Startseite » Sicherheit » Arbeitsschutzorganisation » Posi­ti­ons­pa­pier des VDSI zur Einfüh­rung der DGUV Vorschrift 2

Chancen, Risiken und Empfehlungen

Posi­ti­ons­pa­pier des VDSI zur Einfüh­rung der DGUV Vorschrift 2

Anzeige
Den Unfall­ver­si­che­rungs­trä­gern wird durch das Arbeits­si­cher­heits­ge­setz von 1974 ermög­licht, die gesetz­li­chen Pflich­ten zur Bestel­lung von Betriebs­ärz­ten und Fach­kräf­ten für Arbeits­si­cher­heit durch Unfall­ver­hü­tungs­vor­schrif­ten näher zu bestim­men. Die neue Unfall­ver­hü­tungs­vor­schrift DGUV Vorschrift 2, die zum 1. Januar 2011 in Kraft trat, ändert die bisher gelten­den Vorga­ben zur arbeits­me­di­zi­ni­schen und sicher­heits­tech­ni­schen Betreu­ung. Das wird das Handeln sowohl der Fach­kräfte für Arbeits­si­cher­heit als auch der Betriebs­ärzte spür­bar beein­flus­sen.

Dieter Arnold

Anstelle star­rer Einsatz­zei­ten rückt die indi­vi­du­elle betrieb­li­che Gefähr­dung in den Vorder­grund. In Zukunft besteht die betriebs­ärzt­li­che und sicher­heits­tech­ni­sche Betreu­ung daher aus zwei wesent­li­chen Baustei­nen: der Grund­be­treu­ung, für die in der Unfall­ver­hü­tungs­vor­schrift Einsatz­zei­ten vorge­ge­ben werden, und der betriebs­spe­zi­fi­schen Betreu­ung, die von jedem Betrieb über darzu­le­gende Maßnah­men im Arbeits‐ und Gesund­heits­schutz selbst zu ermit­teln ist. Eine reine Bera­tungs­leis­tung auf Basis der Grund­be­treu­ung ohne die gefor­der­ten betriebs­spe­zi­fi­schen Anteile ist nicht rechts­kon­form.
Konsens
Mit Inkraft­tre­ten der neuen Unfall­ver­hü­tungs­vor­schrift geht ein langer Diskus­si­ons­pro­zess unter inten­si­ver Betei­li­gung des VDSI und des Verban­des Deut­scher Betriebs‐ und Werks­ärzte (VDBW) im Fach­aus­schuss Orga­ni­sa­tion der Deut­schen Gesetz­li­chen Unfall­ver­si­che­rung (DGUV) erfolg­reich zu Ende. Der VDSI begrüßt, dass es im Zuge des konti­nu­ier­li­chen Dere­gu­lie­rungs­pro­zes­ses gelun­gen ist, ein zukunfts­ori­en­tier­tes Regel­werk zur Defi­ni­tion der Präven­ti­ons­ak­ti­vi­tä­ten vorzu­le­gen. Zum einen stellt der hier­mit einher­ge­hende Para­dig­men­wech­sel hin zu mehr eigen­ver­ant­wort­li­chem Hand­lungs­spiel­raum für die Unter­neh­men gene­rell eine große Chance für die Präven­ti­ons­ar­beit dar. Zum ande­ren wird noch einmal verdeut­licht, dass Fach­kräfte für Arbeits­si­cher­heit sowie Arbeits­me­di­zi­ner für eine präven­tive Gestal­tung des Arbeits‐ und Gesund­heits­schut­zes in den Wert­schöp­fungs­pro­zes­sen der Betriebe eine große Bedeu­tung besit­zen.
Die DGUV Vorschrift 2 verein­heit­licht nicht nur das Regel­werk der Berufs­ge­nos­sen­schaf­ten für die Bestel­lung der Fach­kräfte für Arbeits­si­cher­heit und Arbeits­me­di­zi­ner, sondern erwei­tert außer­dem den Hand­lungs­spiel­raum aller Akteure im betrieb­li­chen Arbeits­schutz. Neben eini­gen Risi­ken bringt die DGUV Vorschrift 2 Fach­kräf­ten für Arbeits­si­cher­heit viele neue Chan­cen, ziel­ge­rich­tet neue Präven­ti­ons­fel­der zu erschlie­ßen und zu bele­gen.
Chan­cen und Risi­ken
Präven­tion unter­neh­mens­spe­zi­fi­scher entwi­ckeln
Ziel der DGUV Vorschrift 2 ist, dass Unter­neh­men gemein­sam mit den Betriebs­ärz­ten und Fach­kräf­ten für Arbeits­si­cher­heit auf ihre konkrete Situa­tion abge­stimmte Präven­ti­ons­schwer­punkte defi­nie­ren und verein­ba­ren. Hierzu müssen die Unter­neh­mer eigen­ver­ant­wort­lich die Gefähr­dun­gen und Gesund­heits­ge­fah­ren durch die Arbeit einschät­zen, Maßnah­men entwi­ckeln und Wirk­sam­keits­kon­trol­len fest­le­gen, zum Beispiel mit Hilfe der Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung.
Neue Hand­lungs­fel­der offen­si­ver eröff­nen und nutzen
Die DGUV Vorschrift 2 bietet die Chance, verstärkt neue Themen einzu­brin­gen. Neben den betriebs­spe­zi­fi­schen Akti­ons­fel­dern soll­ten insbe­son­dere auch die über­ge­ord­ne­ten und zukunfts­ori­en­tier­ten Präven­ti­ons­the­men Platz finden, zum Beispiel auch gemäß den Zielen der Gemein­sa­men Deut­schen Arbeits­schutz­stra­te­gie (GDA).
Die DGUV Vorschrift 2 rückt damit spezi­ell bei aktu­el­len und zukünf­tig noch wich­ti­ge­ren Themen – psychi­sche Belas­tun­gen, demo­gra­fie­ge­rechte Gestal­tung der Arbeits­plätze, Migra­tion, betrieb­li­ches Einglie­de­rungs­ma­nage­ment, Perso­nal­ent­wick­lungs­pro­zesse – die Fach­kom­pe­tenz der Fach­kräfte für Arbeits­si­cher­heit in den Vorder­grund. Diese werden damit zu wesent­li­chen Mana­gern einer wett­be­werbs­fä­hi­gen Arbeits­platz­ge­stal­tung, wie dies auch das moderne Berufs­bild des Mana­gers für Sicher­heit und Gesund­heit beschreibt. Alle Fach­kräfte für Arbeits­si­cher­heit soll­ten ihre Fähig­kei­ten und Kompe­ten­zen für diese Hand­lungs­fel­der über­prü­fen und gege­be­nen­falls weiter­ent­wi­ckeln, um diese Chan­cen noch besser nutzen zu können.
Neue Justie­rung der Einsatz­zei­ten
Die DGUV Vorschrift 2 fordert, einen Prozess zu initi­ie­ren, mit dem die Einsatz­zei­ten für Fach­kräfte für Arbeits­si­cher­heit und Betriebs­ärzte hinsicht­lich einer bedarfs­ori­en­tie­ren Betreu­ung neu gestal­tet werden. Dieser Prozess birgt aber auch mehrere Risi­ken, unter ande­rem
  • die Frage nach der Defi­ni­tion der Grund­be­treu­ung, die nicht allein mit den Aufga­ben nach ASiG gleich­zu­set­zen ist,
  • die Heraus­for­de­rung zum Konsens bezüg­lich der unter­schied­li­chen Inter­es­sen aller betrieb­li­chen Akteure (Unter­neh­mer, Fach­kraft für Arbeits­si­cher­heit, Betriebs­arzt, Inter­es­sen­ver­tre­tung) und
  • jähr­lich einen hohen büro­kra­ti­schen Aufwand bei der Inter­pre­ta­tion und Umset­zung der DGUV Vorschrift 2 (Maßnah­men beschrei­ben und betriebs­spe­zi­fi­sche Einsatz­zei­ten ermit­teln).
  • Besse­rer Dialog im Unter­neh­men
Eine expli­zite Forde­rung der DGUV Vorschrift 2 besteht darin, dass sich die Unter­neh­mer und Inter­es­sen­ver­tre­tung über konkrete Präven­ti­ons­in­halte verstän­di­gen und diese schrift­lich verein­ba­ren müssen. Dieser Kommu­ni­ka­ti­ons­pro­zess ist durch die Fach­kräfte für Arbeits­si­cher­heit und die Betriebs­ärzte aktiv zu beglei­ten und zu gestal­ten.
Unter­neh­mer im Arbeits­schutz mehr gefor­dert
Bei konse­quen­ter Umset­zung der DGUV Vorschrift 2 besteht die Chance, dass der Unter­neh­mer sich mehr mit dem Thema Arbeits­schutz ausein­an­der­setzt und betrieb­li­che Akteure zum gemein­sa­men Handeln veran­lasst. Der Unter­neh­mer wird somit hinsicht­lich der Ausge­stal­tung der betriebs­ärzt­li­chen und sicher­heits­tech­ni­schen Betreu­ung stär­ker in die Verant­wor­tung genom­men.
Quali­tät statt Quan­ti­tät im Arbeits­schutz
Die DGUV Vorschrift 2 beschreibt den Weg weg von einer rein quan­ti­ta­ti­ven Betreu­ung hin zu einer quali­täts­ori­en­tier­ten Bedarfs­be­treu­ung. Einsatz­zei­ten sind nicht mehr Resul­tat star­rer Vorga­ben, sondern einer betriebs­spe­zi­fi­schen Betrach­tung, wie sie die flexi­ble Arbeits­welt auch erfor­dert. Dahin­ter steht der Wech­sel von der pauscha­len „Kopf­be­treu­ung“ hin zu einer bedarfs­ori­en­tier­ten Arbeits­pro­zess­be­treu­ung. Dies kann für Fach­kräfte für Arbeits­si­cher­heit dann eine Chance sein, wenn sie sich mit ihrer Kompe­tenz in alle Prozesse der Wert­schöp­fungs­kette einbrin­gen.
Inten­si­vere Betreu­ung von klei­nen und mitt­le­ren Unter­neh­men
Die DGUV Vorschrift 2 bietet Chan­cen, die Betreu­ung klei­ner und mitt­le­rer Unter­neh­men (KMU) zu inten­si­vie­ren. Durch die Anfor­de­run­gen zur Grund­be­treu­ung und zur betriebs­spe­zi­fi­schen Betreu­ung von KMU bestehen viel­fäl­tige Ansatz­mög­lich­kei­ten für Fach­kräfte und Betriebs­ärzte. Die spezi­fi­schen Rege­lun­gen für die KMU bedeu­ten aber nicht auto­ma­tisch, dass die Betreu­ung dadurch verbes­sert wird. Es besteht das Risiko, dass von den KMU nur das Nötigste und nicht das Notwen­dige getan wird, weil einige Unter­neh­men die Anfor­de­run­gen nicht kennen oder nicht rich­tig inter­pre­tie­ren.
Arbeits­schutz anspre­chen und posi­tio­nie­ren
Die DGUV Vorschrift 2 bietet die Möglich­keit, das Thema Arbeits­schutz und die eige­nen Dienst­leis­tun­gen offen­siv im Unter­neh­men bzw. Kunden gegen­über darzu­stel­len und diese Dienst­leis­tun­gen ebenso offen­siv in den Betrie­ben anzu­bie­ten.
Tipps und Hilfe­stel­lun­gen für die Umset­zung
Betei­ligte Akteure iden­ti­fi­zie­ren und fest­le­gen
Unter­neh­mer haben die inner­be­trieb­li­che Inter­es­sen­ver­tre­tung, die Fach­kraft für Arbeits­si­cher­heit und den Betriebs­arzt bei der Umset­zung der DGUV Vorschrift 2 mitein­zu­be­zie­hen. Dabei sind die beson­de­ren Bestim­mun­gen der DGUV Vorschrift 2 des jeweils zustän­di­gen Unfall­ver­si­che­rungs­trä­gers zu berück­sich­ti­gen. Gege­be­nen­falls sind mit dem jewei­li­gen Unfall­ver­si­che­rungs­trä­ger die konkre­ten Anfor­de­run­gen an den einzel­nen Betrieb abzu­stim­men.
Ist‐Analyse der sicher­heits­tech­ni­schen und arbeits­me­di­zi­ni­schen Betreu­ung
Sinn­voll ist eine Ist‐Analyse der bestehen­den sicher­heits­tech­ni­schen und arbeits­me­di­zi­ni­schen Betreu­ung, damit die Ausgangs­si­tua­tion detail­liert bekannt ist.
Einheit­li­ches Grund­ver­ständ­nis zur Betreu­ung herstel­len
Zwischen allen Betei­lig­ten ist ein gemein­sa­mes Grund­ver­ständ­nis herzu­stel­len, welche Leis­tun­gen zur Grund­be­treu­ung und welche zur betriebs­spe­zi­fi­schen Betreu­ung gehö­ren. Es empfiehlt sich, dass die Fach­kraft für Arbeits­si­cher­heit und der Betriebs­arzt gemein­sam einen Vorschlag für die Betreu­ungs­kon­zep­tion erar­bei­ten.
Ressour­cen für die Grund­be­treu­ung und die betriebs­spe­zi­fi­sche Betreu­ung fest­le­gen
Auf Basis der Ist‐Analyse und der gemein­sam fest­ge­leg­ten Schwer­punkt­the­men sind die Ressour­cen (Einsatz­zei­ten) für die Grund­be­treu­ung und die betriebs­spe­zi­fi­sche Betreu­ung fest­zu­le­gen.
Unter­neh­mens­spe­zi­fi­sche Prozess­ver­ein­ba­rung tref­fen
Schließ­lich sind die Verant­wort­lich­kei­ten und die Aufga­ben­zu­ord­nung sowie das Proze­dere zur konti­nu­ier­li­chen Über­prü­fung in einer gemein­sa­men Prozess­ver­ein­ba­rung schrift­lich zu verein­ba­ren.
Die hier beschrie­be­nen Schritte stel­len nur eine grobe Orien­tie­rung dar. Sie müssen je nach Unter­neh­mens­größe und -komple­xi­tät ange­passt werden.
Die DGUV Vorschrift 2 in Kürze
Die Grund­be­treu­ung umfasst folgende Aufga­ben:
  • Unter­stüt­zung bei der Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung
  • Unter­stüt­zung bei grund­le­gen­den Maßnah­men der Arbeits­ge­stal­tung
  • Unter­stüt­zung bei der Schaf­fung einer geeig­ne­ten Orga­ni­sa­tion und bei der Inte­gra­tion in die Führungs­tä­tig­keit
  • Bera­tung der Arbeit­ge­ber, Führungs­kräfte, betrieb­li­chen Inter­es­sens­ver­tre­tun­gen und Beschäf­tig­ten
  • Erfül­lung von Melde­pflich­ten
  • Erstel­lung von Doku­men­ta­tio­nen
  • Mitwir­kung in betrieb­li­chen Bespre­chun­gen
  • Hilfe bei der Selbst­or­ga­ni­sa­tion
Die Ermitt­lung des Betreu­ungs­um­fangs des betriebs­spe­zi­fi­schen Teils erfolgt auf Grund­lage eines Leis­tungs­ka­ta­logs durch den Betrieb selbst. So soll sicher­ge­stellt werden, dass die betriebs­spe­zi­fi­sche Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung bedarfs­ge­recht berück­sich­tigt wird und dadurch der Umfang der Betreu­ung genau den betrieb­li­chen Erfor­der­nis­sen entspricht.
Die Aufga­ben­fel­der umfas­sen Themen wie
  • Sicher­heit und Gesund­heit unter den Bedin­gun­gen des demo­gra­fi­schen Wandels
  • Arbeits­ge­stal­tung zur Vermei­dung arbeits­be­ding­ter Gesund­heits­ge­fah­ren
  • Erhalt der Gesund­heit
  • Unter­stüt­zung beim Ausbau des Gesund­heits­ma­nage­ments
  • Verän­de­rung betrieb­li­cher Abläufe
  • Einfüh­ren neuer Arbeits­ver­fah­ren
Wesent­li­che Kenn­zei­chen der DGUV Vorschrift 2:
  • Die Risi­ken und Gefähr­dun­gen im Unter­neh­men bestim­men maßgeb­lich den Betreu­ungs­um­fang.
  • Die einzel­nen Betriebe haben mehr Entschei­dungs­frei­raum.
  • Die Betreu­ungs­leis­tun­gen sind trans­pa­rent und nach­voll­zieh­bar.
  • Keine Degres­si­ons­re­ge­lun­gen.
  • Nach­weis von Leis­tun­gen anstelle von star­ren Einsatz­zei­ten stehen im Vorder­grund.
  • Die Klein­be­triebs­be­treu­ung gilt bundes­weit.
  • Klein­be­triebe mit bis zu maxi­mal 50 Beschäf­tig­ten haben die Wahl zwischen alter­na­ti­ver Betreu­ung (Unter­neh­mer­mo­dell) und Regel­be­treu­ung.
Der Vorstand des VDSI empfiehlt allen Fach­kräf­ten für Arbeits­si­cher­heit die Teil­nahme an Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen und Semi­na­ren zur Umset­zung der DGUV Vorschrift 2, um sich somit besser mit kompe­ten­ter Bera­tungs­leis­tung in den Betrie­ben posi­tio­nie­ren zu können. Weiter­hin empfeh­len wir eine enge Zusam­men­ar­beit mit den Betriebs­ärz­ten bei den Umset­zungs­emp­feh­lun­gen gegen­über dem Unter­neh­mer bzw. Arbeit­ge­ber.
Autor
Dieter Arnold
Vorstand VDSI e.V.
Anzeige

News­let­ter

Jetzt unse­ren News­let­ter abon­nie­ren

Meistgelesen

Jobs

Sicher­heits­be­auf­trag­ter

Titelbild Sicherheitsbeauftragter 6
Ausgabe
6.2019
ABO

Sicher­heits­in­ge­nieur

Titelbild Sicherheitsingenieur 7
Ausgabe
7.2019
ABO
Anzeige
Anzeige

Industrie.de Infoservice

Vielen Dank für Ihre Bestellung!
Sie erhalten in Kürze eine Bestätigung per E-Mail.
Von Ihnen ausgesucht:
Weitere Informationen gewünscht?
Einfach neue Dokumente auswählen
und zuletzt Adresse eingeben.
Wie funktioniert der Industrie.de Infoservice?
Zur Hilfeseite »
Ihre Adresse:














Die Konradin Verlag Robert Kohlhammer GmbH erhebt, verarbeitet und nutzt die Daten, die der Nutzer bei der Registrierung zum Industrie.de Infoservice freiwillig zur Verfügung stellt, zum Zwecke der Erfüllung dieses Nutzungsverhältnisses. Der Nutzer erhält damit Zugang zu den Dokumenten des Industrie.de Infoservice.
AGB
datenschutz-online@konradin.de