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A+A Kongress

Vielfalt und Tiefe
A+A Kongress

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Die Anfänge der A+A reichen in die 1950er Jahre. Aus einem Kongress mit einer klei­nen beglei­ten­den Ausstel­lung hat sich die A+A zum Welt­markt­platz für Produkte und Dienst­leis­tun­gen für den persön­li­chen Schutz, die betrieb­li­che Sicher­heit und die Gesund­heit am Arbeits­platz entwi­ckelt. Der A+A Kongress zählte 2009 gut 5.000 Teil­neh­mer in mehr als 40 Veran­stal­tungs­rei­hen mit über 400 Refe­ren­ten, die beglei­tende Konfe­renz der Inter­na­tio­na­len Arbeits­or­ga­ni­sa­tion (ILO) mehr als 300 Teil­neh­mer aus rund 60 Ländern.

Nach der Eröff­nungs­ver­an­stal­tung der A+A 2011 von 10:30 bis 12:00 Uhr geht es endlich los. Die Themen des Kongres­ses sind wie gewohnt ein Mix aus klas­si­schen Arbeitsschutz- und Präven­ti­ons­the­men, doch da sich auch immer neue Themen entwi­ckeln, spie­gelt sich dies auch im Kongress wider. Im folgen­den eine Auswahl der Themen des A+A Kongres­ses:

18. Okto­ber
Nach­mit­tags­ver­an­stal­tun­gen 14:00 – 17:00 Uhr
„Risiko raus!“ – Arbeit und Gesund­heit im Betrieb und auf der Straße
Zum Ende der Präven­ti­ons­kam­pa­gne „Risiko raus!“ aller gewerb­li­chen Beruf­ge­nos­sen­schaf­ten und Unfall­kas­sen sollen erste Ergeb­nisse von Präven­ti­ons­maß­nah­men in ihrer Umsetz­bar­keit und ihrer Wirk­sam­keit beleuch­tet werden. Dabei sollen insbe­son­dere betrieb­li­che Ansatz­punkte für eine verbes­serte Verkehrs- bzw. auch Trans­port­si­cher­heit heraus­ge­stellt werden.
Inno­va­tive PSA
In dieser Vortrags­reihe stehen Unter­su­chun­gen, Infor­ma­tio­nen und Hilfe­stel­lun­gen zur rich­ti­gen Auswahl, Bereit­stel­lung und Benut­zung von PSA und der rich­tige Umgang mit PSA in der betrieb­li­chen Praxis im Vorder­grund.
Anwen­dung der DGUV Vorschrift 2 – Erste Erkennt­nisse
Die Unfall­ver­hü­tungs­vor­schrift „Betriebs­ärzte und Fach­kräfte für Arbeits­si­cher­heit“ (DGUV Vorschrift 2) ist bei allen Berufs­ge­nos­sen­schaf­ten und bei dem über­wie­gen­den Teil der Unfall­kas­sen in Kraft getre­ten und hat die BGV A2/GUV‑V A2 und die GUV‑V A 6/7 abge­löst. Damit gibt es erst­mals für Berufs­ge­nos­sen­schaf­ten und Unfall­ver­si­che­rungs­trä­ger der öffent­li­chen Hand eine einheit­li­che und gleich lautende Vorgabe zur Konkre­ti­sie­rung des Arbeits­si­cher­heits­ge­set­zes (ASiG). Erste Erfah­run­gen zur Anwen­dung der DGUV Vorschrift 2 werden in der Veran­stal­tung vermit­telt.
Physi­sche Belas­tun­gen in der Arbeits­welt, Präven­tion arbeits­be­zo­ge­ner Muskel-Skeletterkrankungen (MSE)
Die Vortrags­ver­an­stal­tung gibt im ersten Teil einen Über­blick zu physi­schen Belas­tun­gen und arbeits­be­zo­ge­nen Muskel-Skeletterkrankungen. Der zweite Teil der Veran­stal­tung fokus­siert auf die Bedeu­tung des Rücken­schmer­zes in der Arbeits­welt und gibt einen allge­mei­nen Über­blick zu Präven­ti­ons­an­sät­zen bei arbeits­be­zo­ge­nen physi­schen Belas­tun­gen.
Lärm­schutz in der Praxis – Neue Tech­ni­sche Regel und mehr
Die TRLV Lärm wurde am 23.3.2010 im Gemein­sa­men Minis­te­ri­al­blatt und im Anschluss unter www.baua.de/trlv zur Verfü­gung gestellt. Damit steht dem Arbeit­ge­ber nun auch in Form einer Tech­ni­schen Regel eine Basis zur Umset­zung der Lärm­Vi­bra­ti­ons­Arb­SchV zur Verfü­gung. Die Adres­sa­ten nehmen diese knappe Darstel­lung der vom Arbeit­ge­ber gefor­der­ten Maßnah­men dank­bar auf. In der Praxis werden die betrieb­li­chen Akteure aber immer wieder mit Situa­tio­nen konfron­tiert, in denen Spezi­al­wis­sen gefor­dert ist.
Gewal­tige Wirkung! Perspek­ti­ven und Präven­ti­ons­an­sätze
Die Veran­stal­tung stellt die Viel­schich­tig­keit des Themas Gewalt in den Mittel­punkt. Dabei geht es einer­seits um verschie­dene Vari­an­ten von Gewalt, mit denen man sich konfron­tiert sehen kann. Auf der ande­ren Seite werden zahl­rei­che Möglich­kei­ten von zu ergrei­fen­den Präven­ti­ons­maß­nah­men vorge­stellt.
Arbeits­as­sis­tenz­sys­teme und Adap­tive Arbeits­um­ge­bun­gen
Hier­bei geht es insbe­son­dere um Wirkungs- und Gestal­tungs­fra­gen inno­va­ti­ver Produkte mit Informations- und Kommu­ni­ka­ti­ons­tech­no­lo­gien (Smart Products, wie z.B. Daten­bril­len oder intel­li­gente Schutz­aus­rüs­tun­gen) und die Chan­cen und Risi­ken, die der Einsatz dieser Produkte in Arbeits­sys­te­men bietet. Die Veran­stal­tung gibt einen Über­blick über Forschungs­pro­jekte und zeigt die Rele­vanz der neuen Tech­no­lo­gien für den Arbeits­schutz auf.
19. Okto­ber
Ganz­tags­ver­an­stal­tung:
Heraus­for­de­rung Mobi­li­tät: Vergleich­bar­keit und Aner­ken­nung von Quali­fi­ka­tio­nen im Arbeits­schutz in Europa
Im Mittel­punkt des Work­shops steht die Frage nach den Auswir­kun­gen der zuneh­men­den Mobi­li­tät auf die Aus- und Weiter­bil­dung in Sicher­heit und Gesund­heits­schutz. Ziel des Work­shops ist eine trag­fä­hige Beschrei­bung der Anfor­de­run­gen, die sich aus der grenz­über­schrei­ten­den Mobi­li­tät für die Aus- und Weiter­bil­dung im Arbeits­schutz erge­ben sowie eine Matrix mögli­cher Lösungs­wege für eine bessere Vergleich­bar­keit und Aner­ken­nung von Quali­fi­ka­tio­nen in Sicher­heit und Gesund­heits­schutz in Europa.
Vormit­tags­ver­an­stal­tun­gen
9:15 – 12:15 Uhr
Mensch und Arbeit. Im Einklang. Die GDA
Die Vorsit­zen­den der Natio­na­len Arbeits­schutz­kon­fe­renz sowie weitere Vertre­te­rin­nen und Vertre­ter der GDA-Träger präsen­tie­ren aktu­elle und wich­tige Entwick­lun­gen der GDA und stel­len sich Ihren Fragen.
Neuere Aspekte zur erfolg­rei­chen Durch­füh­rung von Gefähr­dungs­be­ur­tei­lun­gen
Obwohl die gesetz­li­chen Vorga­ben zur Durch­füh­rung von Gefähr­dungs­be­ur­tei­lun­gen schon seit über 15 Jahren bestehen, gibt es noch immer erheb­li­che Verbes­se­rungs­po­ten­ziale. Erfor­der­lich sind ange­mes­sene Leit­li­nien und Quali­täts­stan­dards. Die Veran­stal­tung wird mit prak­ti­schen Erfolgs­bei­spie­len aus dem Bereich der Betreu­ung klei­ner und mitt­le­rer Unter­neh­men abge­run­det.
Betrieb­li­cher Brand­schutz – Aufklä­rung tut Not
Dem Klien­tel der A+A folgend reichen die Fragen aus dem Arbeits­schutz – das dazu­ge­hö­rige Manage­ment­sys­teme wird auf die Werk­feu­er­wehr bezo­gen – bis zum Brand­schutz­ma­nage­ment­sys­tem, dass den Vorbeu­gen­den Brand­schutz inte­griert. Die Frage nach Bewer­tung der Risken und der dann erfor­der­li­chen Orga­ni­sa­tion schließt ab mit einem Über­blick über Brandschutz-Übungsprogramme, von der Feuer­lö­scherübung bis zur Übung des Krisen­sta­bes.
Aktu­el­les aus dem Gefahr­stoff­recht
Der Umbruch im Euro­päi­schen Chemi­ka­li­en­recht (REACH, CLP etc.) hat auch gravie­rende Auswir­kun­gen auf das Arbeits­schutz­recht bei Gefahr­stof­fen. Das Sympo­sium greift hier verschie­dene aktu­elle Themen auf. Es schließt mit einem Beitrag zu ersten Erfah­run­gen mit REACH in der Arbeitsschutz-Praxis ab.
Nach­mit­tags­ver­an­stal­tun­gen 14:00 – 17:00 Uhr
Demo­gra­fi­sche Entwick­lung und Arbeits­ge­stal­tung: Wege zu gesun­den und wett­be­werbs­fä­hi­gen Arbeits­plät­zen
Die verlän­gerte Lebens­ar­beits­zeit wird insbe­son­dere im Hinblick auf hoch-exponierte Tätig­kei­ten disku­tiert – bekann­tes­tes Beispiel ist der Dach­de­cker. Das Projekt “Mein nächs­ter Beruf“ sucht in ausge­wähl­ten Beru­fen nach Perso­nal­ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten, um Beschäf­tig­ten ein gesun­des Arbei­ten bis zur Rente zu ermög­li­chen.
Anfor­de­run­gen an Arbeits­stät­ten – Erkennt­nisse und Regeln
In der Veran­stal­tung soll über die aktu­el­len Entwick­lun­gen in der Regel­set­zung ebenso infor­miert werden wie über Beispiele und Probleme bei der prak­ti­schen Umset­zung der Arbeits­stät­ten­ver­ord­nung. In verschie­de­nen Beiträ­gen wird auf beson­ders rele­vante Themen der betrieb­li­chen Umset­zung wie Fragen des Raum­kli­mas, der Raum­ab­mes­sun­gen, der Beleuch­tung, des Schut­zes vor Brän­den oder der siche­ren Gestal­tung von Hoch­re­gal­la­gern einge­gan­gen.
Explo­si­ons­schutz
Das deut­sche Vorschriften- und Regel­werk auf dem Gebiet des Explo­si­ons­schut­zes erfährt seit eini­gen Jahren einen gewal­ti­gen Umbruch. Beson­dere Schwer­punkte der Veran­stal­tung bilden ein Ausblick auf euro­päi­sche und welt­weite Entwick­lun­gen, die aktu­el­len Entwick­lun­gen des Tech­ni­schen Regel­wer­kes zum Explo­si­ons­schutz, die neus­ten Erkennt­nisse zur Eintei­lung explo­si­ons­ge­fähr­de­ter Berei­che in Zonen sowie Erfah­run­gen bei der Vermei­dung von Zünd­ge­fah­ren infolge elek­tro­sta­ti­scher Aufla­dun­gen.
Gefahr­stoff­pra­xis
Die Veran­stal­tung „Gefahr­stoff­pra­xis“ befasst sich mit der Frage, ob Sicher­heits­da­ten­blät­ter die rele­van­ten Infor­ma­tio­nen zur Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung bereit­stel­len, ergänzt um neue Konzep­tio­nen für Expo­si­ti­ons­pro­gno­sen und Schutz­maß­nah­men. Außer­dem behan­delt werden drän­gen­den Fragen im Bereich Nano­tech­no­lo­gie und aktu­elle Risi­ko­mi­ni­mie­rungs­kon­zep­ten zu dem alten Thema „Staub­be­kämp­fung“. Eine Bestands­auf­nahme, ob sich die EU-harmonisierte Konzep­tion zur Beur­tei­lung komple­xer kohlen­was­ser­stoff­hal­ti­ger Gemi­sche bewährt hat und Bestim­mung der tatsäch­li­chen Schutz­wir­kung von Atem­schutz­ge­rä­ten in der Praxis runden das Programm ab.
Biolo­gi­sche Arbeits­stoffe – Was gibt es Neues?
Nach der Novelle der Gefahr­stoff­ver­ord­nung steht nun die Novelle der BioStoffV an. In der Veran­stal­tung werden neue Entwick­lun­gen und Erkennt­nisse mit den Teil­neh­mern disku­tiert. Eine tech­ni­sche Regel, die dabei im Fokus der Veran­stal­tung steht, ist die neue TRBA 500 „Grund­le­gende Maßnah­men bei Tätig­kei­ten mit biolo­gi­schen Arbeits­stof­fen“.
20. Okto­ber
Ganz­tags­ver­an­stal­tung:
2. Katastrophenschutz-Forum
Effek­tive Maßnah­men zur Präven­tion und gemein­same Bewäl­ti­gungs­stra­te­gien in Bezug auf Kriti­sche Infra­struk­tu­ren stehen im Mittel­punkt des zwei­ten Katastrophenschutz-Forums auf der A+A. Vorge­stellt werden neben dem politisch-strategischen Ansatz des Bundes, der „Natio­na­len Stra­te­gie zum Schutz Kriti­scher Infra­struk­tu­ren“ auch prak­ti­sche Ansätze aus der Privat­wirt­schaft.
Mensch und Maschine – vom ewigen Konflikt zur span­nen­den Heraus­for­de­rung
Mit der Veran­stal­tung zur ergo­no­mi­schen Gestal­tung von Maschi­nen wird der Frage nach­ge­gan­gen, warum das vorhan­dene ergo­no­mi­sche Wissen bei der Maschi­nen­ge­stal­tung nicht genutzt wird.
Weiter­hin wird der Zusam­men­hang zwischen der ergo­no­mi­schen Gestal­tung von Maschi­nen und deren Auswir­kung auf später folgende Wartungs- und Instand­hal­tungs­ar­bei­ten betrach­tet.
Vormit­tags­ver­an­stal­tun­gen
9:15 – 12:15 Uhr
Betriebs- und Perso­nal­räte im Arbeits- und Gesund­heits­schutz
Die Veran­stal­tung greift zentrale Themen zur Situa­tion und Stra­te­gie des Arbeits­schut­zes und der betrieb­li­chen Inter­es­sen­ver­tre­tung auf. Konkrete Themen sind die Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung, Gesund­heits­för­de­rung und Inte­gra­tion sowie das heutige Rollen- und Berufs­bild der Betriebs- und Perso­nal­räte im Arbeits- und Gesund­heits­schutz. Die Veran­stal­tung ist zentra­ler Teil des Tags der Betriebs- und Perso­nal­räte auf der A+A 2011.
Brücken­schlag im Bauwe­sen
Tradi­tio­nell veran­stal­tet die BG BAU im Rahmen der A+A in Düssel­dorf die Bran­chen­ver­an­stal­tung BAUWESEN, auch als „Bauschleife“ bekannt. Fünf Vorträge aus den unter­schied­lichs­ten Berei­chen des Bauwe­sens beleuch­ten nicht nur spezi­elle tech­ni­sche Probleme einzel­ner Gewerke. Viel­mehr möchte die BG BAU mit der Veran­stal­tung einen Bogen von der Theo­rie ganz­heit­li­cher Präven­ti­ons­kon­zepte bis zu Erfah­rungs­be­rich­ten in der Umset­zung von Hand­lungs­hil­fen in Spezi­al­the­men schla­gen.
Sicher­heit von Maschi­nen – Hand­lungs­hil­fen für die Praxis
In der Vortrags­reihe werden ausge­hend von den Anfor­de­run­gen der neuen Maschinenrichtlinie/9. GPSGV Vorge­hens­wei­sen und prak­ti­sche Hand­lungs­hil­fen für die Beur­tei­lung der Sicher­heit von Maschi­nen vorge­stellt.
Elek­tro­ma­gne­ti­sche Felder an Arbeits­plät­zen
Im Rahmen der Veran­stal­tung wird auf den deut­schen Beitrag zur Über­ar­bei­tung der EG-Richtlinie 2004/40/EG zum Schutz vor elek­tro­ma­gne­ti­schen Feldern am Arbeits­platz und den aktu­el­len Stand der euro­päi­schen Zusam­men­ar­beit zur Richt­li­nie EMF einge­gan­gen.
Ohne Zahlen keinen Erfolg beim Betrieb­li­chen Gesund­heits­ma­nage­ment!?
Die Veran­stal­tung soll deut­lich machen, dass die Einbe­zie­hung von Erfolgs­be­wer­tung durch Kenn­zah­len nicht nur den Einsatz eines „isolier­ten“ Instru­men­tes am Ende eines BGM-Prozessen bedeu­ten sollte, sondern bereits eine Einbe­zie­hung in die Planungs- und Ziel­fin­dungs­phase sinn­voll ist. Die prozess­be­zo­ge­nen Kenn­zah­len werden in weite­ren Vorträ­gen durch ergeb­nis­ori­en­tierte Ansätze ergänzt und in ihrer prak­ti­schen Umset­zung darge­stellt.
Nach­mit­tags­ver­an­stal­tun­gen
14:00 – 17:00 Uhr
Öffent­li­cher Dienst
Die Veran­stal­tung stellt Erfah­run­gen zu spezi­fi­schen Präven­ti­ons­an­sät­zen für Verwal­tun­gen des Bundes und für Betriebe der Länder und der Kommu­nen vor aus Sicht der Wissen­schaft, einer Stadt­ver­wal­tung, der Gewerk­schaft und der Gesetz­li­chen Unfall­ver­si­che­rung. Die Themen reichen vom betrieb­li­chen Gesund­heits­ma­nage­ment und betrieb­li­chen Notfall­ma­nage­ment über die Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung von Dienst­leis­tungs­tä­tig­kei­ten mit Bürger­kon­takt bis zu Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten der Perso­nal­räte beim Arbeits­schutz in Poli­zei­dienst­stel­len.
Betriebs­si­cher­heit – Anfor­de­run­gen und Entwick­lung eines moder­nen Vorschrif­ten­wer­kes
Im ersten Teil der Session werden zwei Forschungs­pro­jekte vorge­stellt, die sich mit der Frage befas­sen, ob die Liste der beson­ders prüf­pflich­ti­gen Arbeits­mit­tel noch aktu­ell ist. Im zwei­ten Teil der Session wird im Rahmen einer Podi­ums­dis­kus­sion die weitere Entwick­lung des Regel­werks, insbe­son­dere die Grund­li­nien der geplan­ten Novel­lie­rung der Betriebs­si­cher­heits­ver­ord­nung skiz­ziert.
Gesund­heit und Restruk­tu­rie­rung
Perma­nente Restruk­tu­rie­run­gen in vielen Unter­neh­men können die Gesund­heit der Beschäf­tig­ten – der Verblei­ben­den und derje­ni­gen, die dabei entlas­sen werden – beträcht­lich belas­ten. Was getan werden kann, und wie, steht im Zentrum dieser Vortrags­reihe.
21. Okto­ber
Vormit­tags­ver­an­stal­tun­gen:
9:15 – 12:15 Uhr
Psyche und Gesund­heit in der Arbeits­welt
Das Präven­ti­ons­feld „Arbeit und psychi­sche Gesund­heit“ verdient einen hohen Stel­len­wert in Forschung und der betrieb­li­chen Praxis. Dieser Work­shop begreift dieses Hand­lungs­feld als Auftrag zur Gestal­tung gesund­heits­ge­rech­ter Arbeits­be­din­gun­gen und zur Schaf­fung prak­ti­ka­bler Ange­bote zur Primär‑, Sekundär- und Tertiärprä­ven­tion. In der abschlie­ßen­den Diskus­sion werden die Chan­cen und Gren­zen der betrieb­li­chen Präven­tion thema­ti­siert.
Aktu­elle Entwick­lun­gen zur opti­schen Strah­lung – die neue OStrV und ihre Anwen­dung
Wich­tige Hilfs­mit­tel bei der betrieb­li­chen Umset­zung der OStrV können die im Rahmen der Veran­stal­tung erläu­ter­ten Produkt- und Mess­nor­men zu künst­li­chen opti­schen Quel­len sein. Offene Fragen zur Expo­si­ti­ons­er­mitt­lung und Risi­ko­be­wer­tung sollen mit der Erar­bei­tung des Tech­ni­schen Regel­werks zur OStrV aufge­ar­bei­tet werden.
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