Bester Handschutz, weil ihn jede Hand verdient. AMPri Sicherheit -
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Bester Hand­schutz, weil ihn jede Hand verdient

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Die Meinung der Kunden als Entwick­lungs­trei­ber – so entste­hen Schutz­hand­schuhe, die im Markt gebraucht werden. Aktu­elle Trends am Arbeits­platz sowie poli­ti­sche und norma­tive Anfor­de­run­gen flie­ßen mit ein. Das Ergeb­nis ist inno­va­tive PSA für die Hände, die mit ihren beson­de­ren Eigen­schaf­ten den Anwen­der schützt.

Indus­tri­elle Nitril­hand­schuhe werden seit eini­gen Jahr­zehn­ten in unter­schied­lichs­ten Bran­chen und Berei­chen genutzt. Doch die Prozesse der Hand­schu­h­ent­wick­lung haben sich bis heute sehr stark verän­dert. Die Zeit der allei­ni­gen Produkt­ent­wick­lung im Labor ist vorbei.
In die Entwick­lungs­pro­zesse flie­ßen die Anfor­de­run­gen der Anwen­der mit ein, denn hier findet sich das Know‐how für die prak­ti­schen Anfor­de­run­gen. Wer weiß es besser als derje­nige, der seinen tägli­chen Arbeits­all­tag mit entspre­chen­der PSA gestal­tet und die notwen­di­gen Tätig­kei­ten mit ausge­wähl­ten Schutz­hand­schu­hen ausführt.

Alle Markt­an­for­de­run­gen und Kunden­be­dürf­nisse werden bewer­tet und in die spezi­fi­schen Produk­t­ei­gen­schaf­ten umge­setzt. Gerade in wirt­schaft­lich turbu­len­ten Zeiten ist die deut­sche Indus­trie auf verläss­li­che und wett­be­werbs­ori­en­tierte Produkte ange­wie­sen. Normen leis­ten unter ande­rem wich­tige Beiträge zur Gestal­tung dieser Rahmen­be­din­gun­gen. Sie stär­ken die Wett­be­werbs­fä­hig­keit von Unter­neh­men und unter­stüt­zen deren Inno­va­ti­ons­kraft. Jede Produkt­stra­te­gie muss flexi­bel und dyna­misch gestal­tet sein. Starre Konzepte werden den sich stän­dig verän­dern­den realen Anfor­de­run­gen nicht mehr gerecht. AMPris Produkt­stra­te­gie wird in Fach­krei­sen als leben­di­ges Projekt begrif­fen, welches sich nicht nur um sich selbst dreht, sondern das große Ganze sieht und Bedürf­nisse und Anfor­de­run­gen in die Entwick­lung inte­griert.

Die Zukunft der Schutz­hand­schuhe“
– die Entwick­lung und Gestal­tung der Schutz­hand­schuhe, wird durch die sich wandelnde Gesell­schaft und die daraus resul­tie­ren­den Verän­de­run­gen in der Arbeits­welt stark beein­flusst. Dazu gehö­ren beispiels­weise die aktu­el­len Trends am Arbeits­platz sowie poli­ti­sche und norma­tive Trends. Stän­dig neue Werk­stoffe und Mate­ria­lien am Arbeits­platz sind eine Heraus­for­de­rung für die Unter­neh­men und lassen die erfor­der­li­chen Gefähr­dungs­be­ur­tei­lun­gen immer anspruchs­vol­ler werden – und das auch im Hinblick auf die Hand­schuh­aus­wahl. Das Sicher­heits­be­dürf­nis wächst. Sowohl bei Herstel­lern (Produkt­haf­tung, Produkt­si­cher­heits­ge­setz) als auch bei Anwen­dern von PSA (bezo­gen auf den demo­gra­phi­schen Wandel, die längere Lebens­ar­beits­zeit oder auch Fach­kräf­te­man­gel). Stän­dig werden neue Normen entwi­ckelt und
bestehende moder­ni­siert. Der Schutzhandschuh‐Trend ist, einen besse­ren Bezug zur Praxis zu finden. Und das ist nur möglich, wenn Unter­neh­men sich inten­siv mit diesen Thema ausein­an­der­set­zen.

Verfol­gen wir die Entste­hung der Geschichte von Schutz­hand­schu­hen, werden diese stän­dig und stetig weiter­ent­wi­ckelt, um die Gesund­heit der Anwen­der immer besser zu schüt­zen. Vor gut 70 Jahren entstand der erste Schutz­hand­schuh aus Elas­to­me­ren. Gute 20 Jahre später folg­ten Ther­mo­plast und PVC. In den 90er Jahren des vergan­ge­nen Jahr­hun­derts folgte auf dem Markt die Berei­che­rung durch Nitril und weitere wert­voll schüt­zende Mate­ria­lien. Und wir sind nicht am Ende ange­kom­men. Es wird weiter geforscht, getes­tet und in neue Produkt­ent­wick­lun­gen inves­tiert: Nach­hal­tig entwi­ckelte Produkte mit Zukunft und dem Ziel, die Gesund­heit der Anwen­der in den Vorder­grund zu stel­len. Stand im Jahr 2018 sind Schutz­hand­schuhe aus Nitril‐Spezial‐Polymeren im Einmal­be­reich, die als Klas­sen­beste in Ihrer Kate­go­rie gelten.

Durch die neue Zusam­men­set­zung von Kompo­nen­ten sowie einer deut­lich höhe­ren Dichte im Vergleich zu bishe­ri­gen Nitril‐Einmalhandschuhen, bietet dieses neuar­tige Produkt einen sehr nied­ri­gen AQL‐Wert von 0,65. Das zeigt das hohe Quali­täts­ni­veau, was die neuen Mate­ria­lien verspre­chen. Weitere Beson­der­hei­ten dieses beson­de­ren Einmal‐Chemikalienschutzhandschuhs sind:

  • REACH‐konform
  • Geprüft nach der EN 374–1:2016 und EN 374–5:2016
  • Ausge­zeich­nete Bestän­dig­keit gegen­über Zyto­sta­tika
  • Hohe chemi­sche Bestän­dig­keit gegen­über vielen Chemi­ka­lien
  • Nach­ge­wie­sene Viren­be­stän­dig­keit

Die Indus­trie beschäf­tigt, ob es zur Herstel­lung von Hand­schu­hen neue Mate­ria­lien gibt, und das ist zu beja­hen. Inno­va­tive neue Mate­ri­al­kom­po­si­tio­nen wie Schaum‐Thermoplast, Nitril‐Schaum ohne chemi­sche Zusätze, Nitril‐Schaum ohne Salze sowie auch Protek­to­ren aus stoß‐ festen neuen Mate­ria­lien schüt­zen unsere Hände im Alltag immer besser. Und das ist das was zählt. Natür­lich ist man auch an den konkre­ten Vortei­len der neuen Mate­ria­lien inter­es­siert. Das ist letzt­end­lich das, was gemes­sen und beur­teilt werden kann.

Außer den Spezial‐Polymeren in den neuen Einmal‐Nitrilhandschuhen werden auch Mehr­weg­hand­schuhe mit neuar­ti­gen Beschich­tun­gen, wie beispiels­weise aus geschäum­ten Nitril, ausge­stat­tet. Das geschäumte Nitril wird durch ein paten­tier­tes Verfah­ren ohne Chemie und ohne Salze herge­stellt. Das bietet eine opti­male Verwen­dung in der Auto­mo­bil­bran­che sowie auch in ande­ren Indus­trie­be­rei­chen. Der große Vorteil ist, dass keine Korro­si­ons­ge­fahr an den zu bear­bei­ten­den Mate­ria­lien entsteht. Denn der Hand­schuh ist abso­lut neutral. Geschäum­tes Ther­mo­plast enthält nur noch unbe­denk­li­che Weich­ma­cher und bietet eine ausge­zeich­nete Bestän­dig­keit gegen­über vielen Chemi­ka­lien. Ein weite­rer sehr wich­ti­ger Vorteil dieses Mate­ri­als ist der bestehende Kält­schutz. Das erschließt Hand­schu­hen aus diesem Mate­rial viele weitere Einsatz­ge­biete. Weiter­hin sind eine gute Griff­si­cher­heit bei feuch­ten und fetti­gen Produk­ten ein großes Plus und erwei­tern das Anwen­dungs­feld.

Elas­tisch wie Gummi und doch kein Gummi

Unter ther­mo­plas­ti­schen Elas­to­me­ren (TPE) versteht man Mate­ria­lien, welche die Eigen­schaf­ten von Gummi mit denen von Ther­mo­plas­ten verei­nen. TPE ist weich wie Gummi, lässt sich aber durch Wärme­zu­fuhr plas­tisch verfor­men. TPE‐Materialien verei­nen die leichte Art der Verar­bei­tung von Ther­mo­plas­ten mit Eigen­schaf­ten von Elas­to­me­ren. TPEs lassen sich wieder­holt aufschmel­zen und zeigen bei Raum­tem­pe­ra­tur ein kautschuk‐elastisches Verhal­ten. Ein hoher Trage­kom­fort ist damit gebo­ten. Im ergo­no­mi­schen Trage­kom­fort hat sich eini­ges verän­dert. Die außer­or­dent­li­che Ausstat­tung der neuen Genera­tion von Hand­schu­hen mit naht­lo­ser Strick­tech­no­lo­gie erlaubt dem Anwen­der ein beson­ders fein­füh­li­ges Arbei­ten.

Die mit der neuen Herstel­lungs­tech­no­lo­gie produ­zier­ten Hand­schuhe mit Nitrilmikroschaum‐Beschichtung bieten die einzig­ar­tige und ergo­no­mi­sche Memory‐Passform des Hand­schuhs, welche ein abso­lut ermü­dungs­freies Arbei­ten möglich macht. Atmungs­ak­tive Mate­ria­lien gewähr­leis­ten ein redu­zier­tes Schwitz­ver­hal­ten im Hand­schuh. Alles zur neuen Genera­tion von Schutz­hand­schu­hen und Ände­run­gen der norma­ti­ven Grund­la­gen können direkt bei AMPri erfragt werden.


AMPri Handels­ge­sell­schaft mbH

Benz­straße 16, 21423 Winsen/Luhe
Tel. +49 (0) 4171 8480–0

Fax +49 (0) 4171 8480–190

info@ampri.de

www.ampri.de

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