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Lange Lebensdauer – kontrollierte Lieferkette

Nachhaltigkeitskonzept für Workwear
Lange Lebensdauer – kontrollierte Lieferkette

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Nachhaltig produziert: Die High Vis Serie von Blåkläder, zu der auch Damenmodelle gehören. Foto: Blåkläder
Qual­ität, Preis und Lebens­dauer von Arbeit­sklei­dung lassen sich ver­gle­ichen. Aber wie ste­ht es um den Fak­tor Nach­haltigkeit? Ein Blick in die Liefer­kette des schwedis­chen Work­wear-Spezial­is­ten Blåk­läder zeigt, was hier­bei zählt: Weniger ist mehr.

„Klei­dung mit langer Lebens­dauer ist scho­nen­der für die Umwelt, wirtschaftlich­er für Einkäufer und bess­er für den Träger“, unter­stre­icht Maik Friedrichs. Für den Man­ag­ing Direc­tor der Blåk­läder Deutsch­land GmbH sind umwelt­be­wusster Mate­r­i­al- und Ressourcenein­satz sowie höch­ste Qual­ität, Funk­tion­al­ität, Design und Nach­haltigkeit kein Gegen­satz, son­dern drin­gen­des Gebot. So macht die lebenslange Naht­garantie auf Blåk­läder-Pro­duk­te, wodurch etwa Hosen­mod­elle deut­lich länger getra­gen wer­den kön­nen, weniger Nachkäufe nötig.

Wertschöpfungsstufen in einer Hand

Das Nach­haltigkeit­skonzept des Fam­i­lienun­ternehmens fußt auf strin­gen­ten Prozessen, kon­se­quentem Liefer­an­ten­man­age­ment und Trans­parenz. Blåk­läder fer­tigt 85 Prozent der Klei­dungsstücke in sieben eige­nen Fab­riken, darunter in Sri Lan­ka (seit 2006) und Myan­mar (seit 2018). Der Her­steller hat vom Pro­duk­t­de­sign über die Fer­ti­gungsstät­ten, Lagerung am Stamm­sitz in Schwe­den bis zum Ver­trieb in rund 20 Län­dern alle Wertschöp­fungsstufen in der Hand – ein großer Vorteil inner­halb der Tex­til­branche mit ihren weitverzweigten Liefer­ket­ten. Eine Vielzahl unbekan­nter Unter­liefer­an­ten macht es Einkäufern nicht sel­ten schw­er, Stan­dards über die erste Zulief­erebene hin­aus durchzuset­zen: Mehr als 1.000 Beteiligte bis zur drit­ten Zulief­er­erebene sind keine Sel­tenheit. Blåk­läder hinge­gen führt nur 100 Vor­liefer­an­ten in der drit­ten Ebene; alle unter­liegen kon­se­quentem Mon­i­tor­ing. Von ihnen wird unter anderem die Oeko-Tex Norm für alle Inhaltsstoffe und Kom­po­nen­ten ver­langt. Und in Bezug auf Kinder­ar­beit gilt „null Toleranz“. 

Ressourcenschonende Produktion

Blåk­läder ist vielfach zer­ti­fiziert. Als Her­steller von Arbeit­sklei­dung mit eige­nen Werken in Asien erfüllt das Unternehmen zum Beispiel die frei­willi­gen Nor­men der SA 8000 (Soziale Ver­ant­wor­tung). Als Mit­glied der Bet­ter Cot­ton Ini­tia­tive unter­stützt es Bauern bei nach­haltiger­er Bewirtschaf­tung und ermöglicht faire Preise. „Solarzellen liefern bei uns die Hälfte der Elek­triz­ität. 60 Prozent unser­er Papp­kar­tons wer­den wiederver­wen­det und unsere Trans­porte sind zu 100 Prozent befüllt“, betont Maik Friedrichs. Sein Faz­it: „Bei­de Seit­en – Her­steller und Kun­den – müssen Ver­ant­wor­tung übernehmen, und das nicht nur auf dem Papier.

www.blaklader.com

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