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E-Learning im Arbeitsschutz

E-Learning
Arbeitsschutz 4.0 — Erlebniswelten mittels 360°-Panoramen

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Mit der DGUV Infor­ma­tion 211–005 wird die Online­un­ter­weisung im Arbeitss­chutz definiert und legit­imiert. Die DGUV bietet auf ihrer Web­seite selb­st soge­nan­nte „Nanora­men“ als 360°-Panoramen für E‑Learnings an. Auch im Strahlen­schutz kann die Gewer­beauf­sicht Online­un­ter­weisun­gen genehmi­gen. Das eröffnet neue Chan­cen für die Gestal­tung der Unter­weisun­gen im eige­nen Betrieb, denn es ermöglicht die Ein­führung zeit­gemäßer Prozesse für Sicher­heits­fachkräfte und Arbeitsmedi­zin­er im Sinne von Arbeitss­chutz 4.0.

Viele Fak­toren sprechen für den Ein­satz von E‑Learning im Arbeitss­chutz. Es existiert bere­its eine sehr große Auswahl an prax­is­be­währten Lehr- und Lern­for­mat­en, mit denen das Wis­sen und die richtige Arbeitsweise ver­mit­telt wer­den. Beispiele sind Blend­ed Learn­ing, Micro Learn­ing, Webina­re und vieles mehr – dabei schließt das eine das andere nicht aus.

Für das eigene Unternehmen das passende For­mat zu find­en, scheint nicht allzu leicht zu sein. Für die Entschei­dung soll­ten das Inter­esse und die Neugierde der Beschäftigten Berück­sich­ti­gung find­en. Diese bes­tim­men die Akzep­tanz und den nach­halti­gen Erfolg. Neuar­tigkeit und Ent­deck­ergeist begün­sti­gen Lern­ef­fekt sowie Umset­zungsqual­ität. Immer mehr Men­schen sind gewohnt dig­i­tal zu ler­nen. In den Schulen, Uni­ver­sitäten sowie im pri­vat­en Bere­ich wird zunehmend E‑Learning einge­set­zt. Das Wis­sen wird somit effizien­ter und effek­tiv­er ver­mit­telt und angewen­det.

Der ehe­ma­lige Bun­de­spräsi­dent Horst Köh­ler hat in sein­er „Die Ord­nung der Frei­heit“ Rede beim Arbeit­ge­ber­fo­rum „Wirtschaft und Gesellschaft“ 2005 in Berlin die Notwendigkeit darüber aus­ge­drückt, dass wir in der Welt der Glob­al­isierung unser ständig erneuertes Wis­sen schnell in Entwick­lung und Pro­duk­te umset­zen:

  • „Wir müssen um so viel bess­er sein, wie wir teur­er sind. Wir brauchen Lehrer, die darauf bren­nen, ihren Schülern etwas beizubrin­gen – und Schüler, die sich begeis­tern lassen. Wir brauchen Eltern, die ihre Kinder zur Wiss­be­gierde erziehen und auch ein­mal ver­ste­hen, wenn nach dem Exper­i­men­tieren der Tep­pich ein Loch hat. Wir brauchen Aus­bilder, die Freude daran weck­en, ein Handw­erk wirk­lich zu beherrschen. So kom­men solides Wis­sen und kri­tis­ches Denken, Neugi­er und Exper­i­men­tier­freude in die Welt.“

Wer­den in diesen Sätzen die Schüler durch Beschäftigte, die Eltern durch Führungskräfte und Aus­bilder durch Sicher­heits­fachkräfte erset­zt, so erhät man gute Fak­toren für die Gestal­tung des Arbeitss­chutzes 4.0.

360°-Panoramen – eine runde Sache

Beim Stöbern im Inter­net find­en sich zahlre­iche Beispiele für virtuelle 360°-Panoramen und Panora­marundgänge. Immo­bilien­fir­men, Hotels, Ausstel­lungsver­anstal­ter und viele mehr ver­schaf­fen ihren Inter­essen­ten von über­all aus einen sofor­ti­gen Ein­blick. Mit­tler­weile gehören diese virtuellen 360°-Panoramen zu den genan­nten Lehr- und Lern­for­mat­en. Diverse Dien­stleis­ter sowie auch Soft­warelö­sun­gen haben sich auf das For­mat Lern­panora­men spezial­isiert. Diese Beliebtheit, Ver­bre­itung und ihr Erfolg erk­lären den zunehmenden Ein­satz der Panora­men auch im Arbeitss­chutz.

Der Run­dum­blick ist der entschei­dende Vorteil bei dieser Darstel­lungsart: Der Betra­chter bewegt sich im Panora­ma in alle Rich­tun­gen eines Raumes und gewin­nt einen real­ität­sna­hen, räum­lichen und voll­ständi­gen Ein­druck. Es existieren Stand­bild- oder Videopanora­men, die in der Regel nicht vom Endgerät abhängig sind. Die Nav­i­ga­tion im Raum kann in alle Rich­tun­gen erfol­gen mit­tels Nav­i­ga­tion­sleis­ten, Maus, Tas­tatur, Bewe­gen des Endgerätes (sog. Gyros­teuerung) usw.

Die steigende Nutzung von VR-Brillen in den ver­schieden­sten Bere­ichen lässt auch einen Ein­satz im Arbeitss­chutz ver­muten. Rundgänge durch die Räume eines Arbeits­bere­ich­es sind im Panora­mafor­mat möglich.

Rundum-Bilder sagen so viel mehr

Die Nutzerin­nen und Nutzer find­en, laut der Zahlen des Indus­try Bench­mark Report von Towards Matu­ri­ty die beste­hen­den und dominieren­den Learn­ing­mod­elle zu gener­isch und zu wenig ansprechend.1 Das sorgt bei den Arbeit­nehmern für wenig Akzep­tanz. Es beste­ht also eine steigende Anforderung an E‑Learning, auch auf­grund von mehr Bewusst­sein und weit­er­en­twick­el­ten Tech­niken in anderen Bere­ichen des World Wide Webs. Die Nutzer wün­schen sich indi­vidu­elle und bedürfnisori­en­tierte Mod­ule.

Diesen Erwartun­gen entsprechen die Unter­weisun­gen in Form von 360°-Panoramen. Die Beschäftigten erfahren dadurch eine hohe Iden­ti­fika­tion mit der Tätigkeit sowie des Arbeit­splatzes. Die meist als Last emp­fun­de­nen Präsen­zver­anstal­tun­gen der Unter­weisun­gen wer­den durch E‑Learning erset­zt und erhal­ten einen pos­i­tiv wirk­enden Erleb­nis­charak­ter. Die auf medi­aler Ebene alteinge­sessene Lehr- und Lern­meth­o­d­en wer­den verän­dert und weit­er­en­twick­elt. Neue Erleb­nisse wer­den geschaf­fen und somit der Lern­ef­fekt gestärkt. Denn neue und inter­es­sante Erfahrun­gen erle­ichtern das Ler­nen.

Beson­ders stark aus­geprägt ist die Inter­ak­tiv­ität. Der Ler­nende kann ohne die Vor­gabe ein­er strik­ten Rei­hen­folge selb­st die hin­ter­legten Infor­ma­tio­nen ent­deck­en und dur­char­beit­en. Zwis­chen­fra­gen fördern das aktive Mit­denken. Starke visuelle Stim­uli wer­den angewen­det, um ein Bewusst­sein für ein sit­u­a­tion­s­gerecht­es Han­deln zu erzeu­gen.

Bei dem Ler­nen­den sollte das Ver­leit­en zum Lean Back Learn­ing best­möglich ver­mieden wer­den, son­st wird das Wis­sen nur pas­siv kon­sum­iert. Lean For­ward Learn­ing ist dage­gen die aktive Teil­nahme des Ler­nen­den, das Gel­ernte wird tiefer ver­ankert. Die Panora­men erre­ichen somit, dass der Ler­nende durch Inter­ak­tiv­ität aus seinem gewohn­ten Lean Back Learn­ing zum Lean For­ward Learn­ing ani­miert wird.

Vielfältige Einsatzgebiete von 360°

360°-Panoramen lediglich als Bilder darzustellen ist zu wenig, um den Ent­deck­ergeist zu weck­en und somit das Wis­sen zu fes­ti­gen, aber ein her­vor­ra­gen­der Ein­stieg in die gewohnte Arbeit­sumge­bung der Beschäftigten. Im Panora­ma kön­nen Bild­bere­iche (z.B. einzelne Maschi­nen, ein Doku­ment, o.ä.) anklick­bar sein, soge­nan­nte Hotspots. Mit ihnen wer­den Info­texte, Bilder, Videos, Audio­dateien, Links, Verze­ich­nisse oder Doku­mente mit wichti­gen Infor­ma­tio­nen und Wis­sen hin­ter­legt. Diese bilden die Wis­sens­grund­lage für Sicher­heit­sun­ter­weisun­gen, da sich Beschäftigte virtuell in ihren jet­zi­gen oder zukün­fti­gen Arbeit­sumge­bun­gen sich­er und unfall­frei bewe­gen kön­nen und sollen.

Stellen Sie sich als Beispiel fol­gende Sit­u­a­tion vor:

  • Ein virtuelles 360°-Panorama stellt Ihren Arbeits­bere­ich, ein chemis­ches Labor, dar. Nun navigieren Sie durch dieses Labor und ver­schaf­fen sich einen Überblick. Dort befind­en sich wie auch im realen Labor Chemikalien, Labor­tis­che, Lab­orabzüge, Not­duschen, Aushänge, usw.. Mit einem Klick auf den Labor­tisch, gelan­gen Sie an die zu beach­t­en­den Arbeitss­chutz­in­for­ma­tio­nen. An den Maschi­nen find­en Sie die Betriebs- und Prozes­san­weisun­gen. Gefährdungs­beurteilun­gen sind hin­ter­legt und Ver­hal­tensregeln im Not­fall und bei Unfällen angegeben.

Gefährdungsbeurteilungen und Wirksamkeitskontrollen

Von Sicher­heits­fachkräften wird eine Beratung und Unter­stützung des Unternehmers in allen Fra­gen der Sicher­heit und Gesund­heit erwartet. Es gehört zu den meist schwieri­gen Auf­gaben der Sicher­heits­fachkräfte bei Gefährdungs­beurteilun­gen für Tätigkeit­en an Orten zu berat­en, an denen Zutrittsver­bot herrscht, an denen der Betrieb nicht unter­brochen wer­den darf und beson­dere gefährliche Bedin­gun­gen existieren. In diesen Fällen erle­ichtern 360°-Panorama-Aufnahmen das Beurteilen. Experten­grup­pen kön­nen die Auf­nahme jed­er Zeit an jedem Ort einzeln oder gemein­sam ohne Eigenge­fährdung, Pro­duk­tion­saus­fall und Regelver­stoß erörtern. Daraufhin kann die Gefährdungs­beurteilung erstellt und die einzel­nen Aspek­te ziel­ge­nau durch Hotspots im Panora­ma platziert wer­den. Somit wer­den die Doku­mente unter anderem im Panora­ma abruf­bar.

Bereitstellung von Betriebsanweisungen

Sicher­heits­fachkräfte, Führungskräfte oder Beschäftigte denken bei dem Begriff Betrieb­san­weisung in der Regel an ein aus­ge­hängtes und ein­seit­iges Doku­ment mit blauem oder orange­far­bigem Rah­men.

Lange Bedi­enungsan­leitun­gen durchzule­sen ist im pri­vat­en Bere­ichen obso­let, stattdessen bedi­ent sich beson­ders die junge Gen­er­a­tion an prak­tis­chen Erk­lärvideos. Sie sparen Zeit, alle offe­nen Fra­gen wer­den gek­lärt und ein ziel­ge­naues Ver­hal­ten wird erre­icht. Es wäre wün­schenswert diese Bequem­lichkeit auch in der betrieblichen Prax­is zu find­en. Fans der Har­ry Pot­ter-Filme ken­nen den Tage­spropheten, die Zeitung mit bewegten Bilder …

Statt „Abfälle sind dem Abfall­beauf­tragten zu übergeben.“, ver­an­schaulicht ein kurzes Erk­lärvideo den Prozess. Damit wird diese Anweisung trans­par­enter und für die Beschäftigten ver­ständlich­er. Das gewün­schte Ver­hal­ten wird erre­icht. Dies gilt auch für die weit­eren Bestandteile von Betrieb­san­weisun­gen. Ein Panoram­a­bild oder ‑film zeigt beispiel­sweise Stan­dort und Gebrauch der Not­duschen oder ähn­lich­es bei einem Unfall im Chemiela­bor, eine wichtige Hil­festel­lung für die Helfend­en und die verun­fallte Per­son.

Die ersten Schritte im Unternehmen und Ergänzungsoptionen

Mit­tler­weile existieren One-Shot-Kam­eras für Panora­maauf­nah­men und diverse Soft­ware wie beispiel­sweise Adobe Cap­ti­vate, mit denen 360°-Panoramen für Unter­weisungszwecke im Unternehmen (ein­fach) selb­st erstellt wer­den kön­nen. Es beste­ht die Gefahr, dass die Mod­ule durch die fehlende Erfahrung unaus­gereift und wenig benutzer­fre­undlich aus­fall­en und somit bei den Beschäftigten keine Akzep­tanz find­en. Empfehlenswert ist eine gewisse eigene Medi­enkom­pe­tenz. Fehlt diese, kön­nen spezial­isierte externe Anbi­eter helfen. Aller Anfang ist zwar schw­er, aber Übung macht ja bekan­ntlich den Meis­ter.

Ges­tartet wird mit der Fes­tle­gung eines gemein­samen Rah­menkonzepts mit Sicher­heit­sex­perten, Führungskräften, Beschäftigten und internen/externen Dien­stleis­tern. Es wer­den die Lehr- und Lern­in­halte sowie die organ­isatorischen, tech­nis­chen und die Eval­u­a­tion betr­e­f­fend­en Aspek­te des Moduls fest­gelegt. Für eine voll­ständi­ge Unter­weisung wer­den die Lern­panora­men mit Tests, Zer­ti­fikat­en und Umfra­gen verknüpft. Die Tests weisen nach, dass sicher­heits­gerecht­es Wis­sen erwor­ben wurde. Bei Beste­hen erhal­ten Teil­nehmende als Nach­weis ein Zer­ti­fikat. Eine Umfrage ermöglicht den Teil­nehmenden Feed­back zu geben und somit an der steti­gen Verbesserung der Unter­weisung mitzuwirken. Durch die Ein­bindung dieser Ele­mente in ein Lern­man­age­mentsys­tem wird von der Organ­i­sa­tion bis zur Durch­führung die Teil­nahme rechtssich­er.

In der fol­gen­den Phase, dem Detailkonzept, wer­den die Lern­in­halte konkretisiert und aus­gear­beit­et. Test­per­so­n­en bew­erten in ersten Durch­läufen die Unter­weisung. Erhal­tene Verbesserungsvorschläge wer­den umge­set­zt und die Ein­führung ins Unternehmen ver­an­lasst.

Weitere Potenziale

Mit der bish­eri­gen Nutzung der Lern­panora­men wird eine Min­derung der Gefährdung erre­icht, da die Beschäftigten sich mit der Arbeit­sumge­bung inter­ak­tiv und inten­siv ver­traut machen. Sie haben das Poten­zial mehr als eine Unter­weisung zu sein, die nur ein­mal im Jahr benötigt wird. Der Aus­bau zum intel­li­gen­ten Nav­i­ga­tion­scock­pit dient als zusät­zlich­es Nach­schlagew­erk und der Ver­hal­tenss­teuerung. Das Lern­panora­ma wird zur Run­dum­lö­sung und kommt immer häu­figer zum Ein­satz.

Das Nav­i­ga­tion­scock­pit wird um Prozess‑, Qual­itäts- und Wis­sens­man­age­ment ergänzt. Damit kön­nen die Lern­tiefe für einzelne Prozesss­chritte opti­miert und fehler­be­lastete Prozesss­chritte behoben wer­den. Links zu vorhan­de­nen Man­age­mentsys­te­men und Doku­menten im Intranet kön­nen ein ziel­ge­naues Auffind­en der notwendi­gen und benötigten Infor­ma­tio­nen steuern.

Wie ist es, wenn eine Kol­le­gin oder ein Kol­lege über­raschend aus­fällt? Wurde dieses intrin­sis­che, explizite Wis­sen gesichert? Auch in diesem Beispiel ist eine Kom­bi­na­tion von Lern­panora­men zur Nav­i­ga­tion, als ein Blick über die Schul­ter hil­fre­ich.

Ganz im Sinne von Edu­tain­ment wer­den Lern­in­halte mit spielerischen Kom­po­nen­ten ver­bun­den. Moti­va­tion und Iden­ti­fika­tion wer­den durch Neugierde sowie Span­nung erzeugt. Daraus resul­tieren eine hohe Akzep­tanz und Nach­haltigkeit– als wichtig­ste Erfol­gs­fak­toren.

1 Over­ton, Lau­ra und Dixon Gen­ny (2015): Embrac­ing Change. Improv­ing Per­for­mance of Busi­ness, Indi­vid­u­als and the L&D Team. 2015–16 Towards Matu­ri­ty Indus­try Bench­mark Report. Pub­liziert im Novem­ber 2015. Online ver­füg­bar unter: https://towardsmaturity.org/2015/11/05/embracing-change-improving-performance-benchmark/


Foto: © Fraun­hofer HHI

Autor: Dr.-Ing. Her­bert Engel

Arbeitss­chutzko­or­di­na­tor, Sicher­heits­fachkraft und Per­son­alen­twick­lungsko­or­di­na­tor

Fraun­hofer-Insti­tut für Nachrich­t­en­tech­nik, Hein­rich-Hertz-Insti­tut, Berlin

Herbert.engel@hhi.fraunhofer.de


Foto: © lille media

B. Sc. Cagla Din­ler

Geschäfts­führerin Lille Media

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Foto: © lille media

M. Sc. Josephine Lange

Geschäfts­führerin Lille Media

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