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Eine lohnende Investition

Im Gespräch mit Gründer und CEO Markus Courtial
Eine lohnende Investition

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Markus Courtial Foto: iQ-UV
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Die auf UV-Schutz spezial­isierte Bek­lei­dungs­marke iQ-UV wurde 1994 von Markus Cour­tial in Wal­luf im Rhein­gau gegrün­det. Dass Son­nen­schutz zum Anziehen beque­mer und effek­tiv­er als Son­nen­schutz aus der Tube ist, wurde dem Fir­men­grün­der bei einem Aufen­thalt in Aus­tralien bewusst. So ent­stand die Idee, UV-Schutzk­lei­dung auf den deutschen Markt zu brin­gen. In fol­gen­dem Inter­view spricht Cour­tial über die zer­ti­fizierte Arbeitss­chutzk­lei­dung, die seit 2017 zur Pro­duk­t­palette gehört.

Herr Cour­tial, die Wurzeln der Bek­lei­dungs­marke iQ-UV liegen im Freizeit­bere­ich. Wieso haben Sie Ihr Port­fo­lio um Schutzk­lei­dung für den Arbeits­bere­ich erweit­ert?

Die Idee dazu kam mir beim Aut­o­fahren: Wenn man sich jeden Tag mit UV-Schutz beschäftigt und täglich im Som­mer an Baustellen und Grü­nan­la­gen vor­beifährt, fällt auf, dass die Beschäftigten dort sehr ungeschützt wirken. Daher haben wir uns entsch­ieden, eine Kollek­tion zu entwick­eln, die das Arbeit­en in der Sonne sicher­er macht, den Tragekom­fort verbessert und den Anforderun­gen des Arbeitss­chutzes entspricht. Nicht zulet­zt durch die Empfehlun­gen und Ratschläge der BG Bau kon­nten die Arbeitss­chutz-Mod­elle funk­tionell und prax­is­nah entwick­elt wer­den.

Für Arbeitss­chutzk­lei­dung gel­ten strenge Nor­men. Wie stellen Sie sich­er, dass Ihre Pro­duk­te diesen Anforderun­gen genü­gen?

Um sicheren und vorschriftsmäßi­gen Arbeitss­chutz zu gewährleis­ten, muss die Klei­dung die Anforderun­gen der europaweit gülti­gen PSA-Verord­nung, ins­beson­dere der UV-Schutz EN 13758–2:2003+A1:2006, erfüllen. Das bedeutet, dass sie beispiel­sweise einen Lichtschutz­fak­tor von min­destens 40 haben muss und den gesamten Oberkör­p­er sowie min­destens drei Vier­tel der Ober­arme zu bedeck­en hat. Dies wird durch spezielle Pik­togramme für den Ver­brauch­er gekennze­ich­net.

Im öffentlichen Bere­ich und im Verkehr, beispiel­sweise im Straßen­bau, ist zusät­zlich eine nach EN ISO 20471 zer­ti­fizierte hochsicht­bare Warn­klei­dung zu tra­gen. Unternehmen soll­ten darauf acht­en, dass Anbi­eter entsprechende Zer­ti­fikate vor­legen kön­nen. Zudem sind weit­ere Nach­weis­doku­mente von Öko-Tex oder TÜV ein guter Indika­tor.

Sie pro­duzieren Ihre Klei­dung nach­haltig und umwelt­fre­undlich. Acht­en Kun­den heutzu­tage ver­stärkt darauf und sind dazu bere­it, dafür etwas tiefer in die Tasche zu greifen?

Nach­haltig und fair ist uns sehr wichtig. Deshalb pro­duzieren wir die iQ-UV Schutzbek­lei­dung auss­chließlich in Europa: Kurze Trans­portwege, die Ver­wen­dung von recycel­ten Rohstof­fen und die her­vor­ra­gende Qual­ität und Lan­glebigkeit sor­gen für eine gute Öko-Bilanz. Wir machen das gerne – für die Umwelt und für unsere Kun­den. Wie die finalen Kaufentschei­dun­gen und Nachbestel­lun­gen bestäti­gen, wird das Konzept angenom­men. Die Investi­tion lohnt sich in jedem Fall.

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