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Inno­va­ti­ons­park Gefahr­stoffe

Informationen und Live-Präsentation
Inno­va­ti­ons­park Gefahr­stoffe

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Infra­serv GmbH und Co. Höchst KG Frau Susanne Schlä­fer Indus­trie­park Höchst Gebäude C 770 – Zimmer 341 65926 Frank­furt am Main

Erst­ma­lig auf der Messe A+A in Düssel­dorf wird auch der „Inno­va­ti­ons­park Gefahr­stoffe“ Anzie­hungs­punkt für die Fach­be­su­cher sein. Infra­serv Höchst betei­ligt sich als Koope­ra­ti­ons­part­ner am Inno­va­ti­ons­park und stellt seine Dienst­leis­tun­gen rund um Arbeits- und Gesund­heits­schutz auf einer großen Sonder­flä­che in der Halle 7A vor.
Das Beson­dere am Inno­va­ti­ons­park Gefahr­stoffe: Hier präsen­tie­ren verschie­dene Herstel­ler echte Inno­va­tio­nen bei Produk­ten, Konzep­ten und Dienst­leis­tungs­an­ge­bo­ten rund um das Thema Gefahr­stoffe und auf einer Akti­ons­bühne gibt es Live-Präsentationen und Vorträge.
Rechts­si­chere Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung: Infra­serv Höchst hat ein praxis­be­währ­tes System zur Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung entwi­ckelt, das dem Kunden Rechts­si­cher­heit unter Berück­sich­ti­gung der aktu­el­len Anfor­de­run­gen von REACH und den Auswir­kun­gen von GHS (Globally Harmo­nised System) bietet: Dazu gehört das Erstel­len und Doku­men­tie­ren einer Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung, die neben dem Brand- und Ex-Schutz auch die inha­la­ti­ven und die derma­len Gefähr­dun­gen durch Gefahr­stoffe berück­sich­tigt. Selbst­ver­ständ­lich gehört dazu auch der Entwurf eines geeig­ne­ten Schutzmaßnahmen-Konzeptes.
Einige beson­dere Aspekte aus dem Themen­feld Gefahr­stoffe hat Infra­serv Höchst beson­ders heraus gear­bei­tet und lädt zu Diskus­sio­nen ein:
Siche­res Arbei­ten mit Nano­ma­te­ria­lien: Hier ist darauf zu achten, ein siche­res Expo­si­ti­ons­sze­na­rio für Versu­che mit Nano­par­ti­keln zu entwi­ckeln. Denn die Arbei­ten finden zunächst im Labor­maß­stab statt, sollen aber irgend­wann auf die Produk­tion über­tra­gen werden. Hier müssen gleich­zei­tig Forschung, Tech­nik, Arbeits- und Umwelt­schutz sowie die Kosten im Fokus behal­ten werden.
Gefahr­stoffe im Hoch­re­gal­la­ger: Norma­ler­weise werden Gefahr­stoffe mit Gabel­stap­lern in Regale oder einfach in Block­fel­dern einge­la­gert. In einem auto­ma­ti­sier­ten Hoch­re­gal­la­ger sind die Anfor­de­run­gen etwas schwie­ri­ger zu erfül­len: Viele Vorschrif­ten sind zusätz­lich zu beach­ten sind und gleich­zei­tig sind die Arbeits­ab­läufe so zu opti­mie­ren, dass die Waren zügig und termin­ge­recht bereit­ge­stellt werden können.
Wirk­stoffe „grenz­wer­tig“ beur­tei­len: Gefahr­stoffe mit einem Grenz­wert können nach den einschlä­gi­gen Tech­ni­schen Regeln für Gefahr­stoffe gut beur­teilt werden. Anders verhält es sich mit Stof­fen ohne Grenz­wert, z.B. im Pharma- oder Lebens­mit­tel­be­reich. Aber auch für diese Spezi­al­fälle gibt es Lösun­gen.
Prak­ti­sche Vorfüh­run­gen:
Weitere Vorträge gibt es zu folgen­den Themen: „Gefahr­stoffe im Büro als Klima­fak­tor“, „Gefahr­stoffe lagern mit GHS-Kennzeichnung“, „Das Ex-Schutzdokument in der Praxis“, „Medi­zi­ni­sche Notfall­ver­sor­gung bei Unfäl­len mit Gefahr­stof­fen“, „Gefahr­stoffe im Kran­ken­haus? Aber sicher!“ Außer­dem beleuch­ten regel­mä­ßig statt­fin­dende Expe­ri­men­tal­vor­träge in einem gläser­nen Labor den Umgang mit Gefahr­stof­fen von der prak­ti­schen Seite. Die Messe­be­su­cher können darüber hinaus ihr Wissen um Gefahr­stoffe im elek­tro­ni­schen Schu­lungs­sys­tem ZEUS von Infra­serv Höchst testen, einer Lern­platt­form für Sicher­heits­un­ter­wei­sun­gen, die mitt­ler­weile bei vielen Firmen Anwen­dung findet.
A + A 2009: Halle 7A, Stand B07
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