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Mitarbeiterprojekte fördern Umwelt- und Gesundheitsschutz

Interner Umweltpreis von VW zeichnet herausragende Leistungen aus
Mitarbeiterprojekte fördern Umwelt- und Gesundheitsschutz

Beim Wet­tbe­werb um den Inter­nen Umwelt­preis haben die Volk­swa­gen Mitar­beit­er mit ihren Pro­jek­ten erneut einen deut­lichen Beitrag zum Umwelt- und Gesund­heitss­chutz geleis­tet und darüber hin­aus dem Unternehmen geholfen, Kosten zu senken.

Im Bere­ich Pro­duk­tion ging die erste Ausze­ich­nung an den Stan­dort Kas­sel. Dort haben Frank Robrecht und Michael Seichter, Mitar­beit­er im Getriebe­bau, in Eigenini­tia­tive die Ver­fahren bei der Zah­n­rad­her­stel­lung opti­miert. Durch ihr Engage­ment kon­nten chemis­che Prozesse ent­fall­en und damit ein­herge­hend Emis­sio­nen ver­min­dert wer­den. Auf dem zweit­en Platz lan­dete ein Pro­jekt zur span­losen Her­stel­lung von Kegel­rädern, das eben­falls in Kas­sel real­isiert wurde. Das inno­v­a­tive Ver­fahren ermöglicht die Fer­ti­gung von Kegel­rädern ohne Kühlschmier­stoffe und ohne Abfälle bei gle­ichzeit­iger Verkürzung der Fer­ti­gungszeit von 45 auf fünf Sekun­den. Mit dem drit­ten Platz wurde ein neuar­tiges Lack­ierver­fahren aus­geze­ich­net, wodurch sich unter anderem der Ein­satz von Energie, Wass­er und Lack erhe­blich reduziert. An dieser län­derüber­greifend­en Idee arbeit­eten Mitar­beit­er aus Wolfs­burg, Pam­plona und Puebla.
Für den Bere­ich Pro­dukt wurde der erste Preis an Hol­ger Jaen­sch, Matthias Schnei­der und Roger Schmidt aus der Pkw-Fahrw­erk-Entwick­lung am Stan­dort Wolfs­burg für den Ein­satz anti­mon­freier Brems­beläge vergeben. Den zweit­en Platz erhielt ein Pro­jekt zur Änderung der Pro­gram­mierung von Park- und Stan­dlicht­funk­tion bei Fahrzeu­gen. Bat­te­rien wer­den dadurch nicht unnötig ent­laden und ein Defekt ver­mieden. Den drit­ten Platz erzielte das Pro­jekt „Kühlmit­telzusatz aus nachwach­senden Rohstof­fen“. Dabei wird Glyc­erin aus auf­bere­it­etem Frit­tier­fett statt eines Kühlmit­telzusatzes aus Erdöl verwendet.
Darüber hin­aus wur­den drei Preise für her­aus­ra­gen­des per­sön­lich­es Engage­ment ver­liehen. Dörte Hart­mann-Kerl wurde für die Konzep­tion und Umset­zung der Dachmarke Blue­Mo­tion Tech­nolo­gies geehrt. Dr. Klaus Rohde-Bran­den­burg­er erhielt den Preis für seinen Ein­satz bei der Reduzierung des Kraft­stof­fver­brauchs von Fahrzeu­gen. Für die Verbindung von Aus­bil­dungsin­hal­ten mit ökol­o­gis­chen und sozialen Pro­jek­ten wurde der Preis an Jür­gen Wen­zel vergeben.
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