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Höchst dotierter Arbeitsschutzpreis

BG RCI vergibt Förderpreis Arbeit – Sicherheit – Gesundheit 2011
Höchst dotierter Arbeitsschutzpreis

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„Sie haben sich mit Ihrer Kreativ­ität und Ini­tia­tive nicht nur für mehr „Human­i­tas am Arbeit­splatz“ son­dern vielmehr um das Gemein­wohl ver­di­ent gemacht!“, würdigte Lauda­tor Dr. Joachim Gauck, der ehe­ma­lige Bun­des­beauf­tragte für die Unter­la­gen des Staatssicher­heits­di­en­stes der ehe­ma­li­gen DDR, die Preisträger. Bere­its zum 14. Mal wur­den mit dem „Arbeitssicher­heits-Oscar“ der Beruf­sgenossen­schaft Rohstoffe und chemis­che Indus­trie (BG RCI) weg­weisende Ideen rund um die betriebliche Arbeitssicher­heit und den Gesund­heitss­chutz belohnt.

Mit ein­er Gesamt­gewinnsumme von 100.000 Euro ist er der höchst dotierte Preis für Arbeitssicher­heit in Deutsch­land. Der Förder­preis sei ein wichtiger Beitrag dazu, „Men­schen zu ermuti­gen, Ver­ant­wor­tung zu übernehmen, zu Gestal­tern zu wer­den und damit mehr zu sein als die Potenz ihres Arbeitsver­trages“, so Gauck weiter.
Arbeitssicher­heit kann nicht verord­net wer­den – Men­schen entschei­den über Erfolg oder Mis­ser­folg. Deshalb zeich­net die BG RCI Men­schen aus, die mit gutem Beispiel vor­ange­hen. Men­schen, die mit ihrer Kreativ­ität Ideen für eine sichere und gesunde Arbeitswelt entwick­eln und dieses Engage­ment weit­er tra­gen. An dem Ideen­wet­tbe­werb 2011 haben sich 991 Män­ner und Frauen mit 445 Beiträ­gen beteiligt. 40 dieser Teil­nehmer erhiel­ten nun für ihre kreative Arbeit 15 Son­der- und Förder­preise. Darüber hin­aus wurde ein branchenüber­greifend­er Förder­preis für die inno­v­a­tivste betriebliche Umset­zung der Präven­tion­skam­pagne „Risiko raus!“ vergeben.
Preis­gekrönt wur­den unter­schiedliche Ansatzpunk­te wie eine von Azu­bis für Azu­bis entwick­elte Sicher­heit­sun­ter­weisung zum The­ma Alko­hol und ein inno­v­a­tives Lärm­schutzsys­tem. Wo sich im einen Fall junge Leute über die Gesund­heits­ge­fahren von Alko­hol Gedanken machen, hil­ft im anderen Beispiel das Lärm­schutzsys­tem dort weit­er, wo selb­st kon­struk­tive Ein­griffe an Maschi­nen eine gesund­heitss­chädliche Lär­mquelle nicht ganz auss­chal­ten können.
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