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SARP VEOLIA setzt auf das Know-how von DuPont Personal Protection

Vom Arbeitsschutz bis zur Sicherheitsschulung
SARP VEOLIA setzt auf das Know-how von DuPont Personal Protection

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Die SARP Group, eine Tochterge­sellschaft von VEOLIA, bietet umfassende Dien­stleis­tun­gen in den Bere­ichen Abwasser­be­hand­lung, Samm­lung gefährlich­er Abfälle, Reini­gung und indus­trielle Wartung. Bei all diesen Anwen­dun­gen hat die Sicher­heit der Mitar­beit­er ober­ste Pri­or­ität. Aus diesem Grund ver­lässt sich SARP bei der Risikobe­w­er­tung auf das Know-how von DuPont Per­son­al Pro­tec­tion. Ziel ist es, Schutzk­lei­dung zu wählen, die per­fekt an die Gefahrstoffe angepasst ist, denen die Mitar­beit­er bei der Aus­führung ihrer Auf­gaben und während der gesamten Schicht aus­ge­set­zt sind. Ein weit­eres Ziel beste­ht darin, die Arbeit­nehmer für das richtige An- und Ausziehen zu sen­si­bil­isieren, um eine verse­hentliche Kon­t­a­m­i­na­tion nach dauer­hafter oder akuter Expo­si­tion zu verhindern.

Tyvek® 500 Xpert, hochleistungsfähige PSA (persönliche Schutzausrüstung) der Kategorie III, Typ 5 und 6 gegen pulverförmige Produkte

Seit mehreren Jahren arbeit­en Mitar­beit­er des SARP Cen­ter Ouest an einem der Stan­dorte von Lhoist, dem weltweit führen­den Anbi­eter von Löschkalk (Cal­ci­umhy­drox­id). Das Werk mit Sitz in Neau/Mayenne (West­frankre­ich) ist auf die Her­stel­lung von Kalk spezial­isiert, der dann in vie­len Branchen (Bauwe­sen, Land­wirtschaft, Glash­er­stel­lung, Fer­ti­gung usw.) zum Ein­satz kommt.

SARP bietet an diesem Stan­dort monatliche Reini­gungs- und Pump­di­en­ste mit Hil­fe eines speziellen Saug­fahrzeugs an. Dieser heik­le Vor­gang beste­ht darin, den Kalk im Falle eines Über­laufs zu ent­fer­nen und Kalk­staub aus den ver­schiede­nen Pro­duk­tion­s­mit­teln wie Silos, Sieben, Brech­ern und Förder­bän­dern zurückzugewinnen.

Bran­ntkalk (Ungelöschter Kalk) ist ein sehr aggres­sives Mate­r­i­al, das bei Raumtem­per­atur fest ist und die Mitar­beit­er von SARP Ouest ver­schiede­nen Gefahren aus­set­zt. Neben Reizun­gen der Atemwege und der Schleimhäute beste­ht auch die Gefahr chemis­ch­er Verätzun­gen und Ver­bren­nun­gen. In Kom­bi­na­tion mit Wass­er gibt Kalk Wärme ab, die bis zu 100 °C erre­ichen kann. Mit Schwitzen und Schweiß ver­bun­dene Risiken sind daher zu ver­ringern, indem jed­er Hautkon­takt ver­mieden wird. Alle Mitar­beit­er sind deshalb u.a. mit einem Tyvek-500-Xpert-Kapuzenanzug von DuPont aus­ges­tat­tet, der:

  • eine hochleis­tungs­fähige Bar­riere und hohe mech­a­nis­che Fes­tigkeit durch einzi­gar­tige Spin­nvli­estech­nik aus hochdichtem Poly­ethylen (HDPE; High-Den­si­ty Poly­eth­yl­ene) von DuPont bereitstellt,
  • durch seine Machart während des gesamten Ein­griffs – auch nach Abrieb – hohen Kom­fort und Schutz gegen pul­ver­för­mige Mate­ri­alien mit einem Durchmess­er ≧1 μm bietet,
  • eine per­fek­te Pass­form bei Bewe­gun­gen garantiert, indem nicht nur die Haut, son­dern auch die Atemwege durch seinen ergonomis­chen Schnitt und den Gum­mibän­dern an Handge­lenken, Knöcheln und Taille geschützt wer­den. Der leichte und atmungsak­tive Ganzkör­per­anzug Tyvek 500 Xpert ver­hin­dert das pas­sive Einat­men von Par­tikeln, die für das men­schliche Auge unsicht­bar sind.

Für sicheres Arbeit­en lässt sich der Tyvek 500 Xpert durch geeignete Hand­schuhe wie zum Beispiel die Nitrilmod­elle Tychem® NT450, Chemikalien­schutzstiefel sowie Augen‑, Kopf- und Atem­schutz ergänzen.

Tychem® 6000 F, Typ 3/4/5 und 6 zum Reinigen von Chemietanks

Zu den vie­len indus­triellen Reini­gungs- und Wartungs­di­en­sten von SARP gehört das Abpumpen und Reini­gen von Behäl­tern mit gefährlichen Abfällen. „Diese Ein­griffe set­zen unsere Mitar­beit­er allen Arten von Chemikalien aus, die ätzend, ent­flamm­bar und tox­isch sein kön­nen“, so Axelle Abid, Safe­ty, Qual­i­ty and Envi­ron­ment Man­ag­er bei SARP Ouest. „Sie sind dann ver­schiede­nen chemis­chen oder biol­o­gis­chen Gefahren aus­ge­set­zt, die mit dem Ein­satz von Hochdruck und Arbeit­en auf eng­stem Raum ver­bun­den sind. Unsere Pri­or­ität ist, sie daher von Kopf bis Fuß zu schützen, indem wir sie mit ein­er kom­plet­ten PSA-Pro­duk­t­palette ausstat­ten, die an die spez­i­fis­chen Eigen­schaften der Mate­ri­alien angepasst ist, auf die sie stoßen.“

Beim Pumpen und Reini­gen von Tanks, die gefährliche Abfälle wie Natron­lauge (Natri­umhy­drox­id) enthal­ten, wer­den die Mitar­beit­er mit dem DuPont-Anzug Tychem 6000 F aus­ges­tat­tet. Mit sein­er ergonomis­chen Kapuze mit ein­er selb­stk­leben­den Kinnab­deck­ung bietet er einen wirk­samen Schutz gegen konzen­tri­erte organ­is­che oder anor­gan­is­che Chemikalien sowie max­i­malen biol­o­gis­chen Schutz, indem er ver­hin­dert, dass gefährliche Stoffe mit dem Kör­p­er in Kon­takt kom­men. Das elastis­che Handge­lenk mit Dau­men­schlaufe garantiert einen per­fek­ten Sitz des Anzugs und eine gute Anpas­sung an die Schutzhandschuhe.

Um die Gefahr vor Spritzern am Kör­p­er zu ver­mei­den, tra­gen die Mitar­beit­er außer­dem Chemikalien­schutzstiefel, die Neo­pren­hand­schuhe Tychem NP570 CT und Atem­schutzgeräte. Um eine opti­male Abdich­tung zu gewährleis­ten, wird an allen Enden und Gelenken (Knöchel, Handge­lenke, im Gesichts­bere­ich) ein DuPont-Tychem 2000-Kle­be­band angebracht.

Für Reini­gungsar­beit­en im Freien, bei denen kein Ein­griff auf eng­stem Raum erforder­lich ist, emp­fiehlt SARP seinen Mitar­beit­ern, einen Tyvek-800-J-Anzug zu tra­gen. Als Anzug der Kat­e­gorie III, Typ 3/4/5 und 6, hat er die einzi­gar­tige Eigen­schaft, leicht und atmungsak­tiv zu bleiben und gle­ichzeit­ig vor verdün­nten sauren, alka­lis­chen oder wasser­basierten Flüs­sigkeit­en unter begren­ztem Druck zu schützen.

Unab­hängig von der Schutzaus­rüs­tung kommt es darauf an, dass beim An- und Ausziehen bes­timmte Richtlin­ien befol­gt wer­den, um eine verse­hentliche Kon­t­a­m­i­na­tion infolge dauer­hafter oder akuter Expo­si­tion zu ver­mei­den. Auch hier arbeit­et SARP mit DuPont Per­son­al Pro­tec­tion zusam­men, um auf poten­zielle Gefahren aufmerk­sam zu machen und alle Mitar­beit­er (Vorge­set­zte, Tech­niker und Sub­un­ternehmer) in bewährten Ver­fahren (Best Prac­tices) zu schulen.

Von der Auswahl bis zur Schulung: Unterstützung zu jeder Zeit

„Neben einem umfan­gre­ichen Ange­bot, das unseren Mitar­beit­ern umfassenden Schutz und gle­ichzeit­ig Kom­fort, mech­a­nis­che Fes­tigkeit und Atmungsak­tiv­ität bietet, arbeit­en wir seit langem mit DuPont Per­son­al Pro­tec­tion zusam­men, weil sie uns auch vor Ort wirk­sam unter­stützen”, erk­lärte Veronique Godart, Safe­ty Pre­ven­tion Man­ag­er bei SARP.

DuPont Per­son­al Pro­tec­tion war in jed­er Phase involviert und begann schon sehr früh mit SARP zusam­men­zuar­beit­en, um das Unternehmen bei der Auswahl von Schutzanzü­gen zu berat­en, die per­fekt auf die ver­schiede­nen Gefahrstoffe (flüs­sig, fest, gas­för­mig) abges­timmt sind, denen Mitar­beit­er während ihrer Arbeit aus­ge­set­zt sein kön­nen. Die voll­ständi­ge Kom­pat­i­bil­ität wird dann unter realen Bedin­gun­gen anhand der zur Ver­fü­gung gestell­ten Muster und Rück­mel­dun­gen der Nutzer vor der endgülti­gen Freiga­be überprüft.

Godart weit­er: „Heute hil­ft uns DuPont Per­son­al Pro­tec­tion dabei, alle unsere Mitar­beit­er so zu schulen, dass sie die richtige PSA für ihre Arbeit auswählen und sich strikt an die Vor­gaben für das An- und Ausziehen hal­ten kön­nen, was für ihre Sicher­heit uner­lässlich ist. Deshalb haben wir uns entschlossen, eng mit DuPont Per­son­al Pro­tec­tion zusam­men­zuar­beit­en, um Lehrvideos aufzunehmen, die in alle unsere Schu­lungskurse inte­gri­ert werden.“

Weit­ere Infor­ma­tio­nen und Videos unter: safespec.dupont.de und hier.

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