkeit“ ergibt sich aus der sin­nvollen Rei­hen­folge der Infor­ma­tio­nen, die im Text über­mit­telt wer­den. Die „äußere Gliederung“ ist das Erschei­n­ungs­bild des Textes. Die Infor­ma­tions­folge des Tex­tin­haltes soll mit über­sichtlichen Grup­pierun­gen zusam­menge­höriger Teile erkennbar sein. Ins­ge­samt zählen Absätze, Über­schriften, struk­turi­erende Bemerkun­gen und Her­vorhe­bun­gen wichtiger Stellen zu dieser Dimension.

Kürze – Prägnanz

Diese Dimen­sion bew­ertet, wie kurz und bündig die Infor­ma­tio­nen zusam­mengestellt sind. Viele Infor­ma­tio­nen sind mit weni­gen Worten beschrieben. Ins­ge­samt soll eine Beschränkung auf das Wesentliche und ein Verzicht von Weitschweifigkeit beachtet wer­den. In dieser Dimen­sion wer­den eher zu wenige als zu viele Worte pos­i­tiv bewertet.

Zusätzliche Stimulanz

Zusät­zliche Stim­u­lanz ist der „Ver­ständlich­mach­er“, den man auch als Anre­gung beze­ich­net. Sämtliche Stilmit­tel eines Textes fall­en unter diese Dimen­sion. Lesen und Ler­nen soll Spaß machen. Es wer­den für alle Sachver­halte Beispiele gegeben. Außer­dem wer­den häu­fig Grafiken und sprach­liche Bilder genutzt, wie Analo­gien und Meta­phern. Diese Dimen­sion kann als das „Salz in der Suppe“ beze­ich­net werden.

Zielgruppenbezug

Der Ver­fass­er eines Textes hat die Absicht, eine Infor­ma­tion durch seinen Text an den Leser zu über­mit­teln. Ein Infor­ma­tion­s­text, wozu auch Nor­men gehören, stellt also eine Inter­ak­tion zwis­chen einem Ver­fass­er und einem Leser dar. So ist die Ver­ständlichkeit von Infor­ma­tion­s­tex­ten nicht nur von Merk­malen der Texte abhängig, son­dern auch von dem Leser sel­ber. Der Ver­fass­er eines Infor­ma­tion­s­textes kann durch das Gestal­ten des Textes bee­in­flussen, wie ver­ständlich der Text ist und damit, wie gut die Infor­ma­tion durch den Text über­mit­telt wird. Der Leser spielt eine zen­trale Rolle in diesem Inter­ak­tion­sprozess: Er muss auch erre­icht werden.
Ein Text muss dem­nach neben den vier Ver­ständlichkeits­di­men­sio­nen auch auf den Leser abges­timmt sein. Nicht jed­er Leser ver­ste­ht einen Text gle­icher­maßen gut. Diese Tat­sache rührt daher, dass per­sön­liche Eigen­schaften, das Vor­wis­sen, die eigene Moti­va­tion, und der Wis­sens­stand über einen bes­timmten Sachver­halt eines Lesers das Textver­ständ­nis bee­in­flussen. Die Ziel­gruppe der Texte muss iden­ti­fiziert und entsprechend durch den Text ange­sprochen werden.
Aus diesen Erken­nt­nis­sen resul­tiert, dass es wichtig ist festzule­gen, welche Nor­men von welchen Anwen­dern genutzt wer­den. Auf diese Weise kann der Infor­ma­tion­s­ge­halt der Norm am Wis­sens­stand der Anwen­der angepasst for­muliert wer­den. Einige Nor­men wer­den haupt­säch­lich von Inge­nieuren im Beruf­sleben ange­wandt. Manche Nor­men müssen voraus­sichtlich wed­er für die bre­ite Masse noch für alle Inge­nieure for­muliert wer­den, son­dern jew­eils sparten­be­zo­gen für die Inge­nieure, in deren Arbeits­feld der Sachver­halt der Norm fällt. Ver­ste­hen hängt also vom Ver­fass­er und vom Leser ab (siehe Abb. 1). Der Ver­fass­er kann dabei die Ver­ständlichkeit seines Infor­ma­tion­s­textes wesentlich durch die Berück­sich­ti­gung der Ver­ständlichkeits­di­men­sio­nen für Infor­ma­tion­s­texte beeinflussen.

Normierungsverfahren

Einige Beson­der­heit­en des Normierungsver­fahrens kön­nen bere­its unge­wollt die Ver­ständlichkeit von Nor­men beein­trächti­gen. Beispiel­haft kann hier auf fol­gende Aspek­te einge­gan­gen werden:
  • Inter­na­tion­al­ität,
  • unter­schiedliche Inter­es­sen­grup­pen und
  • Anforderun­gen, wie zum Beispiel Barrierefreiheit.
Die ISO-Nor­men wer­den auf­grund inter­na­tionaler Abkom­men eins zu eins ins Deutsche über­tra­gen und in die DIN über­führt. Dies führt dazu, dass unter anderem Verän­derun­gen von DIN-Nor­men zur Usabil­i­ty bere­its als ISO-Entwürfe auf Englisch entste­hen und in manchen inter­na­tionalen Gremien nur wenige mit dieser „Mut­ter­sprache“ vertreten sind. Darunter lei­den die Ein­fach­heit und die Prägnanz.
Die ver­schiede­nen Inter­es­sen­grup­pen (zum Beispiel Arbeit­ge­ber, Arbeit­nehmer, Wis­senschaftler, Ver­braucherver­bände usw.) haben häu­fig das Bestreben den Text für möglichst bre­ite Anwen­der­grup­pen als Ziel­gruppe zu ver­fassen, ohne aus­re­ichend die Charak­ter­is­ti­ka der entsprechen­den Per­so­n­en im Auge zu behal­ten. Nicht alle Nor­men kön­nen für jeden poten­ziellen Inter­essen­ten ver­ständlich sein. Daraus resul­tiert ein ver­fehlter Zielgruppenbezug.
Eine ver­ständliche Anforderung an Nor­mung­sprozesse ist die Bar­ri­ere­frei­heit der entste­hen­den Norm. So müssen die enthal­te­nen Grafiken in Textform für Sehbe­hin­derte über­tra­gen wer­den. Dies kann prak­tisch zu ein­er „Vorzen­sur“ in Bezug auf schw­er in Text zu über­set­zende Grafiken führen. Es wird auf sie verzichtet, um die notwendi­ge Tex­tüber­set­zung zu sparen. Dies führt zu ein­er ver­ringerten Stim­u­lanz des Textes.

Optimierung der ISO 9241–11

In diesem Kon­text wurde exem­plar­isch eine Änderungsmöglichkeit im Gebi­et der Ergonomienor­men erprobt. Speziell wurde eine Unter­suchung mit Opti­mierungsansatz an der ISO 9241–11 erarbeitet.
Diese ISO-Norm behan­delt im Umfeld der Ergonomie die „Usabil­i­ty“ (siehe Abb. 2).
Den ersten Ein­druck von Nor­men gewin­nen die Nutzer durch das Lesen der frei zugänglichen Ein­leitung (Intro­duc­tion). Die Intro­duc­tion ein­er Norm ist mitentschei­dend dafür, ob Anwen­der die Norm nutzen bzw. beschaf­fen oder nicht. Aus diesem Grund wur­den Ver­ständlichkeit­stests und Unter­suchun­gen auf inhaltliche Güte speziell an der Intro­duc­tion ein­er exem­plar­ischen Norm vorgenommen.

Untersuchung der BGHM

In diesem Zusam­men­hang gibt es eine Ausar­beitung der Beruf­sgenossen­schaft Holz und Met­all (BGHM) zur Verbesserung der Ein­leitung der ISO 9241–11. In einem Ziel­grup­pen­test wurde über­prüft, ob diese Ein­leitung die Fak­toren „Ver­ständlichkeit“ und „Inhaltliche Güte“ bee­in­flussen kann. Zur Mes­sung der Ver­ständlichkeit wurde ein Frage­bo­gen als Rat­ingver­fahren verwendet.
Der Frage­bo­gen basiert größ­ten­teils auf den Forschungsergeb­nis­sen von Schulz von Thun und Langer. Die inhaltliche Güte wurde für die Unter­suchung definiert als die inhaltliche Pas­sung der Norm. Zuerst wur­den die Tests auf Über­prü­fung der Ver­ständlichkeit durchge­führt. Die erste Ver­suchs­gruppe set­zte sich aus Bach­e­lorstu­den­ten des Fach­bere­ichs Wirtschaftsin­ge­nieur­we­sen zusam­men. Im Anschluss wurde der Ver­ständlichkeit­stest auf­grund der Ergeb­nisse mit ein­er weit­eren Ziel­gruppe durchge­führt, dieses Mal mit Mas­ter­stu­den­ten des Fach­bere­ichs Wirtschaftsin­ge­nieur­we­sen, die bere­its alle ein Inge­nieurstudi­um absolviert hatten.
Die Ergeb­nisse wur­den mit den Ergeb­nis­sen des ersten Tests ver­glichen. Die bei­den Ver­suchs­grup­pen wiesen unter­schiedliche Ergeb­nisse auf. Während die Bach­e­lorstu­den­ten nur eine Verbesserung in den Dimen­sio­nen Ein­fach­heit und zusät­zliche Stim­u­lanz wahrnah­men, gab es bei den Mas­ter­stu­den­ten eine Verbesserung in allen vier Dimen­sio­nen der Ver­ständlichkeit. Am deut­lich­sten fiel diese wahrgenommene Erhöhung der Ver­ständlichkeit bei den Stu­den­ten aus, die über spezielles Wis­sen auf dem Gebi­et der Norm ver­fügten. Die Leser mit dem größten Vor­wis­sen nah­men eine Verbesserung der Ver­ständlichkeit am deut­lich­sten wahr. Den Anteil des Lesers sel­ber am Inter­ak­tion­sprozess hat­ten Langer und Schulz von Thun in ihren Forschun­gen und dem daraus resul­tieren­den Messin­stru­ment nicht berücksichtigt.
Im zweit­en Schritt der Arbeit wur­den die Ein­leitun­gen auf ihre inhaltliche Güte mit Kurzfrage­bö­gen getestet, welche eben­falls als Rat­ingver­fahren aufge­baut waren. Dabei wurde die inhaltliche Güte als die inhaltliche Übere­in­stim­mung der Ein­leitung mit der zugrun­deliegen­den Norm definiert. Als Bew­er­tungs­di­men­sio­nen wurden
  • der Grad der Vollständigkeit,
  • die Angemessen­heit der Hier­ar­chie der Begriffe und
  • der Gehalt an wichti­gen Schlüs­sel­wörtern herangezogen.

Ergebnisse

Für den Test haben Usabil­i­ty-Fach­leute die bei­den Vari­anten der Intro­duc­tion jew­eils mit der Norm abgeglichen. Das Ergeb­nis: Alle drei Dimen­sio­nen der inhaltlichen Güte wur­den als verbessert ein­ge­ord­net. Die Unter­suchun­gen ergaben für die Über­ar­beitung der Intro­duc­tion zur ISO 9241–11 fol­gende Ergebnisse:

Auf­grund der Über­ar­beitung der Ein­leitung zur ISO 9241–11 durch die Mar­ketingabteilung der BGHM wur­den alle vier Ver­ständlichkeitsmerk­male Ein­fach­heit, Gliederung – Ord­nung, Kürze – Präg­nanz sowie zusät­zliche Stim­u­lanz sig­nifikant verbessert.
Die Ein­leitung der ISO 9241–11 wurde eben­falls in den drei Kri­te­rien der inhaltlichen Güte (Voll­ständigkeit, angemessene Hier­ar­chie und wichtige Schlüs­sel­wörter enthal­ten) sig­nifikant verbessert.
Die über­ar­beit­ete Ein­leitung erre­icht alle geset­zten Ziel­w­erte für ver­ständliche und inhaltlich gute Einleitungen.
Mit diesen Ergeb­nis­sen kon­nte ein Konzept zum Auf­bau und zur For­mulierung von Ein­leitun­gen der ISO-Ergonomie-Nor­men entwick­elt wer­den. Eventuell kön­nte dieses Konzept sog­ar auf Ein­leitun­gen ander­er ISO-Nor­men über­tra­gen wer­den. Die Unter­suchun­gen dieser Arbeit ergaben fol­gende Fragen:
  • Ist ein sprach­lich­er Bezug zu den angeziel­ten Anwen­dern der Norm über­haupt vorhan­den? Und wird dieser von den Ver­fassern der Nor­men fokussiert?
  • Ste­hen die Ziel­grup­pen für die jew­eili­gen Nor­men fest, bevor diese geschrieben wer­den? Wären Ziel­grup­pen­tests vor der Über­ar­beitung von Nor­men eine mögliche Alternative?
  • Gle­ichen sich alle Nor­men, sodass ein Konzept zur guten Gestal­tung von Nor­men über­trag­bar ist?

Schlussfolgerung

Forschung in Bezug auf Textver­ständlichkeit und Textver­ste­hen tech­nis­ch­er Texte scheint vielver­sprechend zu sein. Es existiert bish­er kein ein­deutig geeignetes Mod­ell zu deren Erfassung.
Alle beste­hen­den Mod­elle und The­o­rien wur­den in der Wis­senschaft bish­er kri­tisiert, aber eine Weit­er­en­twick­lung oder Neuen­twick­lung eines besseren Mod­ells gibt es bis heute nicht.
Ein Defiz­it in der Vielfalt der Ver­ste­hens-The­o­rien ist der fehlende Bezug zur Tech­nik. Es bleibt weit­er unklar, inwiefern die The­matik der Texte selb­st einen Ein­fluss auf die Ver­ständlichkeit und den Auf­bau der Texte hat. Kann es ein all­ge­mein gültiges Konzept zur Erstel­lung gut ver­ständlich­er Nor­men geben oder müssen diese jew­eils the­men­be­zo­gen entwick­elt wer­den? Diese Frage bleibt offen.
Ein weit­er­er Diskus­sion­spunkt entste­ht durch die Frage, auf welche Ziel­gruppe die Ein­leitun­gen der ISO-Ergonomie-nor­men abges­timmt wer­den soll­ten. Wahrschein­lich sind zurzeit eher die Fach­leute wie zum Beispiel Inge­nieure mit Vor­wis­sen aus ihrem Beruf­sall­t­ag für Ergonomienor­men die implizite Ziel­gruppe. Es wird voraus­ge­set­zt, dass die Nutzer­gruppe ver­siert in der The­matik der jew­eili­gen Norm ist, auch wenn die Norm expliz­it auf bre­it­ere Ziel­grup­pen zie­len soll.
Diese Fra­gen soll­ten drin­gend abgek­lärt wer­den, bevor gut ver­ständliche Nor­men for­muliert wer­den kön­nen. Beim Textver­ste­hen ist es wichtig, den jew­eili­gen Leser auf dem entsprechen­den Wis­sens­stand abzu­holen. Son­st kann der Inter­ak­tion­sprozess, eine Infor­ma­tion durch einen Text von einem Ver­fass­er an den Leser weit­erzugeben, nicht fehler­frei ablaufen. Eine klarere Iden­ti­fizierung der Haupt­nutzer ist somit drin­gend erforderlich.
Lit­er­atur
  • Ball­staedt, S.-P., Man­dl, H, Schnotz, W. & Ter­gan, S.-O. (1991). Texte ver­ste­hen, Texte gestal­ten. München, Wien, Bal­ti­more: Urban & Schwarzberger.
  • BGHM (2015) ISO 9241 – 11. Intro­duc­tion. Unveröf­fentlichter Entwurf.
  • Böck­er, M. & Robers, R. (2015). Kun­den­doku­men­ta­tio­nen für Kon­sum- und Investi­tion­s­güter. Berlin, Wien, Zürich: Beuth Ver­lag GmbH.
  • Langer, I. & Schulz von Thun, F. (2007). Mes­sung kom­plex­er Merk­male in Psy­cholo­gie und Päd­a­gogik. Rat­ingver­fahren. Mün­ster: Wax­mann Ver­lag GmbH.
  • Man­dl, H., Ter­gan, S.-O. & Ball­staedt, S.-P. (1981). Textver­ständlichkeit – Textver­ste­hen, Forschungs­bericht. Tübin­gen: Deutsches Insti­tut für Fern­stu­di­en an der Uni­ver­sität Tübingen.
  • Schulz, K.-P. (2005). KAN-Bericht 34. Ein­flussmöglichkeit­en des Arbeitss­chutzes auf die ISO-Nor­mung. Pro­jek­t­bericht, Vere­in zur Förderung der Arbeitssicher­heit in Europa e.V., Kom­mis­sion Arbeitss­chutz und Nor­mung (KAN). Bonn: Mignon-Verlag.
  • Schulz von Thun, F. (2008). Miteinan­der reden: 1. Störun­gen und Klärun­gen. All­ge­meine Psy­cholo­gie der Kom­mu­nika­tion, Son­der­aus­gabe. Rein­bek bei Ham­burg: Rowohlt Taschen­buch Verlag.
Anzeige
Gewinnspiel

Newsletter

Jet­zt unseren Newslet­ter abonnieren

Meistgelesen

Jobs
Sicherheitsbeauftragter
Titelbild Sicherheitsbeauftragter 11
Ausgabe
11.2020
ABO
Sicherheitsingenieur
Titelbild Sicherheitsingenieur 11
Ausgabe
11.2020
ABO
Anzeige
Anzeige

Industrie.de Infoservice
Vielen Dank für Ihre Bestellung!
Sie erhalten in Kürze eine Bestätigung per E-Mail.
Von Ihnen ausgesucht:
Weitere Informationen gewünscht?
Einfach neue Dokumente auswählen
und zuletzt Adresse eingeben.
Wie funktioniert der Industrie.de Infoservice?
Zur Hilfeseite »
Ihre Adresse:














Die Konradin Verlag Robert Kohlhammer GmbH erhebt, verarbeitet und nutzt die Daten, die der Nutzer bei der Registrierung zum Industrie.de Infoservice freiwillig zur Verfügung stellt, zum Zwecke der Erfüllung dieses Nutzungsverhältnisses. Der Nutzer erhält damit Zugang zu den Dokumenten des Industrie.de Infoservice.
AGB
datenschutz-online@konradin.de