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Verlängerter Hebel zur Simultanrettung

Neues Abseilgerät
Verlängerter Hebel zur Simultanrettung

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Der Her­steller für Ret­tungs- und Evakuierungs­geräte Sky­lotec hat sein Know-how im Bere­ich der Hart­waren kon­se­quent weit­er­en­twick­elt. Her­aus­gekom­men sind neue Lösun­gen für seilun­ter­stützte Arbeit­en, die das Fam­i­lienun­ternehmen auf der A+A 2019 präsen­tierte – darunter das Abseil­gerät „Sir­ius“, das speziell für den Ein­satz in der Indus­trie, Höhen­ret­tung und für Seilar­beit­en in der Baumpflege und Gebäud­ere­ini­gung entwick­elt wurde. „Das neue Gerät dient in erster Lin­ie nicht zur Absturzpräven­tion, son­dern macht exponierte Arbeits- oder Ein­sat­zorte über­haupt erst erre­ich­bar“, erk­lärte Pro­duk­t­mar­ket­ing Man­agerin Nicole Roth-Müller. „Das ist mehr als reine Höhen­sicherung. Seilzu­gang­stech­nik ist die Königsdisziplin.“

Das kom­pak­te und kom­plett aus Met­all gefer­tigte Abseil­gerät „Sir­ius“ liegt gut in der Hand. Der kleine Bewe­gungsra­dius des Hebels erlaubt schnelle und präzise Bewe­gun­gen. Wird der Hebel los­ge­lassen, block­iert das Seil im Gerät. Er kann erst wieder geöffnet wer­den, wenn ein Knopf betätigt wird – ein unbe­ab­sichtigtes Öff­nen ist somit unmöglich. Für das Ein­le­gen und Ent­nehmen des Seiles muss „Sir­ius“ zudem nicht aus dem Kara­bin­er ent­fer­nt wer­den, der das Gerät mit dem Arbeits­gurt verbindet. Das erhöht die Sicher­heit für den Anwen­der, weil das Abseil­gerät ständig am Gurt befes­tigt bleibt und die Seil­bele­gung intu­itiv und sich­er bei geschlossen­em Kara­bin­er durchge­führt wer­den kann. „Der ein­fache Seil­ver­lauf, bei dem das Seil nicht ver­dreht oder über eine Kante geführt wird, ist ein weit­eres Plus“, erk­lärte Nicole Roth-Müller.

Eine kleine Öse im Hebel wiederum ermöglicht es, dass das Abseil­gerät im Not­fall auch von ein­er anderen Per­son bedi­ent wer­den kann: Stürzt jemand ab oder hat ein medi­zinis­ches Prob­lem, kann eine Reep­schnur in der Hebel-Öse des Betrof­fe­nen befes­tigt wer­den. Der Anwen­der kann dann sowohl sein eigenes als auch das Abseil­gerät des Verun­fall­ten bedi­enen. „Unseres Wis­sens hat bis­lang kein ander­er Anbi­eter diesen Zusatzben­e­fit für eine simul­tane Ret­tung“, so Roth-Müller. Das neue Abseil­gerät ist zer­ti­fiziert nach EN 341:2011/2A für Seil­durchmess­er von 11 Mil­lime­tern und nach EN 12841‑C:2006 für Seile mit 10 bis 12 Mil­lime­tern Durchmesser.

www.skylotec.com

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