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Tabuthema Alkohol

Alko­hol­er­kran­kung: Entste­hung, Auswir­kung, Thera­pie

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In der Bundes­re­pu­blik Deutsch­land ster­ben jedes Jahr etwa 74.000 Menschen an den Folgen des Alko­ho­lis­mus und etwa fünf Prozent aller Beschäf­tig­ten gelten als alko­hol­ab­hän­gig. Dieser Beitrag widmet sich der Entste­hung, Auswir­kung und Thera­pie der Alko­hol­er­kran­kung und zeigt mögli­che Hand­lungs­fel­der für die Sicher­heits­be­auf­trag­ten auf.

Die meis­ten Menschen machen während der Schul- und Ausbil­dungs­zeit ihre Erfah­run­gen mit Alko­hol – vom „Schwips“ bis zum Rausch mit Schwin­del und Koor­di­na­ti­ons­stö­run­gen, der in der Regel mit einem Kater, Kopf­schmer­zen und dem Vorsatz endet, nie wieder Alko­hol zu trin­ken. Doch auch Ohnmacht, Koma- und Todes­fälle durch einma­lige Alko­hol­ex­zesse sind als akute Wirkun­gen bekannt.

Unfall­ri­siko Alko­hol

Es liegt auf der Hand, dass diese Wirkun­gen zu einem erhöh­ten Unfall­ri­siko führen. Dabei geht es nicht nur um die Selbst­ge­fähr­dung, sondern auch um die Gefah­ren für Kolle­gin­nen und Kolle­gen. Gesetz­ge­ber und Recht­spre­chung sehen das Poten­zial für eine mögli­che Gefähr­dung ande­rer im Stra­ßen­ver­kehr bereits bei einer Blut­al­ko­hol­kon­zen­tra­tion von 0,3 Promille. Über diese Grenze kann man strei­ten. Unstrit­tig bleibt jedoch, dass Alko­hol weit unter den für einen Rausch erfor­der­li­chen Mengen zu einer Einschrän­kung der Leis­tungs­fä­hig­keit führt.

Das wirkt sich beson­ders am Arbeits­platz aus: Verän­de­run­gen der Wahr­neh­mung und Infor­ma­ti­ons­ver­ar­bei­tung stel­len ein hohes Sicher­heits­ri­siko dar. Hier können Fehl­ent­schei­dun­gen zu Unfäl­len oder zur unge­plan­ten Frei­set­zung von Gefahr­stof­fen führen. Diese wiederum können Ursa­che für weitere Personen- und Scha­dens­er­eig­nisse sein. Eine Firma, die Gefahr­stoffe in die Umge­bung frei­setzt, weil ein Beschäf­tig­ter unter Alko­hol­ein­fluss eine Anlage falsch bedient hat, kann dabei wohl kaum mit Verständ­nis rech­nen.

Schlei­chende Sucht­ent­wick­lung

Genauso bedeu­tend wie die akuten Wirkun­gen bis zum Voll­rausch sind die chro­ni­schen Wirkun­gen des Alko­hols. Dieser hat eine muskel­ent­span­nende, beru­hi­gende, schmerz­lin­dernde, eupho­ri­sie­rende und schlaf­för­dernde Wirkung. Diese posi­ti­ven Effekte möchte man regel­mä­ßig und verstärkt abru­fen, wenn es darum geht psychi­sche Belas­tun­gen, Stress oder innere Zerris­sen­heit für ein paar Stun­den „abzu­schal­ten“.

Dadurch wird das Sucht­ge­dächt­nis program­miert. Es zeigt sich, dass die gewünsch­ten Effekte über die Jahre höhere Dosen erfor­der­lich machen, die zell- und organ­schä­di­gend wirken. Bei ausblei­ben­der Alko­hol­zu­fuhr treten zudem Entzugs­er­schei­nun­gen auf. So kann sich aus anfäng­li­chem Erleich­te­rungs­trin­ken schlei­chend eine Alko­hol­krank­heit entwi­ckeln. Die Entste­hung und Verfes­ti­gung der Erkran­kung kann sich über viele Jahre hinzie­hen und der Über­gang vom regel­mä­ßi­gen Trin­ken in die Sucht wird kaum bemerkt und auch verdrängt. In dieser Über­gangs­phase mani­fes­tiert sich der Alko­ho­lis­mus als schwere, unheil­bare Such­ter­kran­kung, die zum Tode führt. Denn als Spät­folge werden verschie­dene Organe wie die Leber, das Gefäß­sys­tem und das Gehirn so schwer geschä­digt, dass sie versa­gen.

Chro­ni­sche Phase

In der chro­ni­schen Phase der Erkran­kung wird die ersehnte Entspan­nung kaum noch erreicht, sondern die Gier nach Alko­hol geht prak­tisch in die unan­ge­neh­men Begleit­erschei­nun­gen des Voll­rau­sches über. Danach begin­nen äußerst quälende Entzugs­er­schei­nun­gen wie Unruhe, Zittern und Einschlaf­stö­run­gen, die erst durch erneute Alko­hol­zu­fuhr gestoppt werden können.

Es gibt aber auch andere Formen dieser Erkran­kung wie zum Beispiel den Spie­gel­trin­ker oder „Quar­tals­säu­fer“. Nach Peri­oden der Absti­nenz hat der Alko­ho­li­ker subjek­tiv das Gefühl und die Gewiss­heit, wieder kontrol­liert trin­ken zu können, und kann dies viel­leicht auch kurz­fris­tig einige Wochen – um dann inner­halb kürzes­ter Zeit in den alten Zustand abzu­rut­schen. Denn das Sucht­ver­hal­ten wurde jahre­lang „einge­übt“ und kann als funk­tio­nie­rende Hand­lung unmit­tel­bar im Gehirn abge­ru­fen werden. Alko­hol nimmt dem Erkrank­ten die persön­li­chen Ressour­cen, um dauer­haft aufzu­hö­ren. Dies macht ihn so gefähr­lich.

Soziale Auswir­kun­gen

Auf Grund der Entzugs­er­schei­nun­gen ist der Alko­hol­kranke bei weite­rem Fort­schrei­ten der Erkran­kung immer weni­ger in der Lage, einer gere­gel­ten Arbeit nach­zu­ge­hen. Typi­sche Folgen sind Verlust des Führer­scheins, des Arbeits­plat­zes, des Lebens­part­ners, des sozia­len Umfelds und des Vermö­gens. Die damit verbun­dene Verzweif­lung und der Verlust des Selbst­bil­des verstär­ken die Abhän­gig­keit, sodass zur körper­li­chen Abhän­gig­keit eine psychi­sche Abhän­gig­keit hinzu­kommt. Alko­hol entwür­digt. Dabei spie­len sich Szenen voller Bitter­keit, Trau­rig­keit und Ekel ab. Durch die Schä­di­gung des zentra­len Nerven­sys­tems und des Gehirns ist auch die Alko­hol­de­menz eine typi­sche alko­hol­be­dingte persön­lich­keits­ver­än­dernde Erkran­kung.

Zerstörte Fami­lien

Darüber hinaus wirkt sich der Alko­ho­lis­mus nicht nur auf die Betrof­fe­nen, sondern auch auf das gesamte Fami­li­en­le­ben nach­hal­tig aus. In ihrem Buch „Sehn­sucht nach Liebe und Gebor­gen­heit“ hat die Psycho­the­ra­peu­tin Janet Woititz jahre­lange Erfah­run­gen aus Thera­pie­grup­pen mit erwach­se­nen Kindern alko­hol­kran­ker Eltern zusam­men­ge­tra­gen. Einige von ihnen durch­leb­ten eine emotio­nale Achter­bahn mit den Eltern, bei denen Phasen von Aggres­sion und Ableh­nung mit solchen über­trie­be­ner und aufge­zwun­ge­ner Nähe abwech­sel­ten. Als Spät­folge fühlen sich manche Betrof­fene als Erwach­sene in stabi­len, liebe­vol­len Bezie­hun­gen nicht wohl und unsi­cher. Unter­be­wusst werden dann Konflikte mit den Ange­hö­ri­gen ausge­löst, um die vertraute Achter­bahn der Gefühle wieder­her­zu­stel­len und damit einen nicht bewuss­ten Angst­stau zu entla­den.

Hilfe und Thera­pie

Die klas­si­sche Thera­pie ist die ambu­lante oder statio­näre Entgif­tung mit anschlie­ßen­der Lang­zeit­the­ra­pie. Die Entgif­tung sollte unter ärzt­li­cher Leitung erfol­gen, da es bei star­ker Abhän­gig­keit zu Entzugs­er­schei­nun­gen kommen kann, bei denen im Einzel­fall Psycho­sen und lebens­be­droh­li­che Zustände auftre­ten können.

Nach der Entgif­tung erfolgt die Lang­zeit­the­ra­pie in einer statio­nä­ren Einrich­tung. Inhalte dieser Thera­pie sind unter ande­rem das Trai­nie­ren von Rück­fall­si­tua­tio­nen, Umgang mit Sauf­druck (Craving) sowie Betrach­tung und Neuaus­rich­tung des bisher geführ­ten Lebens. Vor Rück­fäl­len ist niemand gefeit, man hat es jedoch selbst in der Hand, immer wieder den Neube­ginn anzu­stre­ben und sich nicht entmu­ti­gen zu lassen. Dazu gehört die lebens­lange, tägli­che Ausein­an­der­set­zung mit der Erkran­kung und ihren Folgen, die durch den Erfah­rungs­aus­tausch mit ande­ren Erkrank­ten ergänzt wird. Nur so können Lang­zeit­erfolge erreicht werden. Hilf­reich sind dabei der offene Umgang mit dem Thema und der Einbe­zug von Fami­lie und Freun­den.

Hilfe im Betrieb

Im Betrieb werden Fach­leute wie Sucht­be­auf­tragte, Betriebs­räte und Arbeits­me­di­zi­ner in der Regel erst aktiv, wenn eine Alko­hol­er­kran­kung fort­ge­schrit­ten ist und es zu nicht über­seh­ba­ren Auffäl­lig­kei­ten des Betrof­fe­nen kommt. Dies liegt daran, dass das Thema bis zum Auftre­ten dieser Auffäl­lig­kei­ten weit­ge­hend tabui­siert wird und sich die Krank­heit jahre­lang im Kokon des „funk­tio­nie­ren­den Alko­ho­li­kers“ entwi­ckeln kann. In der Regel wird der Betrof­fene erst­mals im fort­ge­schrit­te­nen Stadium auf den Konsum ange­spro­chen. Dies ist Aufgabe des Vorge­setz­ten, der ihm gegen­über eine Fürsor­ge­pflicht hat.

Betriebs­ver­ein­ba­run­gen nehmen den Erkrank­ten nach einem Stufen­plan in die Pflicht, sich für eine Thera­pie zu entschei­den, um den Verlust des Arbeits­plat­zes bei Fort­set­zung des Fehl­ver­hal­tens zu vermei­den. Dieser kann auch eintre­ten, falls es zu Rück­fäl­len nach der Thera­pie kommt. Dies ist nicht selten der Fall, da die Erkran­kung durch einen weit­ge­hen­den Kontroll­ver­lust beim ersten einma­li­gen Trin­ken und durch Rück­fälle gekenn­zeich­net ist. Zur Moti­va­tion der Betrof­fe­nen sollte die Betriebs­ver­ein­ba­rung nach erfolg­rei­cher Thera­pie die Rück­kehr­mög­lich­keit in den Betrieb eröff­nen.

Rolle der Sicher­heits­be­auf­trag­ten

Es stellt sich die Frage, ob nicht ergän­zend zu diesem System alko­hol­ge­fähr­dete Perso­nen bereits in einem viel frühe­ren Stadium sensi­bi­li­siert werden soll­ten. Dies könnte auch und gerade durch die Sicher­heits­be­auf­trag­ten gesche­hen. Damit soll der typi­schen Haltung „Alle haben es gewusst, aber niemand hat etwas gesagt“ vorge­beugt werden.

Sicher­heits­be­auf­tragte sind ideal posi­tio­niert, um bedenk­li­chen Konsum früh­zei­tig zu erken­nen. Sie könn­ten persön­lich kolle­giale Hinweise geben, damit die Betrof­fe­nen Bera­tungs­an­ge­bote wahr­neh­men und ihren Konsum kritisch über­prü­fen können. Dieser Ansatz findet auch Befür­wor­ter (siehe Kasten Lite­ra­tur und Medien). Ande­rer­seits bege­ben sich Sicher­heits­be­auf­tragte bei der Anspra­che gefähr­de­ter Perso­nen in eine Situa­tion mit hohem Konflikt­po­ten­zial: Viele alko­hol­ge­fähr­dete Perso­nen weisen Hinweise auf einen gefähr­li­chen Konsum brüsk zurück und vertei­di­gen ihr Trink­ver­hal­ten. Alko­hol zerstört Freund­schaf­ten – nicht nur, aber auch im Betrieb.

Nur bei einem eindeu­ti­gen, konkre­ten und direk­ten Verstoß gegen ein betrieb­li­ches Alko­hol­ver­bot kann der Sicher­heits­be­auf­tragte, ähnlich wie bei einem Rauch­ver­bot, eingrei­fen und dies anspre­chen. In allen ande­ren Fällen bleibt es zunächst Aufgabe des Vorge­setz­ten, die unan­ge­neh­men Gesprä­che mit gefähr­de­ten Perso­nen zu führen und auch Beschäf­ti­gungs­ver­bote auszu­spre­chen.

Eine Betriebs­ver­ein­ba­rung zu Such­ter­kran­kun­gen gibt Orien­tie­rung und Hilfe in einer solchen Situa­tion. Sie legt die Aufga­ben des Vorge­setz­ten, der Perso­nal­ab­tei­lung und der Sicherheits- und Gesund­heits­or­ga­ni­sa­tion gerade im Hinblick auf die erst­ma­lige Anspra­che und weitere Gesprä­che fest. Hier soll­ten Sicher­heits­be­auf­tragte einge­schlos­sen sein, da sie auf bestehende Alko­hol­ver­bote hinwei­sen können.

Sensi­bi­li­sie­rung der Beleg­schaft

Ein weite­rer Baustein zur Präven­tion von Alko­hol­er­kran­kun­gen ist die Infor­ma­tion und Sensi­bi­li­sie­rung der Mitar­bei­ter. Bei der Planung und Durch­füh­rung von Unter­wei­sun­gen oder Fort­bil­dun­gen ist der Sicher­heits­be­auf­tragte zusam­men mit der Fach­kraft für Arbeits­si­cher­heit, dem Betriebs­arzt und den Vorge­setz­ten gefragt. Zur Sensi­bi­li­sie­rung können verschie­dene Medien einge­setzt werden (siehe Kasten Lite­ra­tur und Medien). Darüber hinaus sind externe Part­ner wie die Gesund­heits­äm­ter und Kran­ken­kas­sen sowie Selbst­hil­fe­or­ga­ni­sa­tio­nen wie die Anony­men Alko­ho­li­ker oder das Blaue Kreuz in der Regel bereit, Fach­leute zu inner­be­trieb­li­chen Fort­bil­dun­gen zu entsen­den. Bei eini­gen Berufs­ge­nos­sen­schaf­ten ist außer­dem eine Ausbil­dung zum betrieb­li­chen Sucht­be­auf­trag­ten möglich.


Foto: privat

Autor: Dr. Bern­hard Brandt

Aufsichts­per­son

BG RCI Hamburg


Die unauf­rich­tige Gesell­schaft

Fragen, wie unsere Gesell­schaft am Rande des betrieb­li­chen Alltags mit dem Thema Alko­hol umgeht, sind durch­aus ange­bracht. Vor nicht allzu langer Zeit wurde in Verkehrs­funk­sen­dern bereits morgens das Trin­ken mit einer nach Verdurs­ten klin­gen­den Stimme und Zapf­ge­räu­schen von Bier bewor­ben. Abends wird dann in der Werbung der Gebrauch von Alko­hol schmack­haft gemacht, um nach einem harten Tag wieder „in den grünen Bereich“ zu gelan­gen. Morgens werden also Trig­ger gesetzt, die das Sucht­ge­dächt­nis ansprin­gen lassen, und abends wird das Erleich­te­rungs­trin­ken ange­spro­chen, das als direkte Vorstufe der Alko­hol­ab­hän­gig­keit gelten muss. Auf Kinder und
Jugend­li­che, gefähr­dete Perso­nen und Betrof­fene hat diese Werbung keinen guten Einfluss. Deutsch­land ist nicht ohne Grund ein führen­des Land im Alko­hol­kon­sum.


Lite­ra­tur und Medien

  • Die Deut­sche Haupt­stelle für Sucht­fra­gen (DHS) hat einige Broschü­ren zum Thema zusam­men­ge­stellt, darun­ter „Das Gespräch unter Kolle­gin­nen und Kolle­gen – Eine Praxis­hilfe für die Sucht­ar­beit im Betrieb“. Down­load unter www.dhs.de/informationsmaterial/broschueren-und-faltblaetter.html
  • In Zusam­men­ar­beit mit der Barmer Ersatz­kasse betreibt die DHS zudem eine umfas­sende Infor­ma­ti­ons­platt­form zur Sucht­pro­ble­ma­tik in Betrie­ben und Verwal­tun­gen. Hier finden Inter­es­sierte Infor­ma­tio­nen zum Sucht­ver­hal­ten in der Arbeits­welt, Tipps zur Vorbeu­gung und Hilfe zur Lösung von Proble­men mit Sucht­mit­teln; www.sucht-am-arbeitsplatz.de
  • Auf dem Video­por­tal Youtube finden sich hilf­rei­che Filme zur Sensi­bi­li­sie­rung für die Sucht­pro­ble­ma­tik, darun­ter: „Alko­hol am Arbeits­platz: Wie darüber spre­chen? Tipps für Kolle­gin­nen und Kolle­gen“ (Teen­ergy Produc­tions), „Alko­hol am Arbeits­platz – Ein Betrof­fe­ner erzählt“ (Blaues Kreuz Schweiz), „Phasen des Alko­ho­lis­mus – Sucht­kranke und Gemeinde“ (Blau­kreuz Verlag) und „Trocken oder Tod – Alltag eines Alko­ho­li­kers“ (Borderline-Selbsthilfe; www.youtube.com
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