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Schäden beim Freischneiden vermeiden

In Forst und Grünpflege
Schäden beim Freischneiden vermeiden

Freischneider mit gegenläufig rotierenden Messerblättern arbeiten sauber und präzise und gewährleisten dabei eine hohe Sicherheit. Foto: © SVLFG
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Neue Freis­chnei­der mit zwei gegen­läu­fig rotieren­den Messerblät­tern im Schnei­d­kopf sor­gen für mehr Sicher­heit, weil sie das Wegschleud­ern von Gegen­stän­den wie zum Beispiel Steinen ver­hin­dern. Darauf weist die Sozialver­sicherung für Land­wirtschaft, Forsten und Garten­bau (SVLFG) hin.

Freis­chnei­der und Motors­ensen haben Hoch­sai­son – Unfal­lzahlen und Sach­schä­den durch den Umgang mit ihnen steigen. Die Unfal­lver­hü­tungsvorschriften fordern unter anderem, dass die vom Geräte­hersteller angegebe­nen Sicher­heitsab­stände einzuhal­ten sind. Bemerkenswert sind in diesem Zusam­men­hang mit­tler­weile auch ein­schlägig bekan­nte Gericht­surteile zur (Nicht-)Einhaltung des Gefahren­bere­ich­es. Doch diese scheinen nur wenige Ver­ant­wortliche wachgerüt­telt zu haben, teilt die Sozialver­sicherung für Land­wirtschaft, Forsten und Garten­bau (SVLFG) mit.

Mehr Sicher­heit durch neues Prinzip
Neu sind Freis­chnei­der, die durch ihr verän­dertes Arbeit­sprinzip in Sachen Sicher­heit und Mäh­präzi­sion eine neue Dimen­sion darstellen: Zwei gegen­läu­fig rotierende Messerblät­ter im Schnei­d­kopf sor­gen für eine saubere, präzise und hohe Mäh­leis­tung – ohne den Bedi­ener, weit­ere Per­so­n­en und die Umge­bung durch weggeschleud­erte Gegen­stände zu gefährden. Deshalb ist ein deut­lich gerin­ger­er Sicher­heitsab­stand erforder­lich als bei herkömm­lichen Arbeitswerkzeu­gen.
Leis­tung und weit­ere Vorteile
Durch die hohe Drehzahl der Messerblät­ter ist eine beachtliche Flächen­leis­tung möglich. Außer­dem kann mit dem Schnittprinzip eine Ver­let­zung der Baum­rinde ver­mieden wer­den. Weil das Mähgut wie mit ein­er Schere durchtren­nt wird, bleibt es auch dort liegen, wo es geschnit­ten wurde – das aufwändi­ge Fegen oder Sauberblasen rund um die Mäh­flächen ent­fällt.
Ein Her­steller hat den Schnei­d­kopf bei der Deutschen Prüf- und Zer­ti­fizierungsstelle für Land- und Forsttech­nik GbR (DPLF) prüfen lassen. Die Anforderun­gen des Auf­prall- und Stein­schlagtestes wur­den erfüllt. Dies zeigt, dass sich Arbeitssicher­heit und Arbeit­sleis­tung dur­chaus sin­nvoll ergänzen kön­nen.
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