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Zu Besuch bei Roche Diagnostics in Mannheim

Ich glaube an das Gute im Menschen“

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Reden hilft, das ist Werner Bauers Über­zeu­gung. An seiner Aufgabe als Sicher­heits­be­auf­trag­ter schätzt der 58-Jährige inso­fern beson­ders die Kommu­ni­ka­tion und den Austausch mit ande­ren. Seit vielen Jahren enga­giert er sich beim Gesund­heits­un­ter­neh­men Roche in Mann­heim für die Arbeits­si­cher­heit.

Petra Jauch

Ich habe mich schon immer für Sicher­heits­the­men inter­es­siert“, sagt Werner Bauer. Das gilt für die lange Zeit, in der er als Führungs­kraft bei Roche tätig war, ebenso wie in seiner jetzi­gen Posi­tion. „Es gibt Wich­ti­ge­res im Leben als eine geho­bene Stel­lung“, erklärt Bauer den selbst­ge­wähl­ten Posi­ti­ons­wech­sel. Zum Beispiel mehr Zeit für die Menschen und Dinge, die einem am Herzen liegen. Darun­ter fällt auch die Arbeits­si­cher­heit: Als Betriebs­as­sis­tent in der Test­strei­fen­pro­duk­tion kann er seinem Lieb­lings­thema nun vergleichs­weise entspannt, aber nicht minder enga­giert nach­ge­hen.

Als Bäcker hoch­will­kom­men

Vor fast vier­zig Jahren kam Werner Bauer als Quer­ein­stei­ger zu dem Gesund­heits­un­ter­neh­men, das seiner­zeit noch Boehrin­ger Mann­heim hieß. Der gelernte Bäcker wurde „mit Kuss­hand“ aufge­nom­men: „Ich war ja bereits kundig in Hygiene, im Umgang mit Lebens­mit­teln und dem exak­ten Abwie­gen von Zuta­ten – und folg­lich rela­tiv schnell einsatz­fä­hig“, erklärt er den Grund. Den Wech­sel vom „harten Hand­werk“ in die Phar­ma­bran­che hatte die Mutter, selbst Labo­ran­tin bei Boehrin­ger Mann­heim, ange­regt. „Sie meinte ‚Bub, du schaffst ja Tag und Nacht‘ und wollte mir zu besse­ren Arbeits­be­din­gen verhel­fen“. Tatsäch­lich kam Bauer das neue Umfeld sehr entge­gen. Er absol­vierte eine Phar­ma­kan­ten­aus­bil­dung und stieg rasch im Betrieb auf. Insge­samt 25 Jahre war er Führungs­kraft als Meis­ter in verschie­de­nen Abtei­lun­gen – darun­ter sieben Jahre Leiter der Hygie­ne­ab­tei­lung – bevor er 2013 seine heutige Funk­tion und das Amt des Sicher­heits­be­auf­trag­ten über­nahm. „Ich habe immer gern mit den Sicher­heits­be­auf­trag­ten zusam­men­ge­ar­bei­tet. So konnte ich mir gut vorstel­len, mich in diesem Netz­werk für den Arbeits­schutz zu enga­gie­ren.“

Freude am Umgang auf Augen­höhe

Als Mitar­bei­ter in der Test­strei­fen­pro­duk­tion und Sicher­heits­be­auf­trag­ter begeg­net er den Kolle­gen nun auf einer ande­ren Ebene. „Ich rede viel mehr mit den ande­ren“, freut sich der Mann mit dem freund­li­chen Wesen, der den Umgang auf Augen­höhe genießt. Die Fähig­keit, „mit den Leuten schwät­zen zu können“, hat er sich dabei bewusst erwor­ben. „Wir haben hier intern ein großes Ange­bot zur Weiter­bil­dung“, lobt Bauer. Der enga­gierte Sicher­heits­be­auf­tragte hat „alles mitge­nom­men“ – darun­ter auch Semi­nare zu den Themen Kommu­ni­ka­tion, Sucht oder Fitness.

Interne Grund­aus­bil­dung

Durch seinen Werde­gang und seine lang­jäh­rige Funk­tion als Vorge­setz­ter brachte Werner Bauer schon viel Sach­kunde mit – auch zum Thema Arbeits­si­cher­heit. Der lern­freu­dige Mann sattelt aber gerne drauf und belegte mit Inter­esse das haus­in­terne Grund­se­mi­nar und die Folge­ver­an­stal­tun­gen. „Wir haben hier eine eigene interne Ausbil­dung, da die Kurse der Berufs­ge­nos­sen­schaft fünf Tage dauern“, erläu­tert Andreas Schlott­mann, Head of [site] Occupa­tio­nal Safety Mann­heim bei der Roche Diagnostics GmbH. „Dieses Ange­bot ist für unse­ren Bedarf zu lang und zu allge­mein.“ Der Grund­kur­sus bei Roche geht über drei Tage, die anschlie­ßende Folge­aus­bil­dung gestal­tet sich tätig­keits­be­zo­gen je nach Arbeits­platz. „Das ist viel effek­ti­ver und effi­zi­en­ter“, meint Schlott­mann.

Im Tandem mit dem Chef

Nach­hal­tige Wirkung zeigt zudem das Semi­nar „Team der Sicher­heit“, das Sicher­heits­be­auf­tragte immer gemein­sam mit ihrer Führungs­kraft besu­chen. Eine klas­si­sche „Win-Win-Situation“, findet Bauer. Er selbst absol­vierte das drei­tä­gige Semi­nar in seiner neuen Funk­tion zusam­men mit dem neuen Chef. Der habe sich gefreut, weil er zuvor noch keinen Sicher­heits­be­auf­trag­ten hatte. „In diesem Semi­nar schrei­ben sich Chef und Sicher­heits­be­auf­trag­ter gemein­sam Projekt­auf­ga­ben auf die Fahne“, erklärt Bauer die Idee dahin­ter. „Sie entwi­ckeln so ein gemein­sa­mes Verständ­nis für Aufgabe und Umset­zung.“ Der Zusam­men­schluss sei auch ein „tolles Signal“ für die Mann­schaft nach dem Motto: „Die machen das gemein­sam.“ Dass sich ein Chef drei Tage lang mit seinem Sicher­heits­be­auf­trag­ten ausein­an­der­setze, zeuge zudem von einer großen Wert­schät­zung gegen­über dessen Funk­tion und Person.

Rich­tig stolz ist Werner Bauer auf seine Zusatz­aus­bil­dung „Fach­trai­ner für die Arbeits­schutz­pra­xis“. Hier sei selbst er, der inten­siv Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen nutzt, zunächst skep­tisch gewe­sen. „Ich habe mich gefragt, was soll ich damit?“ Doch seine heutige Chefin, damals noch Sicher­heits­re­fe­ren­tin, habe ihn von einer Teil­nahme über­zeugt – mit Erfolg: „Ich habe in dieser Ausbil­dung sehr viel gelernt“. Alle zwei Jahre verlangt das Zerti­fi­kat nach einer Auffri­schung. Kein Problem: „Meine Vorge­setzte gibt mir dafür die Zeit, die hat eine rich­tige Leiden­schaft für den Arbeits­schutz“, schwärmt Bauer, der sehr glück­lich über dieses perfekte Zusam­men­spiel ist. „Die ist noch schlim­mer als ich“, ergänzt er lachend.

Schnell, schnell ist gefähr­lich

Und wie gestal­tet sich das in der Praxis? Zu den von Werner Bauer bear­bei­te­ten Projek­ten zählte zum Beispiel eine Unter­su­chung zu der Frage: Wann passie­ren die meis­ten Unfälle? „Die Unfall­zah­len bei Roche werden anony­mi­siert erfasst, ich kann aber die Vorfälle nach Alter und Uhrzei­ten filtern“, erklärt der Sicher­heits­be­auf­tragte. Bei diesen Abfra­gen kris­tal­li­sierte sich heraus, dass es drei kriti­sche Zeit­punkte gibt: den Arbeits­be­ginn, die Zeit kurz vor der Mittags­pause und das Arbeits­ende. „Hier wird schnell mal was gemacht, ohne die erfor­der­li­che Aufmerk­sam­keit“, erklärt Bauer. Gerade erfah­rene, routi­nierte Mitar­bei­ter neig­ten dazu, beim Einrich­ten oder Bestü­cken der Maschi­nen nicht mehr ganz bei der Sache zu sein. Einen ähnli­chen Effekt kennt Werner Bauer von den halb­jähr­li­chen „SOS-Rundgängen“ mit den Vorge­setz­ten: „Im eige­nen Bereich wird man blind, im frem­den sieht man alles.“ Aufgrund dieser Erkennt­nisse werde den Beschäf­tig­ten nun unter ande­rem mehr Zeit für die Schicht­über­gabe einge­räumt. „Wir planen eine Vier­tel­stunde Arbeits­zeit dafür ein, um den zeit­li­chen Druck heraus­zu­neh­men und den wich­ti­gen Raum zur Abstim­mung zu geben“, erklärt Bauer.

Alte Schätz­chen im Einsatz

Die Maschi­nen in der Test­strei­fen­pro­duk­tion sind teil­weise alt, aber einzig­ar­tig: Schließ­lich geht hier der Diabe­tes Blutzucker-Teststreifen, die „Mutter aller Test­strei­fen“ tradi­tio­nell vom Band. Die maschi­nel­len Unikate, die es nur bei Roche in Deutsch­land gibt, werden laufend über­ar­bei­tet, um den aktu­el­len
Sicher­heits­vor­schrif­ten zu entspre­chen. Um Maschi­nen­teile erset­zen zu können, unter­hält die Firma ein eige­nes Ersatz­teil­la­ger. „Ziem­lich kost­spie­lig, aber diese Teile werden ja nirgendwo mehr ange­fer­tigt.“ Biswei­len hilft auch neue Tech­nik, die alte zu erhal­ten: Manche Teile können heute mithilfe von 3D-Druckern ersetzt werden.

Sonder­fall Enzym­stäube

Zu den beson­de­ren Gefähr­dun­gen in der Test­strei­fen­pro­duk­tion zählt die Staub­ent­wick­lung. Dabei geht es nicht etwa um große Staub­wol­ken, sondern um die Frei­set­zung von winzi­gen Parti­keln, die Aller­gien auslö­sen können. „Wir haben es hier mit dem Sonder­fall Enzym­stäube zu tun,“ erläu­tert Bauer. Bei Expo­si­tion könne die aller­gi­sche Reak­tion von heute auf morgen eintre­ten. Für die betref­fen­den Beschäf­tig­ten in Mann­heim hat er in Zusam­men­ar­beit mit Projekt­mit­ar­bei­tern vom Roche-Hauptsitz in Basel neue Klei­dung entwor­fen. „Wir haben sie extra nähen lassen, anpro­biert und für gut befun­den“, freut sich Bauer über die Inno­va­tion. Während die regu­lä­ren Standard-Kittel rela­tiv offen und mit Taschen verse­hen sind, können – bezie­hungs­weise müssen – die neuen Kittel bis zum Hals zuge­knöpft werden. Ein weite­res wich­ti­ges Element sind die Armbünd­chen. „Ansons­ten werden die Ärmel schnell mal hoch­ge­krem­pelt“, weiß Bauer. Auf diese Weise decken die Kittel mehr Haut­flä­che ab. Etwas Erzie­hung ist aller­dings auch vonnö­ten: „Wir müssen die Leute in die Pflicht nehmen, den Kittel auch wirk­lich zu schlie­ßen.“ Zudem werden die Mitar­bei­ter für das Umklei­den geschult, denn der Staub kann auch auf der Klei­dung hängen­blei­ben.

Um den Kontakt mit Enzym­stäu­ben zu vermei­den, gehö­ren auch Hand­schuhe und Masken zur Schutz­aus­rüs­tung. Hier kennt Bauer kein Pardon: „Wer nicht rich­tig ausge­rüs­tet ist, wird von mir ange­spro­chen. In harten Fällen kann das auch mal eska­lie­ren, bis zur Meldung an den Vorge­setz­ten.“ Das rich­tige Tragen der Maske sei ein „enor­mer Lern­pro­zess“, ist Bauers Erfah­rung. Der ein oder die andere tue sich schwer damit, kämpfe mit Frisur-Problemen. Doch Sicher­heit und Gesund­heit gehen vor. „Das Gefähr­li­che an den Stäu­ben ist: Sie sind da, aber man sieht sie nicht.“ Darauf muss der enga­gierte Sicher­heits­be­auf­tragte immer wieder hinwei­sen.

Trug­schluss „sichere Büro­ar­beit“

Häufig unter­schätzt würden auch die Gefah­ren im Büro. „Es ist ein Trug­schluss, dass Büro­ar­beit sicher ist“, sagt Bauer, der Sicher­heits­be­auf­trag­ter für Produk­tion und Büro ist. Beispiels­weise seien bei der Nutzung von Laser­dru­ckern poten­zi­elle Gefähr­dun­gen durch die Frei­set­zung von Toner­staub zu berück­sich­ti­gen. Hinzu komme mangelnde Ordnung und Sauber­keit. „Da stehen Kisten im Weg oder Schub­la­den blei­ben auf“ – und leis­ten so den häufi­gen Stolper- und Stur­zun­fäl­len Vorschub. Ein ande­rer Dauer­bren­ner ist die Benut­zung des Hand­laufs auf Trep­pen: „Hier muss ich die Leute immer wieder dran erin­nern.“

Offen für Selbst­kri­tik

Doch Bauer geht gerne in den Dialog – auch mit denen, die zunächst keine Einsicht zeigen. Er glaubt an das Gute im Menschen und kennt oben­drein ein gutes Rezept, um Probleme zu lösen: „Reden hilft!“, lautet seine Über­zeu­gung. Im Gespräch ließen sich die Dinge besser einord­nen und es fördere das Verständ­nis fürein­an­der. Schließ­lich müsse man die Menschen nehmen wie sie sind. Über die persön­li­che Ebene, zuwei­len mit bewusst locke­ren Gesprächs­ein­stie­gen, kann Bauer sein Gegen­über am besten abho­len. Mit gutem Beispiel voran geht er auch im Umgang mit Fehlern: „Ich übe auch mal Selbst­kri­tik und berichte von eige­nem Fehl­ver­hal­ten – es kann ja jedem mal was Dummes passie­ren.“ So hat er beispiels­weise fast einen Unfall mit einem Werk­fahr­rad provo­ziert: „Ich bin unvor­sich­tig abge­stie­gen und beinahe gestürzt, weil es zu schwer bela­den war.“

Solche Einge­ständ­nisse mehren das Vertrauen – in ihn als Mensch und in seine Rolle als Sicher­heits­be­auf­trag­ter. „Meine Aufgabe ist den Mitar­bei­tern klar. Sie nutzen mich als Ansprech­part­ner und Binde­glied zum Vorge­setz­ten“, freut sich Bauer. Wenn die Maske drückt oder der Hand­schuh zwickt, kommen viele zuerst zu ihm. Die Kolle­gen melden ihm auch Gefahr­stel­len. Nur mit den Beinahe-Unfällen läuft es noch nicht ganz nach Wunsch: „Es ist aber auch schwer, diese zu iden­ti­fi­zie­ren“, räumt Bauer ein. Stut­zig werden sollte man zum Beispiel beim Gedan­ken „Glück gehabt“. Mit solchen Esels­brü­cken versucht er, die Mitar­bei­ter stär­ker für unfall­träch­tige Situa­tio­nen zu sensi­bi­li­sie­ren.

In der Ausbil­dung veran­kert

Insge­samt stei­gen aus Bauers Sicht Bewusst­sein und Sensi­bi­li­tät für Belange der Arbeits­si­cher­heit. Das merkt er auch als Prüfer im Prüfungs­aus­schuss der Industrie- und Handels­kam­mer für Phar­ma­kan­ten. „Ich nehme die Prüfun­gen ab und bewerte die Teil­neh­mer.“ Das Thema Arbeits­schutz sei dabei inzwi­schen weit mehr in die Ausbil­dung inte­griert als früher. „Damals war nur von Brille und Kittel die Rede, das hat sich total gewan­delt.“ Das Arbeits­si­cher­heits­wis­sen fließe auch in die
Bewer­tung ein. Werner Bauer freut sich über diese Entwick­lung: „Das gehört einfach zusam­men!“


Wir müssen die Leute in die Pflicht nehmen, den Kittel auch wirk­lich zu schlie­ßen.“


Autor std

Fließ­text std“


Steck­brief

  • Werner Bauer
  • 58 Jahre
  • Indus­trie­meis­ter, Fach­rich­tung Phar­ma­zie
  • aktu­elle Posi­tion: Betriebs­as­sis­tent in der Test­strei­fen­pro­duk­tion
  • Sicher­heits­be­auf­trag­ter seit 2013
  • Spre­cher der Sibe-Gruppe Diagnos­tika Produk­tion
  • Bran­che: Pharma

Roche Diagnostics GmbH

Beim welt­weit führen­den, forschungs­ori­en­tier­ten Healthcare-Konzern Roche leis­ten über 94.000 Mitar­bei­te­rin­nen und Mitar­bei­ter in über 100 Ländern Pionier­ar­beit im Gesund­heits­we­sen.

  • Mann­heim ist Sitz des Geschäfts­be­rei­ches Diabe­tes Care, Dreh­scheibe des welt­wei­ten Diagnostika-Geschäftes sowie Sitz des Vertrie­bes für Diagnostika-Produkte.
  • Der dritt­größte Stand­ort des Roche-Konzerns beschäf­tigt rund 8.300 Mitar­bei­tende aus etwa 60 Natio­nen.
  • In Mann­heim entste­hen Produkte für Menschen mit Diabe­tes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, lebens­ver­län­gernde Medi­ka­mente gegen Krebs sowie Produkte für die In-vitro-Diagnostik.
  • www.roche.de
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