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Wie Gesundheit bei der Arbeit funktioniert

WorkplaceDesign auf der A+A 2013
Wie Gesundheit bei der Arbeit funktioniert

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Die ergonomis­che Gestal­tung von Arbeit­splätzen und Arbeit­sprozessen in Pro­duk­tion und Büro wird immer wichtiger. Denn wenn die Gesund­heit durch den Job beein­trächtigt wird, belastet das auf Dauer Beschäftigte und Unternehmer gle­icher­maßen. Mit welchen Lösun­gen sich dies ver­hin­dern lässt, lern­ten die Besuch­er der zurück­liegen­den A+A auf der Son­der­schau Work­placeDesign anhand beispiel­hafter Szenar­ien aus ver­schiede­nen Branchen ken­nen. Die Sicher­heitsin­ge­nieur-Redak­tion hat bei den Ausstellern mit zwei Fra­gen nachge­hakt: 1.) Was waren die häu­fig­sten Fra­gen und Impulse aus der Prax­is, mit denen Sicher­heits­fachkräfte auf Sie zugekom­men sind? 2.) Welche Tipps kön­nen Sie unseren Lesern für eine ergonomis­che Arbeit­splatzgestal­tung geben? Die Antworten auf diese Fra­gen lesen Sie auf den nach­fol­gen­den Seiten.


Julia Günter, Mey Chair Systems

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  • 1.) Viele Fra­gen bezo­gen sich auf die Ein­satzbere­iche unser­er Pro­duk­te. Möglichkeit­en für Werk­stat­tar­beit­splätze in der Indus­trie, spezielle Lösun­gen für Labore, Arbeits­drehstüh­le für den Schreibtisch im Büro – die Inter­essen waren vielfältig. Außer­dem ging es auch darum, welche Vorteile unsere Stüh­le im Hin­blick auf ergonomis­che Aspek­te bieten. Neugi­er hat natür­lich auch unser neues Sitzge­lenk für bewegtes Sitzen „mybtec 360°“ geweckt. Dieses erlaubt durch eine stufen­lose und indi­vidu­ell ver­stärk­te Fed­erkraft Beweglichkeit um 360°. So sind unter­schiedliche Kör­per­hal­tun­gen möglich, der Rück­en wird eben­falls trainiert. Bei Bedarf ist das Mod­ell kom­plett fix­ier­bar, das unter­schei­det es von anderen Systemen.
  • 2.) Der Men­sch ist grund­sät­zlich nicht zum Sitzen geschaf­fen. Aus diesem Grund ist es für Mitar­beit­er in Büro und Indus­trie wichtig, dass sie immer wieder ihre (Sitz-)Position verän­dern, um Rück­en­schä­den und/oder Band­scheiben­prob­le­men vorzubeu­gen. Es kommt darauf an, dass durch indi­vidu­elle Ein­stel­lun­gen Lösun­gen für unter­schiedliche Kör­p­er-größen und Pro­por­tio­nen geschaf­fen wer­den. Wenig­stens Sitz- und Rück­en­par­tie soll­ten daher jew­eils entsprechend einzustellen sein. Unser beweglich­es Sitz- gelenk beispiel­sweise passt sich den unter­schiedlichen Arbeit­splatzbe­din­gun­gen und den indi­vidu­ellen Bedürfnis­sen an und hil­ft so, gesund­heitlichen Prob­le­men vorzubeugen.

Jörg Bakschas, Headroom Consult

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  • 1.) Der ganzheitliche Ansatz der ergonomis­chen Betra­ch­tung der Büros find­et in der Prax­is nur sel­ten statt. Die Anforderun­gen an die Beurteilung von Büroar­beit­splätzen gehen nur wenig auf den dort arbei­t­en­den Men­schen ein. Viele Sicher­heits­fachkräfte fühlen sich nicht genü­gend aus­ge­bildet um als „Ergonomiefach­mann“ aufzutreten. Dazu kommt, dass sich Mitar­beit­er in der Prax­is schein­bar oft damit schw­er­tun, dem Kol­le­gen Glauben zu schenken. Wenn wir als externe Berater hinzukom­men, ist die Akzep­tanz, auch das eigene Ver­hal­ten in Frage zu stellen und unter Umstän­den zu ändern in der Regel viel aus­geprägter. Zumal wir in der Lage sind, die Ein­flussfak­toren zu erken­nen und mess­bar zu machen.
  • 2.) Zunächst sollte das Büro-Lay­out den aktuellen Anforderun­gen entsprechen und die Auf­stel­lung der Arbeit­splätze und deren richtige Ein­stel­lung geprüft wer­den. Das gilt auch für die einge­set­zten Arbeitsmit­tel wie Stüh­le, Mon­i­tore oder Tas­taturen. In der Prax­is sehen wir täglich, dass hier enormer Nach­holbe­darf beste­ht: Die Nutzer sind oft mit den Ein­stellmöglichkeit­en mod­ern­er Büro-Tools über­fordert oder es fehlt an der nöti­gen Ein­sicht, sich mit der richti­gen Nutzung selb­st etwas Gutes zu tun.
Als weit­er­er wichtiger Schritt zum ergonomis­chen Büro gilt es die Umge­bungspa­ra­me­ter wie Licht, Kli­ma und Akustik an die arbei­t­en­den Men­schen anzu­passen. Ist das alles mit gegebe­nen Mit­teln nicht möglich oder sollte Unsicher­heit bei der Bew­er­tung beste­hen, bietet es sich an externe Hil­fe in Anspruch zu nehmen. Wir kön­nen beispiel­sweise mit unseren soft­ware­basierten Auswer­tun­gen in der Regel einen sehr schnellen Return on Invest­ment darstellen.

Horst Forstbach, Dataflex

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  • 1.) Die häu­fig­sten Fra­gen oder Anfra­gen gin­gen ein­deutig in Rich­tung der indi­vidu­ellen Organ­i­sa­tion auf der Schreibtischober­fläche; also der zu ver­ar­bei­t­en­den Doku­mente und der einge­set­zten Hard­ware. Hier sprechen wir aber nicht nur von Mon­i­toren und Note­books, son­dern auch über neue Tech­nolo­gien wie Tablets und Thin Clients.
  • 2.) Wo fängt die Ergonomie an und wo hört sie auf? Die opti­male Ausstat­tung eines mod­er­nen Büroar­beit­splatzes sollte einen Drehstuhl und höhen­ver­stell­baren Büro­tisch enthal­ten. Aus viel­er­lei Grün­den ist das aber immer noch nicht der Stan­dard in deutschen und inter­na­tionalen Büros. Aber auch wenn dieser Stan­dard schon vorhan­den ist, kann man häu­fig noch nicht von einem kor­rek­ten ergonomis­chen Arbeit­splatz sprechen. Es fehlen immer wieder die indi­vidu­ellen Ein­stel­lungsmöglichkeit­en, die auch durch die best­mögliche Kom­bi­na­tion von Stuhl und Tisch nicht auf den jew­eili­gen Anwen­der abzus­tim­men sind. Hier kom­men dann die ergonomis­chen Zube­hör­spezial­is­ten ins Spiel. Dataflex ist seit über 30 Jahren in diesem Bere­ich tätig und hat schon vor langer Zeit diese Prob­lematik erkan­nt. Das haben wir in unseren diversen Pro­duk­t­grup­pen wie Mon­i­torarm­sys­teme und speziell mit der neuen ViewLite Pro­duk­t­serie sowie unserem Doku­menten­vor­la­gen­hal­ter ErgoDoc kon­se­quent umge­set­zt. Wir haben alleine auf der A+A gemein­sam mit weit­eren Spezial­is­ten qua­si eine neue Pro­duk­tlö­sung entwick­elt, die wir inner­halb von ein­er Woche im Pro­to­typ­sta­di­um gefer­tigt hat­ten und die jet­zt schon in der Bemusterungsphase ist.

Dominic Giesel, Initiative „Wohlfühlarbeit“

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  • 1.) Das Wohlfühlbüro unser­er Ini­tia­tive „Wohlfüh­lar­beit“ sollte die Besuch­er dafür sen­si­bil­isieren, dass eine spür­bare Verbesserung der Arbeit­splatzqual­ität schon mit geringem Mehraufwand real­isiert wer­den kann. Die meis­ten Fra­gen gab es zu Pro­duk­tlö­sun­gen, die einen Dop­pel­nutzen hat­ten – beispiel­sweise zu LED-Stehleucht­en mit inte­gri­ertem Akustikschirm, Akustik-Stell­wän­den aus kli­mawirk­samen Gipss­chaum oder zur neuesten Gen­er­a­tion von Luftreinigern und Direktraum-Luftbefeuchtungssystemen.
  • 2.) Büro-Arbeit­splätze sind heute leis­tungs­fördernd zu gestal­ten. Sie müssen es ermöglichen, dass Beschäftigte sich in ihrer Arbeit­sumge­bung wohl fühlen. Die Reduzierung von Störun­gen und Belas­tun­gen, die aus der Akustik, dem Raum-kli­ma oder der Beleuch­tung resul­tieren, ist kein Luxus son­dern eine zwin­gende Notwendigkeit! Die Beschäftigten müssen bei der Bew­er­tung von Belas­tun­gen und Störun­gen ein­be­zo­gen wer­den. Bei der Auswahl geeigneter Lösun­gen ist die richtige Kom­bi­na­tion von Einzel­maß­nah­men ein wesentlich­er Fak­tor für die Wirk­samkeit. Ein Leit­faden, wie man heute gesunde Wohlfüh­lar­beit­splätze gestal­ten kann, ist der aktuelle „Wohlfühlrat­ge­ber“. Dieser kann kosten­frei bestellt wer­den unter:

Ulrich Zeuge, Zeuge Sonnenschutz

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  • 1.) Das Inter­esse am Blend­schutz für Bild­schir­mar­beit­splätze hat weit­er zugenom­men hat. Dem The­ma wird endlich der Stel­len­wert beigemessen, den es ver­di­ent hat. Die Mitar­beit­er sind im Unternehmen nun ein­mal der größte Kosten­fak­tor. Man­gel­hafter Schutz führt bei Mitar­beit­ern recht schnell zu Müdigkeit, fehlen­der Konzen­tra­tion, gemindert­er Leis­tungs­fähigkeit. Das trifft Betriebe unmit­tel­bar, län­gere Aus­fal­lzeit­en wegen gesund­heitlich­er Beein­träch­ti­gun­gen kön­nen fol­gen. Immer mehr Inhab­er oder Geschäfts­führer haben erkan­nt, dass es sich auszahlt, wenn sie in das Arbeit­sum­feld ihrer Mitar­beit­er investieren. Dies erfahre ich auch ver­mehrt bei mein­er Arbeit als Vor­sitzen­der des Europäis­chen Fachver­ban­des für Blend­schutz am Bildschirmarbeitsplatz.
  • 2.) Wenn der Son­nen- und Blend­schutz am Bild­schir­mar­beit­splatz man­gel­haft ist, führt das zu Reflex­io­nen, Spiegelun­gen oder Blendun­gen. Dadurch nehmen wir eine verän­derte Kör­per­hal­tung ein – und müssen mit Fol­gen wie Kopf­schmerzen oder Rück­en- und Hal­tungss­chä­den rech­nen. Wer sich gegen ein­fal­l­en­des Licht schützen will, macht in der Regel einen Fehler: Es hil­ft nicht, wenn Son­nen­schutzvor­rich­tun­gen voll­ständig geschlossen wer­den. Denn kün­stlich­es Licht, das dann ver­wen­det wird, ist nicht so gesund wie das Tages­licht. Wer seinen Arbeit­splatz ergonomisch ein­richt­en will, sollte indi­vidu­ell ver­stell­baren Son­nen- und Blend­schutz ver­wen­den. So lässt sich eine opti­male Beleuch­tungsstärke von 500 Lux bei aus­re­ichen­der Tages­licht­nutzung und gle­ichzeit­igem Blend­schutz erzie­len. Eine Sichtverbindung ins Freie sollte es immer geben.

Olaf Renk, Mauser Einrichtungssysteme

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  • 1.) Die über­wiegen­den Fra­gen wur­den zum The­ma Ergonomie gestellt, weniger zur Arbeitssicher­heit. Häu­fig inter­essierten sich Besuch­er für Möglichkeit­en und Argu­mente zur Umrüst­fähigkeit von „Sitzarbeit­splätzen“ in Steh-/Sitzarbeit­splätze. Der Trend geht ein­deutig dor­thin. Zudem wur­den Fra­gen zur Vari­abil­ität der Tis­chsys­teme und Störan­fäl­ligkeit der elek­tro­mo­torisch angetriebe­nen Tis­che gestellt sowie zu Nor­men der Ver­stell­bere­iche und Sicher­heitsab­stände. Eben­falls von Inter­esse waren die Elek­tri­fizierung der Tis­che und Hand­habung von plug-in-Sit­u­a­tio­nen (net-box­en).
  • 2.) Arbeitsmedi­zin­er und Ergonomen fordern einen häu­fi­gen Wech­sel der Kör­per­hal­tung zwis­chen dynamis­chem Sitzen, Ste­hen und Bewe­gen. Diese Steh-Sitz- Dynamik sollte sich zeitlich aufteilen in etwa 60 % Sitzen, 30 % Ste­hen und 10 % Gehen, etwa zum Kopier­er. Dabei sind stündlich zwei bis vier Hal­tungswech­sel anger­at­en; die Ste­hzeit­en soll­ten nicht länger als je 20 Minuten dauern. So erfol­gt eine Reduzierung der bei sitzen­der Tätigkeit üblichen Belas­tun­gen des Rück­ens und des Nack­en-Schul­ter­bere­ich­es um bis zu 30 %. Der häu­fige Hal­tungswech­sel mit mehr Bewe­gung verbessert die Nährstof­fver­sorgung der Band­scheiben, die Durch­blu­tung der Musku­latur und die Sauer­stof­fver­sorgung des Gehirns. Dies hil­ft, Verspan­nun­gen zu ver­mei­den und die Krankheit­srate zu senken. Daher emp­fiehlt Mauser Ein­rich­tungssys­teme Steh-/Sitzarbeit­splätze wie varitos.c oder liberto.

Burkhard Remmers, Wilkhahn

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  • 1.) Weil die Mehrzahl der Sicher­heits­fachkräfte „still­sitz-geschädigt“ ist, war das Inter­esse groß. Wer den ON-Büros­tuhl aus­pro­bierte, war daher durch­weg begeis­tert. Häu­fig wurde gefragt, ob der Kauf des Büros­tuhls mit der drei­di­men­sion­alen Syn­chron­mechanik Tri­men­sion von den Kassen bezuschusst wird, ob ein so dynamisch beweglich­er Stuhl zuge­lassen sei und wie viel so ein Stuhl koste. Nach­dem der ON alle ein­schlägi­gen Nor­men erfüllt, waren die ersten bei­den Fra­gen ein­fach zu beja­hen. Beim Preis waren fast alle über­rascht, weil sie ihn deut­lich höher eingeschätzt hatten.
  • 2.) Über Jahrzehnte wur­den phys­i­o­lo- gis­che Belas­tungs­fak­toren sys­tem­a­tisch reduziert, um Über­las­tun­gen vorzubeu­gen. Jet­zt zeigt die Zunahme von Rück­en­schmerzen, Herz-Kreis­lauf- und Stof­fwech­sel­erkrankun­gen, dass offen­sichtlich eine Gren­ze über­schrit­ten wurde: Aus dem Schutz vor kör­per­lich­er Über­las­tung ist im Büro eine komatöse Unter­forderung gewor­den mit ver­heeren­den Fol­gen für die Gesund­heit. Es gilt also, durch Ein­rich­tung und Organ­i­sa­tion wieder mehr Bewe­gung in die Büroar­beit zu inte­gri­eren. Unter office-for-motion@wilkhahn.de stellen wir dazu kosten­frei eine Broschüre mit vie­len Anre­gun­gen und Ideen zur Verfügung.

Susan Hamm-Busch, Löffler
  • 1.) Hier stand beson­ders Löf­fler Med mit den unter­schiedlich­sten Lösun­gen im Fokus – von Anti-Deku­bi­tus-Sitzen über Sitzmö­bel zur Steißbeinent­las­tung bis hin zu Arthrode­sen­sitzen. Auf großes Inter­esse stießen beson­dere Pol­sterun­gen aus Taschen­fed­erk­ern oder viskoe­lastis­chem Mem­o­ry-Schaum nicht nur bei Schwer­be­hin­derten­beauf­tragten, son­dern auch bei anderen Fachbe­such­ern, die hier eine generelle Alter­na­tive in der Ausstat­tung „nor­maler“ Drehstüh­le sehen. Viele Gäste woll­ten zudem das aktiv-dynamis­che, bewegte Sitzen mit Ergo Top ken­nen­ler­nen. Denn ein ergonomis­ch­er Arbeit­splatz, ver­set­zt mit frischen Impulsen und durch­dacht­en Konzepten, war das bevorzugte The­ma bei allen Besuchern.
  • 2.) Da man täglich viel sitzt, sollte jed­er auf Bewe­gung am Arbeit­splatz acht­en. Die paten­tierte Ergo Top-Tech­nolo­gie von Löf­fler sorgt dafür, dass ein per­ma­nentes Aus­bal­ancieren des hor­i­zon­tal­en und ver­tikalen Kör­per­mit­telpunk­ts die Musku­latur im Sitzen aktiviert. Bei den Büro­drehstühlen ermöglicht Ergo Top mit sein­er 360° beweglichen Sitzfläche – ergänzend zur eher pas­siv-stützen­den Syn­chron­mechanik – eine aktive aufrechte Sitzhal­tung. Aktiv-dynamis­ches Sitzen trainiert deshalb nicht nur die Rück­en­musku­latur, son­dern ver­sorgt auch die Band­scheiben mit Nährstof­fen und beugt Fehlhal­tun­gen vor.

Marius Geibel, item Industrietechnik

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1.) Häu­fige Fra­gen der Besuch­er bezo­gen sich auf die elek­trische Höhen­ver­stel­lung von Indus­triear­beit­splätzen. Oft herrscht Unsicher-
heit bezüglich der Ein­set­zbarkeit und Gren­zen solch­er ergonomis­ch­er Ein­stellmöglichkeit­en. Großes Inter­esse bestand auch an der Bere­it­stel­lung von angetriebe­nen Handw­erkzeu­gen von oben über einen Ausleger, der über die Arbeits­fläche ragt. Hier wur­den vom fachkundi­gen Pub­likum schnell die Vorzüge der extremen Leichtläu­figkeit unseres Kreuzschlit­te­nauslegers erkan­nt, die eine nahezu kraft­lose und damit gesund­heitss­cho­nende Bedi­enung über die gesamte Tis­chfläche garantiert. Eben­so fand die Mate­r­i­al- und Werkzeug­bere­it­stel­lung mit­tels indi­vidu­ell anpass­bar­er Schwenkarme sehr guten Zus­pruch. Es war ein deut­lich­er Trend zu ver­spüren, dass die Besuch­er auf­grund ihrer Fachkom­pe­tenz die Vorzüge viel­er ergonomis­ch­er Details direkt erken­nen und schätzen.
2.) Um die Arbeit­splätze der Mitar­beit­er – immer­hin das wichtig­ste Kap­i­tal eines jeden Unternehmens – nach­haltig ergonomisch zu gestal­ten, ist immer ein ganzheitlich­er Ansatz zu ver­fol­gen. Neben der sorgfälti­gen Pla­nung und Auswahl men­schen- und arbeits­gerechter Kom­po­nen­ten, ist eine Inte­gra­tion und aktive Mitwirkung der gesamten Belegschaft vom Man­age­ment bis zum Arbeit­er ein wesentlich­er Fak­tor für die Real­isierung gesun­der­hal­tender Arbeits­be­din­gun­gen. Von unschätzbarem Wert ist dabei ein Part­ner, der nicht nur ergonomisch- und pro­duk­tiv­ität­sop­ti­mierte Kom­po­nen­ten zeit­nah liefert, son­dern auch bera­tend Impulse setzt.
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