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Präven­ti­ons­hil­fen für die Praxis

Muskel-Skelett-Erkrankungen
Präven­ti­ons­hil­fen für die Praxis

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Bundes­an­stalt für Arbeits­schutz und Arbeits­me­di­zin Herrn Jörg Feld­mann Friedrich-Henkel-Weg 1–25 44149 Dort­mund

Vom Bundes­mi­nis­te­rium für Arbeit und Sozia­les (BMAS) geför­derte und von der Bundes­an­stalt für Arbeits­schutz und Arbeits­me­di­zin (BAuA) fach­lich beglei­tete Projekte zur Präven­tion von Muskel-Skelett-Erkrankungen haben unter­schied­li­che Präven­ti­ons­an­sätze entwi­ckelt und in Betrie­ben erprobt. Im Mittel­punkt stan­den Bran­chen mit schwe­ren körper­li­chen Tätig­kei­ten. Die gewon­ne­nen Erkennt­nisse werden in Broschü­ren als Anlei­tung für andere Unter­neh­men bereit­ge­stellt. Beigefügte CDs enthal­ten Hinter­grund­ma­te­rial und prak­ti­sche Instru­mente zur Umset­zung.
  • Das Projekt KoBRA – Koope­ra­ti­ons­pro­gramm zu norma­ti­vem Manage­ment von Belas­tun­gen und Risi­ken bei körper­li­cher Arbeit – des Insti­tuts für Arbeits­wis­sen­schaft der TU Darm­stadt erprobte in der Automobil- und Zulie­fer­indus­trie, wie eine voraus­schau­ende Produkt­ent­wick­lung und Arbeits­ge­stal­tung in Produk­tion und Logis­tik geför­dert werden kann. Die Hand­lungs­hilfe enthält Instru­mente und macht Vorschläge, wie ergo­no­mi­sche Aspekte schon in einem frühen Entwick­lungs­sta­dium von Produk­ti­ons­an­la­gen berück­sich­tigt werden können: www.kobra-projekt.de.
  • Im Projekt PAKT – Programm Arbeit Rücken Gesund­heit – entwi­ckel­ten die uve GmbH für Manage­ment­be­ra­tung, die Bergi­sche Univer­si­tät Wupper­tal (BUW) und die Deut­sche Gesetz­li­che Unfall­ver­si­che­rung (DGUV) ein ganz­heit­li­ches Präven­ti­ons­kon­zept. In zwölf Unter­neh­men der Entsor­gungs­bran­che wurden unter­schied­lichste Maßnah­men von der Einfüh­rung eines Arbeits­schutz­ma­nage­ments, über arbeits­or­ga­ni­sa­to­ri­sche Maßnah­men bis hin zur Schu­lung und Sensi­bi­li­sie­rung von Führungs­kräf­ten reali­siert. In der Hand­lungs­hilfe wird deren Beschrei­bung ergänzt mit Hinwei­sen zur Über­tra­gung im eige­nen Betrieb: www.pakt-praevention.de.
  • Das vom Insti­tut für gesund­heit­li­che Präven­tion (IFGP) durch­ge­führte Projekt naprima – Nach­hal­tige Präven­ti­ons­kon­zepte zur Redu­zie­rung von Muskel-Skelett-Erkrankungen in dezen­tra­len Struk­tu­ren – befasste sich mit der Primär­prä­ven­tion für Beschäf­tigte in dezen­tra­len Struk­tu­ren am Beispiel Einzel­han­del. Die Hand­lungs­hilfe zeigt auf, wie vor Ort belas­tungs­kri­ti­sche Arbeits­si­tua­tio­nen gemein­sam mit den Beschäf­tig­ten verbes­sert werden können: www.naprima-projekt.de.
Down­load der Hand­lungs­hil­fen und Präsen­ta­tio­nen der Abschluss­ver­an­stal­tung unter www.baua.de/modellprogramm
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