Startseite » Fachbeiträge » Archiv SI »

Wie viel Fachkenntnisse braucht eine EuP? – Eine Gegendarstellung

Kompetenz von „Elektrotechnisch unterwiesenen Personen (EuP)“ in der Diskussion
Wie viel Fachkenntnisse braucht eine EuP? – Eine Gegendarstellung

Anzeige
Die Über­schrift des im Sicher­heitsin­ge­nieur 11/2010 erschienen Artikels „Wie viel Fachken­nt­nisse braucht eine EuP“ von Dipl.-Ing. Klaus Bödek­er haben sicher­lich viele Leser, die mit der The­matik ver­traut sind, mit großem Inter­esse wahrgenom­men. Die in diesem Artikel getrof­fe­nen Aus­sagen ver­an­lassten jedoch zwei Leser, Ste­fan Euler und Rain­er Rottmann, eine Gegen­darstel­lung aus ihrer jew­eili­gen eige­nen fach­lichen Sicht zu verfassen.

Ste­fan Euler, Dipl.-Ing. Rain­er Rottmann

Ste­fan Euler, BDSH geprüfter Sachver­ständi­ger, hat bere­its seit über 12 Jahren durch Beratun­gen, Schu­lun­gen und gutachtliche Stel­lung­nah­men sowohl in der Indus­trie und dem Handw­erk als auch im kom­mu­nalen Bere­ich viele prak­tis­che Berührungspunk­te zu dem The­ma der elek­trotech­nisch unter­wiese­nen Per­son (EuP). Auch Rain­er Rottmann set­zt sich als für den Bere­ich „Elek­trotech­nik“ the­men­ver­ant­wortliche Auf­sichtsper­son eines Unfal­lver­sicherungsträgers in NRW seit Jahren inten­siv mit dem The­ma des Ein­satzes elek­trotech­nisch unter­wiesen­er Per­so­n­en im Kom­mu­nal- und Lan­des­bere­ich auseinan­der. Ihre jew­eili­gen Ken­nt­nisse und Erfahrun­gen mit der The­matik spiegeln sich in dem fol­gen­den Artikel wider.
Rechts­grund­la­gen
Als grundle­gende Recht­squelle zitiert Herr Bödek­er in seinem Artikel die Unfal­lver­hü­tungsvorschrift (UVV) BGV A3 (bzw. GUV‑V A3 für Mit­glieds­be­triebe des öffentlichen Dien­stes), was aus Sicht ein­er Auf­sichtsper­son zwar erfreulich ist, jedoch nur auf einen Teil der für EuP’en in Frage kom­menden Tätigkeit­en zutrifft.
Gemäß § 3 Abs. 1 dieser UVV hat der Unternehmer dafür zu sor­gen, dass elek­trische Anla­gen und Betrieb­smit­tel nur von ein­er Elek­tro­fachkraft oder unter Leitung und Auf­sicht ein­er Elek­tro­fachkraft den elek­trotech­nis­chen Regeln entsprechend errichtet, geän­dert und instand gehal­ten werden.
Die Durch­führungsan­weisun­gen zu diesem Para­graphen erläutern, was unter dem Begriff „unter Leitung und Auf­sicht ein­er Elek­tro­fachkraft“ zu ver­ste­hen ist (die aus unser­er Sicht beson­ders wichti­gen Textpas­sagen sind dabei hervorgehoben):
„Leitung und Auf­sicht durch eine Elek­tro­fachkraft sind alle Tätigkeit­en, die erforder­lich sind, damit Arbeit­en an elek­trischen Anla­gen und Betrieb­smit­teln von Per­so­n­en, die nicht die Ken­nt­nisse und Erfahrun­gen ein­er Elek­tro­fachkraft haben, sachgerecht und sich­er durchge­führt wer­den können.
Die Forderung „unter Leitung und Auf­sicht ein­er Elek­tro­fachkraft“ bedeutet die Wahrnehmung von Führungs- und Fachver­ant­wor­tung, insbesondere:
  • das Überwachen der ord­nungs­gemäßen Errich­tung, Änderung und Instand­hal­tung elek­trisch­er Anla­gen und Betriebsmittel,
  • das Anord­nen, Durch­führen und Kon­trol­lieren der zur jew­eili­gen Arbeit erforder­lichen Sicher­heits­maß­nah­men ein­schließlich des Bere­it­stel­lens von Sicherheitseinrichtungen,
  • das Unter­richt­en elek­trotech­nisch unter­wiesen­er Personen,
  • das Unter­weisen von elek­trotech­nis­chen Laien über sicher­heits­gerecht­es Ver­hal­ten, erforder­lichen­falls das Einweisen,
  • das Überwachen, erforder­lichen­falls das Beauf­sichti­gen der Arbeit­en und der Arbeit­skräfte, z.B. bei nichtelek­trotech­nis­chen Arbeit­en in der Nähe unter Span­nung ste­hen­der Teile.“ [1]
Der Begriff der elek­trotech­nisch unter­wiese­nen Per­son taucht somit erst­mals in den Durch­führungsan­weisun­gen zu § 3 Abs. 1 der UVV BGV A3 auf, wobei gle­ichzeit­ig auch der direk­te Bezug zu der mit der Leitung und Auf­sicht Führung beauf­tragten Elek­tro­fachkraft hergestellt wird.
In dem Artikel wurde jedoch zuerst auf die Durch­führungsan­weisun­gen zu § 5 Abs. 1 Nr. 2 ver­wiesen („Die Ver­ant­wor­tung für die ord­nungs­gemäße Durch­führung der Prü­fung ortsverän­der­lich­er elek­trisch­er Betrieb­smit­tel darf auch eine elek­trotech­nisch unter­wiesene Per­son übernehmen, wenn geeignete Mess- und Prüfgeräte ver­wen­det wer­den.“ [2]) wobei der erste Satz in diesem Pas­sus der UVV „Die Ver­ant­wor­tung für die ord­nungs­gemäße Durch­führung der Prü­fun­gen obliegt ein­er Elek­tro­fachkraft.“ uner­wäh­nt blieb. So kön­nte der Ein­druck entste­hen, dass die elek­trotech­nisch unter­wiesene Per­son ggf. auch die alleinige Ver­ant­wor­tung für diese Prü­fun­gen übernehmen kön­nte. Dem ent­ge­gen ste­hen völ­lig ein­deutig die bere­its aus der BGV A3 zitierten Textpas­sagen sowie die fol­gende, der Aktu­al­isierung der LASI-Leitlin­ie LV 35, in Frage/Antwort A 10.3 ent­nommene Aussage:
A 10.3 zu § 10 Abs. 1 „Prü­fun­gen durch elek­trotech­nisch unter­wiesene Per­so­n­en (EuP)“
Frage:
Inwieweit ist die elek­trotech­nisch unter­wiesene Per­son (EuP) noch für die Prü­fung der ortsverän­der­lichen elek­trischen Betrieb­smit­tel nach § 10 Betr­SichV ein­set­zbar? Bish­er kon­nte die EuP Prü­fun­gen nach § 5 Abs. 1 BGV A 3 und der Tabelle 1 B (elek­trische Wieder­hol­ung­sprü­fun­gen) mit geeigneten Mess­geräten durch­führen. Es bleibt die Frage, ob ein Haustech­niker (Haus­meis­ter) ohne den Anforderun­gen an eine befähigte Per­son zu genü­gen, als EuP die elek­trische Prü­fung mit geeigneten Mess­geräten durch­führen darf. Anmerkung: Nach VDE 1000-10 wie auch VDE 0105–100 ist eine EuP, wer durch eine Elek­tro­fachkraft über die ihr über­tra­ge­nen Auf­gaben und die möglichen Gefahren bei unsachgemäßem Ver­hal­ten unter­richtet und erforder­lichen­falls angel­ernt sowie über die notwendi­gen Schutzein­rich­tun­gen und ‑maß­nah­men belehrt wurde.
Antwort:
Jed­er Arbeit­ge­ber muss im Rah­men der Gefährdungs­beurteilung fes­tle­gen, welche Prü­fun­gen von ein­er befähigten Per­son durchzuführen sind und welche durch eine unter­wiesene Per­son erfol­gen kön­nen. Die in § 10 Betr­SichV genan­nten Prü­fun­gen dür­fen auss­chließlich durch befähigte Per­so­n­en durchge­führt wer­den. Diese kann andere Per­so­n­en mit Auf­gaben beauf­tra­gen (z. B. die EuP) und sich deren Messergeb­nisse zu eigen machen. Die Ver­ant­wor­tung für die Durch­führung der Prü­fung bleibt let­ztlich bei der befähigten Per­son, die dann die Aufze­ich­nun­gen über die Prü­fung ausstellt. Anforderun­gen an die befähigte Per­son wer­den in der TRBS 1203 „Befähigte Per­so­n­en“ konkretisiert. Diese übernehmen im Wesentlichen die Anforderun­gen der bish­eri­gen BGV A 3 § 2 Abs. 3. Die in § 5 BGV A 3 genan­nte Per­son (EuP) ist dem­nach keine befähigte Per­son, da sie nicht die Anforderun­gen der Betr­SichV und der TRBS 1203 erfüllt. Nach wie vor kann die EuP im begren­zten Umfang Arbeit­en an elek­trischen Anla­gen vornehmen, wie z. B. Prüfen ein­fach­er ortverän­der­lich­er Betrieb­smit­tel mit geeigneten Prüfgeräten oder Fest­stellen der Span­nungs­frei­heit. EuP dür­fen aber keine Ein­griffe in Schal­tun­gen vornehmen, elek­trische Betrieb­smit­tel an- bzw. abklem­men oder Fehler in elek­trischen Anla­gen lokalisieren oder beheben. [3]
Von ein­er Verun­sicherung durch wenig konkrete rechtliche Vor­gaben kann deshalb in diesem Zusam­men­hang keine Rede sein!
BGV A3 und TRBS
Die Vor­gaben der Betrieb­ssicher­heitsverord­nung sowie der BGV A3 sind jedoch dahinge­hend zu unter­schei­den, welche Auf­gaben für die EuP’en vorge­se­henen sind.
Die Unfal­lver­hü­tungsvorschrift BGV A3 gilt für elek­trische Anla­gen und Betrieb­smit­tel sowie für die Durch­führung nichtelek­trotech­nis­ch­er Arbeit­en in der Nähe elek­trisch­er Anla­gen und Betriebsmittel.
Die Betrieb­ssicher­heitsverord­nung [4] gilt jedoch nur bezüglich der Bere­it­stel­lung und Benutzung von Arbeitsmit­teln (inklu­sive der erforder­lichen Prü­fun­gen) und regelt (bis auf wenige Aus­nah­men, wie z. B. die Durch­führung von Arbeit­en in explo­sion­s­ge­fährde­ten Bere­ichen) nicht die Durch­führung von Arbeit­en an oder in der Nähe elek­trisch­er Anla­gen, was bere­its zu der Zurückziehung der TRBS 2131 „Elek­trische Gefährdun­gen“ [8] im ver­gan­genen Jahr führte.
Die Betrieb­ssicher­heitsverord­nung ist auch nicht auf all­ge­meine elek­trische Anla­gen anzuwen­den, was eben­falls durch die LASI Leitlin­ie LV 35 in Frage/Antwort A 2.1 konkretisiert wurde:
A 2.1 zu § 2 Abs. 1 „Gebäude/Gebäudebestandteile/Einrichtungen“
Frage:
Gehören Gebäude bzw. Ein­rich­tun­gen in Gebäu­den zu den Arbeitsmit­teln nach Betr­SichV? Stand 29. 08. 2008
Antwort:
Gebäude, in denen sich Arbeitsstät­ten befind­en, unter­liegen der Arb­StättV. Bei Ein­rich­tun­gen in Gebäu­den, wie z. B. kraft­be­triebene Türen, Roll­tore, Beleuch­tung, Lüf­tung­stech­nis­che Anla­gen, Elek­troin­stal­la­tion und Heizungsan­la­gen gel­ten eben­falls die Anforderun­gen der Arb­StättV. Die Betr­SichV ist zugle­ich anzuwen­den, wenn die Benutzung der Ein­rich­tun­gen in direk­tem Zusam­men­hang mit der Arbeit ste­ht (z. B. Elek­troin­stal­la­tion in explo­sion­s­ge­fährde­ten Bere­ichen). [5]
Die durch den „LASI“ (Län­der­auss­chuss für Arbeitss­chutz und Sicher­heit­stech­nik) erar­beit­eten Leitlin­ien zur Betrieb­ssicher­heitsverord­nung sind im Ver­gle­ich zu den Tech­nis­chen Regeln für Betrieb­ssicher­heit (TRBS) zwar lei­der im All­ge­meinen noch weitest­ge­hend unbekan­nt, doch stellen sie ein wichtiges Instru­ment zur Inter­pre­ta­tion der Betrieb­ssicher­heitsverord­nung dar, da sie
  • 1. von einem hochrangi­gen Gremi­um erar­beit­et wur­den, in welch­es Vertreter aus allen Bun­deslän­dern entsandt wurden
  • 2. Antworten auf konkret gestellte Fra­gen geben.
Zwar wird in jedem Vor­wort ein­er TRBS darauf hingewiesen, dass auch andere Lösun­gen zur Erfül­lung der sich aus der Betrieb­ssicher­heitsverord­nung ergeben­den Anforderun­gen möglich sind, sofern die gle­ich­w­er­tige Erfül­lung schriftlich nachgewiesen wird, doch kön­nen wir nicht nachvol­lziehen, weshalb so wichtige Quellen wie die LASI-Leitlin­ien in dem Artikel nur am Rande und ohne die Darstel­lung ihrer Inhalte erwäh­nt wur­den, zumal in dem Artikel wieder­holt beklagt wurde, dass es von offiziellen Stellen zu wenig konkrete Aus­sagen gibt.
Befähigt oder nicht?
Ins­beson­dere ist in diesem Zusam­men­hang zu beacht­en, dass in der Antwort zur Frage 10.3 der LASI- Leitlin­ie ein­deutig her­aus­gestellt wird, dass eine EuP nicht als befähigte Per­son im Sinne der Betrieb­ssicher­heitsverord­nung gel­ten kann. Weit­er­hin ist beim Ein­satz von EuP’en als Prüfhelfer zu beacht­en, dass noch eine Auswer­tung der Messergeb­nisse durch die befähigte Person/Elektrofachkraft erfol­gen muss. Die Zeit­en, in denen die EuP’en Prü­fun­gen mit Prüfgeräten durch­führten, die lediglich eine Ja-/Nein-Aus­sage liefer­ten und Prüf­siegel als alleini­gen Nach­weis der von ihnen durchge­führten Prü­fun­gen an den geprüften Geräten anbrin­gen kon­nten, dürften somit wohl der Ver­gan­gen­heit angehören.
Für die Prü­fung elek­trisch­er Arbeitsmit­tel („elek­trische Betrieb­smit­tel“ im Sprachge­brauch der UVV) ist die Betrieb­ssicher­heitsverord­nung als staatlich­es Recht vor­rangig anzuwen­den. Die Durch­führung son­stiger elek­trotech­nis­ch­er Arbeit­en (mit Aus­nahme der durch die Betrieb­ssicher­heitsverord­nung abgedeck­ten Son­der­fälle) wird über die UVV BGV A3 abgedeckt.
Durch die Ein­führung der Betrieb­ssicher­heitsverord­nung und der weit­eren in ihrem Zusam­men­hang anzuwen­den­den Konkretisierun­gen ergeben sich nach unser­er Auf­fas­sung gegenüber den bish­eri­gen Regelun­gen der BGV A3 jedoch keine wesentlichen Änderungen!
Das eine in dem Artikel unter­stellte bish­erige „Genehmi­gung“ für das ver­ant­wortliche Prüfen durch eine EuP durch die Ein­führung der Betrieb­ssicher­heitsverord­nung zurück­ge­zo­gen wor­den sei, kön­nen wir nicht nachvol­lziehen, da diese anhand der oben beschriebe­nen Pas­sagen der UVV unser­er Überzeu­gung nach vorher nie bestanden hat.
Gemäß der bere­its zitierten Durch­führungsan­weisung zu § 3 Abs. 1 der BGV A3 bedeutet die Wahrnehmung der Leitung und Auf­sicht für die hier­mit beauf­tragte Elek­tro­fachkraft, dass sie für alle Tätigkeit­en, die durch EuP’en durchge­führt wer­den sollen, die Führungs- und Fachver­ant­wor­tung wahrzunehmen hat. Dies umfasst alle Tätigkeit­en, die erforder­lich sind, damit diese die ihr über­tra­ge­nen Arbeit­en an elek­trischen Anla­gen und Arbeitsmit­teln sachgerecht und sich­er durch­führen können.
Die Elek­tro­fachkraft muss deshalb die ihr unter­stell­ten EuP’en zunächst soweit ken­nen, dass sie auch ein­schätzen kann, ob diese Per­so­n­en über­haupt in der Lage sind, die vorge­se­henen Arbeit­en sich­er und zuver­läs­sig aus­führen zu kön­nen. Gründe, warum dies nicht der Fall sein kön­nte, liegen oft im kör­per­lichen oder geisti­gen Unver­mö­gen bzw. im man­gel­nden Inter­esse oder fehlen­der Moti­va­tion. Der Artikel unter­stellt jedoch unter­schwellig, dass alle EuP’en motiviert und fachkundig sind, wobei die Real­ität häu­fig völ­lig anders aussieht!
Im kom­mu­nalen Bere­ich wer­den z. B. sehr häu­fig Haus­meis­ter zur EuP bestellt. Im Indus­triebere­ich ist es üblicher­weise der Werkschutz. Diese haben in der Regel bere­its einen entsprechend aus­ge­füll­ten täglichen Arbeit­sum­fang. Die Aus­sicht, nun mit zusät­zlichen (im Falle der Prü­fung ortsverän­der­lich­er Arbeitsmit­tel zudem sehr umfan­gre­ichen und zeitaufwändi­gen) Auf­gaben betraut zu wer­den und hier­für wom­öglich auch noch ver­ant­wortlich zu sein, dürfte sich bei den meis­ten EuP’en eben­so wenig motivierend auswirken wie die Aus­sicht, sich den Unmut der Kol­legin­nen und Kol­le­gen zuzuziehen, weil deren Arbeitsabläufe durch die Prü­fun­gen beein­trächtigt wer­den bzw. deren Elek­trogeräte ggf. der weit­eren Nutzung ent­zo­gen wer­den müssen. Insofern hat die Elek­tro­fachkraft zu beurteilen, ob diese Per­so­n­en ihre Auf­gabe wirk­lich wie vorge­se­hen sich­er und zuver­läs­sig aus­führen wer­den. Die so wichtige Auswahlver­ant­wor­tung des Arbeit­ge­bers bzw. sein­er ver­ant­wortlichen Führungskräften wird hier lei­der viel zu oft auf die leichte Schul­ter genommen.
Die Prax­is
Auch die in dem Artikel unter­stellte Fachken­nt­nis der EuP’en, die sie durch die kon­tinuier­liche Ausübung ihrer Tätigkeit­en erwer­ben und die in manchen Fällen an die Ken­nt­nisse ein­er Elek­tro­fachkraft her­an­re­ichen sollen, dürfte sich wohl nur dann ein­stellen, wenn die EuP’en ihre jew­eili­gen Tätigkeit­en tat­säch­lich kon­tinuier­lich aus­führen kön­nen. In der Prax­is wird sich dies jedoch eben­falls in den wenig­sten Fällen ergeben.
Auf­grund der mit der Anschaf­fung eines Prüfgerätes ver­bun­de­nen Kosten ist in den meis­ten Betrieben nur ein Prüfgerät oder besten­falls eine geringe Anzahl von Prüfgeräten vorhan­den, die in der Regel von der Elek­tro­fachkraft zen­tral ver­wal­tet und den EuP’en für einige Tage oder Wochen zur Durch­führung der Prü­fun­gen zur Ver­fü­gung gestellt wer­den. Dies wieder­holt sich im vorge­se­henen Prüfzyk­lus (in der Regel inner­halb von max­i­mal zwei Jahren). Von ein­er ver­tieften Ken­nt­nis der Prü­fa­bläufe kann in solchen Fällen wohl nicht die Rede sein.
Entschei­dungslast
Weit­er­hin wurde in dem Artikel auch nicht die zunehmende Vielfältigkeit der zu prüfend­en elek­trischen Arbeitsmit­tel aus­re­ichend berück­sichtigt. Dieser Tat­sache wurde bei der Über­ar­beitung der Prüfnorm DIN VDE 0701–0702 Rech­nung getra­gen und dem Prüfer (gemeint ist hier die befähigte Per­son gemäß TRBS 1203 [6] bzw. die Elek­tro­fachkraft nach BGV A3, jedoch nicht die EuP!) eine größere Entschei­dungs­frei­heit hin­sichtlich der Prü­fum­fänge und –ver­fahren eingeräumt. Die von Elek­tro­fachkräften erhal­te­nen Rück­mel­dun­gen zeigen uns jedoch auf, dass sie selb­st mit diesen neuen Entschei­dungs­frei­heit­en ihre Prob­leme haben, da konkrete Vor­gaben sie bish­er von der Last befre­it hat­ten, für eigene Entschei­dun­gen ein­ste­hen zu müssen.
Die in der Abb. 1 dargestell­ten Geräte (Mas­ter-Slave-Steck­dosen­leiste, Anschlus­sleitung mit inte­gri­ert­er Fehler­strom-Schutzein­rich­tung (PRCD‑S), Flach­bild­schirm und Wasserkocher) gehören beispiel­sweise alle der gle­ichen Schutzk­lasse (SK I) an, jedoch ergeben sich durch deren inter­nen Auf­bau bzw. der Funk­tion der Geräte selb­st jew­eilige Beson­der­heit­en. Die Grun­daus­sage des Bildes verdeut­licht, dass nicht jedes SK I Gerät sich mit dem­sel­ben Prüf­pro­cedere prüfen lässt. Die Auswahl des jew­eils richti­gen Prüfver­fahrens erfordert eine ver­tiefte Fachken­nt­nis, über welche die EuP nicht ver­fügt und die auch nicht von einem Wahlschal­ter des Prüfgeräts über­nom­men wer­den kann.
Wie soll eine EuP mit diesem The­ma umgehen?
Es wird deut­lich, dass ent­ge­gen den in dem Artikel getrof­fe­nen Schlussfol­gerun­gen zukün­ftig die EuP’en ein­deutigere Vor­gaben bezüglich der anzuwen­den­den Prüfver­fahren erhal­ten müssen. Eine Möglichkeit hierzu bieten beispiel­sweise solche Prüfgeräte, deren Prü­fa­blauf mit­tels ein­er Prüf- und Doku­men­ta­tion­ssoft­ware über einen Bar­code oder ein anderes Iden­ti­fika­tion­s­medi­um für jeden einzel­nen Prüfling der Prü­fa­blauf indi­vidu­ell ges­teuert wer­den kann. Diese spe­ich­ern in der Regel auch Mess­werte ab, welche die befähigte Per­son in elek­tro­n­is­ch­er Form leichter auswerten kann.
Lei­der müssen wir in der Prax­is jedoch häu­fig fest­stellen, dass auch viele ange­blich befähigte Personen/Elektrofachkräfte bei der zwin­gend erforder­lichen Bew­er­tung der Messergeb­nisse Prob­leme haben bzw. der Mei­n­ung sind, dass ihnen das Prüfgerät diese Auf­gabe abnähme. In den Nor­men VDE 0701–0702 wie auch VDE 0105–100 ste­ht jedoch immer klar und deut­lich, dass der Prüfer (die befähigte Person/Elektrofachkraft) für die Bew­er­tung der Messergeb­nisse ver­ant­wortlich ist.
Wie soll dann erst eine EuP in der Lage sein die Entschei­dung zu tre­f­fen, welch­er Prü­fa­blauf an dem Prüfling der Abb. 2 zur Anwen­dung kom­men muss?
Es mag zwar in Einzelfällen die in dem Artikel beschriebe­nen EuP’en geben, die für bes­timmte Tätigkeit­en an das Niveau ein­er Elek­tro­fachkraft her­an­re­ichen, doch wird dies auf die über­wiegende Zahl der EuP’en wohl eher nicht zutr­e­f­fen. Aber wer­den deshalb die EuP zu „Messknecht­en“, die keine eige­nen Über­legun­gen mehr treffen.
Das war und ist so nicht gemeint und unseres Eracht­ens nach in dem Artikel bewusst über­spitzt formuliert.
Natür­lich müssen die EuP’en auch weit­er­hin aktiv mit einge­bun­den wer­den. Denn wer son­st, wenn nicht sie selb­st kön­nen der befähigten Person/Elektrofachkraft die Rück­mel­dung geben, ob sie die Unter­weisungsin­halte ver­standen haben und nun die vorge­se­henen Arbeit­en sich­er und sachgerecht aus­führen können?
Wird allerd­ings der Wis­sen­stand der EuP’en ange­sprochen, soll­ten auch die in dem Artikel ange­sproch­enen Sem­i­nare zu deren Aus­bil­dung näher betra­chtet wer­den. Diese zumeist ein- bis zweitägi­gen Sem­i­nare informieren in der Regel über elek­trotech­nis­che Grund­la­gen, Gefahren durch elek­trischen Strom, anzuwen­dende Schutz­maß­nah­men sowie über die ein­schlägi­gen Rechts­grund­la­gen. Des Weit­eren wird zumeist etwas messtech­nis­che Prax­is im Zusam­men­hang mit der Prü­fung ortsverän­der­lich­er elek­trisch­er Arbeitsmit­tel vermittelt.
Somit erhal­ten die unter­wiese­nen Per­so­n­en zwar in der Regel eine gute Grun­dun­ter­weisung, doch damit ist es in der Prax­is zumeist noch nicht getan!
Unter­weisung ist notwendig!
Zu den im Rah­men der Wahrnehmung der Leitung und Auf­sicht durch die Elek­tro­fachkraft zu leis­ten­den Auf­gaben gehört das bere­its zitierte Unter­richt­en elek­trotech­nisch unter­wiesen­er Per­so­n­en. Oder anders aus­ge­drückt: Zur elek­trotech­nisch unter­wiese­nen Per­son wird man erst, wenn man von der zuständi­gen Elek­tro­fachkraft unter­wiesen wurde.
Insofern stellen die ange­sproch­enen Sem­i­nare zwar eine sin­nvolle unter­stützende Maß­nahme zur Qual­i­fizierung elek­trotech­nisch unter­wiesen­er Per­so­n­en dar, weil sie den Elek­tro­fachkräften Zeit und Arbeit ers­paren und in der Regel auch eine qual­i­fizierte Grun­dun­ter­weisung sich­er­stellen, doch darf sich die Elek­tro­fachkraft nicht darauf ver­lassen, dass damit alle notwendi­gen Unter­weisungsin­halte abdeckt wor­den sind.
Führt man sich beispiel­sweise vor Augen, dass in einem solchen von einem exter­nen Dien­stleis­ter ange­bote­nen Sem­i­nar nicht auf die jew­eils gegebe­nen inner­be­trieblichen Beson­der­heit­en einge­gan­gen wer­den kann, ergeben sich beispiel­sweise bezüglich der Prü­fung elek­trisch­er Arbeitsmit­tel hier­aus die weit­eren noch durch die Elek­tro­fachkraft zu ver­mit­tel­nden Unter­weisungsin­halte. Diese umfassen in der Regel:
  • die prak­tis­che Ein­weisung in das im Betrieb tat­säch­lich vorhan­dene Prüfgerät,
  • die Durch­führung ein­er angemesse­nen Anzahl von Übun­gen an unter­schiedlichen elek­trischen Arbeitsmitteln,
  • die Ein­weisung in die inner­be­triebliche Arbeitss­chutz- und Notfallorganisation.
Weit­er­hin hat die Elek­tro­fachkraft zu über­prüfen, ob die in dem Sem­i­nar ver­mit­tel­ten Inhalte von den EuP’en ver­standen wur­den und für diese in der Prax­is auch umset­zbar sind.
Sollen neben der Prü­fung ortsverän­der­lich­er elek­trisch­er Arbeitsmit­tel noch andere Tätigkeit­en aus­ge­führt wer­den, sind hier­für eben­falls die noch notwendi­gen prak­tis­chen und the­o­retis­chen Ken­nt­nisse zu vermitteln.
Beste­hen seit­ens der Elek­tro­fachkraft Bedenken, dass eine ihr unter­stellte EuP nicht sich­er arbeit­en kann, hat sie entwed­er den Auf­gaben­bere­ich der EuP soweit zu beschränken, dass die vorge­se­henen Auf­gaben wirk­lich zuver­läs­sig und sich­er aus­ge­führt wer­den kön­nen oder die EuP ist so lange anzuleit­en und zu beauf­sichti­gen, bis die Elek­tro­fachkraft der Mei­n­ung ist, dass die Arbeit­en sich­er von der EuP beherrscht wer­den. Die hier erforder­liche Auswahl und vor allem Kon­trollpflicht wird allerd­ings in der Prax­is meis­tens nur sehr stiefmüt­ter­lich wahrgenommen.
Wir vertreten deshalb die Auf­fas­sung, dass das von ein­er EuP abzudeck­ende Auf­gabenge­bi­et sich auf solche Tätigkeit­en beschränken muss, für welche die zuständi­ge befähigte Person/Elektrofachkraft auch bere­it ist, die Ver­ant­wor­tung zu tragen!
Dies ist auf­grund der indi­vidu­ellen Voraus­set­zun­gen ein­er jeden EuP für jeden Einzelfall zu beurteilen und ergibt somit den eigentlichen Grund dafür, warum in kein­er Rechtsvorschrift benan­nt wurde, was eine EuP leis­ten darf und wo ihre fach­lichen Gren­zen liegen.
Elek­tro­fachkraft ist verantwortlich
Diese Aus­führun­gen sollen verdeut­lichen, dass nicht (wie ein­gangs in dem Artikel beschrieben) die EuP ihren Hand­lungsspiel­raum selb­st beurteilt, son­dern auss­chließlich die ihr diszi­pli­nar­isch vorge­set­zte Elek­tro­fachkraft. Sie ist, um es noch ein­mal in aller Deut­lichkeit zu wieder­holen, dafür ver­ant­wortlich, dass die Arbeit­en von den ihr unter­stell­ten EuP’en sowohl sich­er als auch sach- und fachgerecht durchge­führt wer­den kön­nen. Ob die EuP’en diese in der täglichen Prax­is allerd­ings tat­säch­lich auch umset­zen, ist eine andere Frage.
Um sich selb­st gegen vorsät­zlich­es Fehlver­hal­ten ent­ge­gen den gegebe­nen Anweisun­gen abzu­sich­ern, soll­ten befähigte Per­so­n­en (bzw. Elek­tro­fachkräfte) bezüglich des Ein­satzes elek­trotech­nisch unter­wiesen­er Per­so­n­en beacht­en, dass sie
  • bei der Auswahl der zur EuP zu schu­len­den Per­so­n­en mit einge­bun­den werden,
  • selb­st die notwendi­gen Hand­lungs- und Entschei­dungs­befug­nisse gegenüber den unter­stell­ten EuP’en inne haben,
  • eine per­so­n­en- und auf­gaben­be­zo­gene Gefährdungs­beurteilung für den Ein­satz der EuP’en durchführen,
  • auf Grund­lage der hier­durch gewonnenen Erken­nt­nisse die notwendi­gen prak­tis­chen und the­o­retis­chen Unter­weisungsin­halte abstim­men und die Teil­nahme, das Ver­ständ­nis der Unter­weisungsin­halte sowie die Ein­hal­tung der hier genan­nten Ver­hal­tensweisen durch eine Unter­schrift jed­er EuP bestäti­gen lassen,
  • die Auf­gabenge­bi­ete unter Berück­sich­ti­gung der eige­nen von jed­er EuP gewonnenen Erken­nt­nisse auf das Maß beschränken, dass sie selb­st unter den gegebe­nen Umstän­den für jede unter­stellte EuP ver­ant­worten kön­nen. Dabei sollte die befähigte Person/Elektrofachkraft das für die EuP „freigegebene“ Tätigkeits­feld schriftlich fes­tle­gen und sich dieses von der ihr unter­stell­ten EuP unterze­ichen lassen.
  • Des Weit­eren sollte Sie um ein hohes Maß an Rechtssicher­heit zu erlangen,
notwendi­ge Arbeits- und Betrieb­san­weisun­gen (z. B. als Prü­fan­weisung) schriftlich festlegen,
ihrer Leitungs- und Auf­sichts­funk­tion durch stich­probe­nar­tige Kon­trollen nachkom­men und diese dokumentieren.
Zwar stim­men wir der in dem Artikel anklin­gen­den Grun­daus­sage von Her­rn Bödek­er zu, dass elek­trotech­nisch unter­wiesene Per­so­n­en einen wichti­gen und wesentlichen Beitrag zum Erhalt des sicheren Zus­tands elek­trisch­er Anla­gen und Arbeitsmit­tel leis­ten kön­nen, jedoch müssen zum einen zunächst hier­für geeignete inner­be­triebliche Organ­i­sa­tion­sstruk­turen gegeben sein, zum anderen muss auch die Elek­tro­fachkraft (bzw. befähigte Per­son für die Prü­fung elek­trisch­er Arbeitsmit­tel im Sinne der Betrieb­ssicher­heitsverord­nung) selb­st eine entsprechende fach­liche und per­sön­liche Qual­i­fika­tion zur Führung fach­fremder Mitar­beit­er aufweisen.
Diesem Umstand hat das Sachge­bi­et „Elek­trische Anla­gen und Betrieb­smit­tel“ im Fachauss­chuss Elek­trotech­nik der DGUV Rech­nung getra­gen und mit der Infor­ma­tion­ss­chrift BGI/GUV‑I 5190 [7] die hier­bei zu beach­t­en­den wesentlichen Infor­ma­tio­nen in ver­ständlich­er Form und zum richti­gen Zeit­punkt auf­bere­it­et. Viele der in dieser Gegen­darstel­lung getrof­fe­nen Aus­sagen sind auch in dieser Schrift enthal­ten (z. B. der Ein­satz von EuP’en in Prüfteams unter der Leitung und Auf­sicht ein­er befähigten Person).
Auch die Bun­de­sanstalt für Arbeitss­chutz und Arbeitsmedi­zin (BAuA) hat ihren Stand­punkt mehrfach klar und deut­lich durch Frau Dr. Nagel for­muliert (s. Abb. 3).
Sowohl für Arbeit­ge­ber als auch für Elek­tro­fachkräfte ist es auf­grund der Dereg­ulierung und der damit ver­bun­de­nen „neuen Frei­heit­en“ nun wichtiger gewor­den, ihre jew­eili­gen Entschei­dun­gen selb­st nachvol­lziehbar und wieder­hol­bar begrün­den zu können.
Die Instru­mente hierzu liefern die ver­ant­wor­tungsvoll durchge­führte Gefährdungs­beurteilung sowie die klare Abgren­zung von Auf­gaben und Ver­ant­wortlichkeit­en inner­halb der inner­be­trieblichen Organisationsstruktur.
Diese Gegen­darstel­lung stellt zum Einen die pri­vate Sichtweise ein­er Auf­sichtsper­son zu dieser The­matik dar, ohne dabei jedoch als offizielle Aus­sage der Unfal­lver­sicherungsträger gel­ten zu kön­nen und gibt zum Anderen auch die Mei­n­ung des BDSH geprüften Sachver­ständi­gen Ste­fan Euler wieder, der im Jahr 2010 im Auf­trag viel­er Unternehmen in der Bun­desre­pub­lik Deutsch­land, die Prüfer­geb­nisse der Prü­fung ortsverän­der­lich­er Arbeitsmit­tel aus­gew­ertet hat. Das Ergeb­nis der Über­prü­fung war lei­der in sehr vie­len Fällen mangelhaft.
Da die Dereg­ulierung der Vorschriften­werke neue Möglichkeit­en zu ihrer Inter­pre­ta­tion bieten, muss gesagt wer­den, dass die abge­druck­te Gegen­darstel­lung mit Mit­gliedern der maßge­blichen Gremien abges­timmt wurde und dem­nach die rechtlichen Grund­la­gen zutr­e­f­fend darstellt.
Literatur/Quellen:
  • 1. Unfal­lver­hü­tungsvorschrift BGV A3 „Elek­trische Anla­gen und Betrieb­smit­tel“, Durch­führungsan­weisun­gen zu § 3 Abs 1
  • 2. Unfal­lver­hü­tungsvorschrift BGV A3 „Elek­trische Anla­gen und Betrieb­smit­tel“, Durch­führungsan­weisun­gen zu § 5 Abs. 1 Nr. 2
  • 3. Leitlin­ien zur Betrieb­ssicher­heitsverord­nung (LV 35), Aktu­al­isierun­gen März 2009 und Jan­u­ar 2010 zur drit­ten über­ar­beit­eten Auflage August 2008, Frage/Antwort A 10.3
  • 4. Betrieb­ssicher­heitsverord­nung
  • 5. Leitlin­ien zur Betrieb­ssicher­heitsverord­nung (LV 35), dritte über­ar­beit­ete Auflage August 2008, Frage/Antwort A 2.1.
  • 6. Tech­nis­che Regel für Betrieb­ssicher­heit TRBS 1203 vom Mai 2010
  • 7. BGI/GUV‑I 5190 „Befähigte Per­so­n­en“ Wiederkehrende Prü­fung ortsverän­der­lich­er elek­trisch­er Arbeitsmit­tel Organ­i­sa­tion durch den Unternehmer
  • 8. Tech­nis­che Regel für Betrieb­ssicher­heit TRBS 2131 „Elek­trische Gefährdungen“
Autoren
Ste­fan Euler Geschäfts­führer MEBEDO GmbH, Koblenz E‑Mail: euler@mebedo.de www.mebedo.de
Dipl.-Ing. Rain­er Rottmann, Auf­sichtsper­son, NRW
Anzeige
Gewinnspiel

Newsletter

Jet­zt unseren Newslet­ter abonnieren

Meistgelesen

Jobs
Sicherheitsbeauftragter
Titelbild Sicherheitsbeauftragter 3
Ausgabe
3.2021
ABO
Sicherheitsingenieur
Titelbild Sicherheitsingenieur 2
Ausgabe
2.2021
ABO
Anzeige
Anzeige

Industrie.de Infoservice
Vielen Dank für Ihre Bestellung!
Sie erhalten in Kürze eine Bestätigung per E-Mail.
Von Ihnen ausgesucht:
Weitere Informationen gewünscht?
Einfach neue Dokumente auswählen
und zuletzt Adresse eingeben.
Wie funktioniert der Industrie.de Infoservice?
Zur Hilfeseite »
Ihre Adresse:














Die Konradin Verlag Robert Kohlhammer GmbH erhebt, verarbeitet und nutzt die Daten, die der Nutzer bei der Registrierung zum Industrie.de Infoservice freiwillig zur Verfügung stellt, zum Zwecke der Erfüllung dieses Nutzungsverhältnisses. Der Nutzer erhält damit Zugang zu den Dokumenten des Industrie.de Infoservice.
AGB
datenschutz-online@konradin.de