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Arbeitsschutzmanagement in der Praxis

Fortlaufende Verbesserungen
Arbeitsschutzmanagement in der Praxis

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Arbeits- und Gesund­heitss­chutz (AGS) ist in jedem Unternehmen ein strate­gis­ches und unternehmensver­ant­wortlich­es Asset. Lesen Sie im Fol­gen­den Hin­weise und Tipps für die Umset­zung – die nur in einem inte­gri­erten Man­age­mentsys­tem opti­mal erfol­gen kann.

In den let­zten Jahren wur­den ISO-Nor­men geschaf­fen, die den Arbeits‑, Gesund­heits- und Umweltschutz auf ein inter­na­tionales Lev­el heben und kom­pat­i­bel zu anderen weltweit etablierten Man­age­mentsys­tem­nor­men sind. Ziel ist die stetige Verbesserung der Organ­i­sa­tion und Prozess­abläufe mit­tels des PDCA-Mod­ells zum Auf­bau inte­gri­ert­er Managementsysteme.

Damit kann der Nach­weis eines wirk­samen AGS-Man­age­ments im Hin­blick auf Mitar­beit­er, Stake­hold­ern und Share­hold­ern sichergestellt wer­den. Das stärkt den AGS, die Rechtssicher­heit, Mitar­beit­er­mo­ti­va­tion, Führungskräftekom­pe­tenz sowie die Seriosität eines Unternehmens und führt zu Kosteneinsparungen.

Ausgangssituation

Jedes Unternehmen hat in irgen­dein­er Form ein Man­age­mentsys­tem. Der Anspruch an ein Man­age­mentsys­tem ist unter anderem ein sys­tem­a­tis­ch­er und prozes­sori­en­tiert­er Auf­bau, Geschlossen­heit in Struk­tur und Doku­men­ta­tion, Rol­len­de­f­i­n­i­tion, Ein­beziehung der Mitar­beit­er und Trans­parenz. In der Regel wer­den im Unternehmen definierte Tätigkeits­felder bes­timmten Abteilun­gen oder Ressorts zuge­ord­net, wobei Spezial­is­ten der Fach­abteilun­gen für die Ziel­er­re­ichung in Teil­ge­bi­eten ver­ant­wortlich sind. Eine Koor­di­na­tion oder einen Ver­bund gibt es oft nicht.

Im Bere­ich der Präven­tions­funk­tio­nen (Sicher­heit, Umwelt, Brand­schutz etc.) kann ein wenig inte­gri­ertes Man­age­ment fatale Fol­gen haben. Ins­beson­dere wer­den die Rechtssicher­heit, die Risikoab­sicherung und die soge­nan­nten Stake­hold­er­ansprüche in Frage gestellt. Neg­a­tive Fol­gen kön­nen unter anderem zusät­zliche Kosten, Imagev­er­luste, Recht­sun­sicher­heit­en und schwindende Moti­va­tion der Mitar­beit­er sein.

Zielsetzung von AGS-Systemen

Die Zielset­zung von Man­age­mentsys­te­men ist in der Regel eine Verbesserung oder Opti­mierung der Auf­bau- und Ablau­for­gan­i­sa­tion eines Unternehmens, Betrieb­s­bere­ich­es oder Prozess­es. Auf­bau- und Ablau­for­gan­i­sa­tio­nen unter­liegen definierten Organ­i­sa­tions­for­men (z.B. Stab, Lin­ie, Matrix, Pro­jekt) und sind richtlin­ienori­en­tiert. Maßgebend sind oft unternehmensin­terne Richtlin­ien, Proze­duren oder Instruk­tio­nen (z.B. Investi­tions-RL, Unter­schriften-Regelun­gen, Doku­men­ta­tions-RL, Lagerungs-RL, etc.).

Der Haup­tanspruch an jede Organ­i­sa­tion oder Organ­i­sa­tions­form ist die Rechtssicher­heit (legal com­pli­ance) und Sys­temkon­for­mität (Richtlin­ienori­en­tierung). Die Zielset­zung des Betrieb­ssicher­heits­man­age­ments (Umwelt, Sicher­heit, Energie, etc.) erfüllt im Kern diesen Anspruch. Die schriftlichen Regeln in ein­er richtlin­ienori­en­tierten Auf­bau- und Ablau­for­gan­i­sa­tion bein­hal­ten oft rechtliche Aspek­te aus Verord­nun­gen, Ver­wal­tungsvorschriften oder Satzun­gen von Gebietskörperschaften/Städten. In pro­duzieren­den Unternehmen wer­den die inter­nen Sys­tem­regeln zum Betrieb­ssicher­heits­man­age­ment i.d.R. von adap­tierten Regeln der Tech­nik (R.d.T), zum Beispiel TRBSen/TRGSen, Stand der Tech­nik (DIN, VDI, VDE, DVGW-Regeln etc.) oder DGUV-Vorschriften geprägt.

Für eine rechtssichere sys­tem­a­tisierte Organ­i­sa­tion repräsen­tieren ins­beson­dere die inter­nen Richtlinien/Instruktionen let­ztlich die „Musterkn­aben“, die wis­sen bzw. in denen ste­ht, „wie es richtig geht“. Damit haben ins­beson­dere die unternehmensin­ter­nen Regeln hohe Rechts‑, Man­age­ment- und Auditrel­e­vanz. Als Agglom­er­a­tion intern­er Regeln gel­ten auch soge­nan­nte Hand­büch­er für Qual­ität, Umwelt, Sicher­heit, Energie oder auch inte­gri­erte For­men der Prozess­darstel­lung von Kern‑, Führungs- und Unter­stützung­sprozessen im Unternehmen.

Betriebssicherheitsmanagement (BSM)

BSM hat nicht zulet­zt auf­grund von Zer­ti­fizierungs­be­stre­bun­gen in der indus­triellen Prax­is an Bedeu­tung gewon­nen. BSM bedeutet, durch struk­turelle Vorkehrun­gen eine nach­haltige Sicherung der Lebens­fähigkeit und Entwick­lung eines Unternehmens zu gewährleis­ten [1]. BSM ist ein Instru­ment, welch­es struk­turelle Regelun­gen im Unternehmen unter­stützt und Diag­nose, Pla­nung, Kon­trolle und Verbesserung sys­tem­a­tisiert. Dahin­ter ver­birgt sich let­ztlich der PDCA-Zyklus.

BSM zielt dabei klar auf ein inte­gri­ertes Man­age­mentsys­tem, was sich in jün­ger­er Zeit auch bei der Vere­in­heitlichung der ISO-RL-Struk­turen abze­ich­net. Basis bildet die im Annex SL 2012 fest­gelegte soge­nan­nte „High Lev­el Struc­ture“ der ISO/IEC Direc­tives. Für deutsche Man­age­mentsys­tem­nor­men repräsen­tiert die DIN SPEC 36601 die autorisierte Über­set­zung [2]. Erst­ma­lig wurde in der Nov­el­le der ISO 9001 für Qual­itäts­man­age­mentsys­teme aus dem Jahr 2015 die High Lev­el Struc­ture einge­führt. Diese Struk­tur wurde eben­falls von der ISO 14001:2015, der führen­den Norm für Umwelt­man­age­mentsys­teme, über­nom­men, die bis zum 15. Sep­tem­ber 2018 in den Unternehmen umgestellt sein mussten.

Was gibt es Neues?

Nach mehrjähriger Entwick­lungszeit wurde am 1. März 2018 die neue Norm ISO 45001 veröf­fentlicht [3]. Die neue Norm ISO 45001 „Man­age­mentsys­teme für Sicher­heit und Gesund­heit bei der Arbeit – Anforderun­gen mit Anleitung zur Anwen­dung“ legt fest, dass bis zum Jahr 2021 der OHSAS 18001 Stan­dard [4], der bish­er weltweite Akzep­tanz besaß, abgelöst wird. Der Inhalt der neuen ISO 45001 wird kom­prim­iert in Abbil­dung 1 dargestellt.

Die Anforderun­gen der Norm sind entsprechend dem ISO-Stan­dard aller neuen Betrieb­ssicher­heit­snor­men als High Lev­el Struc­ture so all­ge­mein gefasst, dass sie in jedem Unternehmen, unab­hängig von Größe und Struk­tur, über­nom­men wer­den kön­nen. Für die Prax­is emp­fiehlt es sich jedoch, eine soge­nan­nte Syn­opsentabelle mit der Gegenüber­stel­lung der DIN ISO 45001:2018 ver­sus BS OHSAS 18001:2007 zu beschaf­fen [5].

Die High Level Structure Auditgrundlagen

Der struk­turelle Kern der heute inter­na­tion­al anerkan­nten Man­age­mentsys­teme (ISO 9001, ISO 14001, ISO 45001, ISO 50001 etc.) bildet die High Lev­el Struc­ture [6].

Die High Lev­el Struc­ture bein­hal­tet ein­heitliche Gliederun­gen, Def­i­n­i­tio­nen und Begriffe sowie ein­heitliche Ter­mi­nolo­gien. Dieser deck­ungs­gle­iche Auf­bau der neuen ISO-Nor­men zum Betrieb­ssicher­heits­man­age­ment führt zu ein­er besseren Über­sichtlichkeit für den Anwen­der. In Abbil­dung 1 ist die High Lev­el Struc­ture schema­tisch nach Kapitel­num­mern dargestellt. Über­lagert wer­den die Kapi­tel mit dem PDCA-Zyk­lus. Im Wesentlichen ist die High-Lev­el-Struc­ture eine Darstel­lung der Unternehmen­skul­tur und entspricht den Stan­dard­prozessen des pro­duzieren­den Gewerbes. Unternehmen­skul­tur definiert sich primär aus Organ­i­sa­tion, Führungsstil, Ver­hal­ten gegenüber Mitar­beit­ern, Anlegern und Kun­den, Ver­hal­ten im Krisen­fall sowie Krisenmanagement.

Im Prinzip legt die ISO 45001 die Min­destanforderun­gen fest, denen eine Organ­i­sa­tion zu genü­gen hat. Damit ver­bun­den ist der Prozess ein­er kon­tinuier­lichen Verbesserung (KVP). Grund­sät­zlich sind die ein­schlägi­gen Man­age­mentsys­teme prozes­sori­en­tiert aufge­baut, wobei der KVP auf dem Dem­ing-Kreis (auch PDCA-Zyk­lus Plan, Do, Check, Act) basiert [6]. Auch die Revi­sion der ISO 9001 hat sich an dem PDCA-Zyk­lus ori­en­tiert, bei reduziert­er Kapitelanzahl.

Managementsystem und Zertifizierung

  • Bei der Beauf­tra­gung eines Audits oder Zer­ti­fizier­ers ist erstens zu klären, welchen Norm­stan­dard (Audit) man haben will.
  • Zweit­ens ist zu klären, ob der Auditor/Zertifizierer für die Norm zuge­lassen bzw. akkred­i­tiert ist. Man sollte sich hier Nach­weise geben lassen.
  • Drit­tens muss klar sein, dass ein Audit oder eine Zer­ti­fizierung nach ISO 45001 i.d.R. aufwendi­ger ist als nach OHSAS 18001 und damit teurer.
  • Viertens ist es empfehlenswert, intern ein soge­nan­ntes Vorau­dit durchzuführen, um die beste­hende Organ­i­sa­tion einem leicht­en „Stress-Test“ auszuset­zen. Zudem kön­nen durch diese interne „GAP-Analyse“ Sys­tem- und Prozess­lück­en im Vor­feld iden­ti­fiziert werden.
  • Fün­ftens: Auch wenn die Inhalte des Arbeits- und Gesund­heitss­chutz­man­age­ments nach ISO 45001 in etwa 70–80 Prozent iden­tisch mit der OHSAS 18001 sind, gibt es neue und tiefer­ge­hende Fragestel­lun­gen zum Beispiel zur Gefährdungs­beurteilung, Risiko/Chan­cen-Betra­ch­tung, AGS-Kul­tur, Mitar­beit­er­beteili­gung, Stake­holdere­in­bindung, Führung oder generell zur legal compliance.
  • Sech­stens: Let­ztlich han­delt es sich bei der ISO 45001 um ein Sys­temau­dit, in dem alle Forderun­gen aus der Norm durch geschlossene Fragestel­lun­gen prozes­sori­en­tiert „durchdek­lin­iert“ wer­den können.

Bewertungskriterien

Die Zer­ti­fizierungs- und Audit­prax­is struk­turi­ert sich in mehrere Schw­er­punk­te. In der Regel konzen­tri­ert sich zum Beispil ein AGS-Audit auf die Doku­menten­prü­fung, Führungskräfte-Inter­views, Betrieb­s­bege­hung, Eröff­nungs- und Abschluss­be­sprechung sowie Abschlussbericht.

Die Bew­er­tung der „Find­ings“ ist primär „abwe­ichung­sori­en­tiert“. D.h. im Audit­bericht wer­den weniger die pos­i­tiv­en Aspek­te des Unternehmens oder Man­age­mentsys­tems dargestellt. Über­wiegend liegt der Schw­er­punkt auf Abwe­ichun­gen (Haupt-/Neben­ab­we­ichun­gen) oder auch Rechtsver­stößen und Sys­temab­we­ichun­gen mit unter­schiedlichem Schw­ere­grad (z.B. grob, mittel).

In früheren Jahren wur­den Audits bei groben Rechtsver­stößen auch abge­brochen. Dominieren soll­ten natür­lich die Verbesserungsvorschläge, um den KVP im Unternehmen zu stärken. Bei langjähriger Audit­prax­is mit Review-Kul­tur und (inter­nen) Vorau­dits zeich­nen sich die AGS-Audits primär durch Verbesserungsvorschläge aus. Rechtsver­stöße sind sel­tenst, Sys­temab­we­ichun­gen vermindert.

Aber: In der Audit­prax­is ist eine prozes­sori­en­tierte Vorge­hensweise oft nicht erkennbar. Üblicher­weise wer­den Abteilun­gen, Bere­iche oder Werk­stan­dorte audi­tiert. Auch der „sys­temis­che“ Ansatz wird im Audit oft kaum deut­lich. Die Vorge­hensweise der Audi­toren ist oft unsys­tem­a­tisch, zufalls­be­d­ingt und es wird primär mit „offe­nen Fragestel­lun­gen“ gear­beit­et. Die in Audits durchge­führten Doku­menten­sich­tun­gen sind oft zufäl­lig, nicht prozes­sori­en­tiert und erfüllen kaum den Compliance-Anspruch.

Die Qual­itätssicherungs- und Energie-Audits zeigen i.d.R. eine stärkere Prozes­sori­en­tierung und Sys­tem­prü­fung als Sicher­heits- oder Umweltschutza­u­dits. Bemerkenswert ist auch, dass OHRIS-Audits [7], die durch die Gewer­beauf­sicht­sämter durchge­führt wer­den, starken sys­temis­chen Charak­ter haben. Das liegt ver­mut­lich in der OHRIS-Struk­tur begrün­det, in der legal com­pli­ance und Sys­temkon­for­mität expliz­it erkennbar sind.

Zukün­ftig ist davon auszuge­hen, dass in AGS-Zer­ti­fizierun­gen nach ISO 45001 ins­beson­dere auch die legal com­pli­ance und die Sys­te­mori­en­tierung stärk­er Berück­sich­ti­gung find­en. Für interne Audits ist empfehlenswert, die nov­el­lierte DIN EN ISO 19011:2018 entsprechend durchzuführen [8]. Auch mit diesem Leit­faden soll die High Lev­el Struc­ture der ISO-Nor­men die Inte­gra­tion mit den anderen Man­age­mentsys­te­men erle­ichtern oder auch kom­binierte Zer­ti­fizierun­gen ermöglichen.

Wesentlich ist, dass Zer­ti­fizierun­gen oder Audits zur Aufrechter­hal­tung von Man­age­mentsys­te­men durch externe Dien­stleis­ter in der ISO 19011 nicht geregelt sind. Zudem bleibt es jedem Unternehmen selb­st über­lassen, die ISO 19011 als Anleitung für Audits anzuwen­den. Eine Verpflich­tung im Rah­men der Zer­ti­fizierung existiert nicht.

Ausblick

Die Revi­sion der OSHAS 18001 zur ISO 45001 im Jahr 2018 hat den Arbeits- und Gesund­heitss­chutz auf das Lev­el ein­er inter­na­tion­al gel­tenden ISO-Norm ange­hoben. Auf­grund der neuen High Lev­el Struc­ture ist die ISO 45001 kom­pat­i­bel zu anderen Man­age­mentsys­tem­nor­men wie zum Beispiel der ISO 9001:2015 und der ISO 14001:2015. Das schafft Vorteile und Vere­in­fachun­gen für die Unternehmen, da sich par­al­lel laufende Man­age­mentsys­teme zu inte­gri­eren­den Sys­te­men zusam­men­fassen lassen.

Ins­beson­dere in pro­duzieren­den Unternehmen sind inte­gra­tive Man­age­mentsys­teme sin­nvoll, da sich im Fer­ti­gung­sprozess Schnittstellen sowohl zur Prozess- und Pro­duk­tqual­ität, zu Arbeits- und Gesund­heitss­chutz, Umweltschutz und Energie­m­an­age­ment ergeben. Aber auch in ver­wal­tung­sori­en­tierten Unternehmungen wird durch den ISO-Man­age­men­tansatz die fort­laufende Verbesserung der Organ­i­sa­tion und der Prozess­abläufe mit­tels des PDCA-Zyk­lus sichergestellt.

Lit­er­atur

  • VDI 4055:Betriebssicherheitsmanagement, VDI Gesellschaft Energie und Umwelt (GEU), Fach­bere­ich Sicher­heit und Man­age­ment. Aus­gabe: Jan­u­ar 2018, Vere­in Deutsch­er Inge­nieure Düs­sel­dorf, Beuth Ver­lag GmbH, 10772 Berlin
  • DIN SPEC 36601: 2014-12, Grund­struk­tur, ein­heitlich­er Basis­text, gemein­same Benen­nung und Basis­de­f­i­n­i­tio­nen für den Gebrauch in Man­age­mentsys­tem­nor­men (ISO/IEC Direc­tives, Part 1, Con­sol­i­dat­ed ISO Sup­ple­ment, 2014, Pro­ce­dures spe­cif­ic to ISO, Annex-SL, Appen­dix 2). Quelle: https://din.de/de/mitwirken/normenausschuesse/naorg/ din-spec/wdc-beuth:din21:223913178 In:din.de
  • DIN ISO 45001:2018–06 Man­age­mentsys­teme für Sicher­heit und Gesund­heit bei der Arbeit – Anforderun­gen mit Anleitung zur Anwen­dung, Beuth Ver­lag GmbH, 10772 Berlin
  • Köch­ling, Stephan: ISO 45001 – Die neue Norm für SGA. DGQ-Region­alkreis Nieder­rhein 10.12.2019, DGQ: Deutsche Gesellschaft für Qual­ität Ernst-Schnei­der-Platz 1, 20212 Düsseldorf
  • Gegenüber­stel­lung DIN ISO 45001:2018 – BS OHSAS 18001:2007. Quelle: TÜV SÜD Akademie GmbH, 80339 München. https: www.tuev-sued.de/akademie/um-revision
  • Was ist die HLS High Lev­el Struc­ture im Qual­itäts­man­age­ment ISO 9001, Info­s­eite der VOREST AG, 75173 Pforzheim, 2020. Quelle: https://www.qualitaetsmanagement.me/qualitaetsmanagement_iso_9001/high_level_structure_hls_iso_9001/
  • Wei­gl, Chris­t­ian: Die inter­na­tionale Arbeitss­chutz-Norm ISO 45001:2018, Was lange währt…, Sicher­heitsin­ge­nieur 03/2018, S. 8/11
  • DIN EN ISO 19011:2018–10 Leit­faden zur Audi­tierung von Man­age­mentsys­te­men: Deutsche und englis­che Fas­sung EN ISO 19011:2018. Beuth Ver­lag GmbH, 10772 Berlin

Foto: privat

Autor: Dr.-Ing. Klaus Büdicker

Bera­ten­der Inge­nieur für Betrieb­ssicher­heit, Umweltschutz und Führungskräfte-
entwick­lung, Maßbach

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