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Safety first

Wie Unter­neh­men die Sicher­heit ihrer Mitar­bei­ter im Ausland gewäh­ren

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88 Prozent der deut­schen Unter­neh­men schi­cken regel­mä­ßig Geschäfts­rei­sende in Länder mit hohem Gefahrenpotential.Mit jeder Entsen­dung ins Ausland – ob kurze Geschäfts­reise oder ein länge­rer Arbeits­auf­ent­halt – sind Risi­ken für Gesund­heit und Sicher­heit verbun­den. Werden Mitar­bei­ter im Ausland krank, Opfer von Unfäl­len, Verbre­chen oder Kata­stro­phen, haben sie im Rahmen der Fürsor­ge­pflicht einen Anspruch auf die Unter­stüt­zung durch den Arbeit­ge­ber. Doch welche Risi­ken bestehen bei Auslands­auf­ent­hal­ten und wie können sich Arbeit­ge­ber und ‑nehmer rich­tig darauf vorbe­rei­ten? Ein reise­be­zo­ge­nes Sicherheits- und Risi­ko­ma­nage­ment rückt daher verstärkt in den Fokus inter­na­tio­nal agie­ren­der Unter­neh­men.

Jadwiga Dutsch, Stephan Gabriel

In Deutsch­land leitet sich die gesetz­li­che Fürsor­ge­pflicht des Arbeit­ge­bers gegen­über seinen Arbeit­neh­mern aus Para­graf 618 des Bürger­li­chen Gesetz­buchs ab. Die Fürsor­ge­pflicht verpflich­tet den Arbeit­ge­ber, seine Verant­wor­tung für den Schutz der Mitar­bei­ter vor Risi­ken und Bedro­hun­gen wahr­zu­neh­men. Dies gilt nicht nur am heimi­schen Arbeits­platz, sondern auch bei welt­wei­ten Einsät­zen. Obwohl die Anzahl an Geschäfts­rei­sen und Lang­zeit­ent­sen­dun­gen immer weiter steigt, haben viele Arbeit­ge­ber bisher nicht die rich­ti­gen Maßnah­men für Mitar­bei­ter im Ausland getrof­fen. Mitun­ter, weil es dafür bisher keine inter­na­tio­na­len Maßstäbe oder Richt­li­nien gibt.
Keine globa­len Maßstäbe für Fürsor­ge­pflicht
Aus diesem Anlass führte Inter­na­tio­nal SOS, welt­weit agie­ren­der Dienst­leis­ter für Gesund­heit und Sicher­heit von Geschäfts­rei­sen­den und Lang­zeit­ent­sand­ten, eine inter­na­tio­nale Studie durch. Verant­wort­li­che von 628 welt­weit täti­gen Orga­ni­sa­tio­nen wurden zu den Themen inter­na­tio­nale Reise­tä­tig­keit und Heraus­for­de­run­gen für Mitar­bei­ter befragt. [1] Ziel war es, den Wissens­stand und die Auffas­sung zur Fürsor­ge­pflicht zu ermit­teln sowie erste Maßstäbe für Theo­rie und Praxis zu erar­bei­ten. Spezi­ell unter­sucht wurden die Wahr­neh­mung der Risi­ken für Mitar­bei­ter im Ausland und die damit verbun­de­nen Maßnah­men und Entschei­dungs­pro­zesse inner­halb von Unter­neh­men sowie gesetz­li­che und mora­li­sche Pflich­ten des Arbeit­ge­bers.
Laut dieser Studie sind sich deut­sche Unter­neh­men in höhe­rem Maße ihrer Fürsor­ge­pflicht gegen­über ihren Mitar­bei­tern bewusst als Firmen aus ande­ren Ländern. Bei der Erstel­lung von Verfah­ren und Richt­li­nien nehmen deut­sche Unter­neh­men ihre Fürsor­ge­pflicht gera­dezu vorbild­lich wahr. Indi­ka­to­ren wie Risi­ko­be­wer­tung, Abläufe, globale Mobi­li­tät, Kommu­ni­ka­tion, Bera­tung, Kontrolle und Analyse bedie­nen sie besser als Firmen aus ande­ren Ländern. Nach­hol­be­darf besteht aber in der Praxis: Deut­sche Unter­neh­men soll­ten ihre Mitar­bei­ter auf ihre Auslands­reise besser vorbe­rei­ten und sie während der Reise­tä­tig­keit oder Entsen­dung vor Ort aktiv unter­stüt­zen bezie­hungs­weise schüt­zen.
Das bedeu­tet einer­seits die Mitar­bei­ter durch gezielte Schu­lun­gen für Risi­ken in den Berei­chen Gesund­heit und Sicher­heit zu sensi­bi­li­sie­ren und in der Konse­quenz auch Bewäl­ti­gungs­stra­te­gien zu entwi­ckeln. Ande­rer­seits heißt dies auch, ein Krisen­ma­nage­ment für den Notfall zu etablie­ren, damit Mitar­bei­ter und Arbeit­ge­ber im Scha­dens­fall wissen, welche Maßnah­men durch den Arbeit­ge­ber erbracht werden und welche Absi­che­run­gen bestehen.
Zu den großen Heraus­for­de­run­gen gehört es, die Verant­wor­tung für die Umset­zung der Fürsor­ge­pflicht nicht in einer Abtei­lung zu belas­sen, sondern im Unter­neh­men möglichst breit zu veran­kern. Jeder sollte sich als mitver­ant­wort­lich verste­hen – von der Geschäfts­füh­rung über Betriebs­me­di­zi­ner bis hin zu den Berei­chen Sicher­heit, Human Resour­ces (HR), Risiko- und Reise­ma­nage­ment.
In diesem Kontext zeigt die Studie ein über­ra­schen­des Ergeb­nis: Unter den fünf betrieb­li­chen Einhei­ten, die am häufigs­ten für das Manage­ment von Reise­ri­si­ken und die Einhal­tung des Fürsor­ge­pflicht verant­wort­lich sind, ist HR nicht zu finden. Statt­des­sen kümmern sich die Berei­che Arbeits­me­di­zin, Sicherheits- und Reise­ma­nage­ment sowie die erste Führungs­ebene.
Dies verwun­dert, ist doch HR in vieler­lei Hinsicht erste Anlauf­stelle für Mitar­bei­ter – und wie keine andere Abtei­lung nah am Mitar­bei­ter. In der Entschei­dung um einen Auslands­auf­ent­halt spie­len even­tu­ell lokal bedingte Gesundheits- und Sicher­heits­ri­si­ken eine wich­tige Rolle, insbe­son­dere wenn die Fami­lie mitkommt. Perso­na­ler soll­ten die Mitar­bei­ter bei diesem Karrie­re­schritt rich­tig bera­ten können, auch um Ängste zu nehmen. Die Verant­wor­tung im Risi­ko­ma­nage­ment für Auslands­ent­sen­dun­gen sollte HR daher stär­ker einfor­dern und mit am Tisch sitzen, wenn Abtei­lun­gen wie Reise­ma­nage­ment und Unter­neh­mens­si­cher­heit dazu verhan­deln.
Risi­ken für Mitar­bei­ter im Ausland
Aber welche Länder werden als beson­ders gefähr­lich wahr­ge­nom­men? Welche Risi­ken für Gesund­heit und Sicher­heit der Mitar­bei­ter müssen bedacht werden?
Als Gebiete mit hohem Risiko schät­zen deut­sche Unter­neh­mer insbe­son­dere die BRICS-Länder Brasi­lien, Russ­land, Indien, China und Südafrika ein. Gleich­zei­tig sind diese Staa­ten aufgrund ihres großen wirt­schaft­li­chen Wachs­tums­po­ten­zi­als ein beson­ders attrak­ti­ves Betä­ti­gungs­feld für global enga­gierte Firmen und Orga­ni­sa­tio­nen. Aber auch Länder wie Mexiko, Iran, Indien, Nige­ria, Paki­stan oder Rumä­nien zählen zu den Top zehn der risi­ko­reichs­ten Regio­nen. Diese Kate­go­ri­sie­rung der Staa­ten ist immer in Abhän­gig­keit von den Risi­ken zu sehen, denen die Reisen­den oder das Unter­neh­men vor Ort begeg­nen. Dabei kommt auch dem Profil des Reisen­den eine wich­tige Rolle zu. So verwun­dert es nicht, dass vor allem deut­sche Unter­neh­men Verspä­tun­gen und Erkran­kun­gen neben Krimi­na­li­tät und Unfäl­len im Stra­ßen­ver­kehr als Top-Risiken auf Geschäfts­rei­sen nennen.
Deut­sche Unter­neh­men sehen die Gefah­ren für ihre entsen­de­ten Mitar­bei­ter vor allem im Bereich der Gesund­heits­ge­fähr­dung durch medi­zi­ni­sche Notfälle und Verkehrs­un­fälle. Fünf der 13 am häufigs­ten genann­ten Risi­ken in der Studie sind medi­zi­ni­scher Natur:
  • Erkran­kung während der Entsen­dung (z.B. Herz-Kreislaufprobleme, Erkäl­tung)
  • Kein Zugang zu medi­zi­ni­scher Versor­gung nach west­li­chem Stan­dard
  • Reise­be­zo­gene Infek­tio­nen (z.B. Mala­ria, Dengue-Fieber, Tuber­ku­lose)
  • Infek­ti­ons­krank­hei­ten (z.B. Masern, Durchfall- oder Atem­wegs­er­kran­kun­gen)
  • Pande­mien (z.B. Aids, SARS, Schwei­ne­grippe)
Viele Länder weisen ein star­kes Gefälle zwischen Stadt und Land in der Verfüg­bar­keit und Quali­tät der Gesund­heits­ver­sor­gung auf. Ein Beispiel sind die bereits erwähn­ten BRICS-Staaten. Aktu­ell werden zehn Prozent aller Geschäfts­rei­sen­den in diese Regio­nen entsen­det. Während Einrich­tun­gen in Haupt­städ­ten einen guten Stan­dard aufwei­sen, sieht die Situa­tion auf dem Land meist wesent­lich schlech­ter aus. Darauf müssen Unter­neh­men und Mitar­bei­ter vorbe­rei­tet sein.
Neben den gesund­heit­li­chen Gefah­ren bei Auslands­ein­sät­zen stel­len insbe­son­dere Unfälle ein hohes Risiko dar. Maßnah­men zur Arbeits­si­cher­heit sollen Unfälle auf Baustel­len und ande­ren Arbeits­plät­zen vermei­den. Verkehrs­un­fälle dage­gen sind schwie­ri­ger zu beein­flus­sen: Sie werden an sechs­ter Stelle der Risi­ken für Mitar­bei­ter im Ausland genannt. Eine Maßnahme dage­gen wäre beispiels­weise einen Dienst­wa­gen mit Fahrer zur Verfü­gung zu stel­len.
Orga­ni­sierte und oppor­tu­nis­ti­sche Krimi­na­li­tät, zum Beispiel Dieb­stahl zur eige­nen Berei­che­rung, werden eben­falls als Gefahr wahr­ge­nom­men. Vorfälle im Zusam­men­hang mit von Menschen verur­sach­ten Notsi­tua­tio­nen (z.B. Terro­ris­mus, Entfüh­rung, Inhaf­tie­rung oder Krieg) sehen deut­sche Unter­neh­men im inter­na­tio­na­len Vergleich selte­ner.
Die rich­tige Vorbe­rei­tung zählt
Vor einer Entsen­dung sollte die Reise­taug­lich­keit jedes entsen­de­ten Mitar­bei­ters geprüft werden. Neben der reisemedizinischen- und Impf­be­ra­tung sind chro­ni­sche Erkran­kun­gen, die sich im Rahmen des Ausland­auf­ent­hal­tes verschlech­tern können, zu berück­sich­ti­gen. Zudem soll­ten Mitar­bei­tern Infor­ma­tio­nen über das Ziel­land zur Verfü­gung stehen, spezi­ell über gesundheits- und sicher­heits­re­le­vante Themen wie Klima, Sitten und Gebräu­che, Krimi­na­li­tät sowie die poli­ti­sche Lage im Ziel­land.
Weiter sollte der Mitar­bei­ter Unwäg­bar­kei­ten im Vorfeld beden­ken, beispiels­weise das rich­tige Hotel und Zimmer zu wählen (zentrale Lage, kein eben­erdi­ges Zimmer etc.) sowie Kopien von wich­ti­gen Reise­do­ku­men­ten (Pass, Tele­fon­num­mern, Adres­sen etc.) anzu­fer­ti­gen. Ein Beispiel: Durch eine unver­schul­dete Flug­zeug­ver­spä­tung kann eine Kette uner­war­te­ter Verän­de­run­gen ausge­löst werden. Man verpasst den Anschluss, kommt mitten in der Nacht in einer frem­den Stadt an, es ist kein Taxi verfüg­bar und die Hotel­re­zep­tion hat nur bis 22 Uhr geöff­net. Solch uner­war­tete Verän­de­run­gen brin­gen Reisende in gefähr­li­che Situa­tio­nen, denen aber durch eine zweck­mä­ßige Vorbe­rei­tung begeg­net werden kann.
Länder­infor­ma­tio­nen, der Besuch beim Betriebs­arzt oder Siche­rungs­ko­pien aller wich­ti­gen Doku­mente – all dies sind Bausteine eines guten Reise­ri­si­ko­ma­nage­ments. Dies können Geschäfts­rei­sende in Vorbe­rei­tungs­se­mi­na­ren erler­nen – ob im Einzel­trai­ning, via Online-Konferenz oder mittels E‑Learning-Modul.
Auch für poten­zi­ell gefähr­li­che Situa­tio­nen werden Mitar­bei­ter geschult und üben gemein­sam mit Sicher­heits­ex­per­ten Verhal­tens­wei­sen für den Notfall ein. Wer beispiels­weise in ein Land wie Mexiko mit erhöh­tem Entfüh­rungs­ri­siko reist, der sollte sich präven­tiv mit dem Thema Entfüh­run­gen (z.B. Carjacking) ausein­an­der setzen.
Hilfe­stel­lun­gen für Arbeit­ge­ber
Verschie­dene Instru­mente können Reise- und Sicher­heits­ab­tei­lun­gen dabei unter­stüt­zen, Risi­ken zu erken­nen und die Mitar­bei­ter vor Ort zu unter­stüt­zen. Dabei gilt es sich im Vorfeld der Entsen­dung einen Über­blick über die Risi­ken im Land zu verschaf­fen. Hilf­reich für diese Art der Reise­pla­nung wäre hier unter ande­rem die Health­Map von Inter­na­tio­nal SOS.
Die Gefahr während eines Auslands­auf­ent­hal­tes zu erkran­ken, hängt unter ande­rem vom medi­zi­ni­schen Risi­ko­pro­fil eines Landes ab. Die Health­Map zeigt auf einen Blick, welches Reise­ziel ein Risi­ko­ge­biet ist. In der Welt­karte sind alle Länder welt­weit in fünf medi­zi­ni­sche Risi­ko­stu­fen einge­teilt: „nied­rig“, „mittel“, „mittel­hoch“, „hoch“ und „extrem“. Anhand dessen können Unter­neh­men die Risi­ken für ihre Mitar­bei­ter im Ausland früh­zei­tig iden­ti­fi­zie­ren und entspre­chend vorbeu­gen. Krite­rien für die medi­zi­ni­sche Bewer­tung sind z.B. Quali­tät und Zugang zum loka­len Gesund­heits­we­sen sowie das Vorhan­den­sein von Infek­ti­ons­er­kran­kun­gen oder das Risiko in einen Verkehrs­un­fall verwi­ckelt zu werden.
Neben entspre­chen­den Über­sich­ten sind auch soge­nannte „Travel Tracker Systeme“ für die Unter­neh­mens­si­cher­heit sehr wert­voll: auf Knopf­druck kann man den Mitar­bei­ter loka­li­sie­ren und Unter­stüt­zung bereit­stel­len. Darüber hinaus können mit der Inter­na­tio­nal SOS Assi­s­tance App Mitar­bei­ter im Ausland über das Handy die aktu­ells­ten medi­zi­ni­schen und Sicher­heits­mel­dun­gen für ihren aktu­el­len Stand­ort abru­fen. (Link zur App:
http://app.internationalsos.com)
Als Hilfe­stel­lung für Unter­neh­men wurden auf Basis der Ergeb­nisse der Studie, aber auch aus den iden­ti­fi­zier­ten Lücken in der Fürsor­ge­pflicht, zehn Best Prac­tices abge­lei­tet (s. Kasten auf dieser Seite). Wenn Arbeit­ge­ber diese Vorschläge berück­sich­ti­gen und anwen­den, können sie die Risi­ken für reisende Mitar­bei­ter und auch für das Unter­neh­men selbst verrin­gern.
Vorsorge güns­ti­ger als Notfall
Bei all diesen Vorkeh­run­gen sollte dem Arbeit­ge­ber klar sein, dass die Wahr­neh­mung der Fürsor­ge­pflicht nicht allein dem Wohl der Mitar­bei­ter dient. Auch wirt­schaft­lich gese­hen ist es für Unter­neh­men lohnens­wert. Aktive Fürsorge ist kosten­güns­ti­ger als Krisen­ma­nage­ment im Ernst­fall. [2] Man spricht hier­bei vom „Return on Preven­tion“: Jeder Euro, den ein Unter­neh­men in betrieb­li­che Präven­ti­ons­ar­beit zum Schutz der Mitar­bei­ter inves­tiert, zahlt sich aus. Konkret heißt das: Indem Mitar­bei­ter gesund blei­ben oder Perso­nal­aus­fälle schnel­ler beho­ben werden, wird die Geschäfts­tä­tig­keit eines Unter­neh­mens nicht unter­bro­chen und die Verluste werden begrenzt. Ausga­ben für betrieb­li­chen Arbeits- und Gesund­heits­schutz sind lohnende Inves­ti­tio­nen und kommen den Unter­neh­men selbst zugute.
Für jeden voraus­schau­en­den Arbeit­ge­ber sollte Fürsor­ge­pflicht ein fester Bestand­teil auf der Nach­hal­tig­keits­agenda sein. Fürsorge ist nicht nur aus mora­li­scher Sicht uner­läss­lich, sondern auch unter betriebs­wirt­schaft­li­chen Gesichts­punk­ten empfeh­lens­wert.
Quel­len
Autoren
Stephan Gabriel, Regio­nal Secu­rity Mana­ger Central Europe, Inter­na­tio­nal SOS und Control Risks
E‑Mail: stephan. gabriel@travelsecurity.com
Jadwiga Dutsch, Medi­zi­ni­sche Leite­rin, Inter­na­tio­nal SOS
E‑Mail: jadwiga.dutsch@inter nationalsos.com
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