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Evaku­ie­rung von Inten­siv­sta­tio­nen

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Evaku­ie­run­gen in Kran­ken­häu­sern und ganz spezi­ell von Inten­siv­sta­tio­nen bergen beson­dere Schwie­rig­kei­ten, auf die Einsatz­kräfte der Feuer­wehr meist nicht vorbe­rei­tet sind. So muss das Perso­nal Inten­siv­pa­ti­en­ten sowie Früh‐ und Neuge­bo­rene erst medi­zi­nisch „trans­port­fä­hig“ machen. Das rich­tige Vorge­hen im Notfall wird im Kran­ken­haus­ein­satz­plan fest­ge­hal­ten.

In Arti­kel 2 des Grund­ge­set­zes heißt es: „Jeder hat das Recht auf Leben und körper­li­che Unver­sehrt­heit“. Auf Unter­neh­men, Kran­ken­häu­ser und sons­tige Insti­tu­tio­nen ange­wandt, folgt daraus, dass alle Maßnah­men der unter­neh­me­ri­schen Tätig­keit sowohl präven­tiv, als auch in Notla­gen, auf den Schutz dieser Rechts­gü­ter ausge­rich­tet sein müssen.

Das Arbeits­schutz­ge­setz formu­liert unter § 10: „Der Arbeit­ge­ber hat entspre­chend der Art der Arbeits­stätte und der Tätig­kei­ten sowie der Zahl der Beschäf­tig­ten […] Maßnah­men zu tref­fen, die zur […] Brand­be­kämp­fung, Evaku­ie­rung der Beschäf­tig­ten erfor­der­lich sind. Dabei hat er der Anwe­sen­heit ande­rer Perso­nen Rech­nung zu tragen.“ Und: „Er hat dieje­ni­gen Beschäf­tig­ten zu benen­nen, die Aufga­ben der Brand­be­kämp­fung, Evaku­ie­rung über­neh­men. Anzahl, Ausbil­dung und Ausrüs­tung der […] benann­ten Beschäf­tig­ten müssen in einem ange­mes­se­nen Verhält­nis zur Zahl der Beschäf­tig­ten und zu den bestehen­den beson­de­ren Gefah­ren stehen.“ Die Arbeits­stät­ten­ver­ord­nung fordert unter § 4: „Verkehrs­wege, Flucht­wege und Notaus­gänge müssen stän­dig frei­ge­hal­ten werden, damit sie jeder­zeit benutzt werden können. Der Arbeit­ge­ber hat Vorkeh­run­gen zu tref­fen, dass die Beschäf­tig­ten bei Gefahr sich unver­züg­lich in Sicher­heit brin­gen und schnell geret­tet werden können. Der Arbeit­ge­ber hat einen Flucht‐ und Rettungs­plan aufzu­stel­len, wenn Lage, Ausdeh­nung und Art der Benut­zung der Arbeits­stätte dies erfor­dern. Der Plan ist an geeig­ne­ten Stel­len in der Arbeits­stätte auszu­le­gen oder auszu­hän­gen. In ange­mes­se­nen Zeit­ab­stän­den ist entspre­chend dieses Planes zu üben.“

Mobi­li­täts­ein­ge­schränkte Perso­nen

Die eingangs zitier­ten Auszüge aus gesetz­li­chen Rege­lun­gen gelten in beson­de­rem Maße für Kran­ken­häu­ser, Alten‐ und Pfle­ge­heime. Hier kommt zum „in Sicher­heit brin­gen“ der Beschäf­tig­ten die Verant­wor­tung für das Leben und die Gesund­heit von Pati­en­ten, Bewoh­nern sowie Besu­chern bezie­hungs­weise Ange­hö­ri­gen hinzu. Die Pati­en­ten in Kran­ken­häu­sern und die Bewoh­ner von Alten‐ und Pfle­ge­hei­men sind in ihrer Mobi­li­tät oft stark einge­schränkt und benö­ti­gen umso mehr die Hilfe des medi­zi­ni­schen Perso­nals sowie der Rettungs­kräfte für das „in Sicher­heit brin­gen“. Deshalb ist es wich­tig, zwischen „Räumung“ und „Evaku­ie­rung“ zu unter­schei­den. Im Bereich von Sicher­heit und Gefah­ren­ab­wehr verste­hen wir unter einer Räumung das selb­stän­dige Verlas­sen eines Bereichs, eines Gebäu­des oder ähnli­chem. Das trifft in Kran­ken­häu­sern, Alten‐ und Pfle­ge­hei­men nur auf Verwaltungs‐, Forschungs‐ und Lehr­be­rei­che zu.

In ihrer Mobi­li­tät einge­schränk­ten Pati­en­ten oder Bewoh­nern ist das „selbst­stän­dige Verlas­sen“ nahezu unmög­lich. Insbe­son­dere bei Inten­siv­pa­ti­en­ten oder Früh­ge­bo­re­nen sind zunächst Maßnah­men zur Herstel­lung der Trans­port­fä­hig­keit erfor­der­lich. Diese medi­zi­ni­sche Vorbe­rei­tung können Einsatz­kräfte der Feuer­wehr und des Rettungs­diens­tes nicht oder nur begrenzt leis­ten. Die Einsatz­kräfte sind darauf weder vorbe­rei­tet, haben diese Situa­tion in der Regel noch nie trai­niert und verfü­gen nicht über die erfor­der­li­chen Ausrüs­tun­gen. Das bedeu­tet, dass das jewei­lige Perso­nal die Pati­en­ten bezie­hungs­weise Bewoh­ner auf die Frem­dret­tung vorbe­rei­ten und „trans­port­fä­hig“ machen muss [2].

Wich­tig ist eine Prüfung, ob verwen­dete medi­zi­ni­sche Geräte mobil einsatz­bar und die Stand­zei­ten der Akkus für eine Evaku­ie­rung ausrei­chend sind.

Weiter­hin muss klar sein, wohin die Pati­en­ten und Bewoh­ner gebracht werden – hier ist eine adäquate medi­zi­ni­sche Versor­gung zu gewähr­leis­ten. Deshalb ist es hier folge­rich­tig, das „in Sicher­heit brin­gen“ von Pati­en­ten und Bewoh­nern in Kran­ken­häu­sern, Alten‐ sowie Pfle­ge­hei­men als Evaku­ie­rung zu bezeich­nen.

Diese Einrich­tun­gen sind sowohl in‐ als auch exter­nen Bedro­hun­gen und Gefah­ren ausge­setzt. Zu den Ereig­nis­sen, die eine sofor­tige Evaku­ie­rung von Pati­en­ten und Bewoh­nern erfor­der­lich machen, gehö­ren: Brände, Gebäu­de­ein­stürze, Bomben­dro­hun­gen bezie­hungs­weise -funde, terro­ris­ti­sche Anschläge, Natur­ka­ta­stro­phen und ähnli­ches.

Betrach­tet man die Auswir­kun­gen dieser Bedro­hun­gen auf die Kran­ken­haus­pro­zesse, so muss man hinsicht­lich der Maßnah­men zur Gewähr­leis­tung der Sicher­heit von Perso­nal und Pati­en­ten zwei Szena­rien unter­schei­den: Brände, terro­ris­ti­sche Anschläge, Bomben­dro­hun­gen und ähnli­ches sind zeit­kri­ti­sche Ereig­nisse und erfor­dern sofor­ti­ges Handeln. Natur­ka­ta­stro­phen, wie etwa Hoch­was­ser, kündi­gen sich meist länger­fris­tig an – wenn der Schei­tel eines Elbe­hoch­was­sers zum Beispiel Dres­den erreicht, lässt sich mit hoher Wahr­schein­lich­keit vorher­sa­gen, wann dieser Schei­tel Magde­burg errei­chen wird. Der Inhalt der erfor­der­li­chen Maßnah­men ändert sich dadurch nicht – Pati­en­ten müssen für den Trans­port in eine Einrich­tung oder Station vorbe­rei­tet werden, wo eine adäquate medi­zi­ni­sche Versor­gung möglich ist. Unter­schied­lich ist nur der Zeit­druck, unter dem diese Maßnah­men reali­siert werden müssen.

Bei Brän­den blei­ben nur Minu­ten

Auf Grund der hohen physi­schen und psychi­schen Belas­tun­gen von Perso­nal und Pati­en­ten bei zeit­kri­ti­schen Evaku­ie­run­gen fokus­sie­ren sich die folgen­den Ausfüh­run­gen auf Brand­er­eig­nisse in Inten­siv­sta­tio­nen. Hier stehen nur wenige Minu­ten zur Verfü­gung, um die betrof­fe­nen Pati­en­ten und das Perso­nal in Sicher­heit zu brin­gen.

Nach Anga­ben des Bundes­ver­ban­des Tech­ni­scher Brand­schutz e.V. brannte es in den seit 1996 erbau­ten deut­schen Kran­ken­häu­sern (Anga­ben des Statis­ti­schen Bundes­am­tes) im Jahr 2013 35 mal [2], in Alten‐ und Pfle­ge­hei­men 2015 sogar zwei Mal pro Woche [3].

Dabei stellt der eigent­li­che Brand nicht die Haupt­ge­fahr für das Leben der Betrof­fe­nen dar, sondern viel­mehr der entste­hende Rauch. Die Gefähr­dung durch Brand­gase wird häufig unter­schätzt: 80 bis 90 Prozent der rund 400 Menschen, die jähr­lich bei Brän­den in Deutsch­land ster­ben, kommen durch Inha­la­tion von Rauch­ga­sen ums Leben. Bereits geringste Mengen brenn­ba­ren Mate­ri­als, etwa eine Matratze oder ein einzel­nes Möbel­stück, füllen im Brand­fall ein Kran­ken­zim­mer komplett mit toxi­schem Rauch.

Beson­ders gefähr­li­che Bestand­teile des Brand­rauchs sind Kohlen­stoff­di­oxid, Kohlen­stoff­mon­oxid und Blau­säure. Kohlen­stoff­di­oxid verhin­dert in erhöh­ten Konzen­tra­tio­nen das physio­lo­gi­sche Diffu­si­ons­ge­fälle an den Lungen­bläs­chen und damit die Elimi­nie­rung des vom Körper produ­zier­ten Kohlen­stoff­di­oxids aus dem Körper. Bei Zimmer­brän­den können leicht Konzen­tra­tio­nen von über zehn Prozent Kohlen­stoff­di­oxid entste­hen und binnen weni­ger als einer Minute zum Tod führen [4, 5]. Neben der Konzen­tra­tion bestimmt der Zustand der Betrof­fe­nen die Schwere der Vergif­tung.

Kranke sind empfindlich(er)

Kranke, insbe­son­dere herz­kranke Menschen sowie unge­bo­rene Kinder, weisen eine höhere Empfind­lich­keit gegen­über Kohlen­stoff­mon­oxid auf als gesunde Erwach­sene [6]. Versu­che haben erge­ben, dass bei einem Zimmer­brand die CO‐Konzentration nach circa 13 Minu­ten 12–13 Vol.-Prozent erreicht. Diese Konzen­tra­tion führt bei gesun­den Menschen nach nur ein bis drei Minu­ten zum Tod [7].

Für das „in Sicher­heit brin­gen“ im Gefah­ren­fall sind neben bauli­chen, anla­gen­tech­ni­schen Voraus­set­zun­gen – wie zum Beispiel dem Vorhal­ten ausrei­chen­der mobi­ler Gerä­te­kom­po­nen­ten – orga­ni­sa­to­ri­sche Maßnah­men, wie die Erstel­lung eines detail­lier­ten Räumungs‐ bezie­hungs­weise Evaku­ie­rungs­kon­zep­tes für die einzel­nen Abtei­lun­gen und Einrich­tun­gen sowie eines Kran­ken­haus­ein­satz­pla­nes, die Benen­nung und Ausbil­dung von Brandschutz‐, bezie­hungs­weise Räumungs‐/Evakuierungshelfern und regel­mä­ßige Übun­gen mit anschlie­ßen­der Vali­die­rung der Konzepte und Pläne von beson­de­rer Bedeu­tung.

In Krisen ist mehr Perso­nal nötig

Der Perso­nal­ein­satz ist auf Inten­siv­sta­tio­nen auf Grund des höhe­ren Pfle­ge­auf­wan­des höher als in ande­ren Klinik­be­rei­chen. Gemäß Forde­run­gen der DIVI (Deut­sche Inter­dis­zi­pli­näre Verei­ni­gung für Intensiv‐ und Notfall­me­di­zin) beträgt der Perso­nal­schlüs­sel für eine Kapa­zi­tät von acht bis zwölf Inten­siv­bet­ten sieben Arzt­stel­len mit 40 Wochen­stun­den. Bei Zusatz­auf­ga­ben – also auch im Fall einer Evaku­ie­rung – sollte die Anzahl der Ärzte entspre­chend aufge­stockt werden. In der Pflege ist eine Kraft in ihrer Schicht für zwei Behand­lungs­plätze verant­wort­lich. Auch hier sollte in beson­de­ren Situa­tio­nen der Pfle­ge­grad auf eine Kraft je Bett und Schicht erwei­tert werden [9]. Es ist davon auszu­ge­hen, dass dieser Perso­nal­an­satz bei einer zeit­kri­ti­schen Evaku­ie­rung, wie im Brand­fall, nicht ausrei­chend ist.

Im Kran­ken­haus­ein­satz­plan soll­ten Maßnah­men zur Mobi­li­sie­rung zusätz­li­chen Perso­nals von ande­ren Statio­nen fest­ge­legt sein, damit es bei Evaku­ie­run­gen von Inten­siv­pa­ti­en­ten unter­stüt­zen kann.

Lebens­er­hal­tende Maßnah­men dürfen nicht unter­bro­chen werden

Will man ein allge­mein­gül­ti­ges Krite­rium für die Charak­te­ri­sie­rung von Inten­siv­pa­ti­en­ten formu­lie­ren, so trifft sicher zu, dass für sie alle lebens­er­hal­tende Maßnah­men erfor­der­lich sind, die auch im Evaku­ie­rungs­fall nicht unter­bro­chen werden dürfen, wenn das Leben der Pati­en­ten nicht gefähr­det werden soll. Aller­dings stellt jede Evaku­ie­rung ein hohes Risiko für die Pati­en­ten dar.

Zur Ablei­tung von effek­ti­ven Maßnah­men (bei der Evaku­ie­rung von Inten­siv­pa­ti­en­ten) ist es wich­tig, die tatsäch­li­chen Ursa­chen der Bedro­hung von Pati­en­ten und Perso­nal zu betrach­ten. Gemäß einer 2002 von Reint­sema und Hartung durch­ge­führ­ten Analyse von 303 Brand­fäl­len ist der Pfle­ge­be­reich in 44,2 Prozent der Fälle betrof­fen. Inten­siv­be­rei­che wurden nur in zwei Prozent der Fälle als Brand­ent­ste­hungs­ort ermit­telt. Damit geht die Gefähr­dung vor allem durch die Ausbrei­tung von Feuer und Rauch von ande­ren Berei­chen, mit dem Haupt­schwer­punkt Rauch, aus. Pati­en­ten, die umluft­un­ab­hän­gig beatmet werden, können also – sofern die Inten­siv­sta­tion nicht selbst vom Brand betrof­fen ist – auf selbi­ger verblei­ben, bezie­hungs­weise bei nicht ausrei­chen­dem Perso­nal als letzte evaku­iert werden.

Es ist zu prüfen, ob verwen­dete Beatmungs­ge­räte umluft­un­ab­hän­gig sind. Im Kran­ken­haus­ein­satz­plan muss beschrie­ben sein, mit welchen Maßnah­men der Brand­alarm veri­fi­ziert und der tatsäch­li­che Ort der Brand­ent­ste­hung fest­ge­stellt werden kann.

Bei Brand­aus­bruch auf oder inten­si­ver Verrau­chung in der Inten­siv­sta­tion ist davon auszu­ge­hen, dass das medi­zi­ni­sche Perso­nal in den ersten Minu­ten Entschei­dun­gen tref­fen muss, da die Kran­ken­haus­ein­satz­lei­tung noch nicht hand­lungs­fä­hig ist. Nimmt man weiter an, dass in dieser Situa­tion nicht ausrei­chend Perso­nal vorhan­den ist, um jeden einzel­nen Pati­en­ten gleich­zei­tig trans­port­fä­hig zu machen, muss der leitende Stati­ons­arzt Prio­ri­sie­rungs­ent­schei­dun­gen tref­fen, ange­lehnt an die allge­mein übli­chen Sich­tungs­ka­te­go­rien.

Im Kran­ken­haus­ein­satz­plan müssen Prio­ri­sie­rungs­kri­te­rien fest­ge­legt und die Kommu­ni­ka­tion mit eintref­fen­den Kräf­ten der Feuer­wehr defi­niert sein.

Perso­nal ausrei­chend schüt­zen

Ist die Inten­siv­sta­tion von einem Brand betrof­fen oder kommt es zum Rauch­ein­tritt aus ande­ren Klinik­be­rei­chen, muss das Perso­nal während der Maßnah­men zur Herstel­lung der Trans­port­fä­hig­keit der Pati­en­ten ausrei­chend geschützt werden.

Die häufig einge­setz­ten Brand­flucht­hau­ben sind hier nicht geeig­net, da sie nur für die Flucht in sichere Berei­che entwi­ckelt wurden, und zudem nicht länger als 15 Minu­ten Schutz bieten. Viel­mehr sind hier soge­nannte „Arbeits­ge­räte“ erfor­der­lich, die den Träger in einer toxi­schen Rauch­at­mo­sphäre zuver­läs­sig schüt­zen: Sauer­stoff­kreis­lauf­ge­räte etwa, die zehn Jahre wartungs­frei gela­gert werden können und auch keiner G 26/III‐Untersuchung bedür­fen. Aller­dings muss das Perso­nal in die Hand­ha­bung einge­wie­sen werden und regel­mä­ßig mit den Gerä­ten trai­nie­ren.

Fazit

Die Evaku­ie­rung einer Intensiv‐ oder Frühgeborenen‐Station stellt für das Klinik­per­so­nal und die Einsatz­kräfte der Feuer­wehr eine beson­dere Heraus­for­de­rung dar und sollte nur bei akuter Erfor­der­nis vorge­nom­men werden.

Der Kran­ken­haus­ein­satz­plan muss die notwen­di­gen Hand­lun­gen und Verant­wort­lich­kei­ten sowie die benö­tig­ten Geräte und Ausrüs­tun­gen detail­liert beschrei­ben. Regel­mä­ßi­ges Üben dieser Abläufe ist zwin­gend erfor­der­lich.

Das „Safety and Emergency“-Team der Dräger Academy unter­stützt Klini­ken und Pfle­ge­ein­rich­tun­gen bei der Erstel­lung von Evaku­ie­rungs­plä­nen, Brandschutz‐ und Räumungs­ord­nun­gen sowie Kran­ken­haus­ein­satz­plä­nen. Zudem bildet es Mitglie­der von Kran­ken­haus­ein­satz­lei­tun­gen aus und führt Einsatz­übun­gen (auch für Intensiv‐ und Frühgeborenen‐Stationen) durch.

 

Lite­ra­tur­ver­zeich­nis

  • Stef­fen Teuber, Peter Schmiedt­chen: „Räumung versus Evaku­ie­rung“, GIT Sicher­heit + Manage­ment 4/2015
  • Wink­ler, P; Foth, K.: Schwer­punkt: Brand­schutz in Kran­ken­häu­sern, Brand­schutz kompakt, Heft 52 (2014), Seite 1–6
  • Bundes­ver­band Tech­ni­scher Brand­schutz: Brand­sta­tis­tik 2015
  • Indus­trie­ga­sever­band: Physio­lo­gi­sche Gefah­ren durch Kohlen­di­oxid (CO2) – „Nicht nur ersti­ckend“
  • Peter Basmer: Messung des Gift­gas­cock­tails bei Brän­den
  • Mühlen­dahl KE von, Ober­disse U, Bunjes R et al (2003) Vergif­tun­gen im Kindes­al­ter, 4. Aufl. Thieme, Stutt­gart https://www.ffb.kit.edu/download/CD-FFB_IMK_Ber._Nr._137
  • DIVI: Stel­lung­nahme der BAND und DIVI zur Konstruk­tion und Ausstat­tung von Inten­siv­trans­port­wa­gen (ITW), Deut­sche Inter­dis­zi­pli­näre Verei­ni­gung für Intensiv‐ und Notfall­me­di­zin, 2004
  • Jorch, G,; Kluge, S.; König, F.; Marke­witz, A.; Notz, K.; Parvu, V.; Quin­tel, M.; Schnei­der, D.; ybrecht, G.W.; Waydhas, C.: Empfeh­lun­gen zur Struk­tur und Ausstat­tung von Inten­siv­sta­tio­nen, Deut­sche Inter­dis­zi­pli­näre Verei­ni­gung für Intensiv‐ und Notfall­me­di­zin, 2010
  • Reint­sema, J.; Hartung, C.: Brand­schutz im Kran­ken­haus, Analyse von Brän­den im Kran­ken­haus und Empfeh­lun­gen zur Risi­ko­mi­ni­mie­rung für Pati­en­ten und Perso­nal, WIKOM‐Verlag, Wegscheid, 2002

Prof. Dr. Peter Schmiedt­chen

Dräger Academy


Juliane Rudolph, M.Sc. Brandschutz‐Ingenieurin

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