Startseite » Sicherheit » Arbeitsschutzorganisation » Tatort Wohn­heim

Gewaltprävention an den von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel

Tatort Wohn­heim

Anzeige
Die von Bodel­schwingh­schen Stif­tun­gen Bethel sind mit rund 18.000 Beschäf­tig­ten einer der größ­ten Anbie­ter diako­ni­scher Dienste in Europa. Im Stif­tungs­be­reich „Bethel.regional“ wurde Gewalt gegen Betreu­ende, vor allem bei Allein­ar­beit, ein immer größe­res Problem. Abhilfe such­ten die Mitar­bei­ter­ver­tre­tung und die Geschäfts­lei­tung in einem umfas­sen­den Präven­tiv­kon­zept, das seit 2015 umge­setzt wird.

Rund 4.800 Mitar­bei­ter sind im Stif­tungs­be­reich „Bethel.regional“ beschäf­tigt, der neben Biele­feld Stand­orte im gesam­ten west­fä­li­schen Raum sowie eine zweite Geschäfts­stelle in Dort­mund hat. In seinen Einrich­tun­gen werden Menschen fast aller Alters­klas­sen mit körper­li­chen, geis­ti­gen und psychi­schen Behin­de­run­gen oder Beein­träch­ti­gun­gen statio­när und ambu­lant betreut. 2011 wurden die vier Fach­be­rei­che Jugend­hilfe, Psych­ia­trie, Behin­der­ten­hilfe sowie ein Bereich in Südwest­fa­len zu einer großen Einheit zusam­men­ge­fasst, die alle Arbeits­fel­der der Einglie­de­rungs­hilfe umfas­sen sollte.

Am Haupt­stand­ort Biele­feld arbei­tet Chris­tian Janßen im Psycho­so­zia­len Dienst. Gleich­zei­tig ist der ausge­bil­dete psycho­lo­gi­sche Psycho­the­ra­peut Vorsit­zen­der der Mitar­bei­ten­den­ver­tre­tung. Hier hörte der heute 59-Jährige bereits vor rund zehn Jahren von einer Zunahme an Gewalt­vor­fäl­len in den Wohn­grup­pen der Berei­che Psych­ia­trie sowie Jugend- und Behin­der­ten­hilfe, die sich auch bald schon in einer markan­ten Erhö­hung der einschlä­gi­gen Unfall­an­zei­gen bemerk­bar machte. Janßen erin­nert sich: „Das war für uns ein Weck­ruf. Wir waren 2011 an einem Punkt ange­langt, an dem wir uns nicht mehr allein mit der Erstat­tung und der Auswer­tung einer Unfall­an­zeige beschrän­ken woll­ten. Viel­mehr woll­ten wir präven­tiv tätig werden, um schlim­mere Zustände zu verhin­dern.“ Es habe damals unter ande­rem zwei oder drei Gewalt­vor­fälle gege­ben, in denen die Mitar­bei­te­rin­nen Glück hatten, dass sie mit dem Leben davon kamen. Dabei kam es zu Konflik­ten mit Menschen in einer akuten psycho­ti­schen Wahr­neh­mungs­ver­zer­rung. Meis­tens kämen die Gewalt­aus­brü­che aus Affek­ten heraus in einer psycho­ti­schen Phase, soge­nann­ten „Impuls­durch­brü­chen“, oder weil sich die Menschen in ihren Hand­lungs­spiel­räu­men einge­engt sahen. Weitere Gewalt­vor­fälle kämen vor, wenn sich Mitar­bei­tende in Konflikte zwischen den betreu­ten Menschen einmi­schen und schlich­ten wollen.

Verhand­lungs­sa­che

Erste Ansätze zur Entschär­fung der Situa­tion gab es bei Bethel.regional bereits mit der Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung „Psycho­so­ziale Gefähr­dun­gen“ im Rahmen einer Dienst­ver­ein­ba­rung zum Betrieb­li­chen Gesund­heits­ma­nage­ment, die zwischen 2006 und 2008 einge­führt wurde. Darüber hinaus gab es zum Thema Gewalt­prä­ven­tion Arbeits­grup­pen, die unter ande­rem Mitarbeiter-Leitfäden zum Verhal­ten bei Gewalt­kon­flik­ten konzi­pier­ten. Auf dieser Grund­lage ging die Mitar­bei­ten­den­ver­tre­tung sowie die Fach­kräfte für Arbeits­si­cher­heit in die Verhand­lun­gen mit der Geschäfts­lei­tung. Janßen erin­nert sich: „Unser Ziel war vor allem die Umset­zung einer Dienst­ver­ein­ba­rung über den Umgang mit Gewalt. Es stellte sich heraus, dass es ein lang­jäh­ri­ger Prozess werden würde, der mehrere Anläufe benö­tigte, den wir 2015 aber mit dem Ergeb­nis beschlos­sen, dass sowohl die einschlä­gige Dienst­ver­ein­ba­rung als auch eine Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung „Gefähr­dung durch Menschen“ reali­siert werden konn­ten.“ Dieser Erfolg hatte sicher auch damit zu tun, dass im Verhand­lungs­zeit­raum die durch Gewalt verur­sach­ten Arbeits­un­fälle aber­mals stark anstie­gen: Von 25 Prozent aller doku­men­tier­ten Unfall­an­zei­gen im Jahr 2013 auf 30 Prozent 2014, also nur ein Jahr später (siehe Kasten Seite 10).

Die Dienst­ver­ein­ba­rung

2015 konn­ten zwei wich­tige Instru­mente auf den Weg gebracht werden: die Dienst­ver­ein­ba­run­gen zur Gewalt­prä­ven­tion, aufbau­end auf dem Konzept der schon bestehen­den Dienst­ver­ein­ba­rung zum Betrieb­li­chen Gesund­heits­ma­nage­ment, sowie eine detail­lierte Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung mit Fokus auf der Gewalt am Arbeits­platz. Bei der Dienst­ver­ein­ba­rung Gewalt­prä­ven­tion handelt es sich um eine Art Verhal­tens­ko­dex, der defi­niert,

  • was Gewalt ist
  • wie Gewalt verhin­dert werden kann,
  • wie sich Mitar­bei­tende und Führungs­kräfte in und nach einer Gewalt­er­fah­rung verhal­ten sollen,
  • wie der Vorfall zu doku­men­tie­ren ist und
  • welche Maßnah­men ergrif­fen werden müssen.

Neben dem Präven­ti­ons­ge­dan­ken als zentra­lem Prin­zip der Dienst­ver­ein­ba­rung ist ein ande­rer Aspekt für Janßen beson­ders wich­tig: „Die Dienst­ver­ein­ba­rung legt Gewalt als das fest, was ich als Mitar­bei­ter aus meiner Perspek­tive als Gewalt wahr­nehme. Auch wenn die Auswir­kun­gen der Gewalt­er­fah­rung für andere nicht offen­sicht­lich sind, wird die subjek­tive Wahr­neh­mung der betrof­fe­nen Person nicht in Frage gestellt. Auf jeden Fall woll­ten wir für die Zukunft Situa­tio­nen vermei­den, in denen Betrof­fe­nen vorge­hal­ten wird: Stell Dich nicht so an, so schlimm war es auch wiederum nicht!“

Die Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung

Was charak­te­ri­siert die Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung „Gefähr­dung durch Menschen“ im Beson­de­ren? Sie kann flexi­bel in jedem Bereich des Unter­neh­mens einge­setzt werden. Die Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung berück­sich­tigt bauli­che, orga­ni­sa­to­ri­sche und persön­li­che Fakto­ren, die unter ande­rem folgende jeweils zu beant­wor­tende Aspekte thema­ti­siert:

  • Bauli­che Maßnah­men: Flure sind hell, freund­lich und geräu­mig gestal­tet. Türen und Fens­ter sind in beson­ders gefähr­li­chen Berei­chen mit bruch­si­che­rer Vergla­sung gebaut. In Notsi­tua­tio­nen können Mitar­bei­ter über Notruf­sys­teme (Tele­fon, Pager, Notsi­gnal­an­la­gen, Video­über­wa­chungs­sys­teme etc.) jeder­zeit und verläss­lich Hilfe rufen.
  • Perso­nal­aus­stat­tung (Orga­ni­sa­tion): Die Berei­che, in denen beson­ders mit aggres­si­ven Über­grif­fen durch betreute Menschen zu rech­nen ist, verfü­gen über eine ange­mes­sene Perso­nal­aus­stat­tung, auch in Urlaubs- und Krank­heits­zei­ten. Durch die Dienst­plan­ge­stal­tung ist weiter­hin gewähr­leis­tet, dass Beschäf­tigte in beson­ders gefähr­de­ten Berei­chen zu allen Tages- und Nacht­zei­ten nicht alleine arbei­ten.
  • Verhal­ten während und nach einem Gewalt­vor­fall (Orga­ni­sa­tion): Alle Mitar­bei­ter sind geschult, wie man sich bei Gewalt durch Klien­ten bezie­hungs­weise Nutzer der Ange­bote verhält. Nach einem Über­griff wissen sie, ob sie einen Durch­gangs­arzt aufsu­chen müssen. Ihnen ist weiter­hin bekannt, dass sie bei Bedarf auch thera­peu­ti­sche Hilfe durch die zustän­dige Berufs­ge­nos­sen­schaft erhal­ten. Gewalt­vor­fälle werden zum Anlass genom­men, Orga­ni­sa­tio­nen und Abläufe zu über­prü­fen und auf neue Anfor­de­run­gen zu reagie­ren.
  • Persön­li­che Schutz­maß­nah­men: Die Arbeits­klei­dung der Mitar­bei­ter ist auf die beson­dere Gefähr­dungs­lage am Arbeits­platz abge­stimmt. Im Rahmen von Schu­lun­gen und Unter­wei­sun­gen erhal­ten die Beschäf­tig­ten das Rüst­zeug, um bei Gewalt­über­grif­fen profes­sio­nell zu reagie­ren und die Situa­tion durch Dees­ka­la­ti­ons­ver­hal­ten zu entschär­fen.

Ein Instru­ment, das die Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung „Gefähr­dung durch Menschen“ unter­stützt, ist die Arbeits­si­tua­ti­ons­ana­lyse. Hier­bei setzen sich die Mitar­bei­ter eines bestimm­ten Arbeits­be­reichs ohne Leitungs­per­so­nal zusam­men und berat­schla­gen die aktu­el­len Risi­ken für Gesund­heit und Arbeits­si­cher­heit unter­ein­an­der. Dann sammeln sie mögli­che Lösun­gen und bespre­chen diese mit der Leitung.

Im Rahmen der Dienst­ver­ein­ba­rung wird in Bethel.regional zusätz­lich der Doku­men­ta­ti­ons­bo­gen „Gewalt­vor­fälle gegen Mitar­bei­tende“ einge­setzt, in dem der Vorfall, mögli­che Auslö­ser und erste Maßnah­men der Gefähr­dungs­si­tua­tion doku­men­tiert und syste­ma­tisch ausge­wer­tet werden können.

Erfolge

Für Chris­tian Janßen sind insbe­son­dere zwei Entwick­lun­gen bedeu­tend, um den bishe­ri­gen Erfolg der Gewalt­prä­ven­tion zu beur­tei­len. Da ist zunächst die effek­tive Doku­men­ta­tion von Gewalt­vor­fäl­len: „Wir können nun zuver­läs­sig erken­nen, in welchen Einrich­tun­gen und während welcher Dienste Gewalt in welchem Umfang vorkommt. Denn der Beob­ach­tungs­bo­gen erfasst alle gewalt­sa­men Über­griffe, egal ob sie eine Unfall­an­zeige recht­fer­ti­gen oder nicht. Damit können betrof­fene Teams gezielt ange­spro­chen werden.“ Darüber hinaus werde grund­sätz­lich eine Unfall­an­zeige ausge­füllt, damit der Umfang und die Schwere von Gewalt­vor­fäl­len doku­men­tiert ist. Denn häufig zeigen sich psychi­sche Folgen eines Über­griffs erst zu einem späte­ren Zeit­punkt. Alle in der Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung ermit­telte Gewalt soll im Rahmen von Team­be­spre­chun­gen thema­ti­siert werden. Durch den Erfas­sungs­bo­gen gäbe es weiter­hin eine noch bessere Daten­grund­lage, so Janßen, um sinn­volle Präven­ti­ons­maß­nah­men planen zu können. „Wir von der Mitar­bei­ten­den­ver­tre­tung haben es uns zudem zur Aufgabe gemacht, allen Gewalt­vor­fäl­len nach­zu­ge­hen und im Bedarfs­fall eine Bera­tung anzu­bie­ten.“

Die zweite posi­tive Entwick­lung betrifft das Umden­ken bei der Geschäfts­füh­rung. Das Lernen aus den Vorfäl­len sei ein wich­ti­ger Aspekt der Präven­tion, urteilt der Psycho­the­ra­peut. Und hier habe im Laufe der Jahre auch ein Lern­pro­zess in der Führungs­etage einge­setzt. Ohne eine inten­sive Zusam­men­ar­beit sei sowieso nichts zum Besse­ren zu bewe­gen, meint er: „Nur wenn Geschäfts­füh­rung und Inter­es­sen­ver­tre­tung an einem Strang ziehen, kann Präven­tion mit Leben gefüllt werden und somit gelin­gen.“

Lite­ra­tur

  • Janßen, Chr.: Gewalt gegen­über Mitar­bei­ten­den im Betreu­ungs­all­tag und ihre Präven­tion aus Sicht der Inter­es­sen­ver­tre­tung, Heil­päd­ago­gi­sche Forschung, 2016, 3, S. 154–159
  • Janßen, Chr.: Gewalt im Betreu­ungs­all­tag – Möglich­kei­ten der Präven­tion, Arbeits­recht und Kirche, 2016, 1, S. 2–11
  • Janßen, Chr.: Geld ist genug da – es muss nur anders verteilt werden! Der »Biele­fel­der Appell« – Forde­run­gen zur Aufwer­tung sozia­ler Arbeits­fel­der, Soziale Psych­ia­trie, 2015, 4, S. 24–26
  • Vogt, U.: Gesund­heits­zir­kel, Work­shop und Arbeitssitua-tionsanalysen, In: Badura, B., Walter, U. & Hehl­mann, T. (Hrsg.), Betrieb­li­che Gesund­heits­po­li­tik. Der Weg zur gesun­den Orga­ni­sa­tion, Berlin, Sprin­ger, 2012, S. 247–252

Ursa­chen für den Gewalt­an­stieg

Wie so oft sind die Gründe für die Zunahme von Gewalt­vor­fäl­len mannig­fal­tig. Zuneh­mend werden Menschen mit besse­ren Inte­gra­ti­ons­per­spek­ti­ven in ambu­lant betreute Wohnun­gen im Stadt­ge­biet beglei­tet. Dies hatte und hat aller­dings zur Folge, dass in den statio­när betreu­ten Wohn­hei­men dieje­ni­gen Menschen verblei­ben, die entwe­der so schwer behin­dert oder psychisch schwer erkrankt, dass der Kosten­trä­ger eine Betreu­ung im Heim befür­wor­tet. Sie bilden für die Pfle­ger und Betreuer eine schwie­rige und schwer einschätz­bare Klien­tel. Solche Wohn­grup­pen werden verhält­nis­mä­ßig oft durch Gewalt­über­griffe gegen das Perso­nal auffäl­lig – das Leben vieler schwie­ri­ger Klien­ten auf „engem Raum“ ist konflikt­träch­tig.

Zeit­gleich ist die Perso­nal­si­tua­tion deut­lich ange­spann­ter, wie Janßen zu berich­ten weiß: „Arbeits­tempo und ‑inten­si­tät haben auch so schon zuge­nom­men. Durch den enge­ren Perso­nal­schlüs­sel, durch Fluk­tua­tio­nen bei den Mitar­bei­tern und durch eine Zunahme von befris­te­ten Beschäf­ti­gun­gen wurde die Situa­tion aber noch einmal verschärft.“ Seit mehr als zwan­zig Jahren erhiel­ten Einrich­tun­gen wie Bethel nur noch eine durch den Kosten­trä­ger gede­ckelte Erstat­tung ihrer Betreu­ungs­aus­ga­ben, die die Lebens­hal­tungs­stei­ge­run­gen nicht ausglei­che. Dabei würden auch Tarif­stei­ge­run­gen nicht mehr voll­stän­dig durch die Kosten­trä­ger erstat­tet. Bei
70 Prozent Perso­nal­kos­ten werde dann an der Beset­zung der Wohn­grup­pen gespart. Das alles habe auch ohne die am Arbeits­platz erlebte Gewalt schon gravie­rende Auswir­kun­gen auf die psychi­sche Verfas­sung des Perso­nals gehabt. Die genannte Entwick­lung führte schließ­lich auch dazu, so Janßen, dass die Allein­ar­beit in den Einrich­tun­gen von Bethel.regional deut­lich zunahm.

Um gegen die Einspa­run­gen auf Kosten der Beleg­schaft und der betreu­ten Menschen zu protes­tie­ren, haben Janßen und Mitstrei­ter den „Biele­fel­der Appell“ ins Leben geru­fen. Diese Initia­tive wird inzwi­schen von mehr als 140 Verbän­den und Orga­ni­sa­tio­nen in der Sozi­al­wirt­schaft unter­stützt.

www.sivus-online.de/Weitere_Themen/Bielefelder_Appell/bielefelder_appell.html


Autor: Dr. Joerg Hensiek

Frei­be­ruf­li­cher Jour­na­list, Redak­teur und PR-Berater

Anzeige

News­let­ter

Jetzt unse­ren News­let­ter abon­nie­ren

Meistgelesen

Jobs

Sicher­heits­be­auf­trag­ter

Titelbild Sicherheitsbeauftragter 12
Ausgabe
12.2019
ABO

Sicher­heits­in­ge­nieur

Titelbild Sicherheitsingenieur 12
Ausgabe
12.2019
ABO
Anzeige
Anzeige

Industrie.de Infoservice

Vielen Dank für Ihre Bestellung!
Sie erhalten in Kürze eine Bestätigung per E-Mail.
Von Ihnen ausgesucht:
Weitere Informationen gewünscht?
Einfach neue Dokumente auswählen
und zuletzt Adresse eingeben.
Wie funktioniert der Industrie.de Infoservice?
Zur Hilfeseite »
Ihre Adresse:














Die Konradin Verlag Robert Kohlhammer GmbH erhebt, verarbeitet und nutzt die Daten, die der Nutzer bei der Registrierung zum Industrie.de Infoservice freiwillig zur Verfügung stellt, zum Zwecke der Erfüllung dieses Nutzungsverhältnisses. Der Nutzer erhält damit Zugang zu den Dokumenten des Industrie.de Infoservice.
AGB
datenschutz-online@konradin.de