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Arbei­ten wie von Geis­ter­hand

Fachkraft für Arbeitssicherheit im Portrait
Arbei­ten wie von Geis­ter­hand

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In der Kreuz­nacher Zentral­wä­sche­rei, einem Unter­neh­men des deutschland-weiten Verbun­des diemietwaesche.de, bewe­gen sich Bett­wä­sche und Blau­män­ner wie von Geis­ter­hand. Die Decke der zirka 15 Meter hohen „Flach­wä­sche­rei“ – dort werden Bett- und Tisch­wä­sche aus Hotel­le­rie und Gastro­no­mie gerei­nigt – gleicht einem Verla­de­bahn­hof.

Kreuz­nacher Zentral­wä­sche­rei Frau Sabine Jeske Indus­trie­straße 8 55543 Bad Kreuz­nach Kreuz­nacher Zentral­wä­sche­rei Herrn Heinz Storr Indus­trie­straße 8 55543 Bad Kreuz­nach

Über Fließ­bän­der gelangt die Schmutz­wä­sche auf eine Empore. Dort steht ein Mitar­bei­ter bereit, der sie in Beutel füllt. Dann hängt er die Wäsche­sä­cke in Schie­nen, die sich unter­halb der Decke befin­den, und schickt sie auf eine luftige Reise quer durch das Gebäude. Vorher hat er ihnen noch die Infor­ma­tion mitge­ge­ben, welches Wasch­pro­gramm für den jewei­li­gen Wäsche­sack „akti­viert“ werden muss. Im 2‑Minutentakt öffnet sich über dem Einfüll­trich­ter der Wasch­ma­schine der Beutel und teilt „sein Wasch­pro­gramm“ mit. Das Wasch­mit­tel wird der Maschine über eine compu­ter­ge­steu­erte Dosier­an­lage zuge­führt.
Nach dem Waschen und Entwäs­sern entlädt ein Vortrock­ner Wäsche­pos­ten für Wäsche­pos­ten auf ein weite­res Band. Flugs sortie­ren Mitar­bei­ter die soge­nannte „Flach­wä­sche“ nach Frot­tee und Bett­wä­sche und diese wiederum nach Laken, Bezü­gen und Kissen. Danach werden die Wäsche­stü­cke wieder auto­ma­tisch in Säcke gefüllt und warten – an der Decke hängend – auf den nächs­ten Bear­bei­tungs­schritt. Dann geht es weiter zum nächs­ten Zuführ­band, an dem die Mitar­bei­ter schon bereit stehen.
An den Aufhän­ge­vor­rich­tun­gen, welche die Wäsche den eigent­li­chen Bear­bei­tungs­ma­schi­nen zufüh­ren, legen die über­wie­gend weib­li­chen Ange­stell­ten routi­niert Hand an. Sie fädeln die Bezüge und Laken in Klam­mern ein, die die Teile dann wieder in luftige Höhe beför­dern, bevor sie endlich beim Durch­lauf durch die Mangel geglät­tet und getrock­net werden.
„Eigent­lich kann man an diesem Arbeits­platz gefahr­los arbei­ten“, sagt Heinz Storr, Fach­kraft für Arbeits­si­cher­heit (Fasi), „es hat sich jedoch gezeigt dass die Licht­schran­ken, die zum Abför­dern des einge­klam­mer­ten Teils betä­tigt werden müssen, zu sensi­bel sind. Das heißt, sie werden von Perso­nen im bloßen Vorbei­ge­hen ausge­löst. Hier besteht also noch Verbes­se­rungs­po­ten­zial“.
Storr ist ein alter Hase im Geschäft. Seit 30 Jahren „schimpft“ er sich Fasi. Bezüg­lich Sicher­heit greift er auf einen brei­ten Erfah­rungs­ho­ri­zont zurück, recher­chiert aber zusätz­lich im Inter­net oder wälzt aktu­elle Fach­li­te­ra­tur. In den Händen hält er die Neue Maschi­nen­richt­line, die mit zahl­rei­chen bunten Reitern verse­hen ist. Zudem hat Storr etli­che Text­stel­len in leuch­ten­den Farben markiert. „Da kommen einige Neue­run­gen auf uns zu“, erklärt der Mann, der in dem Pfäl­zer Unter­neh­men als Tech­ni­scher Leiter ange­stellt ist.
Alles muss rund laufen
Die Arbeit als Fasi erle­digt Storr quasi neben­bei, unter­stützt wird er dabei von einem Sicher­heits­be­auf­trag­ten. „Meine Arbeit besteht zu 90 Prozent aus Tech­nik und zehn Prozent aus Sicher­heits­auf­ga­ben“, schätzt er, „aber so genau kann ich das nicht sagen. Ich habe dafür zu sorgen, dass im Betrieb alles rund läuft, da halte ich mich mit Prozent­rech­nung eher weni­ger auf. “ Maschi­nen könne man nicht zu 100 Prozent sicher machen, weiß er aus Erfah­rung. Viel­mehr müsse man die Mitar­bei­ter über die Schwach­stel­len der Geräte infor­mie­ren. Laut Vorschrift werden die 200 Ange­stell­ten einmal pro Jahr unter­wie­sen, aber de facto geschehe das viel häufi­ger. „Wenn es zu Verfah­rens­än­de­run­gen kommt, Arbeits­mit­tel ausge­tauscht werden oder ein Kollege längere Zeit krank war, stehen zusätz­li­che Unter­wei­sun­gen an“, verdeut­licht Storr. Für jede Maschine hat er eine Check­liste erar­bei­tet. Dabei kommt den Wasch­mit­tel­sor­tier­sta­tio­nen beson­dere Bedeu­tung zu, denn diese bergen von Hause aus viele Gefah­ren in sich. „Wir verwen­den hoch­kon­zen­trierte, alka­li­sche Wasch­mit­tel und Wasch­hilfs­mit­tel, darun­ter auch Amei­sen­säure“, präzi­siert die Fasi. Mit diesen Substan­zen kommen die Mitar­bei­ter jedoch kaum in Kontakt, denn die Laugen werden den Maschi­nen auto­ma­tisch über ein compu­ter­ge­steu­er­tes Pumpen­sys­tem zuge­führt. Aller­dings tauschen die Ange­stell­ten in der Wasch­mit­tel­sor­tier­sta­tion regel­mä­ßig leere gegen neue Fässer aus, sprich sie stecken die Lanzen um, welche die Flüs­sig­keit aus den Behäl­tern ziehen. Und genau dort liegen die Berüh­rungs­punkte. „Wer nicht aufpasst oder die Sicher­heits­vor­schrif­ten miss­ach­tet, kann Verät­zun­gen der Haut davon tragen“, warnt Storr. In diesem Bereich komplet­tie­ren Voll­vi­siere die aus Hand­schu­hen bestehende Schutz­aus­rüs­tung.
Seit der Grün­dung des Unter­neh­mens im Jahre 1983 habe es nie einen Laugen­un­fall gege­ben, berich­tet der Tech­ni­sche Leiter. „Auch nicht, als wir die Laugen noch von Hand in die Maschi­nen füll­ten“, ergänzt er. In der Kreuz­nacher Zentral­wä­sche­rei rangie­ren die Stolper‑, Rutsch- und Stur­zun­fälle prozen­tual gese­hen in der Unfall­sta­tis­tik ganz oben, wobei die Anzahl von Unfäl­len gering ist. „Kürz­lich stürzte eine Mitar­bei­te­rin von einer Sicher­heits­lei­ter, was eigent­lich unvor­stell­bar ist“, erzählt Storr. Aber die Frau habe während des Stei­gens tele­fo­niert. Als Reak­tion auf den Unfall erar­bei­tete die Fasi eine Betriebs­an­wei­sung sowie eine Check­liste „Leiter und Tritte“, außer­dem wurde ein Leiter­be­auf­trag­ter ernannt. Dieses Proce­dere sei durch­aus üblich, sagt Storr und bemüht ein weite­res Beispiel: „Vor länge­rer Zeit verbrannte sich eine Mitar­bei­te­rin die Hände in einer Hemden­presse, die mit einer Zwei-Hand-Bedienung für eine Person ausge­stat­tet ist. Möglich war das nur, weil sie eine andere Kolle­gin um Hilfe gebe­ten und damit die prak­tisch erfor­der­li­che „Zwei­hand­be­die­nung“ außer Kraft gesetzt hat.“ Seit dem Zwischen­fall gibt es eine neue Betriebs­an­wei­sung, die ausdrück­lich darauf hinweist, dass die Presse nur von einer Person bedient werden darf. Neben allge­mei­nen Hinwei­sen zur Maschine enthal­ten die Check­lis­ten in der Regel Anga­ben zur Antriebs­en­er­gie, zu den Schalt­ge­rä­ten, der elek­tri­schen Ausrüs­tung sowie zur Gefah­ren­stel­lung.
Der Tech­ni­ker hat einen guten Draht zur Berufs­ge­nos­sen­schaft Ener­gie Textil Elek­tro (BG ETEM), deren Mitar­bei­ter regel­mä­ßig auf Stipp­vi­site in der Groß­wä­sche­rei vorbei­schauen. „Mit der Zeit wird man auch ein wenig betriebs­blind, da sind Ratschläge und Tipps von Außen­ste­hen­den sehr wich­tig“, argu­men­tiert er, „es kommt auch nicht selten vor, dass wir gemein­sam nach Lösun­gen suchen, durch die sich gewisse Risi­ken eindäm­men lassen.“
Ergeb­nis einer solchen Zusam­men­ar­beit sind beispiels­weise knöchel­hohe Absper­run­gen unmit­tel­bar vor den Mange­lein­ga­be­au­to­ma­ten. Diese verhin­dern, dass die Mitar­bei­ter in die Schächte fallen, die in die Böden einge­las­se­nen sind. Diese werden benö­tigt, damit sich die teil­weise drei Meter langen Bett­la­ken und Bezüge vor dem auto­ma­ti­schen Einle­gen in die Einga­be­ma­schine auf ganzer Länge aushän­gen können. An den Mangel­ab­nah­me­s­ta­tio­nen tragen die Ange­stell­ten Hand­schuhe. „Sie sollen gegen die Hitze der ausge­för­der­ten Wäsche­teile und vor stati­scher Aufla­dung schüt­zen“, erör­tert Storr. „Ande­ren­orts, zum Beispiel an den Bela­de­sta­tio­nen im Wasch­haus oder den Sortier­bän­dern hinter der Wasch­ma­schine, beugen sie Verlet­zun­gen vor oder werden aus hygie­ni­schen Grün­den getra­gen“, fügt er hinzu. „Denn hin und wieder tauchen zwischen der Tisch­wä­sche Besteck­teile und Glas­split­ter auf oder durch die Schmutz­wä­sche­sä­cke der Kran­ken­haus­wä­sche ragen benutzte Sprit­zen heraus.“
Impfun­gen im Ange­bot
Mitar­bei­tern, die in diesen sensi­blen Berei­chen einge­setzt sind, bietet die Zentral­wä­sche­rei Impfun­gen gegen Hepa­ti­tis an. Außer­dem stellt das Unter­neh­men den Ange­stell­ten Sicher­heits­schuhe zur Verfü­gung, die ange­sichts der teil­weise schwe­ren Contai­ner, die von A nach B gescho­ben werden, durch­aus sinn­voll sind.
Doch das Ange­bot wird eher zögernd ange­nom­men. „Unklug, denn so ließen sich blutige Fersen verhin­dern“, spielt Sabine Jeske, Unter­neh­mungs­be­auf­tragte für Persön­li­che Schutz­aus­rüs­tung (PSA), auf immer wieder auftre­tende Verlet­zun­gen an. Die diplo­mierte Texti­l­in­ge­nieu­rin berät Kunden in Sachen PSA und hat eigens dafür ein Zerti­fi­zie­rungs­pro­gamm bei der DEKRA durch­lau­fen. Die Schutz­aus­rüs­tung gehört in dem Betrieb zum Bereich Miet­be­rufs­klei­dung, dem zwei­ten Stand­bein der Kreuz­nacher Zentral­wä­sche­rei. Die Berufs­klei­dung wird nicht in der Flach­wä­sche­rei, sondern in einer sepa­ra­ten Halle, die auf die Anfor­de­run­gen dieser Arti­kel spezia­li­siert ist, gewa­schen. Dort schwe­ben die Klei­dungs­stü­cke nach dem Waschen eben­falls durch den Raum. Unzäh­lige Klei­der­ha­ken, auf denen die Klei­dungs­stü­cke hängen, bewe­gen sich über Schie­nen unter­halb der Decke und glei­chen einer stum­men Armee aus Blau­män­nern. Jedes Klei­dungs­stück ist mittels eines Barcodes indi­vi­dua­li­siert.
Die Etiket­ten geben Auskunft über den Kunden und den Träger sowie über Größe und Farbe des Klei­dungs­stü­ckes. „Wir können den Weg, den die Arbeits­klei­dung im Unter­neh­men zurück­legt, jeder­zeit am Rech­ner verfol­gen. Da wir unse­ren Kunden als zusätz­li­che Dienst­leis­tung eine Schrank­fach­ver­sor­gung anbie­ten, sorgen wir sogar dafür, dass der Träger im Kunden­un­ter­neh­men seine Klei­dung wieder sauber in seinem persön­li­chen Spint vorfin­det“, erläu­tert Jeske. In Bezug auf PSA zahlt sich diese logis­ti­sche Leis­tung ganz beson­ders aus, denn Schutz­aus­rüs­tun­gen sind in beson­de­rem Maße auf die indi­vi­du­el­len Bedürf­nisse und die sicher­heits­tech­ni­schen Anfor­de­run­gen an die Klei­dung der Träger zuge­schnit­ten.
Zudem wurde in Koope­ra­tion aller Unter­neh­men des Verbun­des diemietwaesche.de ein spezi­el­les PSA-Konzept entwi­ckelt, das sich spezi­ell der norm­ge­rech­ten Wieder­in­ver­kehr­brin­gung von PSA- Arti­keln widmet. „Denn beim Waschen, Trocken und Nähen müssen spezi­elle Vorga­ben beach­tet werden, die in indus­tri­el­len Wäsche­reien nicht immer ohne zusätz­li­chen Aufwand umzu­set­zen sind und von Konfek­tio­nä­ren bei der Entwick­lung manch­mal nicht die entspre­chende Beach­tung finden, weil grund­le­gende „Wäsche­rei­kennt­nisse fehlen“, bemerkt die PSA-Beauftragte. So dürfen beispiels­weise zur Ausbes­se­rung von Flamm­schutz­klei­dung nur Aramid­garne verwen­det werden und der Nähvor­gang muss stets in Ablauf­rich­tung – von oben nach unten – erfol­gen.
Zudem dürfen bestimmte Gewebe nur bei 40 oder 60 Grad gewa­schen werden um die Schutz­funk­tion zu erhal­ten. „Es ist immens wich­tig, dass sich alle am Bear­bei­tungs­pro­zess betei­lig­ten Mitar­bei­ter an diese Vorga­ben halten“, konkre­ti­siert Jeske, „denn sonst verlie­ren die Klei­dungs­stü­cke ihre schüt­zende Wirkung. Bei anti­sta­ti­schen Gewe­ben sind zum Beispiel auslie­gende Metall­knöpfe ein abso­lu­tes Tabu.“ Da das Unter­neh­men auch auslän­di­sche Mitbür­ger beschäf­tigt, die der deut­schen Spra­che mitun­ter nicht mäch­tig sind, hat die Geschäfts­füh­rung Pikto­gramme einge­führt, die auf die beson­dere Hand­ha­bung dieser Texti­lien hinwei­sen.
Nach dem Waschen und Trock­nen wird die Schutz­klei­dung gesich­tet, gege­be­nen­falls nach PSA-Richtlinien ausge­bes­sert oder ausge­tauscht. Dabei müssen die Ange­stell­ten am Kontroll­platz ihr Augen­merk auch auf die Reflex­strei­fen lenken. Die Prüfun­gen werden rein visu­ell anhand von Vergleichs­mus­tern und mittels Kontroll­lam­pen durch­ge­führt, sowohl was die Fluo­res­zenz als auch die Retro-Reflexion der Warn­schutz­ge­webe betrifft. Nach spätes­tens 35 Wäschen müssen die Reflek­to­ren ausge­tauscht werden.
Mit Natron­lauge und Schwe­fel­säure prüfen
Hinsicht­lich der flüs­sig­keits­ab­wei­sen­den Imprä­gnie­rung verlas­sen sich die Mitar­bei­ter natür­lich nicht auf das bloße Auge. Auch Wasser reicht der Kreuz­nacher Zentral­wä­sche­rei zur Prüfung nicht aus. „Wir testen mit Natron­lauge und Schwe­fel­säure“, so Jeske. „Haben diese Substan­zen, die auf ein, mit der Klei­dung zusam­men gewa­sche­nes, Test­ge­webe geträu­felt werden, nach zehn Minu­ten das Gewebe nicht durch­drun­gen, verfügt das Gewebe und damit auch die gewa­schene Berufs­klei­dung über eine ausrei­chende Imprä­gnie­rung.“ Die Kontrolle der Schutz­klei­dung vor Verlas­sen der Kreuz­nacher Zentral­wä­scher sei die eine Seite der Medaille, das Verhal­ten der späte­ren Träger die andere. „Unsere Vorkeh­run­gen sind zweck­los, wenn sich die Arbei­ter des Kunden nicht entspre­chend den Sicher­heits­vor­schrif­ten verhal­ten“, macht die PSA-Beauftragte deut­lich. Mit ande­ren Worten: Gerät Säure auf Hose oder Jacke, muss die Montur sofort gewech­selt werden. „Geschieht dies jedoch erst Stun­den später, ist es nicht verwun­der­lich, wenn die Haut Rötun­gen aufweist“, spricht Jeske klare Worte. Von unver­ant­wort­li­chem Verhal­ten der Mitar­bei­ter weiß Heinz Storr ein Lied zu singen: „Es gibt Kolle­gen, die sich in Sachen sicher­heits­ge­rech­tem Arbei­ten ein Schild mit der Aufschrift ‚Ich lerne es nie‘ um den Hals hängen könn­ten.“ In solchen Fällen zwei­felt er gele­gent­lich an der Sinn­haf­tig­keit seines Tuns, aber den Kopf steckt er deshalb noch lange nicht in den Sand. Dafür ist Storr viel zu sehr Vollblut-Fasi, die es versteht, auch Sicher­heits­muf­fel zu über­zeu­gen.

Fakten
Die Kreuz­nacher Zentral­wä­sche­rei GmbH & Co. Miet­wä­sche KG wurde 1983 gegrün­det. 2007 schloss sich das Unter­neh­men mit fünf weite­ren Betrie­ben zum Verbund „diemietwaesche.de“ zusam­men. Die regio­na­len Anbie­ter von Miet­wä­sche verfolg­ten das Ziel, deutsch­land­weit präsent zu sein sowie Syner­gie­ef­fekte zu nutzen. Der Pfäl­zer Stand­ort verfügt über eine Produk­ti­ons­flä­che von 4000 m². Die 200 Ange­stell­ten arbei­ten in zwei Schich­ten und bewäl­ti­gen pro Tag zwischen 30 und 35 Tonnen Wäsche. Derzeit hat das Unter­neh­men rund 1200 Kunden, vermie­tet 250.000 Klei­dungs­stü­cke an 25.000 Träger. Zudem wird täglich Wäsche für 10.000 Betten gerei­nigt. 85 Prozent des Abwas­sers, das beim Waschen der Berufs­be­klei­dung anfällt, wird geklärt und kann erneut verwen­det werden.
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