Startseite » Sicherheit » Arbeitsschutzorganisation »

Möblierung, Hygiene und der Faktor „Mensch“

Open Office-Bürolandschaften Teil 3
Möblierung, Hygiene und der Faktor „Mensch“

Anzeige
Im vor­liegen­den drit­ten Teil der Artikelserie zu kri­tis­chen The­men des Arbeits- und Gesund­heitss­chutzes in Bezug auf Open Office-Büroland­schaften geht es um die spez­i­fis­chen Punk­te Möblierung, Hygiene und den Fak­tor „Men­sch“.

Dipl.-Ing. Horst Werner

Arbeit­splatzmöblierung im Open Office
Was die Ausstat­tung der einzel­nen Arbeit­splätze ange­ht, bieten die anzuwen­den­den Stan­dards eines Büro- und Bild­schir­mar­beit­splatzes ein aus­führlich­es Grundgerüst. Und es sollte sich von selb­st ver­ste­hen, dass in Büros mit Desk Shar­ing zudem nur Mobil­iar und Arbeitsmit­tel mit der notwendi­gen Flex­i­bil­ität zum Ein­satz kom­men, die sich mit ein­fachen Hand­grif­f­en an die unter­schiedlichen Bedürfnisse der Mitar­beit­er anpassen lassen und den täglichen Verän­derun­gen durch die entsprechende Sta­bil­ität auch gewach­sen sind.
Im Rah­men der Arbeit­splatzmöblierung gibt es zumeist gerin­gere Prob­leme für die Auswahl eines geeigneten, höhen­ver­stell­baren Schreibtis­ches, da die über­wiegende Zahl der vom Fach­han­del ange­bote­nen Mod­elle diese Anforderung erfüllt. Schwieriger wird es dage­gen beim Bürodrehstuhl.
Anders als am Einze­lar­beit­splatz muss das Stuhlmod­ell in einem Open Office für den Mitar­beit­er mit 1,55m eben­so passen, wie für den Kol­le­gen mit Garde­maß von 1,90m und mehr. Nicht zu vergessen, dass immer häu­figer auch Mitar­beit­er berück­sichtigt wer­den müssen, deren Kör­pergewicht deut­lich über dem Durch­schnitt liegt.
Neben den ergonomis­chen Grun­deigen­schaften muss ein für diesen Ein­sat­zort geeignetes Stuhlmod­ell auch die aus­re­ichende Flex­i­bil­ität zu Sitztiefe und Sitzbre­ite bieten und zu Höhe und Belast­barkeit der Gasfeder.
Wer­den diese Voraus­set­zun­gen erfüllt, bringt die Möblierung aller Arbeit­splätze mit einem ein­heitlichen Stuhlmod­ell erhe­bliche Vorteile. Vor allem sind die Mitar­beit­er nicht gezwun­gen, sich die Funk­tio­nen unter­schiedlich­er Mod­el­l­vari­anten merken zu müssen und es wird der täglichen und zeitrauben­den Suche nach dem „Lieblingsmod­ell“ vorge­beugt, ein Prozedere, das sich bei unter­schiedlichen Stuhlmod­ellen häu­fig einstellt.
Doch auch die Entschei­dung zugun­sten eines ein­heitlichen Stuhlmod­ells wird mit dem Bewusst­sein erfol­gen müssen, gegebe­nen­falls für Mitar­beit­er mit speziellen Bedürfnis­sen zusät­zlich ein Kontin­gent an Son­der­mod­ellen vorzuhal­ten. Ob dies (unter Durch­brechung des Desk Shar­ing Sys­tems) über das Ausweisen von Arbeit­splätzen mit diesen Son­der­mod­ellen geschieht oder durch das Vorhal­ten eines „Stuhlparks“ für beson­dere Bedürfnisse, wird nach dem jew­eili­gen Gesamtkonzept zu entschei­den sein.
Fall­strick Hygiene
Die hohe Wech­sel­rate an Nutzern verur­sacht vor allem für Mobil­iar und allen Arbeitsmit­teln, zu denen direk­ter Kör­perkon­takt beste­ht, ein nicht zu unter­schätzen­des Hygien­eprob­lem. Spätestens mit den jährlich wiederkehren­den Erkäl­tungsphasen wird für Tas­tatur, Tele­fon und Maus der Ruf nach ein­er Reini­gung bei jedem Nutzer­wech­sel laut.
Auf den ersten Blick bietet es sich an, dazu eine unkom­plizierte Reini­gungsmöglichkeit (z.B. Desin­fek­tion­stüch­er) an jedem Platz vorzuhal­ten. Doch ist dies nur vorder­gründig eine ein­fache Lösung.
Nicht alle Kun­st­stof­fober­flächen sind für eine extrem hohe Zahl an Reini­gungsvorgän­gen und den Ein­satz von Desin­fek­tion­s­mit­teln geeignet. Nicht zu vergessen, dass der beständi­ge Ein­satz von Desin­fek­tion­s­mit­teln rasch zu Resisten­zen führt und deshalb auf einen regelmäßi­gen Pro­duk­twech­sel geachtet wer­den muss.
Unkom­pliziert­er ist es daher in den meis­ten Fällen, sich für eine Kom­bilö­sung aus fest instal­liertem Mon­i­tor und indi­vidu­ell zuge­ord­neten Tas­taturen, Mäusen, Head­sets etc. zu entschei­den, die am jew­eils genutzten Arbeit­splatz ein­fach instal­liert wer­den kön­nen – voraus­ge­set­zt, es kom­men Geräte mit aus­re­ichend robuster Anschlussvor­rich­tung zum Einsatz.
Tis­che und alle anderen glat­ten Ober­flächen der Arbeit­splätze kön­nen zumeist prob­lem­los in die tur­nus­mäßige Raum­reini­gung ein­be­zo­gen wer­den. Doch darf nicht außer Acht gelassen wer­den, dass der Anspruch der Mitar­beit­er auf einen verbindlichen Stan­dard an Sauberkeit im Sinne von § 4 Abs. 2 Arb­StättV in dem Maße des Nutzer­wech­sels zunimmt. Mit der Zahl der Men­schen, die sich Arbeitsmit­tel teilen, steigen auch die Risiken, Krankheit­en zu übertragen.
Erfahrungs­gemäß ist der indi­vidu­elle Hygien­e­maßstab der Nutzer eben­so unter­schiedlich, wie deren Umgang mit Mobil­iar und Arbeitsmit­teln. Es obliegt daher dem Unternehmen, sowohl die all­ge­meine Grun­dreini­gung entsprechend anzu­passen wie auch einen verbindlichen Ver­hal­tens­maßstab für die Mitar­beit­er (z.B. durch einen Nutzerkodex) vorzugeben und nachzuhalten.
Der Fak­tor „Men­sch“
Mit ein­er Büroland­schaft verän­dert sich nicht nur das Arbeit­sum­feld, sie bedeutet für die Mitar­beit­er auch eine direk­tere und damit meist schnellere Kom­mu­nika­tion mit Kol­le­gen und fachüber­greifend­en Abteilun­gen. Die Aufhe­bung der star­ren und ter­ri­to­ri­alen Abteilun­gen und Räume bietet ein hohes Maß an eigen­ständi­ger Arbeits­gestal­tung und eigen­ver­ant­wortlich­er Auf­gaben­er­fül­lung. Im Gegen­zug wird mit diesen neuen Struk­turen den Mitar­beit­ern aber auch das entsprechende Maß an Selb­st­man­age­ment abverlangt.
1. Frust­poten­zial „Arbeit­splatz­suche“
Eine der ersten Her­aus­forderun­gen ist ein Desk Shar­ing-Sys­tem und die tägliche Organ­i­sa­tion des eige­nen Arbeit­sortes. Gibt es keine aus­re­ichende Grun­dor­gan­i­sa­tion, tritt an die Stelle des Ideals ein­er schnellen unkom­plizierten Arbeit­splatz­bele­gung die Arbeitsplatzsuche.
Dieses Prob­lem stellt sich nicht nur, wenn zu wenige oder die falsche Form der Arbeit­splätze vorge­hal­ten wer­den, son­dern auch, wenn nicht erkennbar ist, in welchem Raum­bere­ich sich freie Platzka­paz­itäten befind­en. Die Hoff­nung, dass sich dies schon „ein­spielt“, ist lei­der ein Wun­sch, der in diesem Zusam­men­hang nur höchst sel­ten in Erfül­lung geht.
Vor allem in großen, unüber­sichtlichen Raumein­heit­en wird die tägliche Suche nach einem freien Arbeit­splatz schnell zum ersten und ern­sten Frust­fak­tor in einem Open Office.
Als Folge treten früh­mor­gens „Reservierungstrup­ps“ in Aktion, die großräu­mig im Auf­trag ihrer Kol­le­gen Plätze bele­gen. Alter­na­tiv beset­zen suchende Mitar­beit­er auch Son­der­ar­beit­splätze, die für spezielle Auf­gaben vorge­se­hen sind. Das Grund­prob­lem ein­er fehler­haften Arbeit­splatzkonzep­tion wird mit diesen Ver­hal­tensweisen nicht nur ver­schärft, es avanciert rasch zum über­ge­ord­neten Neg­a­tivthe­ma und ver­spielt damit das Ver­trauen in die Funk­tion­al­ität des Gesamtkonzeptes.
Ein über­sichtlich­es und stets aktuelles Leit­sys­tem ist im Inter­esse ein­er funk­tion­ieren­den Arbeit­sor­gan­i­sa­tion deshalb von Anfang an unverzicht­bar. Es erle­ichtert allen Mitar­beit­ern die Gewöh­nung an die Sys­tem­atik eines Desk Shar­ing Sys­tems und hil­ft, Son­der­ar­beit­splätze für ihren eigentlichen Zweck freizuhalten.
Daneben bedarf es eines Buchungssys­tems für alle Arten von Arbeit­splätzen, die für spezielle Auf­gaben oder Arbeit­sprozesse vorge­se­hen sind (z.B. Meet­ing­plätze, Grup­pen­plätze, „Denker­plätze“ etc.).
2. Indi­vid­u­al­ität und Teamzugehörigkeit
Doch kön­nen die Vorteile der verän­derten Arbeit­sor­gan­i­sa­tion auch bei guten Grund­vo­raus­set­zun­gen nicht von allen Mitar­beit­ern pos­i­tiv genutzt wer­den. Ins­beson­dere wenn die per­sön­liche Iden­ti­fika­tion weniger über das Unternehmen als über die Abteilung oder das Kol­le­gen­team erfol­gt, wird eine Büroland­schaft, die feste Team­struk­turen allen­falls in der Pro­jek­tar­beit (z.B. mit Grup­pe­nar­beit­splätzen) unter­stützt, als Ver­lust emp­fun­den, der eine grundle­gende Unzufrieden­heit und neg­a­tive Ein­stel­lung zum Gesamtkonzept nach sich zieht. Nicht bei jedem Mitar­beit­er tritt diese Prob­lem­stel­lung offen zutage.
Vor allem, wenn das Pro­jekt „Open Office“ als Medi­um eines zukun­ftsweisenden Unternehmen­sim­ages genutzt wird, fällt es Mitar­beit­ern schw­er, Prob­leme mit dieser Form der Arbeits­gestal­tung zu äußern. Zumal die Euphorie manch­er Unternehmensleitung eine kri­tis­che Hal­tung zu den organ­isatorischen Verän­derun­gen eines Open Office wed­er vor­sieht noch zulässt.
Die Unzufrieden­heit mit den Arbeits­be­din­gun­gen zeigt sich dann häu­fig „getarnt“ in der Gestalt von Beschw­er­den zu vielfälti­gen, let­ztlich jedoch nicht nach­weis­baren Belas­tungssi­t­u­a­tio­nen. Dies ver­langt den Akteuren des Arbeitss­chutzes mitunter einige Ermit­tlungstätigkeit ab, bis der tat­säch­liche Kern der „Belas­tung“ zutage tritt.
Eine ähn­liche Prob­lem­stel­lung erzeugt die unter­schied­slose Raum­nutzung eines Open Office mitunter bei Führungskräften der unteren oder mit­tleren Man­age­mentebene, die für sich keine räum­liche Son­der­stel­lung mehr beanspruchen können.
In diesen The­men­zusam­men­hang der verän­derten räum­lichen Iden­ti­fika­tions­fak­toren fällt das Bedürf­nis viel­er Mitar­beit­er, ihrem Arbeit­splatz und ihrer unmit­tel­baren Arbeit­sumge­bung mit Fam­i­lien­fo­tos, Pflanzen und son­sti­gen Gegen­stän­den zu per­son­al­isieren. Auch diese, ger­ade an Büroar­beit­splätzen häu­fig zu find­ende Nei­gung kann vor allem in ein­er Organ­i­sa­tion mit Desk-Shar­ing nicht mehr beibehal­ten werden.
Üblicher­weise haben alle Mitar­beit­er im Rah­men ein­er „Clean-Desk-Regelung“ alle Arbeit­suten­silien sowie per­sön­liche Gegen­stände nach Beendi­gung der Platznutzung wegzuräu­men. Und da viele Konzepte den Mitar­beit­ern lediglich einen sehr beschränk­ten Platz für per­sön­liche Garder­obe, Wert­sachen, Taschen etc. ein­räu­men, beschränkt sich die indi­vidu­elle Gestal­tung des aktuellen Arbeit­sortes zumeist nach kurz­er Zeit auf ein Lieblings-foto und die anges­tammte Bürotasse.
Es gibt jedoch auch Konzepte, die bis hin zur ein­heitlichen Kaf­fee­tasse jegliche Form der Indi­vid­u­al­isierung eines Arbeit­sortes unterbinden. Auch hier zeigen sich häu­figer Ablehnungser­schei­n­un­gen des Gesamtkonzeptes bei den Mitar­beit­ern beziehungsweise es wer­den von ihnen andere, nicht ganz opti­male Fak­toren als unver­hält­nis­mäßig belas­tend empfunden.
3. Regeln als Belas­tungsmin­imierung, Organ­i­sa­tions­fak­tor und
Funk­tion­al­itätsvo­raus­set­zung
Die Nähe und räum­liche Ver­flech­tung unter­schiedlich­er Arbeits­bere­iche und die große Anzahl an Nutzern erfordert sowohl vom Unternehmen eine erhöhte Bere­itschaft, Ver­hal­tensregeln aufzustellen, wie von den Mitar­beit­ern, sie zu akzeptieren.
Auch hier ist ein Unternehmen gut berat­en, Arbeit­sprozesse und die Bedürfnisse und Gewohn­heit­en der Nutzer exakt zu ermit­teln und die Reg­ulierung daran auszurichten.
Sind die Regeln nicht funk­tion­s­gerecht, wer­den sie in kürzester Frist durch ein Sys­tem sich gewohn­heitsmäßig entwick­el­nder Abläufe erset­zt. Nicht immer sind diese jedoch geeignet, die Funk­tion­al­ität des Gesamtkonzeptes in gle­ich­er Weise zu fördern oder die Ansprüche des Unternehmens an die Arbeit­sor­gan­i­sa­tion zu erfüllen. Zudem find­en sich in ein­er größeren Gruppe von Mitar­beit­ern stets auch Per­so­n­en, die, aus den unter­schiedlich­sten Grün­den, gemein­schaftlich­es Ver­hal­ten nicht unterstützen.
Vor allem, wenn regel­widriges Ver­hal­ten zu Belas­tungssi­t­u­a­tio­nen und daraus resul­tierend zu Funk­tion­al­itäts­min­derun­gen führt, befasst sich die Arbeitssicher­heit mit diesen Prob­lemkon­stel­la­tio­nen, auch wenn die Möglichkeit­en für die Akteure der Arbeitssicher­heit naturgemäß begren­zt sind, hier mit ein­er unmit­tel­baren Lösung zu unterstützen.
Jedoch kön­nen im Zusam­men­hang mit dem Belas­tungs­fak­tor „Lärm“ Organ­i­sa­tions- und Ver­hal­tensregeln zur Arbeitss­chutz­maß­nahme wer­den. Unnötig laute Tele­fonate oder Gespräche über mehrere Arbeit­splätze hin­weg sind nur zwei der möglichen Sit­u­a­tio­nen, in denen ver­mei­d­bar­er und belas­ten­der Lärm durch unaufmerk­sames Ver­hal­ten der Mitar­beit­er selb­st entste­ht. Hier hil­ft ein klar­er Ver­hal­tenskodex diesen Belas­tungs­fak­tor zu ver­mei­den – allerd­ings nur, wenn seine Ein­hal­tung über Unternehmensleitung und Führungskräfte gesichert wird.
Faz­it
Inno­v­a­tive Bürokonzepte sind – zumin­d­est bei Konz­er­nen und Unternehmen mit mehreren hun­dert Büroar­beit­splätzen – derzeit auf dem Vor­marsch. Jedes zweite Unternehmen dieser Größenord­nung hält Organ­i­sa­tionsverän­derun­gen hin zu ein­er flex­i­bleren und kom­mu­nika­tion­sin­ten- siv­eren Arbeits­gestal­tung für erforder­lich und zahlre­iche dieser Unternehmen haben entsprechende Verän­derun­gen bere­its geplant oder realisiert.
Für den betrieblichen Arbeitss­chutz bedeutet dies, sich auf verän­derte räum­liche und organ­isatorische Arbeitsstruk­turen einzustellen, deren „Marken­ze­ichen“ eine hohe Vari­abil­ität ist, die sich bekan­nten und bewährten Gestal­tungs­stan­dards mitunter ver­weigert. Es darf jedoch nicht passieren, flex­i­ble Arbeits­for­men und inno­v­a­tive Arbeits­gestal­tung gle­ichzuset­zen mit geringer­w­er­ti­gen Arbeitsbedingungen.
Ger­ade hier gilt es, den heute erre­icht­en ergonomis­chen Arbeitss­chutz­s­tan­dard für Büro- und Bild­schir­mar­beit­splätze mit kreativ­en und pro­fes­sionellen Arbeitss­chut­zlö­sun­gen auch für neue Arbeits­for­men zu sich­ern und anwend­bar zu machen.
Ergänzende Lit­er­atur
  • Neue Arbeitswel­ten – Annette Galin­s­ki in ZENO 1; 2009
  • Raum-Akustik in offe­nen Büroland­schaften – Hel­mut V. Fuchs , Jochen Renz in Zeitschrift für Arbeitswis­senschaft, 2007
  • Büro­raum­typen und Ergonomieprob­leme – Annegret Köch­ling, Nor­bert Over­held, Thomas Lang­hoff, Bun­deanstalt für Arbeitss­chutz und Arbeitsmedizin/Qualifizierung 6
  • My Desk is my Cas­tle – Uta Bran­des und Michael Erl­hoff; 2011, Ver­lag Birkhäuser, Basel
Autor
Dipl.-Ing. Horst Werner
Sicher­heitsin­ge­nieur Wema Management
Anzeige
Newsletter

Jet­zt unseren Newslet­ter abonnieren

Webinar
Meistgelesen
Jobs
Sicherheitsbeauftragter
Titelbild Sicherheitsbeauftragter 5
Ausgabe
5.2021
ABO
Sicherheitsingenieur
Titelbild Sicherheitsingenieur 5
Ausgabe
5.2021
ABO
Anzeige
Anzeige

Industrie.de Infoservice
Vielen Dank für Ihre Bestellung!
Sie erhalten in Kürze eine Bestätigung per E-Mail.
Von Ihnen ausgesucht:
Weitere Informationen gewünscht?
Einfach neue Dokumente auswählen
und zuletzt Adresse eingeben.
Wie funktioniert der Industrie.de Infoservice?
Zur Hilfeseite »
Ihre Adresse:














Die Konradin Verlag Robert Kohlhammer GmbH erhebt, verarbeitet und nutzt die Daten, die der Nutzer bei der Registrierung zum Industrie.de Infoservice freiwillig zur Verfügung stellt, zum Zwecke der Erfüllung dieses Nutzungsverhältnisses. Der Nutzer erhält damit Zugang zu den Dokumenten des Industrie.de Infoservice.
AGB
datenschutz-online@konradin.de