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Schnitt­schutz mit höchs­tem Trage­kom­fort

Aktive und passive Sicherheit
Schnitt­schutz mit höchs­tem Trage­kom­fort

Foto: DMS Dyneema
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Anläss­lich der A+A werden Lizenz­part­ner von DSM Dyneema Schnitt­schutz­hand­schuhe mit der neuen Dyneema Diamond Tech­no­lo­gie vorstel­len. Diese neue Faser ermög­licht es, Hand­schuhe zu entwi­ckeln, die höchste Schnitt­be­stän­dig­keit bei gleich­zei­tig gerin­gem Gewicht und hohem Trage­kom­fort bieten. So lässt sich durch die Kombi­na­tion aus Dyneema Diamond Tech­no­lo­gie mit Poly­amid und Elastan in einem fein gestrick­ten Hand­schuh (Fein­heit 13) eine Schnitt­fes­tig­keit Level 4 nach EN388 errei­chen – und dies ohne den zusätz­li­chen Einsatz von Glas- oder feinen Stahl­fa­sern, die nicht selten den Trage­kom­fort des Hand­schuhs beein­träch­ti­gen. Der Trage­kom­fort eines Hand­schuhs ist von nicht uner­heb­li­cher Bedeu­tung – häufig passie­ren Schnitt­un­fälle gerade dann, wenn der Hand­schuh aufgrund gerin­gem Trage­kom­forts nicht getra­gen wird. Fakto­ren wie Beweg­lich­keit, Finger­fer­tig­keit oder auch der ange­nehm kühlende Effekt, tragen entschei­dend zum Trage­kom­fort bei. Zusam­men mit dem „akti­ven“ Schutz, der hohen Schnitt- und Abrieb­fes­tig­keit, bieten diese Eigen­schaf­ten eine zusätz­li­che „passive“ Sicher­heit. All diese Fakto­ren werden von den Lizenz­part­nern von DSM Dyneema bei der Entwick­lung von Hand­schu­hen glei­cher­ma­ßen berück­sich­tigt. „Im Rahmen des Koope­ra­ti­ons­pro­zes­ses wird zunächst in Test­grup­pen eine Markt­stu­die durch­ge­führt“, erläu­tert Edwin Groo­ten­dorst, Regio­nal Mana­ger bei DSM Dyneema. „Ziel hier­bei ist es heraus­zu­fin­den, wie ein neues Produkt idea­ler­weise in das Port­fo­lio unse­rer Lizenz­part­ner passt, sowie dessen poten­zi­el­len Ziel­märkte und die realis­ti­sche Preis­po­si­tio­nie­rung zu ermit­teln. Erst danach wird die Idee den Forschungs- und Entwick­lungs­teams unse­rer Part­ner vorge­stellt.“ Diese evalu­ie­ren dann verschie­dene mögli­che Garn­kom­bi­na­tio­nen und Beschich­tun­gen, um das gewünschte Trage­ge­fühl sowie die gefor­der­ten farb­li­chen und tech­ni­schen Eigen­schaf­ten zu errei­chen. Danach werden Proto­ty­pen erstellt und für Tests an ein zerti­fi­zier­tes Labor geschickt. Anläss­lich der A+A können sich die Besu­cher selbst von den Vortei­len der Hand­schuhe mit der Dyneema Diamond-Technologie über­zeu­gen.

A+A 2011: Halle 9, Stand D70
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