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Oft hohe Gefahrstoffbelastungen

Instandhaltungsarbeiten durch Servicefirmen
Oft hohe Gefahrstoffbelastungen

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In einem Unter­suchung­spro­gramm der Bun­de­sanstalt für Arbeitss­chutz und Arbeitsmedi­zin wur­den die Gefahrstoff­be­las­tun­gen bei Instand­hal­tungsar­beit­en durch Ser­vice­fir­men in Indus­triean­la­gen näher unter­sucht. Dazu wur­den drei Ser­vice­fir­men durch Arbeit­splatzmes­sun­gen begleit­et, die Reinigungs‑, Wartungs- und Reparat­u­rar­beit­en in Mül­lver­bren­nungsan­la­gen, Min­er­alöl­tan­klagern und Pro­duk­tions­be­trieben durch­führten. Die ermit­tel­ten Gefahrstoff­be­las­tun­gen waren in der Regel gegenüber dem Nor­mal­be­trieb erhöht – zum Teil trat­en deut­liche Über­schre­itun­gen der Arbeit­splatz­gren­zw­erte auf.

Dr. Ralph Hebisch, Dr. Torsten Wolf, Ger­hard Kuhlmann, Frank Elbeshausen

1. Ein­leitung
Zur Sich­er­stel­lung eines möglichst rei­bungslosen Pro­duk­tion­s­ablaufes wer­den Indus­triean­la­gen regelmäßig instand gehal­ten. Neben der­ar­ti­gen geplanten Revi­sio­nen erfordern Betrieb­sstörun­gen, die den Nor­mal­be­trieb der Anla­gen unter­brechen, zügige Instand­hal­tungsar­beit­en, um Pro­duk­tion­sun­ter­brechun­gen ger­ing zu hal­ten. In den let­zten Jahren haben viele Unternehmen die dafür zuständi­gen Abteilun­gen aus­ge­lagert. Dies führte dazu, dass in heutiger Zeit die Instand­hal­tung von Indus­triean­la­gen in der Regel durch darauf mehr oder weniger spezial­isierte Ser­vice­fir­men durchge­führt wird.
Im Rah­men ein­er früheren Unter­suchung der Bun­de­sanstalt für Arbeitss­chutz und Arbeitsmedi­zin (BAuA) wurde gezeigt, dass die Beschäftigten bei Instand­hal­tungsar­beit­en höheren Gefahrstoff­be­las­tun­gen aus­ge­set­zt sind als beim Nor­mal­be­trieb [1]. Dabei wur­den sowohl Gefährdun­gen fest­gestellt, die auch beim Nor­mal­be­trieb vorkom­men kön­nen, als auch solche, die z.B. infolge des Öff­nens von Anla­gen, Arbeit­en in engen Räu­men und umfan­gre­ich­er mech­a­nis­ch­er oder Schweißar­beit­en auftreten. Es wurde fest­gestellt, dass oft Fremd­fir­men diese Instand­hal­tungsar­beit­en durch­führen. Die nach­fol­gend beschriebe­nen Unter­suchun­gen erfol­gten daher aus der Per­spek­tive dieser Servicefirmen.
2. Beschrei­bung des Untersuchungsprogramms
Für die Unter­suchun­gen wur­den drei Ser­vice­fir­men aus­gewählt, die in ver­schiede­nen Indus­triebere­ichen Instand­hal­tungsar­beit­en durch­führen. Der Schw­er­punkt lag dabei auf geplanten Repara­turen, Wartun­gen und Reini­gun­gen, da immer eine Abstim­mung zwis­chen dem Indus­triebe­trieb als Auf­tragge­ber, der Ser­vice­fir­ma als Auf­trag­nehmer und der die Arbeit­splatzmes­sun­gen durch­führen­den Messstelle erforder­lich war. Dies gestal­tete sich teil­weise schon bei geplanten Instand­hal­tun­gen schwierig, war jedoch bei außer­plan­mäßi­gen Instand­hal­tun­gen nahezu unmöglich.
Es wur­den drei ver­schiedene Bere­iche aus­gewählt, in denen repari­ert, gewartet und gere­inigt wurde. Dabei soll­ten sowohl ver­schiedene Stoff­palet­ten, d.h. Gase und Dämpfe, aber auch Staubbe­las­tun­gen erfasst wer­den. Ander­er­seits sollte auch dem unter­schiedlichen Spezial­isierungs­grad der­ar­tiger Ser­vice­fir­men Rech­nung getra­gen wer­den. In das Unter­suchung­spro­gramm wur­den daher zwei Ser­vice­fir­men ein­be­zo­gen, die sich auf die Instand­hal­tung von Mül­lver­bren­nungsan­la­gen bzw. Min­er­alöl­tan­klager spezial­isiert hat­ten. Die dritte Ser­vice­fir­ma führte diverse Aufträge für Indus­triebe­triebe aus den ver­schieden­sten Branchen durch.
Auss­chlaggebend für die Ein­beziehung von Mül­lver­bren­nungsan­la­gen in das Unter­suchung­spro­gramm waren die Ergeb­nisse vor­ange­gan­gener Unter­suchun­gen der BAuA, bei denen Hin­weise auf deut­liche Unter­schiede hin­sichtlich der Gefahrstoff­be­las­tun­gen beim Nor­mal­be­trieb und bei geplanten Revi­sio­nen auf­trat­en [2]. Die Min­er­alöl­tan­klager waren bekan­nt für einen hohen Sicher­heits­stand in den Anla­gen. Die Unter­suchun­gen soll­ten dies­bezüglich neben den Stoff­be­las­tun­gen auch ermit­teln, ob die sich gegebe­nen­falls bestäti­gen­den Erfahrun­gen auf andere Bere­iche über­trag­bar sind. Schwieriger gestal­tete sich die Ein­beziehung der drit­ten Ser­vice­fir­ma, die für ver­schiedene Auf­tragge­ber tätig war. Da hier oft­mals die Auf­tragge­ber den geplanten Arbeit­splatzmes­sun­gen nicht zus­timmten, wur­den alle Gele­gen­heit­en zur Mes­sung genutzt und in die Auswer­tung einbezogen.
3. Durch­führung der Arbeitsplatzmessungen
Die Pla­nung der Arbeit­splatzmes­sun­gen gestal­tete sich bei den Instand­hal­tungsar­beit­en in den Mül­lver­bren­nungsan­la­gen und Min­er­alöl­tan­klagern rel­a­tiv ein­fach, da deren Instand­hal­tun­gen in regelmäßi­gen Inter­vallen in ein- bzw. mehrjähri­gen Abstän­den erfol­gen. In den Mül­lver­bren­nungsan­la­gen wur­den – basierend auf früheren Unter­suchun­gen [2] – Mes­sun­gen der Belas­tun­gen durch die alve­olengängige und die einatem­bare Staubfrak­tion durchge­führt. In den Min­er­alöl­tan­klagern wur­den Lösemit­teldämpfe sowie Staubbe­las­tun­gen, die infolge von mech­a­nis­chen oder Schweißar­beit­en auf­trat­en, messtech­nisch erfasst. In diesen bei­den Branchen erstreck­ten sich die Instand­hal­tungsar­beit­en über mehrere Wochen, so dass die Arbeit­splatzmes­sun­gen üblicher­weise wochen­tags durchge­führt wer­den konnten.
Bei der Ser­vice­fir­ma mit Auf­tragge­bern aus ver­schiede­nen Indus­triebere­ichen wur­den je nach Auf­trag die Belas­tun­gen durch Lösemit­teldämpfe oder die bei­den Staubfrak­tio­nen und darin enthal­tene Inhaltsstoffe ermit­telt. Hier­bei wurde die Instand­hal­tung in der Regel außer­halb der üblichen Pro­duk­tion­szeit­en während der Woch­enen­den und teil­weise auch nachts durchgeführt.
Die Arbeit­splatzmes­sun­gen erfol­gten bevorzugt per­so­n­enge­tra­gen. Dies war jedoch nicht immer möglich – ins­beson­dere wenn die Beschäftigten durch das Tra­gen der Probe­nah­mevor­rich­tun­gen bei der Durch­führung ihrer Tätigkeit­en behin­dert wur­den. Daher wur­den auch orts­feste Probe­nah­men durchge­führt. Grund­lage für die Durch­führung der Arbeit­splatzmes­sun­gen war in allen Fällen die Tech­nis­che Regel für Gefahrstoffe (TRGS) 402 [3].
4 . Darstel­lung der Messergebnisse
Nach­fol­gend wer­den die Messergeb­nisse für die Tätigkeit­en der einzel­nen Ser­vice­fir­men näher vorgestellt. Neben den Messergeb­nis­sen wird auch auf Fest­stel­lun­gen und Beobach­tun­gen einge­gan­gen, die Aus­sagen zur Koor­dinierung der Arbeit­en, über das Beschäftigtenkollek­tiv und getrof­fene Schutz­maß­nah­men ermöglichen.
Revi­sion­sar­beit­en in Mül­lver­bren­nungsan­la­gen (MVA)
Die Ser­vice­fir­ma A führte in vier MVA Instand­hal­tungsar­beit­en bei den jährlich einge­planten Revi­sio­nen durch. Die Fir­ma hat sich auf Reini­gungsar­beit­en in staubbe­lasteten Anla­gen­teilen spezial­isiert und ver­fügt über langjährige Erfahrun­gen auf diesem Gebi­et. Ihre dazu nur in Ansätzen vorhan­dene Gefährdungs­beurteilung genügte jedoch in keinem Fall den Anforderun­gen der Gefahrstof­fverord­nung. Von den beauf­tra­gen­den MVA wur­den der Ser­vice­fir­ma vor Auf­nahme der Arbeit­en die all­ge­meinen Vor­gaben zur Arbeitssicher­heit aus­ge­händigt. Die Sicher­heitsvorschriften der MVA waren Ver­trags­be­standteil. Während der Revi­sion­sar­beit­en waren die betrof­fe­nen Arbeits­bere­iche häu­fig als Schwarzbere­iche gekennze­ich­net. Somit bestanden Zugangs­beschränkun­gen für das Stamm­per­son­al der MVA, so dass sich in diesen Bere­ich häu­fig nur die Mitar­beit­er der Ser­vice­fir­ma aufhiel­ten. Seit­ens der MVA wurde ein Koor­di­na­tor für die Instand­hal­tungsar­beit­en einge­set­zt, der jedoch noch andere Tätigkeit­en durch­führte und deshalb nicht immer zur Ver­fü­gung stand.
Die Ser­vice­fir­ma A set­zte bei den Instand­hal­tungsar­beit­en in MVA etwa 10 bis 15 fest angestellte Mitar­beit­er ein. Lei­har­beit­nehmer kamen nur sel­ten zum Ein­satz. Die Beschäftigten der Ser­vice­fir­ma A ver­fügten im All­ge­meinen über eine handw­erk­liche Aus­bil­dung in Met­all- oder Elektroberufen.
Revi­sion­sar­beit­en in MVA umfassen in der Regel immer die gle­ichen Tätigkeit­en. Beson­ders hohe Staubbe­las­tun­gen treten bei der Reini­gung der Gewe­be­filter und der Ober­fläche der Rauch­gas­reini­gung sowie Arbeit­en im Über­hitzer des Ver­bren­nung­sofens auf. Die Arbeit­splatzmes­sun­gen wur­den daher auf diese Tätigkeit­en fokussiert.
Die Reini­gungsar­beit­en erfol­gten über­wiegend in engen Räu­men, wobei zeitweise auch über Kopf gear­beit­et wurde. Zur Ent­fer­nung hart­näck­iger Ablagerun­gen musste Spachtel­w­erkzeug einge­set­zt wer­den. Bei den Arbeit­en am Über­hitzer wur­den die Rohrbün­del gere­inigt und anschließend ver­messen. Rohre mit zu gerin­gen Schicht­dick­en wur­den mit handge­führten Trennschleif­maschi­nen her­aus­geschnit­ten. Anschließend wur­den neue Rohrbün­del einge­set­zt und ver­schweißt. Dies sollte ver­hin­dern, dass Rohrbün­del vor der näch­sten plan­mäßi­gen Revi­sion platzen und damit einen Still­stand der Anlage zur Folge hätten.
Die Mess­werte für die alve­olengängige und die einatem­bare Staubfrak­tion lagen bei allen unter­sucht­en Tätigkeit­en während der Instand­hal­tung über­wiegend deut­lich ober­halb der Arbeit­splatz­gren­zw­erte von 3 mg/m³ bzw. 10 mg/m³ [4]. Da die durchge­führten Tätigkeit­en dur­chaus die ganze Schicht andauern kön­nen, ist davon auszuge­hen, dass auch die Schicht­mit­tel­w­erte über­schrit­ten werden.
Die höch­sten Staubbe­las­tun­gen wur­den bei der Reini­gung der Gewe­be­filter ermit­telt. Hier betru­gen die Mess­werte für die alve­olengängige und die einatem­bare Staubfrak­tion bis zu 262 mg/m³ bzw. 9240 mg/m³. Bei den Arbeit­en tru­gen die Beschäftigten par­tikelfil­tri­erende Halb-/Viertel­masken der Klasse P3. Diese schützen bis zum 30-fachen des Arbeit­splatz­gren­zw­ertes. Da auch einige Mess­werte ober­halb des 30-fachen des Arbeit­splatz­gren­zw­ertes lagen, muss deut­lich darauf hingewiesen wer­den, dass der­ar­tige Schutz­masken für die durchge­führten Tätigkeit­en in MVA nicht geeignet sind. Es ist somit ein deut­lich höher­er Stan­dard bei den zu tre­f­fend­en Schutz­maß­nah­men, ins­beson­dere bezüglich des Atem­schutzes erforder­lich. Bei Tätigkeit­en, die einen Ein­stieg in die Anla­gen der MVA während der Instand­hal­tung erforder­lich machen, sollte daher grund­sät­zlich Atem­schutz mit aus­re­ichen­der Schutzwirkung (z.B. TM2P, TH3P oder entsprechende Schlauchgeräte) ver­wen­det werden.
Revi­sion­sar­beit­en an Lager­tanks der min­er­alölver­ar­bei­t­en­den Industrie
Die Ser­vice­fir­ma B führte in Tan­klagern für Rohöl Instand­hal­tungsar­beit­en durch. Die Öltanks müssen regelmäßig in mehrjähri­gen Abstän­den instandge­hal­ten wer­den, um ein­er­seits den ord­nungs­gemäßen Betrieb der Anlage zu gewährleis­ten und ander­er­seits den Anforderun­gen des Umweltschutzes zu genügen.
Als bun­desweit tätiges Gen­er­alun­ternehmen für Reparat­u­rar­beit­en an Tanks und Rohrleitun­gen beschäftigt die Ser­vice­fir­ma in mehreren Nieder­las­sun­gen über 200 Mitar­beit­er. Um die Aufträge erhal­ten zu kön­nen, muss die Fir­ma über alle erforder­lichen Zer­ti­fizierun­gen der Min­er­alölin­dus­trie ver­fü­gen und ein entsprechen­des Qual­itäts­man­age­mentsys­tem leben.
Die Anforderun­gen zum Arbeitss­chutz wer­den vom Auf­tragge­ber vorgegeben und sind vom Auf­trag­nehmer durch­weg zu erfüllen. Seit­ens des Auf­tragge­bers wird für die Instand­hal­tungsar­beit­en ein Koor­di­na­tor benan­nt. Mit diesem erfol­gt in der Regel eine tägliche Abstim­mung. Der Koor­di­na­tor überwacht alle Tätigkeit­en und ist gegenüber der Ser­vice­fir­ma in Arbeitss­chutzfra­gen weisungs­berechtigt. In der Prax­is kam es bere­its vor, dass seit­ens des Koor­di­na­tors wegen Ver­stoßes gegen Sicher­heit­srichtlin­ien die Arbeit­en eingestellt wur­den; eine Wieder­auf­nahme durfte erst nach Besei­t­i­gung der Män­gel durch die Ser­vice­fir­ma erfol­gen. Da zum Teil noch weit­ere Fir­men an der Instand­hal­tung der Öltanks beteiligt waren, erfol­gte auch hier eine gut organ­isierte Abstimmung.
Für Revi­sion­sar­beit­en an Öltanks set­zt die Ser­vice­fir­ma B in der Regel 15 bis 20 Mitar­beit­er ein. Diese kom­men üblicher­weise auch aus anderen Nieder­las­sun­gen. Nur, wenn dies nicht möglich ist, wer­den Lei­har­beit­nehmer beschäftigt. Alle Mitar­beit­er der Ser­vice­fir­ma B ver­fügten über eine Fachar­beit­er­aus­bil­dung mit gegebe­nen­falls erforder­lichen Befähi­gungsnach­weisen, z.B. für Schweißarbeiten.
Die Arbeit­splatzmes­sun­gen wur­den bei Instand­hal­tungsar­beit­en an fünf Min­er­alöl­tanks in drei Tan­klagern durchge­führt. Alle Tanks waren vorher etwa fünf Jahre durchgängig in Betrieb. Das Fas­sungsver­mö­gen der Tanks lag zwis­chen 30.000 m³ und 100.000 m³. Vor der Durch­führung der Instand­hal­tungsar­beit­en wur­den die Tanks entleert und von Restöl sowie dem Gatsch (verun­reinigter Ölschlamm) frei gespült. Vor Auf­nahme der Tätigkeit­en erfol­gte in den Tanks eine Freimes­sung bezüglich der Kohlen­wasser­stoffdämpfe mit einem Pho­toion­i­sa­tions­de­tek­tor (PID). Eben­so erstellte die betrieb­sin­terne Fachkraft für Arbeitssicher­heit der Ser­vice­fir­ma B eine Gefährdungs­beurteilung. Auf deren Grund­lage wur­den die erforder­lichen Maß­nah­men fest­gelegt und die Mitar­beit­er unterwiesen.
Im Einzel­nen wur­den die fol­gen­den Tätigkeit­en in den Tanks durchgeführt:
  • Arbeit­en an der der Entwässerung der Schwim­mdäch­er dienen­den Tankdachschere: Demon­tage- und Schweißarbeiten,
  • Arbeit­en an den Tankdachstützen der Schwim­mdäch­er und den zuge­höri­gen Hül­srohren: Strahlar­beit­en zur Reini­gung, Rohrin­nenbeschich­tung mit Epox­id­harzmis­chun­gen sowie Trenn- , Schleif- und Schweißarbeiten,
  • Ersatz von Tankmesseinrichtungen.
Die orts­festen und per­so­n­enge­tra­ge­nen Mes­sun­gen der Belas­tun­gen durch Kohlen­wasser­stoffdämpfe ergaben durch­weg Konzen­tra­tio­nen unter 10 ppm für die Summe der Kohlen­wasser­stoffe. Haup­tau­gen­merk wurde daher auf die Mes­sung der Belas­tun­gen durch die alve­olengängige und die einatem­bare Staubfrak­tion infolge der durchge­führten Trenn- und Schweißar­beit­en gelegt. Für bei­de Staubfrak­tio­nen ergaben die Arbeit­splatzmes­sun­gen mit ein­er Aus­nahme eine Ein­hal­tung der jew­eili­gen Arbeit­splatz­gren­zw­erte von 3 mg/m³ bzw. 10 mg/m³ [4].
Bei umfan­gre­ichen Schweißar­beit­en am Dach eines Tanks wurde für die alve­olengängige Staubfrak­tion ein Messergeb­nis von 3,65 mg/m³ ermit­telt. Auch die anderen Messergeb­nisse lagen für bei­de Staubfrak­tio­nen bei den Instand­hal­tungsar­beit­en an diesem Tank höher als bei allen anderen Tanks, allerd­ings immer noch unter­halb der Arbeitsplatzgrenzwerte.
Die typ­is­chen Belas­tun­gen durch die alve­olengängige und die einatem­bare Staubfrak­tion bei den unter­sucht­en Tätigkeit­en betru­gen bis zu etwa 2 mg/m³ bzw. 6 mg/m³. Diese wer­den im Wesentlichen durch die Schweißar­beit­en verur­sacht, bein­hal­ten jedoch auch immer Beiträge durch andere Tätigkeit­en, z.B. mech­a­nis­che Tren­nar­beit­en. Auf­grund der ermit­tel­ten Belas­tun­gen durch die alve­olengängige Staubfrak­tion bei umfan­gre­ichen Schweißar­beit­en an einem Tank muss jedoch davon aus­ge­gan­gen wer­den, dass bei diesen Arbeit­en auch Über­schre­itun­gen des Arbeit­splatz­gren­zw­ertes möglich sein können.
Sowohl anhand der ermit­tel­ten Belas­tun­gen für die bei­den Staubfrak­tio­nen als auch der­jeni­gen für die Kohlen­wasser­stoffdämpfe kann in der Regel davon aus­ge­gan­gen wer­den, dass die getrof­fe­nen Schutz­maß­nah­men aus­re­ichend sind. Um dies auch bei umfan­gre­ichen Schweißar­beit­en am Tankdach zu gewährleis­ten, soll­ten die Wet­ter­schutzbleche und die Tankdachdich­tung aus­ge­baut sein, sodass eine bessere Durch­lüf­tung des Tanks ermöglicht wird. Gegebe­nen­falls ist bei der­ar­ti­gen Schweißar­beit­en ein belüfteter Schutzhelm zu tragen.
Nach dem Entleeren und Spülen des Tanks ist auf jeden Fall eine Freimes­sung bezüglich der möglichen Belas­tun­gen durch Kohlen­wasser­stoffdämpfe durchzuführen. Diese sollte als Bestandteil der Gefährdungs­beurteilung mit einem Pho­toion­i­sa­tions­de­tek­tor (PID) oder alter­na­tiv einem Flam­me­nion­i­sa­tions­de­tek­tor (FID) erfol­gen. Die Ver­wen­dung eines Mess­gerätes zur Überwachung der unteren Explo­sion­s­gren­ze (UEG) erscheint wegen dessen ungenü­gen­den Auflö­sungsver­mö­gens nicht geeignet.
Instand­hal­tungsar­beit­en in ver­schiede­nen Industriebetrieben
Neben den stark spezial­isierten Ser­vice­fir­men A und B führte die Ser­vice­fir­ma C Instand­hal­tungsar­beit­en für Auf­tragge­ber aus ver­schiede­nen Branchen durch. Diese Ser­vice­fir­ma muss sich auf einem hart umkämpften Markt mit ein­er Vielzahl der­ar­tiger unspezial­isiert­er Fir­men behaupten. Haupt­säch­lich wur­den Tätigkeit­en zur Anla­gen­reini­gung über­nom­men, aber auch inner­be­triebliche Trans­portauf­gaben und die Lagerbewirtschaftung.
Die Ser­vice­fir­ma C hat als Sys­tem­di­en­stleis­ter mehrere Nieder­las­sun­gen. Auch in dieser Ser­vice­fir­ma sind die Beschäftigten über­wiegend fest angestellt. Erhöhter Per­son­albe­darf wurde mit Beschäftigten ander­er Nieder­las­sun­gen, häu­fig aber auch mit Lei­har­beit­skräften abgedeckt. Der Anteil der Lei­har­beit­skräfte unter­lag starken Schwankun­gen, bisweilen betrug er bis zu 50%. Der Anteil der Per­so­n­en mit Migra­tionsh­in­ter­grund war bei dieser Fir­ma sehr hoch. Dies führte auch zu sprach­lichen Prob­le­men. Ob und wie Infor­ma­tio­nen zu Tätigkeit­en mit Gefahrstof­fen weit­er gegeben wur­den, kon­nte nicht im Rah­men des Pro­jek­tes fest­gestellt werden.
Die Anla­gen­reini­gun­gen erfol­gten, wenn der auf­traggebende Betrieb nicht pro­duzierte. Daher began­nen sie oft am Fre­itagabend und erstreck­ten sich dur­chaus über das gesamte Woch­enende. Dies führte dazu, dass konkrete Absprachen mit dem Auf­tragge­ber nur zu Beginn der Tätigkeit­en erfol­gten. Die Ansprech­part­ner waren anson­sten übers Woch­enende nur über einen „Not­di­enst“ erreichbar.
Die zu erbrin­gen­den Leis­tun­gen wer­den üblicher­weise in Form von Jahres­rah­men­verträ­gen fest­gelegt. Es kam jedoch öfters vor, dass sehr kurzfristig Ange­bote einge­fordert wur­den und die Instand­hal­tungsar­beit­en zeit­nah begin­nen mussten. Auss­chla­gend für die Auf­tragserteilung war bish­er meist der Ange­bot­spreis. Dementsprechend war eine sichere Arbeit­sor­gan­i­sa­tion nur müh­sam umzusetzen.
Die Arbeit­splatzmes­sun­gen erfol­gten bei nach­fol­gen­den Ein­sätzen für fünf ver­schiedene Auftraggeber:
  • Reini­gung ein­er Lackieranlage,
  • Reini­gung ein­er Farbmischanlage,
  • Reini­gungsar­beit­en in ein­er Stanzerei,
  • Reini­gungsar­beit­en bei einem Haushalts­geräte­hersteller und
  • Reini­gung ein­er Anlage zum ther­mis­chen Spritzen.
Allein diese Aufzäh­lung zeigt, dass große Unter­schiede hin­sichtlich der rel­e­van­ten Stoffe bei diesen Tätigkeit­en zu erwarten sind. Teil­weise schloss sich während ein­er Schicht noch der Ein­satz bei einem weit­eren Auf­tragge­ber an. Dies kon­nte jedoch nicht in das Unter­suchung­spro­gramm ein­be­zo­gen wer­den, so dass die gesamte Belas­tung gegenüber Gefahrstof­fen während der­ar­tiger Schicht­en nicht ermit­telt wer­den konnte.
Bei den Reini­gungsar­beit­en an der Lack­ier­an­lage, der Farb­mis­chan­lage und in der Stanz­erei waren die Beschäftigten Belas­tun­gen durch Lösemit­teldämpfe aus­ge­set­zt. Bei der Reini­gung der Lack­ier­an­lage stammten diese auss­chließlich aus den noch nicht voll­ständig aus­ge­härteten Lack­en, da die Reini­gung zeit­nah an das Ende des Pro­duk­tion­sprozess­es anschloss. Die Mes­sun­gen erfol­gten an drei aufeinan­der fol­gen­den Fre­ita­gen. Die dabei aus­ge­führten Tätigkeit­en dauerten jew­eils etwa zwei Stun­den. Anschließend fuhren die Mitar­beit­er der Ser­vice­fir­ma C zu einem anderen Auf­tragge­ber. Die ermit­tel­ten Lösemit­tel­be­las­tun­gen (Xylol, 2‑Methyl­propan-1-ol, Eth­yl­ben­zol, 1‑Methoxy-2-propanol) lagen an allen Tagen bei bei­den einge­set­zten Beschäftigten in etwa gle­ich­er Höhe und deut­lich unter­halb von 10% der jew­eili­gen Arbeit­splatz­gren­zw­erte. Der Bew­er­tungsin­dex entsprechend TRGS 402 [3] lag auch bei ein­er worst case-Annahme unter­halb 0,3.
Auch die Reini­gungsar­beit­en in der Farb­mis­chan­lage dauerten etwa zwei bis drei Stun­den, so dass sich in der gle­ichen Schicht noch ein weit­er­er Ein­sat­zort anschloss. Die Lösemit­tel­be­las­tun­gen bei diesen Reini­gungsar­beit­en resul­tierten aus dem Ein­satz eines Verdün­ners (Xylol, Eth­yl­ben­zol, n‑Propylbenzol). Die ermit­tel­ten Lösemit­tel­be­las­tun­gen lagen deut­lich unter­halb der Arbeit­splatz­gren­zw­erte für Xylol und Eth­yl­ben­zol. Entsprechend vor­liegen­der Erfahrun­gen kon­nte davon aus­ge­gan­gen wer­den, dass der einge­set­zte Verdün­ner ca. 30% Aliphat­en enthielt, sodass nach der RCP-Meth­ode [4, 5] für die aro­ma­tis­chen Kohlen­wasser­stoffe ein Gren­zw­ert von 250 mg/m³ resul­tierte, der deut­lich unter­schrit­ten wurde.
Bei den Reini­gungsar­beit­en in der Stanz­erei wur­den die an den Stanzen anhaf­ten­den Verun­reini­gun­gen mit einem Put­zlap­pen und ten­sid­halti­gen Reini­gungsmit­teln ent­fer­nt. Die per­so­n­enge­tra­ge­nen Arbeit­splatzmes­sun­gen wur­den zur Bes­tim­mung der Kohlen­wasser­stoffe aus den Stanzölen durchge­führt. Anhand unter­suchter Proben wurde für diese Tätigkeit nach der RCP-Meth­ode [4, 5] ein Arbeit­splatz­gren­zw­ert von 200 mg/m³ abgeleit­et. Die ermit­tel­ten Belas­tun­gen der Beschäftigten bei diesen Reini­gungsar­beit­en betru­gen als Schicht­mit­tel­w­ert bis zu 193 mg/m³. Die ange­wandten Schutz­maß­nah­men wur­den als nicht aus­re­ichend beurteilt, da auf­grund der gemesse­nen Belas­tun­gen dur­chaus auch Gren­zw­ertüber­schre­itun­gen möglich sind. Beson­ders neg­a­tiv ist anzumerken, dass bei den Reini­gungsar­beit­en die Hal­len­lüf­tung abgeschal­tet war. Zukün­ftige Reini­gungsar­beit­en sind dementsprechend nur bei eingeschal­teter Hal­len­lüf­tung durchzuführen.
Bei einem Haushalt­geräte­hersteller erfol­gten die Reini­gungsar­beit­en zur Ent­fer­nung anhaf­ten­der Späne und von Kühlschmier­stof­fresten über eine gesamte Schicht. Belas­tungs­bes­tim­mend waren hier die Kühlschmier­stoffe, dabei auss­chließlich die Dämpfe aus den anhaf­ten­den Kühlschmier­stof­fresten. Die ermit­tel­ten Belas­tun­gen für die Kühlschmier­stoffdämpfe betru­gen während aller Mes­sun­gen rel­a­tiv kon­stant 15 bis 22 mg/m³.
Bei der Reini­gung ein­er Anlage zum ther­mis­chen Spritzen waren die Mitar­beit­er der Ser­vice­fir­ma C auch Belas­tun­gen durch Stäube aus­ge­set­zt. Bei diesen Arbeit­en wur­den staub­dichte Ein­wegschutzanzüge, Leder­hand­schuhe und FFP3-Halb­masken getra­gen. Dass dies notwendig war, zeigten die Ergeb­nisse der per­so­n­enge­tra­ge­nen Arbeit­splatzmes­sun­gen. Für die alve­olengängige Staubfrak­tion lagen die Belas­tun­gen fast durch­weg ober­halb des Arbeit­splatz­gren­zw­ertes von 3 mg/m³ [4] und betru­gen bis zu 7,3 mg/m³. Die Belas­tun­gen durch die einatem­bare Staubfrak­tion lagen in gle­ich­er Größenord­nung, so dass der Arbeit­splatz­gren­zw­ert von 10 mg/m³ [4] einge­hal­ten wurde. Die freige­set­zten Stäube bei den Reini­gungsar­beit­en an der Anlage zum ther­mis­chen Spritzen waren somit fast voll­ständig alve­olengängig. In der einatem­baren Staubfrak­tion wur­den zusät­zlich noch Chrom und Nick­el bes­timmt. Für Chrom lagen die Belas­tun­gen deut­lich unter­halb des entsprechen­den Arbeit­splatz­gren­zw­ertes von 2 mg/m³ [4]. Die Nick­el­be­las­tun­gen zeigten sich mit bis zu 0,026 mg/m³ dage­gen auch ober­halb der gegen­wär­tig disku­tierten Konzen­tra­tion beim Akzep­tanzrisiko für Nick­el. Zum Schutz der Beschäftigten sind die ein­gangs erwäh­n­ten per­sön­lichen Schutz­maß­nah­men daher weit­er­hin zwin­gend erforderlich.
Bei der Ser­vice­fir­ma C sind die Beschäftigten auf­grund der Vielfalt der zu erledi­gen­den Aufträge ständig wech­sel­nden Stof­fen aus­ge­set­zt. Dabei wur­den zum Teil Über­schre­itun­gen der Arbeit­splatz­gren­zw­erte fest­gestellt. Daneben kann es auch in ein­er Schicht zu unter­schiedlichen Belas­tun­gen kom­men, wenn die Beschäftigten bei ver­schiede­nen Auf­tragge­bern tätig sind. Anhand der Messergeb­nisse zeigt sich, dass auf jeden Fall seit­ens der Auf­tragge­ber sich­er zu stellen ist, dass die während der Pro­duk­tion eingeschal­tete Luft­tech­nik auch während der Reini­gungsar­beit­en in Betrieb ist. Neben den inhala­tiv­en Belas­tun­gen spie­len bei diesen Beschäftigten auch die Haut­be­las­tun­gen eine wichtige Rolle. Bei den Reini­gungsar­beit­en beste­ht oft Kon­takt mit Lösemit­teln. Auch die Schutzanzüge zeigten häu­fig feuchte Stellen infolge des Kon­tak­tes zu Lösemit­ten. Die Anzüge wur­den nach Beendi­gung der Tätigkeit­en nicht gewech­selt – teil­weise fuhren die Beschäftigten mit ihnen zum näch­sten Auf­tragge­ber, um dort ihre Arbeit­en auszuführen. Hier beste­ht Hand­lungs­be­darf dahinge­hend, dass bei der­ar­ti­gen Tätigkeit­en zumin­d­est nach Beendi­gung eines Auf­trages die Arbeit­sklei­dung zu wech­seln ist.
5 . Zusammenfassung
Die durchge­führten Unter­suchun­gen bei Instand­hal­tungsar­beit­en durch Ser­vice­fir­men zeigten ein sehr bre­ites Spek­trum hin­sichtlich der Belas­tun­gen der Beschäftigten, aber auch bezüglich der Schutz­maß­nah­men und der Zusam­me­nar­beit zwis­chen Auf­tragge­ber und Auf­trag­nehmer. Die Belas­tun­gen der Beschäftigten liegen bei den Instand­hal­tungsar­beit­en höher als im Nor­mal­be­trieb. Das ist ins­beson­dere darauf zurück­zuführen, dass teil­weise Anla­gen geöffnet wer­den, in engen Räu­men gear­beit­et wird und zum Teil auch die während des Nor­mal­be­triebes vorhan­de­nen Schutz­maß­nah­men abgeschal­tet sind.
Auch die Zusam­me­nar­beit und Abstim­mung ist häu­fig verbesserungs­bedürftig. Hier soll­ten die Pos­i­tivbeispiele dazu führen, dass ein Koor­di­na­tor zu benen­nen ist. Eben­so soll­ten die Sicher­heits­stan­dards des Auf­tragge­bers grund­sät­zlich auch als Maßstab bei den Instand­hal­tungsar­beit­en dienen.
Auf­grund der doch zum Teil deut­lichen Defizite beim Schutz der Beschäftigten und der Arbeit­sor­gan­i­sa­tion hal­ten die Autoren eine ein­heitliche Regelung – z.B. in Form ein­er tech­nis­chen Regel – für erforder­lich. Der voll­ständi­ge Bericht zu den Instand­hal­tungsar­beit­en durch Ser­vice­fir­men [6] ist unter www.baua.de verfügbar.
Lit­er­atur
  • 1. Hartwig, S., Rupp, A., Puls, E., Kim, J.-H, Binder, F.: Reini­gung und Instand­hal­tung von Indus­triean­la­gen – Stoff­be­las­tun­gen. Schriften­rei­he der Bun­de­sanstalt für Arbeitss­chutz und Arbeitsmedi­zin, Gefährliche Arbeitsstoffe – GA 61, Wirtschaftsver­lag NW, Bre­mer­haven, 2003
  • 2. Hebisch, R., Fröh­lich, N., Keis­chgens, M.: Staubbe­las­tun­gen an Arbeit­splätzen in Mül­lver­bren­nungsan­la­gen. Forschungs­bericht zum Pro­jekt F1504, Bun­de­sanstalt für Arbeitss­chutz und Arbeitsmedi­zin, Dort­mund, 2008
  • 3. TRGS 402: Ermit­teln und Beurteilen der Gefährdun­gen bei Tätigkeit­en mit Gefahrstof­fen: Inhala­tive Expo­si­tion. GMBl 2010 Nr. 12 S. 231–253 (25.2.2010)
  • 4. TRGS 900: Arbeit­splatz­gren­zw­erte. BArb­Bl. Heft 1/2006 S. 41–55 (siehe auch Hin­weis im BAnz. Nr. 148 S. 3514 vom 30.9.2008) zulet­zt geän­dert und ergänzt: GMBL 2010 Nr. 34 S. 746–747 (21.6.2010) (siehe auch Hin­weis im BAnz. Nr. 76 S. 1799 vom 26. Mai 2009) berichtigt: GMBl 2010 Nr. 43 S. 912–913 (4.8.2010)
  • 5. Mes­sung von Gefahrstof­fen – BGIA Arbeitsmappe, Expo­si­tion­ser­mit­tlung bei chemis­chen und biol­o­gis­chen Ein­wirkun­gen: Arbeit­splatz­gren­zw­erte für Kohlen­wasser­stof­fgemis­che, addi­tivfrei (RCP-Meth­ode) (Kenn­zahl 0514/2). Beruf­sgenossen­schaftlich­es Insti­tut für Arbeitss­chutz der Deutschen Geset­zlichen Unfal­lver­sicherung – BGIA, 41. Lfg. X/2008, Erich Schmidt Verlag
  • 6. Kuhlmann, G., Elbe­shausen, F., Hebisch, R., Wolf, T.: Stoff­be­las­tun­gen der Mitar­beit­er von Ser­vice­fir­men bei Reinigungs‑, Wartungs- und Reparat­u­rar­beit­en. Forschungs­bericht F 2044, Bun­de­sanstalt für Arbeitss­chutz und Arbeitsmedi­zin, Dortmund/Berlin/Dresden, 2011
Anschrift für die Autoren:
Dr. Ralph Hebisch Bun­de­sanstalt für Arbeitss­chutz und Arbeitsmedi­zin Gruppe 4.4 „Gefahrstof­fla­bor“ Friedrich-Henkel-Weg 1–25 44149 Dort­mund E‑Mail: hebisch.ralph@ baua.bund.de
Frank Elbe­shausen
Dr. Ralph Hebisch
Ger­hard Kuhlmann
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