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Integriertes – statt isoliertes – System

Umstel­lung auf ISO 45001

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Im Früh­jahr 2018 wurde die neue ISO-Norm 45001 für „Sicher­heit und Gesund­heit bei der Arbeit“ veröf­fent­licht. Sie löst nach Ende der Über­gangs­frist im März 2021 die OHSAS 18001 ab. Bei der Rudolph Logis­tik Gruppe im hessi­schen Bauna­tal bei Kassel laufen die Vorar­bei­ten zur Umstel­lung auf die neue Norm auf Hoch­tou­ren. Wir spra­chen mit Heiko Schön­berg, der leiten­den Fach­kraft für Arbeits­si­cher­heit und Tobias Hauk, der den Bereich Inte­grierte Manage­ment­sys­teme leitet.

Wo sehen Sie beson­dere Gefah­ren an ihren Stand­or­ten?

Schön­berg: Die größte Gefahr stel­len unsere Flur­för­der­fahr­zeuge dar – Stap­ler sind das Haupt­ar­beits­mit­tel, das zum Einsatz kommt. Aber auch das Heben und Tragen während der Komis­sio­nier­tä­tig­kei­ten sind aus Sicht des Arbeits- und Gesund­heits­schut­zes die Haupt­ge­fah­ren an unse­ren Stand­or­ten.

Wie sieht es bei Auftrags­spit­zen aus, wenn Sie Perso­nal aufsto­cken müssen?

Schön­berg: Man versucht natür­lich die Quote möglichst gering zu halten, da punk­tu­ell einge­setzte Aushil­fen oder Zeit­ar­beits­kräfte nicht dieselbe Quali­tät liefern können wie ein fest einge­ar­bei­te­ter Mitar­bei­ter. Es kann aber auch sein, dass unser Bestands­per­so­nal durch Über­stun­den, Sams­tags­ar­beit und höhe­ren Umschlag stark unter Druck gerät. Es ist dann der Faktor Stress, der ein Risiko im Bereich Arbeits­si­cher­heit darstellt. Daher müssen wir unser Bestands­per­so­nal immer wieder sensi­bi­li­sie­ren. Wir sagen ihnen: „Auch wenn es stres­sig wird – bedenkt, dass der Kampf Stap­ler gegen Mensch immer zuguns­ten des Stap­lers ausgeht.“ Zudem werden unsere Stap­ler nach Möglich­keit so ausge­stat­tet, dass durch Assistenz-Systeme die Sicher­heit auch bei nicht so routi­nier­ten Mitar­bei­tern gewähr­leis­tet ist.

Wie gewähr­leis­ten Sie die Sicher­heit ihres Perso­nals?

Schön­berg: An den deut­schen Stand­or­ten sind rund 60 Sicher­heits­be­auf­tragte im Einsatz. Sie werden von uns mit Hand­werks­zeu­gen, zum Beispiel Check­lis­ten für Sicher­heits­be­ge­hun­gen, Regal­prüf­leh­ren, Mess­ge­rä­ten für Tempe­ra­tur und Luft­feuch­tig­keit, ausge­stat­tet und zu den ASA-Sitzungen einge­la­den. Regel­mä­ßige, durch die Fach­kräfte für Arbeits­si­cher­heit gelei­tete Erfah­rungs­aus­tau­sche mit den loka­len Sicher­heits­be­auf­trag­ten brin­gen zusätz­li­che Impulse zur Verbes­se­rung der Arbeits­schutz­leis­tung. Und unsere Führungs­kräfte müssen unter ande­rem das Semi­nar „Verant­wor­tung im Arbeits­schutz“ der Berufs­ge­nos­sen­schaft bele­gen.

Hauk: Um den hohen Stan­dard im Arbeits­schutz durch­gän­gig zu halten, legen wir die Kompe­ten­zen unse­rer Führungs­kräfte mit der Abtei­lung HR (Anm. d. Red.: HR = Human Ressour­ces = Perso­nal­ab­tei­lung) fest und schauen, wer welche Schu­lung benö­tigt, um mögli­che Lücken zu schlie­ßen. Denn gerade mit der Umstel­lung auf die High-Level-Structure der ISO 45001 wird die Verant­wor­tung unse­rer Führungs­kräfte im Arbeits­schutz mehr denn je gefor­dert. Verant­wor­tung kann aber nur über­tra­gen werden, wenn der Empfän­ger über die notwen­di­gen Kompe­ten­zen verfügt.

Wie ist die Akzep­tanz dieser Maßnah­men?

Schön­berg: Das kommt gut an, weil dann auch mal Schicht­lei­ter die Möglich­keit haben, einen Tag lang nur über Arbeits­schutz und Gesund­heit zu reden.

Welche Fakto­ren sind für erfolg­rei­chen Arbeits­schutz aus Ihrer Sicht ausschlag­ge­bend?

Schön­berg: Es ist zum Beispiel wich­tig, dass die Sicher­heits­be­auf­trag­ten sich frei­wil­lig in diesem Amt enga­gie­ren und nicht von oben herab bestimmt werden. Die Akteure im Arbeits- und Gesund­heits­schutz müssen von der Wich­tig­keit ihrer Rolle und Aufga­ben über­zeugt sein.

Hauk: Früher hatten wir eine externe Betreu­ung im Bereich Arbeits­si­cher­heit. Seit 2015 haben wir mit Herrn Schön­berg eine interne Fach­kraft für Arbeits­si­cher­heit. Jetzt errei­chen wir ein ganz ande­res Level in diesem Bereich. Und auch unsere 1000-Mann-Quote geht sukzes­sive nach unten. Im vergan­ge­nen Jahr haben wir dann eine weitere Fach­kraft für Arbeits­si­cher­heit einge­stellt.

Bisher haben Sie ja nach OHSAS 18001 gear­bei­tet. Warum star­ten Sie bereits jetzt mit der Umstel­lung auf die ISO 45001?

Hauk: Zum einem aus eige­ner Moti­va­tion. Aber letzt­end­lich auch durch Kunden­an­for­de­run­gen. Es war eine unter­neh­me­ri­sche Entschei­dung, dass wir nach außen klar machen, dass wir die ISO 45001 jeder­zeit an jedem Stand­ort zerti­fi­zie­ren können.

Aus welcher Bran­che kam der Ruf nach der neuen Arbeitsschutz-ISO?

Hauk: Aus der Auto­mo­bil­in­dus­trie. Neben der Erfül­lung unse­rer Dienst­leis­tung mit quali­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Prozess­ergeb­nis­sen stie­gen mit der Revi­sion der ISO 9001 und ISO 14001 und dem damit verbun­de­nen Fokus auf die inter­es­sier­ten Parteien auch die Anfor­de­run­gen an den Umwelt­schutz. Durch die Revi­sion der ISO 45001 sehen wir uns nun auch deut­lich konkre­te­ren vertrag­li­chen Anfor­de­run­gen im Arbeits­schutz gegen­über, was wir unse­ren Kunden durch eine Zerti­fi­zie­rung nach ISO 45001 beschei­ni­gen müssen.

Wo stehen Sie heute mit der Umset­zung der ISO 45001?

Hauk: Wir befin­den uns gerade in der Planung der Umstel­lung. Wir sich­ten, was bereits norm­kon­form ist und schauen, welche Prozesse wir von Seiten der Zentrale anpas­sen müssen. In unse­rer Abtei­lung „Inte­grierte Manage­ment­sys­teme“ und im Team „Arbeits­schutz“ besteht die Heraus­for­de­rung, den Stan­dard, den wir fest­ge­legt haben, auch auf die Fläche zu brin­gen. Also den Stand­or­ten das nötige Hand­werk­zeug, zum Beispiel durch Führungskräfte- Work­shops, Gefähr­dungs­be­ur­tei­lun­gen, Präven­ti­ons­maß­nah­men in Form von Gesund­heits­ta­gen, Ursa­chen­ana­ly­sen und das Doku­men­tie­ren von gefähr­li­chen Situa­tio­nen und Beina­he­un­fäl­len, an die Hand zu geben, zu unter­wei­sen und in die Spur zu brin­gen.

Wo setzen Sie dabei inner­halb der Rudolph Logis­tik Gruppe an?

Hauk: Von unse­rer Zentrale in Bauna­tal geht prak­tisch alles aus. Das Zerti­fi­kat – ob nach 9001, 14001 oder dann 45001 – läuft auf unsere Unter­neh­mens­zen­trale und zusätz­lich auf die entspre­chend zerti­fi­zier­ten Stand­orte. Welche Stand­orte nach welcher Norm zerti­fi­ziert sind, hängt immer davon ab, was im Kunden­auf­trag spezi­fi­ziert ist.

Gibt es einen einheit­li­chen Stan­dard inner­halb der Gruppe?

Hauk: Unab­hän­gig, ob wir nach 45001 zerti­fi­ziert sind oder nicht, das Arbeits­schutz­le­vel ist an jedem Stand­ort gleich hoch.

Wie läuft der Roll-out bei Ihnen ab?

Hauk: Aktu­ell sind wir mit der OHSAS 18001 und mit der Umstel­lung auf die ISO 45001 an unse­ren deut­schen Stand­or­ten unter­wegs. Lang­fris­tig werden wir sicher­lich auch die inter­na­tio­na­len Stand­orte umstel­len können, sofern auch hier konkrete Kunden­an­for­de­run­gen aufkom­men.

Holen Sie sich dazu exter­nes Know-how?

Hauk: Für die Erst­zer­ti­fi­zie­rung etwa der OHSAS 18001 haben wir mit einem exter­nen Part­ner, der unicon­sult GmbH, zusam­men­ge­ar­bei­tet. Mitt­ler­weile hat sich der Bera­tungs­auf­wand mini­miert und wir klären nur noch Fein­hei­ten. Zerti­fi­ziert werden wir durch die Deut­sche Gesell­schaft zur Zerti­fi­zie­rung von Manage­ment­sys­te­men, der DQS GmbH.

Welche Erwar­tun­gen verknüp­fen Sie mit der Umset­zung?

Schön­berg: Der Vorteil ist, dass wir uns jetzt in der glei­chen Struk­tur bewe­gen, wie in den Normen ISO 9001 und ISO 14001. Das macht das System noch inter­es­san­ter und effek­ti­ver für uns. Und wir bekom­men neue Denk­an­stöße durch die Umstel­lung auf eine ISO-Norm.

Bedeu­tet das, dass Sie bereits in vielen Berei­chen schon ISO-konform arbei­ten? Wo besteht noch Hand­lungs­be­darf?

Schön­berg: Vieles erfül­len wir bereits. Wir werden auf jeden Fall einige Verfah­rens­an­wei­sun­gen und Prozesse updaten müssen. Eine Riesen­chance sehe ich bei der ISO 45001 darin, dass wir die Mitar­bei­ter noch stär­ker einbin­den und betei­li­gen können – und natür­lich in der High Level Struc­ture, wodurch die Verant­wor­tung klar bei den Führungs­kräf­ten liegt.

Hauk: Im letz­ten Über­wa­chungs­au­dit der OHSAS 18001 im August 2018 haben wir schon sehr posi­tive Signale von unse­rem Zerti­fi­zie­rer erhal­ten – wir sind schon auf einem guten Weg in Rich­tung 45001.

Können Sie ein Beispiel nennen?

Hauk: Jeder Stand­ort muss sich Quali­täts­ziele setzen und diese verfol­gen. Bei unse­rer inte­grier­ten Struk­tur spre­chen wir nicht nur von Quali­tät, sondern auch von Zielen zur Umwelt­ver­bes­se­rung und zur Verbes­se­rung des Arbeits­schut­zes. Das bedeu­tet, dass es für unsere Stand­orte nichts Neues ist, wenn sie sich zum Beispiel nach der ISO 45001 Ziele zur Verbes­se­rung der Arbeits­schutz­leis­tung setzen und diese in einem Manage­ment­re­view bewer­ten müssen.

Sie sehen also durch­aus für Ihre Arbeit eine konti­nu­ier­li­che Weiter­ent­wick­lung – und müssen nicht alles auf den Kopf stel­len.

Hauk: Genau – es geht vor allem um den Fein­schliff. Ein weite­res Beispiel ist das Ideen-Management in der Rudolph Logis­tik Gruppe, das auch in Bezug auf den Arbeits­schutz einen hohen Stel­len­wert einnimmt. Mitar­bei­ter werden nicht nur für gute Ideen zur Prozess­ver­bes­se­rung, sondern auch für Ideen zur Ener­gie­ein­spa­rung, Verbes­se­rung der Umwelt­leis­tung und auch zur Erhö­hung der Arbeits­schutz­leis­tung glei­cher­ma­ßen prämiert.

Wie binden Sie die neue Norm in ihre Systeme ein?

Hauk: Wir arbei­ten nicht mehr nur mit einem Qualitätsmanagement-System, sondern mit einem inte­grier­ten Management-System, zu dem auch die Arbeits­si­cher­heit, der Umwelt­schutz und das ener­gie­ef­fi­zi­ente Arbei­ten gehört. Meine Abtei­lung schafft die entspre­chen­den Stan­dards und führt die inter­nen Audits durch. Die Voraus­set­zung ist, dass der Gedanke des inte­grier­ten Manage­ment­sys­tems an jedem Stand­ort veran­kert sein muss.

Wie sieht das in der Praxis aus?

Schön­berg: Ein Beispiel: Bei der Dienst­leis­ter­be­wer­tung wird nicht nur der Liefe­rant bewer­tet, der wich­tige Teile liefert, sondern auch der Betriebs­arzt, der extern einge­kauft wird. Das ist ein und dieselbe Datei und das glei­che Bewer­tungs­schema – und ein gutes Beispiel für das Thema „inte­grierte Manage­ment­sys­teme“.

Hauk: Die Kern­the­men sind ja grund­sätz­lich gleich: Schau auf Deine Kompe­ten­zen, auf Deine Schu­lun­gen, auf Deine Gefah­ren, Risi­ken und Chan­cen – nur die Ziele sind unter­schied­lich. Und das ist der Vorteil eines Inte­grier­ten Manage­ment­sys­tems: Wir können dann schnell swit­chen und einfach den Fokus auf ein Thema legen – ohne den Blick für die ande­ren Themen zu verlie­ren.

Mit welchen exter­nen Part­nern – etwa Gewer­be­auf­sicht oder Berufs­ge­nos­sen­schaft – arbei­ten Sie zusam­men?

Schön­berg: Schon in meiner Ausbil­dung zur Fach­kraft zur Arbeits­si­cher­heit durch die Berufs­ge­nos­sen­schaft wurde ich dahin­ge­hend sensi­bi­li­siert, die exter­nen Exper­ten früh­zei­tig einzu­bin­den. Zum Beispiel bei Neubau­ten oder neuen Prozes­sen – aber auch bei Proble­men sind wir in sehr engem Austausch mit den Berufs­ge­nos­sen­schaf­ten. Wir haben an allen Stand­or­ten Listen mit Ansprech­part­nern erstellt, und wir führen regel­mä­ßig Bege­hun­gen durch. Gerade bei neuen Geschäf­ten, aber auch nach Unfäl­len gehen wir proak­tiv auf die Behör­den zu. Wir teilen hier gerne unsere Erfah­run­gen für andere Unter­neh­men. Umge­kehrt erhal­ten wir auch wich­tige Infor­ma­tio­nen und Lösungs­an­sätze aus der Bran­che.

Ein wich­ti­ger Baustein zur Mitarbeiter-Qualifikation ist ja Ihre Lean- und Lern-Werkstatt. Was hat es damit auf sich?

Schön­berg: Hier geht es zunächst um die Vermitt­lung logis­ti­scher Themen und Prozesse. Aber auch der Arbeits­schutz ist ein wich­ti­ger Bereich in allen Basis-Seminaren, die unsere Mitar­bei­ter besu­chen müssen. Das Thema beglei­tet sie ab dem ersten Tag.

Vielen Dank für das Gespräch.


Autorin:

Dipl.-Ing. Andrea Stickel,

Jour­na­lis­tin für Tech­nik und Wissen­schaft (BJV)


Die Rudolph Logis­tik Gruppe

Bei der Rudolph Logis­tik Gruppe (RLG), einem inha­ber­ge­führ­ten Unter­neh­men in der vier­ten Genera­tion, bieten insge­samt 4500 Mitar­bei­ter an welt­weit 40 Stand­or­ten maßge­schnei­derte Lagerlogistik-Lösungen für die Berei­che Auto­mo­tive, Indus­trie und Handel. Dabei reicht das Leis­tungs­spek­trum vom Waren­ein­gang und Bestands­ma­nage­ment über das Kommis­sio­nie­ren und Konfek­tio­nie­ren bis hin zu Waren­aus­gang und Leer­gut­ma­nage­ment.

www.rudolph-log.com


ISO 45001 – das bringt sie

Die neue Norm ISO 45001 konzen­triert sich auf die Inter­ak­tio­nen eines Unter­neh­mens mit seinem Geschäfts­um­feld. Am 11. März 2021 löst sie BS OHSAS 18001 ab und folgt der gemein­sa­men High Level Struc­ture, wie sie in allen moder­nen ISO-Management-Normen einge­setzt wird.

Andreas Ritter, Audi­tor im Umwelt- und Arbeits­schutz bei der Deut­schen Gesell­schaft zur Zerti­fi­zie­rung von Manage­ment­sys­te­men (DQS GmbH) in Frank­furt erklärt: „Die neue Norm bringt einige Vorteile unter ande­rem aus der gemein­sa­men Grund­struk­tur der ISO-Managementnormen: die ISO 45001 ist prozess­ori­en­tiert, risi­ko­ba­siert und berück­sich­tigt die rele­van­ten inter­es­sier­ten Parteien, vor allem die Beschäf­tig­ten.“

Mehr zum Thema: https://bit.ly/2KruCal

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