Uvex Group feiert Jubiläum. 90 Jahre -
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90 Jahre

Uvex Group feiert Jubi­läum

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Runder Geburts­tag für die Uvex Group: Seit 90 Jahren steht das Familienunter‐nehmen aus Fürth getreu dem Firmen­motto „protec­ting people“ für Innova‐tionen, die Menschen am Arbeits­platz, beim Sport und in der Frei­zeit zuver­läs­sig schüt­zen. Vom klei­nen Hand­werks­be­trieb zum inter­na­tio­nal agie­ren­den Unter­neh­men: Uvex gehört heute zu den großen inter­na­tio­na­len Marken aus Deutsch­land und hat erfolg­reich deut­sche Indus­trie­ge­schichte mitge­schrie­ben.

Wenn zum 90. Firmen­ju­bi­läum des Mittel­ständ­lers die Sekt­kor­ken am Stamm­sitz in Fürth knal­len, gratu­lie­ren nicht nur lang­jäh­rige Freunde aus Poli­tik und Wirt­schaft, sondern auch deut­sche Spit­zen­sport­ler wie Felix Neure­u­ther, Nata­lie Geisen­ber­ger oder Seve­rin Freund, die bei ihren inter­na­tio­na­len Wett­kämp­fen auf die neues­ten Tech­no­lo­gien und Produkt­in­no­va­tio­nen aus dem Hause Uvex vertrauen.
Von Poppen­reuth in die ganze Welt
Die Erfolgs­ge­schichte von Uvex beginnt 1926 in einem klei­nen Hand­werks­be­trieb im Fürther Vorort Poppen­reuth. Hier entwi­ckelt Firmen­grün­der Phil­ipp M. Winter in aufwän­di­ger Hand­ar­beit die ersten Schutz­bril­len. Schon bald sind seine Produkte nicht nur bei Arbei­tern und Hand­wer­kern gefragt: Bei den Olym­pi­schen Winter­spie­len 1936 stat­tet Winter erst­mals verschie­dene Sport­ler mit Schutz­bril­len aus. Und 1938 erklim­men deut­sche Berg­stei­ger den Nanga Parbat mit Glet­scher­bril­len aus Fürth.
1956 markiert die Geburts­stunde der Marke Uvex. Nach einem Aufent­halt in den USA entwi­ckelt Rainer Winter, Sohn von Phil­ipp M. Winter, den Marken­na­men als Kurz­form aus dem Quali­täts­merk­mal „ultra violet excul­ded“ – also UV‐Schutz. Rainer Winter hatte erkannt, dass ein erfolg­rei­ches Produkt eine prägnante Marke und Marken­füh­rung benö­tigt und treibt in der Folge­zeit die Inter­na­tio­na­li­sie­rung und Diver­si­fi­ka­tion des Unter­neh­mens weiter voran.
Die sport­li­chen Erfolge alpi­ner Skifah­rer, die in den 70er und 80er Jahren mit Uvex Bril­len von Sieg zu Sieg fahren, stei­gern die Marken­be­kannt­heit und das inter­na­tio­nale Anse­hen. Das Familienunter‐nehmen expan­diert und verkauft seine Produkte inzwi­schen in weiten Teilen der Welt. Neben dem Sport bleibt der Arbeits­schutz die zentrale Säule des Unter­neh­mens­er­folgs. Uvex entwi­ckelt sich vom Spezia­lis­ten für Schutz­bril­len zum Marken­sys­tem­an­bie­ter für Schutzausrüs‐tung von Kopf bis Fuß.
Michael Winter über­nimmt ab 1999 stufen­weise die Verant­wor­tung für die Uvex Group in der drit­ten Genera­tion als geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter – damals mit einer Umsatz­grö­ßen­ord­nung von 180 Mio. Euro und 1.500 Mitar­bei­tern. Heute beschäf­tigt das Mehrmarkenunterneh‐men rund 2.300 Mitar­bei­ter in 42 Toch­ter­un­ter­neh­men in 19 Ländern und erwirt­schaf­tet einen Gesamt­um­satz von 387 Mio. Euro (Geschäfts­jahr 2014/15). Die Weichen für eine lang­fris­tige Unter­neh­mens­nach­folge durch die vierte Genera­tion sind bereits gestellt.
Inno­va­tio­nen aus Mittel­fran­ken
Die Unter­neh­mens­ge­schichte der Uvex Group ist geprägt von inno­va­ti­ven Eigen­ent­wick­lun­gen. Ange­fan­gen bei den ersten Schutz‐ und Skibril­len in den 30er Jahren über die erste Anti­fog Skibrille 1964 (Uvex cham­pion) bis hin zur Entwick­lung der leich­tes­ten Arbeits­schutz­brille der Welt 2006 (Uvex super g, 18,7 Gramm) hat das Fürther Fami­li­en­un­ter­neh­men seine Inno­va­ti­ons­fä­hig­keit immer wieder eindrucks­voll unter Beweis gestellt.
Aktu­elle Lösun­gen wie die Variotronic‐Technologie für Ski‐ und Radbril­len oder das neu entwi­ckelte i‐gonomics Arbeitsschutz‐System, das klas­si­sche Sicher­heits­fea­tures mit ergo­no­mi­schen Produk­t­ei­gen­schaf­ten verbin­det, unter­strei­chen den Anspruch als einer der Inno­va­ti­ons­füh­rer im Markt für Sport und Arbeits­schutz. Trotz inter­na­tio­na­ler Ausrich­tung ist die Uvex Group dem Stand­ort Deutsch­land treu geblie­ben. Neben dem Stamm­sitz in Fürth liegt der Fokus auch 90 Jahre nach Firmen­grün­dung mehr­heit­lich auf Ferti­gungs­stät­ten in Deutsch­land und Europa.
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