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Umweltmanagement - Mit dem Schnapsglasprinzip die Umweltbilanz verbessern

Umweltmanagement
Mit dem Schnapsglasprinzip die Umweltbilanz verbessern

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Energiev­er­sorgung und Umweltschutz sind manch­mal nicht ein­fach miteinan­der in Ein­klang zu brin­gen. Erfol­gre­ich gelun­gen ist dies der Syna GmbH, ein­er Net­z­tochter der Frank­furter Süwag Energie AG. Seit 2017 ist das Unternehmen EMAS-zer­ti­fiziert, entspricht also damit höch­sten inter­na­tionalen Umwelt­stan­dards. Über den EMAS-Zer­ti­fizierung­sprozess als auch über die Erfolge und Her­aus­forderun­gen für das betriebliche Umwelt­man­age­ment der Syna GmbH sprachen wir mit Roland Nit­zler, Leit­er der Stab­sstelle Betriebssicherheit.

Das Inter­view führte Joerg Hensiek.

Was sind die Kern­punk­te der Umwelt­poli­tik Ihres Unternehmens?

Nit­zler: Wir sehen uns als Energiev­er­sorgung­sun­ternehmen in ein­er beson­deren Ver­ant­wor­tung, dem Schutz der Umwelt Rech­nung zu tra­gen. Darum haben wir eine HSE-Poli­tik – HSE ste­ht für Health, Safe­ty and Envi­ron­ment – in Kraft geset­zt, die die Sicher­heit unser­er Beschäftigten, der Beschäftigten unser­er Part­ner­fir­men, die in unserem Auf­trag tätig sind, sowie den Schutz der Umwelt im Zusam­men­hang mit unseren Tätigkeit­en bein­hal­tet. Unter anderem sind darin die fol­gen­den Verpflich­tun­gen enthalten:

  • Schutz der Umwelt und Scho­nung der natür­lichen Ressourcen
  • Min­derung von Gefährdun­gen sowie Emis­sio­nen und Abfällen aller Art
  • Ver­ant­wor­tungsvolles Han­deln aller Beschäftigten, ins­beson­dere der Führungskräfte
  • Fort­laufende Über­prü­fung und Verbesserung der Managementsysteme
  • Not­fal­lvor­sorge und Gefahrenabwehr
  • Ein­beziehung von Liefer­an­ten und Vertragspartnern

Wichtig ist uns zu beto­nen, dass dies keine leeren Floskeln im Sinne ein­er abstrak­ten Poli­tik sind. Umweltschutz, wie auch Arbeitss­chutz müssen jeden Tag neu gelebt wer­den und ste­hen natür­lich hin und wieder im Kon­flikt mit anderen Unternehmen­szie­len. Bere­its bei der Präqual­i­fika­tion – also der Zulas­sung – von Dien­stleis­tern muss man zwis­chen den bil­li­gen und den qual­i­ta­tiv hochw­er­ti­gen Unternehmen unter­schei­den. Gin­ge es nur nach Ange­bot­skosten würde der Umweltschutz auf der Strecke bleiben. Wir erlauben es uns, Unternehmen, die unsere Qual­ität­skri­te­rien nicht erfüllen, auszu­sortieren. Dies ist in Zeit­en ein­er guten Kon­junk­tur und guter Auf­tragsaus­las­tung der Dien­stleis­ter nicht immer einfach.

Im näch­sten Schritt führen wir eine hochw­er­tige Qual­ität­skon­trolle auf unseren Baustellen durch. Meine Abteilung ver­fügt über eigene Qual­itätssicher­er, die stich­probe­nar­tig durchs Ver­sorgungsnetz fahren und Qual­ität­skon­trollen durch­führen. Selb­stver­ständlich ist Umweltschutz dabei immer ein wichtiges Kri­teri­um. So prüfen wir beispiel­sweise, ob die im Ein­satz befind­lichen Maschi­nen und Fahrzeuge in einem ein­wand­freien Zus­tand sind. Darüber hin­aus kon­trol­lieren wir die Abfall­tren­nung und Lagerung wasserge­fährden­der Stoffe.

Die Baustellen wer­den bew­ertet, im pos­i­tiv­en Falle erhal­ten die Dien­stleis­ter eine Anerken­nung, im neg­a­tiv­en Falle kommt es zu Män­gelpunk­ten bis hin zu Gesprächen mit der Geschäfts­führung. Hier haben wir sehr von der Arbeitssicher­heit gel­ernt, wonach pos­i­tives Ver­hal­ten belohnt und neg­a­tives Ver­hal­ten sank­tion­iert wer­den muss.

Lei­der mussten wir uns in der Ver­gan­gen­heit auch schon von Dien­stleis­tern dauer­haft tren­nen, die diesen Weg nicht mit uns gehen woll­ten. Dieses kon­se­quente Han­deln funk­tion­iert nur bei größt­möglich­er Unter­stützung durch die Geschäft­sleitung. Deswe­gen an dieser Stelle ein State­ment des Tech­nis­chen Geschäfts­führers der Syna GmbH, Jür­gen Köch­ling: „Wir leben in ein­er Welt mit endlichen Ressourcen und einem sen­si­blen ökol­o­gis­chen Gefüge. Umweltschutz ist daher ein The­ma, dass uns alle bet­rifft. Als Net­z­be­treiber sehe ich uns in ein­er Vor­bil­drolle, daher ist es mir wichtig, dass wir einen ver­ant­wor­tungsvollen Umgang und ein nach­haltiges Wirtschaften in unserem Unternehmen leben.“

In welchen Bere­ichen liegen die Schw­er­punk­te Ihres Umweltmanagements?

Nit­zler: Grund­sät­zlich betreiben wir unser Umwelt­man­age­mentsys­tem über das gesamte Gebi­et der Syna GmbH. Da sich dieses Gebi­et und die betreuten Strom- und Gas­net­ze über vier Bun­deslän­der mit aktuell elf zer­ti­fizierten Kern­stan­dorten erstreckt und dabei eine ganze Rei­he von Part­ner­fir­men einge­set­zt wer­den, ist dies eine enorme Auf­gabe. Diese zu bew­erk­stel­li­gen und durch die jährlichen Audits mit dem Umweltgutachter pos­i­tiv bestätigt zu bekom­men, gelingt nur durch die Iden­ti­fika­tion und ver­trauensvolle Zusam­me­nar­beit mit allen Fach­bere­ichen über die gesamte Syna.

Wir set­zen ins­ge­samt drei geprüfte interne Umweltau­di­toren ein, die sich unab­hängig von den exter­nen Gutachtern unter­jährig davon überzeu­gen, dass die inter­nen Stan­dards, die über die geset­zlichen Anforderun­gen hin­aus­ge­hen, einge­hal­ten wer­den. Dabei wer­den sowohl die einzel­nen Stan­dorte, als auch wichtige Geschäft­sprozesse unter die Lupe genom­men. Am Ende ste­ht eine Bew­er­tung in Prozent, die ein­mal im Quar­tal den Geschäfts­führern und auch dem Vor­stand zur Ken­nt­nis gebracht wird.

Da jede Fach­abteilung und jede Führungskraft am Ende gerne mit 100 Prozent abschnei­den möchte, schaf­fen wir es so, eine hohe Aufmerk­samkeit auf die umwel­trel­e­van­ten Prozesse zu lenken.

Gemein­sam erar­beit­en wir durch unsere Pro­jek­t­gruppe Umwelt­man­age­mentsys­tem, einem Expertenkreis aus Vertretern aller rel­e­van­ten Unternehmens­bere­iche, The­men, in denen wir uns gerne verbessern möcht­en oder verbessern müssen, um den beab­sichtigten kon­tinuier­lichen Verbesserung­sprozess (KVP) zu erreichen.

So erhal­ten wir unsere Umweltziele, die dann mit konkreten Maß­nah­men beschrieben wer­den. Aktuell haben wir hier­bei die The­men „Steigerung der Energieef­fizienz“ und „Verbesserung des Arten- und Naturschutzes“ mit den zuge­höri­gen Umset­zungs­maß­nah­men im Fokus.

Die Syna GmbH ist EMAS-zer­ti­fiziert (EMAS ste­ht für Eco Man­age­ment and Audit Scheme). Wo geht Ihr Unternehmen über die geset­zlichen Anforderun­gen für den Umweltschutz hinaus?

Nit­zler: Wir erk­lären an dieser Stelle gerne zwei ganz ein­fache Prinzip­i­en, die leicht ver­ständlich und ein­fach umzuset­zen sind. Das „Unter­tassen­prinzip“ bedeutet, dass wir grund­sät­zlich jede wasserge­fährdende Flüs­sigkeit in Auf­fang­wan­nen lagern. Wie bei ein­er Kaf­fee­tasse haben wir so einen zusät­zlichen Schutz, der ein Ein­drin­gen in den Unter­grund ver­hin­dert. Geset­zlich gefordert ist dies nicht, dies ist je nach Menge und Gefährlichkeit der Flüs­sigkeit unter­schiedlich geregelt. Wenn wir durch die Betriebe gehen haben wir den Anspruch, dass selb­st die let­zte Spülmit­telflasche oder der let­zte Far­beimer in einem Auf­fang­be­hält­nis gelagert wird.

Das „Schnaps­glasprinzip“ bedeutet, dass wir den kle­in­sten Aus­tritt von wasserge­fährden­den Stof­fen gemeldet haben wollen und diesen auch über unsere rund um die Uhr beset­zten Leit­stellen an die zuständi­gen Behör­den weit­er­melden. Dies bet­rifft auch alle Part­ner­fir­men, die in unserem Auf­trag tätig sind. Wir haben hier inzwis­chen eine sehr hohe Meldekul­tur. Im Anschluss an die ergrif­f­e­nen Sofort­maß­nah­men inklu­sive ein­er Infor­ma­tion an die zuständi­gen Behör­den analysieren wir die Ursachen im Rah­men ein­er Unfal­l­analyse mit dem Ziel, ähn­liche Ereignisse zukün­ftig möglicher­weise ver­hin­dern zu kön­nen. Die Menge darf dabei kein Kri­teri­um sein, da wir aus den Vor­fällen ler­nen und geeignete Maß­nah­men ableit­en wollen. Wir haben damit sehr gute Erfahrun­gen gemacht, die zur Ver­trauens­bil­dung auf Seit­en der zuständi­gen Behör­den beige­tra­gen haben. Hier gilt das Mot­to „Lieber ein­mal zuviel, als ein­mal zu wenig gemeldet“.

Ein Beispiel aus der Abfall­wirtschaft wäre, dass wir uns um alle Abfälle, die in unserem Auf­trag entste­hen genau­so küm­mern, als wenn es eigene Abfälle wären. Wir gehen dabei bewusst in die Rolle des Abfall­erzeugers mit allen damit ver­bun­de­nen Kon­se­quen­zen. Dabei han­deln wir nach dem Mot­to, dass wir lieber alle abfall­rechtlichen Auf­gaben bewusst übernehmen, als dass wir dies dem Zufall oder der Zuver­läs­sigkeit der beauf­tragten Fir­men über­lassen. Wir schauen bei der Entsorgung nicht weg, son­dern ganz genau hin. Dies bet­rifft ins­beson­dere die Entsorgung von gefährlichen Abfällen wie zum Beispiel ölge­füllte Trans­for­ma­toren, impräg­nierte Holz­mas­ten oder auch belasteter Erdaushub, der beim Ver­legen von Leitun­gen durch belastetes Gebi­et entste­hen kann.

Wie sah die EMAS-Prü­fung Ihres Unternehmens genau aus? Was wurde wie geprüft?

Nit­zler: Der Zer­ti­fizierung voraus­ge­gan­gen war ein Prozess, den wir neun Monate zuvor ges­tartet haben. In diesem Jahr haben wir inten­siv mit extern­er Unter­stützung unsere beste­hen­den Prozesse über­prüft und angepasst. Ein Schw­er­punkt war das Genehmi­gungs­man­age­ment, das heißt eine sys­tem­a­tis­che Auswer­tung aller Genehmi­gun­gen der diversen Stan­dorte mit ein­deutiger Zuord­nung umwel­trel­e­van­ter Genehmigungsauflagen.

Auch der Auf­bau eines Recht­skatasters, also ein­er Über­sicht aller gel­tenden Nor­men wäre hier zu nen­nen. Natür­lich haben wir uns vor der Zer­ti­fizierung selb­st davon überzeugt, dass sich die einzel­nen Stan­dorte in einem guten Zus­tand befind­en. Auch hier haben wir die eine oder andere Nach­läs­sigkeit erkan­nt, die wir aber schnell abstellen konnten.

Diese erste Zer­ti­fizierung im Jahr 2017 erstreck­te sich ins­ge­samt über neun Tage und zehn Kern­stan­dorte. Geprüft wur­den dabei alle rel­e­van­ten Unternehmens­bere­iche; neben Pla­nung und Bau unser­er Abteilung Asset Man­age­ment auch der Betrieb der Net­ze durch unsere Abteilung Asset Ser­vice. Natür­lich wur­den auch alle Gebäude an den einzel­nen Stan­dorten über­prüft, die von unser­er Abteilung Facil­i­ty Man­age­ment ver­ant­wortet wer­den. Auch Quer­schnitts­funk­tio­nen wie der Per­son­al­bere­ich oder der Einkauf wur­den geprüft. Die Über­prü­fun­gen durch den Umweltgutachter waren inten­siv und speziell bei den ermit­tel­ten Zahlen für unsere Kernindika­toren ging es sehr in die Details. Bei den Kernindika­toren geht es um Kenn­zahlen, die es am Ende ermöglichen festzustellen, ob wir uns tat­säch­lich im Sinne von KVP ständig weit­er­en­twick­eln. Dies ist ja der Grundgedanke eines funk­tion­ieren­den Man­age­mentsys­tems. Es wur­den allen Dat­en und deren Grund­lage sowie die Ein­hal­tung der gel­tenden Rechtsvorschriften genauestens über­prüft. Dies geschah auch direkt an unseren Stan­dorten unter Ein­beziehung der jew­eili­gen Beschäftigten. Im Juli 2017 war es dann soweit und wir durften unsere EMAS-Urkunde ent­ge­gen­nehmen. Beson­ders stolz sind wir darauf, dass wir die angestrebte Zer­ti­fizierung gle­ich im ersten Anlauf und ohne soge­nan­nte Abwe­ichun­gen bestanden haben.

Was sind die größten Umwel­ter­folge Ihres Unternehmens in den ver­gan­genen zwei Jahren gewesen?

Nit­zler: Alle exter­nen Audits durch den Umweltgutachter kon­nten wir ohne Man­gel oder Abwe­ichung beste­hen und eine Vielzahl von Maß­nah­men aus unserem Umwelt­pro­gramm umsetzen.

Der größte Erfolg, den wir als interne Audi­toren fest­stellen kön­nen, ist, dass sich das Bewusst­sein der Beschäftigten für den Umweltschutz deut­lich verbessert hat. Die pos­i­tiv­en oder neg­a­tiv­en Umweltauswirkun­gen der eige­nen Tätigkeit­en sind bekan­nt und find­en eine sehr hohe Berück­sich­ti­gung bei den täglichen Auf­gaben. Bewer­ber und neue Mitar­beit­er fra­gen sehr aktiv und auch kri­tisch nach Umweltaspek­ten. Dies ist in Zeit­en des Fachkräfte­man­gels ein zusät­zlich­er Treiber für den Umweltschutz.

So wer­den auch per­sön­liche The­men durch die Beschäftigten vorgeschla­gen und mit Hil­fe des Unternehmens umge­set­zt. Zum Beispiel wurde auf Ini­tia­tive von Beschäftigten eine „Totholzhecke“ in ein­er unser­er Umspan­nan­la­gen errichtet. Eben­so kon­nten wir am Stan­dort Bone­feld in Koop­er­a­tion mit dem NABU ein großes Insek­ten­ho­tel auf­stellen. Derzeit prüfen wir die Real­isierung von Blüh­wiesen auf Teilen unser­er Umspan­nan­la­gen. Auch dies gelang durch das per­sön­liche Engage­ment unser­er Beschäftigten.

Als weit­eren Erfolg wür­den wir die Ein­führung von Kenn­zahlen (Kernindika­toren) beze­ich­nen. So wird Umweltschutz mess­bar gemacht und wir kön­nen erken­nen, ob wir uns in die richtige Rich­tung entwickeln.

Was wer­den die wichtig­sten Umwelt­man­age­ment-Her­aus­forderun­gen der Zukun­ft sein?

Nit­zler: Bezüglich der Kenn­zahlen: Opti­mierung und Einsparung von Kraft­stof­fver­bräuchen sowie Energie­ver­bräuchen ins­ge­samt, dadurch möcht­en wir eine Reduzierung der CO₂ Emis­sio­nen erreichen.

Im Zeichen des Kli­mawan­dels wollen wir einen glaub­haften Beitrag leis­ten, die Energiewende voran brin­gen und im Sinne unser­er Strate­gie „grün­er, dig­i­taler und kom­mu­naler“ eine enge Verzah­nung mit unseren soge­nan­nten „inter­essierten Parteien“, darunter Anteil­seign­er, Beschäftigte, kom­mu­nale Part­ner und auch Dien­stleis­ter, hin­bekom­men. Dabei wird uns unser Umweltgutachter Herr Dr. Feld von der BSI Group wertvolle Hin­weise geben und uns dabei helfen, dass wir uns weit­er anspruchsvolle Ziele setzen.

Da wir auch außer­halb der klas­sis­chen Geschäfts­felder wach­sen wollen, und diese neuen Geschäfts­felder nicht nur neue Chan­cen, son­dern auch neue Risiken bein­hal­ten kön­nen, wird unser beson­der­er Augen­merk darauf liegen, diese neuen Geschäfts­felder kri­tisch zu begleit­en und beispiel­sweise durch Schu­lung neuer Mitar­beit­er diese fit für die Her­aus­forderun­gen zu machen.

Vie­len Dank für das Gespräch.


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Abb. 1: Die zehn Schritte des EMAS-Kreis­laufs, far­blich aufgeteilt in drei Prozesskat­e­gorien: Gelb = Vor­bere­itung; Blau = Durch­führung des Umwelt­man­age­ments; Grün = Abschluss des Zyk­lus; Grafik: Geschäftsstelle des Umweltgutachterausschusses

 

  • Umwelt­prü­fung: Bestand­sauf­nahme der direk­ten und indi­rek­ten Umweltauswirkun­gen, die sich durch die Ausübung der Tätigkeit­en des Unternehmens ergeben.
  • Umwelt­be­trieb­sprü­fung: Die Umset­zung des Umwelt­man­age­mentsys­tems wird in ein­er Umwelt­be­trieb­sprü­fung (internes Audit) jährlich hinterfragt.
  • Umwel­terk­lärung: Alle drei Jahre muss das Unternehmen eine Umwel­terk­lärung erstellen und jährlich aktu­al­isieren. In der Umwel­terk­lärung wer­den die Tätigkeit­en in Verbindung mit den Umweltauswirkun­gen beschrieben.
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