1 Monat GRATIS testen, danach für nur 3,90€/Monat!
Startseite » Produkte » Softwarelösungen »

Gefährdungsbeurteilung mittels Leitmerkmalmethoden

Objektivierung der Beurteilung physischer Belastungen
Gefährdungsbeurteilung mittels Leitmerkmalmethoden

Petschat_AdobeStock_242011938.jpg
Foto: © janvier – stock.adobe.com
Die Notwendigkeit ein­er „vorauss­chauen­den“ Gefährdungs­beurteilung gemäß Arbeitss­chutzge­setz muss man an dieser Stelle nicht disku­tieren. Der Hin­weis, dass vorge­fer­tigte Gefährdungs­analy­sen zum Down­load im Inter­net kein adäquates Mit­tel sind – dieser Hin­weis ist dur­chaus an manchen Stellen von Nöten.

Die Gefährdungs­beurteilun­gen sollen „angemessen“ und nachvol­lziehbar sein. Die Bew­er­tung mit­tels Risiko­ma­trix (zum Beispiel Nohl) ist prak­tik­a­bel und ver­meintlich ein­fach. Nicht immer sind die Beurteilun­gen dort aber im Detail begrün­det bzw. beruhen auf gle­ich­lau­t­en­den und fach­lich fundierten Vorgaben.

Für physis­che Belas­tun­gen sieht daher die Las­ten­hand­habungsverord­nung die Leit­merk­mal­meth­ode (LMM) der Bun­de­sanstalt für Arbeitss­chutz und Arbeitsmedi­zin (BAuA) als ein geeignetes Werkzeug zur Gefährdungs­beurteilung bei der Hand­habung von Las­ten. Die Verord­nung sagt in Zif­fer 2: Manuelle Hand­habung im Sinne dieser Verord­nung ist jedes Befördern oder Abstützen ein­er Last durch men­schliche Kraft, unter anderem das Heben, Abset­zen, Schieben, Ziehen, Tra­gen oder Bewe­gen ein­er Last.

Die LMM find­et somit nicht nur in der Indus­trie Anwen­dung, son­dern auch zum Beispiel in

  • Gas­tronomie und Großküchen,
  • Berufen der Kranken­ver­sorgung, Pflege oder Kinderbetreuung,
  • Feuer­wehr, Sanitätsdienst

Der nach­fol­gende Artikel richtet sich somit im Wesentlichen an alle, die in ihrem Ver­ant­wor­tungs­bere­ich Tätigkeit­en gemäß Lasthand­habungsverord­nung zu beurteilen haben und für die eine Objek­tivierung dieser Beurteilung ein Ziel ist.

LMM – Welchen Beitrag kann eine IT-Unterstützung leisten?

Die Hand­habungsan­leitung der BAuA unter­schei­det sechs Leit­merk­mal-Meth­o­d­en bzw. Teiltätigkeit­en und sieht im Wesentlichen die fol­gen­den Arbeitss­chritte (Beispiel LMM Ganzkör­perkräfte) vor:

  • Bes­tim­mung der Zeitwich­tung für kon­tinuier­liche bzw. diskon­tinuier­liche Tätigkeiten
  • Bes­tim­mung der Wich­tung weit­er­er Merk­male (u.a. Kraftausübung, Halten/Bewegen je Zeit­ein­heit, Sym­me­trie der Belas­tung, Umge­bungs­be­din­gun­gen, Klei­dung etc.)
  • Basierend darauf im Schritt 3 eine Berech­nung auf Basis der Wich­tun­gen und Ableitung von Risikobere­ich und Belas­tung­shöhe, getren­nt nach Geschlecht männlich/weiblich.

Die Arbeit mit der LMM erfordert Fach­ex­per­tise und ist in dieser Aus­prä­gung primär eine „analoge“ Tätigkeit. Eine IT-Lösung kann/sollte unter­stützend wirken:

  • Bere­it­stel­lung der Erfas­sungs­for­mu­la­re mit inter­ak­tiv­en Erfassungshilfen
  • Wieder­vor­lage von Beschrei­bung­s­tex­ten für Tätigkeit, Arbeits­bere­ich und Arbeitsschutzmaßnahmen
  • Mehrfachver­wen­dung von LMM-Beurteilun­gen zu Teil-Tätigkeit­en, die in mehreren Arbeits­bere­ichen anfallen
  • Bere­it­stel­lung von Infor­ma­tio­nen aus anderen Gefährdungs­fak­toren, z.B. PSA/Kleidungsvorgaben im Arbeitsbereich
  • Tech­nis­che Berech­nung der Wich­tung und der Ermit­tlung Risikobereich/Belastungshöhe
  • Aggre­ga­tion der Ergeb­nisse von Teil-Tätigkeit­en zur Beurteilung der Gesamt-Tätigkeit im Arbeitsbereich
  • Inter­pre­ta­tion und Über­tra­gung der Ergeb­nisse in die all­ge­mein gängige Risiko­ma­trix des etablierten Arbeitss­chutz­man­age­mentsys­tems (AMS) im Unternehmen
  • Über­nahme der ermit­tel­ten Maß­nah­men in die Maß­nah­men­steuerung des AMS im Unternehmen
  • Inte­gra­tion der LMM für physis­che Belas­tun­gen in den Freiga­be­prozess der Gesamt-Gefährdungs­beurteilung zu Tätigkeit/Arbeitsbereich
  • Fortschrei­bung und Ver­sion­ierung der LMM-Bew­er­tung inkl. Wieder­vor­lages­teuerung zur Über­prü­fung der Nachhaltigkeit

Faz­it: Die Stan­dard-LMM ist mit IT-Mit­teln sehr gut zu „fassen“ und ohne Medi­en­bruch zu inte­gri­eren. Somit kann/sollte eine IT-Lösung den Fach­ex­perten von ein­fachen Tätigkeit­en und Über­tra­gungsauf­gaben befreien und Zeit für die Fach-Auf­gabe sparen.

Prognose der Belastungen einer Arbeitsschicht

Für den Schutz der Mitar­beit­er ist es unab­d­ing­bar, aus der Summe der Einzel­be­w­er­tun­gen zu Tätigkeit/Arbeitsbereich die Belas­tung im Arbeit­sall­t­ag zu ermit­teln. Also die Kom­bi­na­tion im Ver­lauf z.B. ein­er Arbeitss­chicht mit­tels tat­säch­lich­er oder fin­giert­er Arbeit­s­pla­nung zu prognostizieren.

In der Arbeit­s­pla­nung eines Unternehmens ist die Ebene „Tätigkeit“ im Sinne der Gefährdungs­beurteilung meist zu klein­teilig, sie arbeit­en mit dem Begriff „Arbeitsvor­gang“. Ein Arbeitsvor­gang ist als die kle­in­ste Auf­gabe anzuse­hen, welche gemäß einem Arbeit­s­plan fest­gelegt wird. Unter­schieden wird vere­in­facht in:

  • Auf­tragsneu­trale Arbeitsvorgänge
  • Auf­trag­sori­en­tierte Arbeitsvorgänge

Bei­de Arten der Arbeitsvorgänge sind im Unternehmen bekan­nt. Auf­trag­sori­en­tierte Arbeitsvorgänge sind i.d.R. unmit­tel­bare Kalku­la­tion­s­grund­lage im Ver­trieb und Pla­nungs­grund­lage im Werk. Auf­tragsneu­trale Arbeitsvorgänge repräsen­tieren i.d.R. die nicht-pro­duk­tiv­en Maschi­nen­zeit­en bzw. Leis­tun­gen 1. und 2. Ebene im Unternehmen. Leis­tun­gen 1. Ebene wer­den noch in den Aus­las­tungsplä­nen der Eng­pass-Ressourcen mit­ge­plant (z.B. Zeittafel der Maschi­nen­bele­gung), Leis­tun­gen 2. Ebene (z.B. Sta­pler ver­sorgt Maschi­ne­nar­beit­splatz mit Mate­r­i­al vom Lager) lassen sich meist auf Basis von Kenn­zahlen aus Ebene 1 ableit­en, die genaue Aus­führungsrei­hen­folge ist aber in keinem Pla­nungssys­tem hinterlegt.

Für eine IT-Lösung ergeben sich daraus erweit­erte Anforderungen:

  • Auf­bau von real­is­tis­chen Szenar­ien für eine Fer­ti­gungs- bzw. Aus­führungsrei­hen­folge von Arbeitsvorgän­gen für eine Arbeitsschicht
  • Wenn vorhan­den, Über­nahme dieser Rei­hen­fol­ge­pla­nun­gen inkl. Ter­min­vor­gaben aus den Planungssystemen
  • Ermit­tlung der Rei­hen­folge auf Ebene Tätigkeit­en/Teil-Tätigkeit­en
  • Möglichkeit der Fes­tle­gung von Schwell­w­erten und Höchstbelastungswerten
  • Möglichkeit der Fes­tle­gung von Min­destab­stän­den zwis­chen Teil-Tätigkeit­en und Hochbelastungssituationen
  • Bil­dung von alter­na­tiv­en Rei­hen­folgeszenar­ien mit Optimierungsunterstützung
  • Ableitung von „Standard“-Maßnahmenvorschlägen
  • Ggfs. Über­gabe von Maß­nah­men an das Pro­duk­tions-Pla­nungssys­tem (z.B. Änderungsvorschläge Reihenfolgeplanung)

„Standard“-Maßnahmenvorschläge kön­nen zum Beispiel dauer­hafte oder tem­poräre per­son­elle Unter­stützung, Rota­tion im Per­son­alein­satz, Beis­tel­lung von tech­nis­chen Hil­f­s­mit­teln etc. sein.

Faz­it: Bei Unternehmen mit vorhan­den­er Rei­hen­fol­ge­pla­nung von Arbeitsvorgän­gen und deren Tätigkeit­en lassen sich Prog­nosen und davon abgeleit­et Verbesserun­gen im Mitar­beit­er­schutz gestal­ten. Mit­tels inte­gri­ert­er IT-Lösun­gen ist der damit ver­bun­dene Aufwand über­schaubar zu gestal­ten. Mit­tels ein­fach­er Sim­u­la­tion soll­ten sich auch Unternehmen ohne Pla­nungssys­tem ein real­is­tis­ches Bild ein­er täglichen Arbeit­sein­heit verge­gen­wär­ti­gen können.

Inwieweit tief­ere Inte­gra­tion in PLM/ERP-Sys­teme in der Indus­trie noch einen sin­nvollen Beitrag leis­ten kann (z.B. Über­nahme Gewichts­dat­en zu rel­e­van­tem Material/Gebinde) soll­ten weit­er­führende Unter­suchun­gen ergeben (siehe auch „Roadmap 4ty“ weit­er unten im Text).

Die Gender-Frage oder die Varianz eines Bewertungssystems

Die LMM sieht eine Unter­schei­dung der Belas­tungs­be­w­er­tung nach dem Geschlecht der Mitar­beit­e­tenden vor. Die Unter­schei­dung erfol­gt durch Ver­wen­dung unter­schiedlich­er Fak­toren bei der Bew­er­tung der Wich­tun­gen. Das kann als prag­ma­tis­che Vere­in­fachung akzep­tiert sein, inwieweit sie tat­säch­lich der Real­ität ein­er diversen Gesellschaft entspricht, mag jed­er selb­st beurteilen.

Für eine IT-Lösung ergäben sich aber dur­chaus erweit­erte Anforderungen

  • Die Möglichkeit mit­tels zen­tralen Steuerungspa­ra­me­tern die Fak­toren zur Berech­nung den eige­nen Bedürfnis­sen gemäß anzupassen
  • Die Möglichkeit an ver­schiede­nen Stan­dorten des Unternehmens unter­schiedliche Fak­toren einzuset­zen (z.B. Index abhängig von der durch­schnit­tlichen Kör­per­größe in einem Land)
  • Die Möglichkeit weit­ere Per­so­n­en­grup­pen definieren zu kön­nen (z.B. „ver­min­dert belast­bare Per­so­n­en“, „Jugendliche nach JArb­SchG“, „Beschäftigte nach MuSchG“)

Faz­it: Eine Ein­flussnahme auf ein Stan­dard-Bew­er­tungssys­tem wie LMM ist natür­lich sehr sen­si­bel und im Unternehmen nur mit bre­it­em Kon­sens zu empfehlen. Es ist hohes Fach­wis­sen und ggfs. das Her­anziehung evi­den­ter Infor­ma­tion notwendig, um sin­nvolle Steuerungspa­ra­me­ter zu ermit­teln. Wenn ein Unternehmen aber den Weg der detail­lierten LMM-Bew­er­tung schon gegan­gen ist, bietet eine entsprechende IT-Lösung die Chance vari­anten­re­ich­er und damit pass­ge­nauer berech­nen und steuern zu können.

Überprüfen der Durchführung und der Wirksamkeit der Maßnahmen

Eine Kern­forderung des Arbeitss­chutzge­set­zes lautet: „Maß­nah­men auf ihre Wirk­samkeit zu über­prüfen und erforder­lichen­falls sich ändern­den Gegeben­heit­en anzu­passen“. Die Schwierigkeit, nicht-Ereignisse – näm­lich, dass Mitar­beit­er keinen Schaden genom­men haben – zu messen, ist bekan­nt. Als mögliche Meth­ode, um Rückschlüsse auf die Wirk­samkeit bzw. vorher: die Stim­migkeit der LMM-Bew­er­tun­gen zu erhal­ten, schlage ich eine Umfrage nach der Blit­zlicht-Meth­ode vor. Diese sollte zeit­nah am Ende eines Arbeitsab­schnitts (z.B. Schicht) erfol­gen – je nach Sit­u­a­tion auf Papi­er mit nachträglich­er Erfas­sung oder direkt online am Rechner.

Umfra­gen müssen anonym erfol­gen und ohne Rückschluss auf den Antwort­ge­ber bleiben. Die IT-Lösung liefert dabei:

  • eine Liste der Arbeitsvorgänge. Entwed­er eine fik­tive Liste der Arbeitsvorgänge zum Arbeits­bere­ich oder eine konkrete, ent­lang der Arbeit­s­pla­nung, wenn vorhanden
  • wenn von der Anzahl der Einzelpunk­te sin­nvoll (nicht mehr als 15 Zeilen) auch mit Auflis­tung von Tätigkeit­en und Teil-Tätigkeiten

Der Mitar­beit­er wird gebeten

  • die Arbeitsvorgänge zu bew­erten (z.B. die 3 „schw­er­sten“, die 3 „leicht­esten“) – oder opti­maler: Eine Rei­hen­folge leicht zu schw­er von 1–15 zu bilden und
  • bei den schw­er­sten die Teil-Tätigkeit­en anzukreuzen oder zu notieren.

Die IT-Lösung kann nun

  • die Rei­hen­folge bzw. Bew­er­tung gegen die LMM-Prog­nosen spiegeln,
  • wenn vorhan­den noch die Abhängigkeit der Belas­tungsempfind­ung abhängig vom Zeit-/Be­las­tungsver­lauf ermit­teln und
  • gibt damit Hin­weis an die Ergonomie-Experten zu möglich­er Diskrepanz zwis­chen „errech­neter“ Belas­tung und gefühlter Belastung.

Faz­it: Mit der Blit­zlicht-Meth­ode kön­nen sich die Ergonomie-Experten von den Mitar­beit­ern Hin­weise ein­holen, ob die LMM-Bew­er­tun­gen real­is­tisch sind bzw. dem per­sön­lichen Empfind­en entsprechen.

Physische Unterforderung

Ein Feld möchte ich noch streifen: Die physis­che Unter­forderung bzw. „ein­seit­ige Belas­tung“. Wie Dr. Man­fred Dan­gel­maier (Fraun­hofer IAO) anmerkt1: Auch Unter­forderung führt zu musku­loskelet­tal­en Risiken, u.a. Verspan­nun­gen, Verkürzung der Musku­latur, muskuläre Atro­phie, ver­min­derte Knochen­dichte, Osteo­porose, Rück­en­schmerzen, Band­scheiben­vor­fall … Sein Schlag­wort: „use it or lose it“. Dr. Dan­gel­maier beschreibt ein Band­bre­it­en­mod­ell, bei dem ein indi­vidu­eller „grün­er“ Bere­ich flankiert ist von gelb-bis-roten Über­forderun­gen und Unterforderungen.

Mit der LMM kön­nen physis­che Belas­tun­gen bew­ertet wer­den, dies ist aber nur ein Aspekt auf dem Weg zur Erhal­tung physis­ch­er Gesund­heit. Die Gesamt­sicht auf die Gesund­heit obliegt natür­lich weit­er­hin der betrieb­särztlichen Betreu­ung. Mit ihr zusam­men kön­nen Maß­nah­men wie Job-Rota­tion, Aus­gle­ichss­port /-übun­gen, Auf­gaben-Enrich­ment besprochen wer­den, um dauer­hafter Unter­forderung bzw. ein­seit­iger Belas­tung ent­ge­gen zu wirken. Eine für betriebliche Belange taugliche IT-Lösung zur Ermit­tlung indi­vidu­eller Fit­ness- und Aus­gle­ich­spläne kenne ich aktuell nicht.

Agile Weiterentwicklung der Gefährdungsbeurteilung

4ty („for safe­ty“) ist eine Soft­ware für Gefährdungs­beurteilung und Maß­nah­men­steuerung. 4ty ist seit Jan­u­ar 2021 pro­duk­tiv im Ein­satz und kann über www.4ty.io gebucht wer­den. 4ty unter­stützt primär die Risikobe­w­er­tung nach Nohl, unser Fahrplan für die Weit­er­en­twick­lung sieht vor:

  • Wir wer­den im Som­mer 2021 die Bew­er­tung physis­ch­er Belas­tun­gen auf Basis der Leit­merk­mal­meth­ode aktivieren und in 4ty integrieren
  • Par­al­lel wer­den wir die Konzep­tion der weit­eren Über­legun­gen (Belas­tungs-Prog­nose Arbeitss­chicht, Erhöhung Bew­er­tungsvar­i­anz m/w, Umfrage/Nachhaltigkeitsüberprüfung) durch­führen und die näch­sten Entwick­lungspakete festlegen.

Experten und Inter­essierte dür­fen gerne mit­machen, Feed­back geben und testen.

www.4ty.io

1 Theis­sen, Pablo; Dan­gel­maier, Man­fred: Entwick­lung eines ergonomis­chen Bew­er­tungstools für gesund­heits­för­fer­liche physis­che Arbeit. In: Gesellschaft für Arbeitswi­isen­schaft — GfA- : Soziotech­nis­che Gestal­tung des dig­i­tal­en Wan­dels — kreativ, inno­v­a­tiv, sinnhaft: 63 Früh­jahrskongress der Gesellschaft für Arbeitswis­senschaft, FHNW Brugg-Windisch, Schweiz 15. bis 17. Feb­ru­ar 2017.Dortmund GfA Press, 2017 S. 5


Foto: privat

Ger­hard Petschat

gerhard.petschat@4ty.io

www.4ty.io


Foto: privat

Wahid Khachabi

4ty – Pre­ven­tive Safety

Lösung für Gefährdungs­beurteilung, Maß­nah­men­steuerung und Betriebsanweisung

Newsletter

Jet­zt unseren Newslet­ter abonnieren

Gewinnspiel
Meistgelesen
Jobs
Sicherheitsbeauftragter
Titelbild Sicherheitsbeauftragter 12
Ausgabe
12.2021
ABO
Sicherheitsingenieur
Titelbild Sicherheitsingenieur 11
Ausgabe
11.2021
ABO

Industrie.de Infoservice
Vielen Dank für Ihre Bestellung!
Sie erhalten in Kürze eine Bestätigung per E-Mail.
Von Ihnen ausgesucht:
Weitere Informationen gewünscht?
Einfach neue Dokumente auswählen
und zuletzt Adresse eingeben.
Wie funktioniert der Industrie.de Infoservice?
Zur Hilfeseite »
Ihre Adresse:














Die Konradin Verlag Robert Kohlhammer GmbH erhebt, verarbeitet und nutzt die Daten, die der Nutzer bei der Registrierung zum Industrie.de Infoservice freiwillig zur Verfügung stellt, zum Zwecke der Erfüllung dieses Nutzungsverhältnisses. Der Nutzer erhält damit Zugang zu den Dokumenten des Industrie.de Infoservice.
AGB
datenschutz-online@konradin.de