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Belastungsfaktoren in Großraumbüros: Lärm ist auch subjektiv

Belastungsfaktoren in Großraumbüros
Lärm ist auch subjektiv

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In den Arbeitss­chutz-Regel­w­erken wird die Lärm­be­las­tung meist nur in Hin­blick auf den Schall­druck­pegel bew­ertet. In Großraum­büros spie­len jedoch andere Fak­toren min­destens eine eben­so wichtige Rolle – auch wenn diese zum Teil objek­tiv nur schw­er mess­bar sind.

Aktuell arbeit­en zwar erst 15 Prozent der deutschen Büroangestell­ten in Großraum­büros mit mehr als fünf Kol­le­gen und weit­ere 20 Prozent in Büros mit bis zu fünf Kol­le­gen – der Trend geht aber ein­deutig Rich­tung Großraum­büros, wie die 2017 veröf­fentlichte Studie der Job­börse Indeed zu Büroar­beit­splätzen in Deutsch­land fest­stellte. In Ameri­ka dage­gen wurde das Großraum­büro bere­its Anfang des 20. Jahrhun­derts zum dom­i­nan­ten Bürotyp.

Lärm in Großraumbüros

In den kleinen Büros in Europa arbeit­eten die Büroangestell­ten bis zur Mitte des 20. Jahrhun­derts oft isoliert und nur mit wenig direk­tem Kon­takt zu ihren Kol­le­gen. In den amerikanis­chen Großraum­büros mit oft mehr als zehn Per­so­n­en in einem Raum kon­nten die Angestell­ten durch den von Kol­le­gen verur­sacht­en Lärm hinge­gen oft nicht mehr das eigene Wort ver­ste­hen. Aus­ge­hend von Skan­di­navien haben sich in Europa seit den 60er Jahren alter­na­tive Büro­for­men entwick­elt, welche die pos­i­tiv­en Eigen­schaften bei­der Büro­for­men verbinden woll­ten. Diese „Open Space“-Büros sind dabei durchge­hend offen wie die Großraum­büros amerikanis­ch­er Prä­gung und haben daher keine fes­ten Zwis­chen- oder Tren­nwände. Allerd­ings kön­nen durch mobile Gliederungssys­teme, Raum­zo­nen und Raum­bere­iche gebildet wer­den („intel­li­gentes Großraumbüro“).

Geräuschpegel gesundheitsgefährdend?

In ein­er Studie in den USA wur­den 23.000 Teil­nehmer aus rund 140 Büro­ge­bäu­den nach den wichtig­sten Stör­fak­toren während der Arbeit­szeit befragt. Die Auswer­tung ergab, dass der als Lärm bew­ertete Schall in Büroräu­men als die größte Quelle von Beläs­ti­gung und Störung ange­se­hen wurde, erst danach fol­gten Tem­per­atur und Luftqual­ität. In Europa haben die Ein­rich­tun­gen von Open-Space-Büros anscheinend auch nicht zu ein­er entschei­dend besseren Lärm-Sit­u­a­tion geführt: Eine Studie in der Schweiz ermit­telte 2012, dass sich rund 50 Prozent der Büro-Beschäftigten durch Gespräche und Tele­fonate der Kol­le­gen mas­siv bei der Arbeit gestört fühlen, in den Großraum­büros waren es sog­ar fast 80 Prozent. Kein Wun­der: Der Geräusch­pegel ist in Großraum­büros wesentlich höher als in anderen Büro­for­men. Mes­sun­gen zufolge erre­icht er einen Schall­druck­pegel von 50 bis 70 Dez­i­bel. Das ist ein hoher Wert, wenn auch erst ab einem Pegel von 85 Dez­i­bel Hörschutz getra­gen wer­den muss und beispiel­sweise die Arbeit mit einem Press­luftham­mer 90 Dez­i­bel erreicht.

Nachweis schwierig

Kann dieser Lärm auf Dauer krank machen? Dr. Markus Meis von der Hörzen­trum Old­en­burg GmbH meint: „Das ist schw­er zu bele­gen. Man müsste schon jahre­lang im Büro messen, um eine Gesund­heits­ge­fährdung durch chro­nis­chen Lärm beweisen zu kön­nen. Und im Gegen­satz zu Lär­mmes­sun­gen an Flughäfen und Auto­bah­nen bleibt das Umfeld in einem Großraum­büro nicht immer gle­ich: Arbeit­sprozesse verän­dern sich beispiel­sweise, Mitar­beit­er wer­den an andere Arbeit­splätze geset­zt oder es wer­den ganz neue Arbeit­steams gebildet. Um ein aus­sagekräftiges Ergeb­nis zu erhal­ten, dür­fen sich aber die Aus­gangs­be­din­gun­gen über den gesamten Messzeitraum nicht nen­nenswert verändern.“

Störende Hintergrundgeräusche

Aber der Schall­druck ist nur die eine Seite der akustis­chen Belas­tung der Beschäftigten in Großraum­büros. Denn den Lärm im eigentlichen Sinne machen hier nicht vor­rangig die Höhe und Dauer des Schall­druck­pegels oder die Nach­hal­lzeit von Schallereignis­sen aus, son­dern Fak­toren, die von den Betrof­fe­nen in den Büros vornehm­lich sub­jek­tiv und daher in vie­len Fällen unter­schiedlich inten­siv wahrgenom­men wer­den – wobei auch objek­tiv mess­bare Fak­toren von einzel­nen Beschäftigten unter­schiedlich emp­fun­den wer­den kön­nen. Meis erk­lärt: „Als störend während der Arbeit wer­den vor allem Schallein­drücke wahrgenom­men, die für die eigene Arbeit und Infor­ma­tion­sauf­nahme nicht von Bedeu­tung sind: Die soge­nan­nten Störschalle, vor allem in der Form stören­der Hin­ter­grundgeräusche, ins­beson­dere der sprach­liche Schall. Diese beze­ich­nen wir als Lärm im eigentlichen Sinne.“ Wis­senschaftler nen­nen diese Störschalle „Irrel­e­vant Speech/Sound Effect“. Aus­tralis­che Forsch­er fan­den zudem her­aus, dass immer mehr Angestellte in Großraum­büros unter dieser Reizüber­flu­tung lei­den, wobei jed­er Men­sch eine unter­schiedliche Belas­tungss­chwelle besitzt. Die eigentliche Laut­stärke sei bei diesem Phänomen nicht allein entschei­dend. Schon ein Geräusch­pegel von 40 Dez­i­bel könne die Konzen­tra­tion empfind­lich stören, sodass die Erin­nerungs­fähigkeit sinkt – teil­weise bis zu zehn Prozent.

Vor allem, wenn viele Infor­ma­tio­nen aufgenom­men, gespe­ichert, oder beurteilt wer­den müssen und unter Zeit­druck gear­beit­et wird, hat die Anwe­sen­heit von Hin­ter­grundlärm neg­a­tive Auswirkun­gen auf die Entschei­dungszeit­en, die gespe­icherte Infor­ma­tion­s­menge und die Fehler­rat­en. Mit der Zeit kann aus der Beläs­ti­gung und Leis­tungs­min­derung eine der­art starke Belas­tung wer­den, dass gesund­heitliche Fol­gen auftreten kön­nen (siehe Infokas­ten oben rechts).

Fehler durch „Sprachverständlichkeit“

Diese „bedeu­tungslosen“ Hin­ter­grundgeräusche führten dazu, so Meis, dass es in schlecht gestal­teten Großraum­büros 20 bis 30 Prozent „Hochbelästigte“ gibt. Grund­sät­zlich belästigt fühlten sich in der Regel aber viele der dort Beschäftigten. Zudem sei noch ein ander­er Aspekt der Störg­eräusche für den Grad der Beläs­ti­gung und das dadurch bed­ingte Aus­maß der Leis­tungs­min­derung wichtig: Wie Stu­di­en zeigen, seien die Fehler­rat­en bei Beschäftigten ins­beson­dere dann sehr hoch, wenn die Sprachver­ständlichkeit der Hin­ter­grundgeräusche sehr hoch ist. Umgekehrt sinke die Fehler­rate wieder, wenn die Bürobeschäftigten die Inhalte der Hin­ter­grundgeräusche weniger gut ver­ste­hen kön­nen, die Sprachver­ständlichkeit also geringer ist. Der Grund liegt nahe: Je höher die Sprachver­ständlichkeit, desto mehr hört man unfrei­willig mit und will die gehörten Infor­ma­tio­nen im Gehirn ver­ar­beit­en. Auf das Arbeits­gedächt­nis und damit die Leis­tungs­fähigkeit der Betrof­fe­nen wirke somit haupt­säch­lich die Menge der Hin­ter­grundgeräusche und die Ver­ständlichkeit von sprach­lichen Lauten.

Cocktailparty-Effekt

In Zusam­men­hang mit Hin­ter­grundgeräuschen kommt aber ein weit­er­er, von den Betrof­fe­nen sub­jek­tiv emp­fun­den­er Beläs­ti­gungs­fak­tor hinzu. Meis nen­nt ihn den Cock­tail­par­ty-Effekt. Dabei geht es um die Fähigkeit der für das Hören zuständi­gen Gehirnareale, mit den Ohren aufgenommene Infor­ma­tio­nen auch unter kom­plex­en Störschallbe­din­gun­gen zu ver­ar­beit­en. Dies sei zwar für das Erschließen rel­e­van­ter Infor­ma­tio­nen in akustisch schwieri­gen Sit­u­a­tio­nen sehr wichtig, im Büroum­feld kön­nten sich hier­aus aber prob­lema­tis­che Sit­u­a­tio­nen ergeben: Da auch unter schwierig­sten Lärmbe­din­gun­gen per­sön­lich rel­e­vante Dinge her­aus­ge­hört wer­den, könne diese „Fil­tertätigkeit“ des Gehirns zu Ablenkung, Ermü­dung und let­ztlich Leis­tungs­min­derung führen. Hinzu komme das Gefühl, dass es an ein­er „akustis­chen Pri­vat­sphäre“ man­gelt. Meis: „Die Betrof­fe­nen fühlen sich bei ihren Gesprächen belauscht und bew­erten die Akustik deswe­gen als schlecht.“

Keine Frage der Büroform

Ist das Großraum­büro also eine Sack­gasse für den Arbeits- und Gesund­heitss­chutz? David Wiech­mann, Vor­sitzen­der Deutsches Net­zw­erk Büro e.V. und Head of Inte­ri­or Design bei der Kin­narps GmbH, ist gegen eine grund­sät­zliche Verurteilung: „Die Lärm­be­las­tung kann nicht der Büro­form zugeschrieben wer­den. Da sich im Großraum­büro nicht per se mehr sig­nifikante Lär­mquellen, sprich Beschäftigte, befind­en, ist die Lösung etwas kom­pliziert­er – jedoch keineswegs unerr­e­ich­bar. Auch in einem Zweier- oder Mehrper­so­n­en­büro kön­nen Kon­flik­te wegen der Akustik auftreten. Let­ztlich gilt: Man kann jedes Pro­jekt gut oder schlecht machen.“ Mit anderen Worten: Es kommt auf die Schutz­maß­nah­men an. Diese dür­fen, passend zu den oben beschriebe­nen Beläs­ti­gun­gen durch klare Sprache, den Lärm nicht zu sehr drosseln. Wiech­mann zufolge darf es im Großraum­büro nicht zu leise sein, denn kaum etwas störe die Konzen­tra­tion mehr, als wenn man jedes gesproch­ene Wort der Kol­legin­nen und Kol­le­gen deut­lich ver­ste­hen könne.

Bei der Nachhallzeit ansetzen

Wie lässt sich dieses Prob­lem lösen? „Das ver­sucht man über die richtige Nach­hal­lzeit zu regeln. Hier­bei kom­men Schall absorbierende Ele­mente und Mate­ri­alien zum Ein­satz. Möglichst bere­its beim Bau, etwa durch eine akustisch wirk­same Decke“, erk­lärt David Wiech­mann. Die „Hal­ligkeit“ von Sprache habe sog­ar Vorteile, wenn man sie richtig ein­set­ze, erläutert Markus Meis: „Wenn Sprache kün­stlich ver­hallt wird, beein­trächtige sie die Leis­tung des Arbeits­gedächt­niss­es nur wenig. Sprache, der in Tests über­trieben viel Echo hinzuge­fügt wurde, hat sog­ar einen weit weniger schädlichen Ein­fluss auf das Mem­o­ri­eren von Zahlen­rei­hen als die gle­iche Sprache ohne zusät­zliche Echos oder mit gerin­gen zusät­zlichen Echos. Die Merk­fähigkeit für Zahlen­rei­hen war in stark wider­hal­len­der Sprache sog­ar nahezu so groß wie in Ruhep­hasen. Aber wer möchte schon einen hal­len­den Büroraum?“

Mitarbeiter beteiligen

Sehr wesentlich sei beim Prob­lem­feld Lärm, so Meis, auch die generelle Arbeit­szufrieden­heit und Iden­ti­fika­tion mit dem Unternehmen. Oft­mals ver­ber­gen sich hin­ter ein­er Lärm­prob­lematik andere unternehmens­seit­ige Prob­leme, meint der Experte. Markus Meis bilanziert: „Was die opti­male Größe eines Büro­raums ist, kann nur im Dia­log mit den Mitar­beit­ern for­muliert wer­den, da zum einen die Akzep­tanz von Büro­raum­lö­sun­gen durch die Beschäftigten sehr wesentlich ist, und sich zum anderen die Gestal­tung der Büroräume immer an dem Tätigkeits­feld der Mitar­beit­er und der Unternehmen­skul­tur ori­en­tieren sollte.“


Foto: privat

Autor: Dr. Joerg Hensiek

Fachau­tor und freier Journalist


Wie Lärm krank macht

Bei der Wirkung von Hin­ter­grundgeräuschen geht es in erster Lin­ie um akustis­che Beläs­ti­gung und Leis­tungs­beein­träch­ti­gun­gen. Aber kön­nen diese auch ern­sthafte gesund­heitliche Fol­gen haben?

Vor allem in Großraum­büros müssen Beschäftigte per­ma­nent gegen Hin­ter­grundgeräusche arbeit­en und sich dabei hochgr­a­dig konzen­tri­eren. Konzen­tra­tion ist aber nichts anderes als die Hem­mung von stören­den Reizen, die den Beschäftigten viel Energie kostet. Die Fol­gen sind Ermü­dungser­schei­n­un­gen, Kopf­schmerzen und Magen­prob­leme. Mit der Zeit kön­nen aus diesen ersten Symp­tomen ern­sthafte Erkrankun­gen werden.


Wie Lärm krank macht

Bei der Wirkung von Hin­ter­grundgeräuschen geht es in erster Lin­ie um akustis­che Beläs­ti­gung und Leis­tungs­beein­träch­ti­gun­gen. Aber kön­nen diese auch ern­sthafte gesund­heitliche Fol­gen haben? Vor allem in Großraum­büros müssen Beschäftigte per­ma­nent gegen Hin­ter­grundgeräusche arbeit­en und sich dabei hochgr­a­dig konzen­tri­eren. Konzen­tra­tion ist aber nichts anderes als die Hem­mung von stören­den Reizen, die den Beschäftigten viel Energie kostet. Die Fol­gen sind Ermü­dungser­schei­n­un­gen, Kopf­schmerzen und Magen­prob­leme. Mit der Zeit kön­nen aus diesen ersten Symp­tomen ern­sthafte Erkrankun­gen werden.


So geht wirksamer Lärmschutz

David Wiech­mann, Vor­sitzen­der Deutsches Net­zw­erk Büro e.V. und Head of Inte­ri­or Design bei der Kin­narps GmbH, erk­lärt die Grund­la­gen für einen effek­tiv­en Lärm­schutz in Großraumbüros.

  • Das soll­ten Unternehmen vor der Ein­rich­tung eines Großraum­büros in ihren Pla­nun­gen berücksichtigen

„Wichtig ist, dass die Rau­makustik bere­its beim Bau mitgedacht wird. Eine akustisch wirk­same Decke ist hier­bei schon die halbe Miete. Zudem soll­ten Schall absorbierende Ele­mente gle­ich­mäßig im Raum verteilt wer­den. Berech­nun­gen durch einen Akustik­er zeigen den konkreten Bedarf auf.

Darüber hin­aus ist darauf zu acht­en, dass Arbeit­splätze, an denen häu­fig konzen­tri­erte Tätigkeit­en ver­richtet wer­den, nicht in der Nähe von Kom­mu­nika­tion­szo­nen oder Arbeits­bere­ichen mit erhöhtem Tele­fonie-Aufkom­men platziert wer­den. Auch die inzwis­chen sehr zeit­geisti­gen Tele­fonk­abi­nen kön­nen zum Ein­satz kom­men, wenn sie denn kon­se­quent genutzt werden.

Ver­hal­tensregeln und Führung tra­gen eben­falls ihren Teil zu ein­er guten Großraum-Atmo­sphäre bei. Und schließlich muss die Verän­derung behut­sam begleit­et wer­den: Die Beschäftigten müssen einge­bun­den und die Sinnhaftigkeit der Maß­nahme glaub­haft ver­mit­telt wer­den, damit die Rau­makustik später nicht als Nebenkriegss­chau­platz für einen unzure­ichen­den Verän­derung­sprozess und andere damit ver­bun­dene Kon­flik­te her­hal­ten muss.“

  • Das soll­ten Unternehmen min­destens tun, wenn das Großraum­büro bere­its fer­tiggestellt ist

„Grund­sät­zlich gibt es drei Wege, um die Belas­tun­gen zu ver­ringern – und alle drei soll­ten auch genutzt wer­den, soweit es die Rah­menbe­din­gun­gen erlauben. Dabei han­delt es sich erstens um die Schal­len­twick­lung. Ein Tep­pich­bo­den ist zur Ver­mei­dung von Trittschall gegenüber anderen Boden­belä­gen unumgänglich. Die Beschäftigten müssen darüber hin­aus rück­sichtsvoll und zurück­hal­tend agieren, Gespräche und Tele­fonate in ein­er mod­er­at­en Laut­stärke führen. Dabei helfen dur­chaus kleine Lärm­sen­soren, die gegebe­nen­falls die rote Ampel zeigen, sowie ein Ver­hal­tenskodex und eine sen­si­bil­isierende Führung.

Zweit­ens kann der entste­hende Schall an sein­er Aus­bre­itung gehin­dert wer­den. Das kann durch soge­nan­nte Desk­top-Screens direkt am Arbeit­splatz in aus­re­ichen­der Höhe oder durch andere raumteilende oder von der Decke abge­hängte Ele­mente geschehen. Und drit­tens ist das Ein­brin­gen von Absorbern notwendig, wobei hier die Decke die wichtig­ste Rolle spielt. Ein Fach­mann kann mit seinen Mess­geräten und mit einem gewis­sen innenar­chitek­tonis­chen Ver­ständ­nis auch im Großraum­büro für eine gute Rau­makustik sorgen.“


Dr. Markus Meis

„Betrof­fene fühlen sich belauscht und bewerten
die Akustik deswegen
als schlecht.“

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