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Sicherheit im öffentlichen Dienst

Sicherheit im öffentlichen Dienst
Verrohung der Gesellschaft

Mitarbeitende im öffentlichen Dienst empfinden zunehmend einen gesunkenen Respekt durch Bürger. Dies belastet die Arbeitssituation. Foto: © olly – stock.adobe.com
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Wie viel Sicher­heit brauchen Mitar­bei­t­ende des öffentlichen Dien­stes vor, während und nach der Ausübung ihrer Tätigkeit? Das ist eine mit­tler­weile zen­tral aufk­om­mende Fragestel­lung für Behör­den aller Ebenen.

Der tödliche Angriff auf einen Mitar­beit­er der Stadt Köln kurz vor Wei­h­nacht­en 2019 dürfte diverse Kol­legin­nen und Kol­le­gen aber auch Führungskräfte und Behör­den­lei­t­ende erschüt­tert haben. Lei­der han­delt es sich hier­bei nicht um einen Einzelfall. Angriff auf Mitar­bei­t­ende im öffentlichen Dienst gibt es schon seit Jahren.

Neu ist aber, dass es immer häu­figer zu Anfein­dun­gen und Angrif­f­en kommt. Diese sind zwis­chen­zeitlich All­t­ag in gewis­sen Behör­den und verun­sich­ern die Mitar­bei­t­en­den zunehmend. Allerd­ings sollte vor diesem Hin­ter­grund die immer größer wer­dende Diskus­sion divers­er Kom­mu­nalpoli­tik­erin­nen und Kom­mu­nalpoli­tik­er nicht außer Acht gelassen wer­den. Grund­sät­zlich gehören diese genau­so zu ein­er Kom­mune oder Behörde wie die Mitarbeitenden.

Welche Auswirkun­gen hat diese Verun­sicherung auf die Mitar­bei­t­en­den und wie wirkt diese auf die Arbeit­sleis­tung und Gesundheit?

Die Auswirkun­gen von Verun­sicherung bzw. Gewalt am Arbeit­splatz sind vielfältig. Es hängt unter anderem von der Präven­tion, der Inter­ven­tion und der Repres­sion als auch der Nach­sorge der jew­eili­gen Behörde ab. In der Ver­gan­gen­heit wur­den der Unfal­lka­sse auss­chließlich Arbeit­sun­fälle gemeldet, da hier eine Meldepflicht beste­ht. Für Über­griffe auf Mitar­bei­t­ende, die nicht mit Dien­staus­fall ein­herge­hen, gibt es diese Melde­v­erpflich­tung bis­lang nicht. Es ist zu ver­muten, dass in der Ver­gan­gen­heit nur vere­inzelt Über­griffe bekan­nt wur­den. Mit­tler­weile benöti­gen die Ver­wal­tun­gen jedoch klare Ver­wal­tungs- bzw. Melde­struk­turen für solche Über­griffe, damit jed­er Mitar­bei­t­ende weiß, wie solche Fälle gemeldet wer­den kön­nen und was im Einzelfall zu tun ist.

Allerd­ings muss hier­bei auch das unter­schiedliche Erleben des Mitar­bei­t­en­den berück­sichtigt wer­den. Jed­er Mitar­bei­t­ende empfind­et Gefahren anders. Daher ist das indi­vidu­elle Erleben von Gefährdung oder Belas­tung am Arbeit­splatz bei der Gefährdungs­beurteilung in jedem Fall zu berück­sichti­gen. Man kön­nte sog­ar so weit gehen, zu sagen, dass die psy­chis­che Belas­tung am Arbeit­splatz durch Gefährdun­gen oder Gewalt sog­ar ver­mei­d­bar ist.

Das Prob­lem an Belas­tun­gen am Arbeit­splatz ist nicht, dass diese entste­hen, son­dern die indi­vidu­elle Reak­tion des Mitar­bei­t­en­den auf die Belas­tun­gen. Mitar­bei­t­ende mit ein­er hohen Resilien­zfähigkeit sind beispiel­sweise in der Lage in belas­ten­den Sit­u­a­tio­nen oder Krisen­si­t­u­a­tio­nen wider­stands- und anpas­sungs­fähig sowie belast­bar zu sein. Diese Per­so­n­en find­en auch nach schwieri­gen bzw. belas­ten­den Sit­u­a­tio­nen gut und ohne nach­haltige Belas­tungser­schei­n­un­gen in den vorheri­gen Zus­tand zurück.

Grund­sät­zlich kön­nen Mitar­bei­t­ende resiliente Eigen­schaften erler­nen. Wust­mann (2004) geht in sein­er These davon aus, dass „je mehr schützende Bedin­gun­gen grund­sät­zlich vorhan­den sind, desto höher ist auch die Wahrschein­lichkeit, dass die Entwick­lung pos­i­tiv ver­läuft und Krisen gut gemeis­tert wer­den kön­nen“ (Wust­mann 2004, Fröh­lich-Gild­hoff und Rön­nau-Böse 2009, Zan­der 2011 in Som­mer, D., 2014, S. 24). Fol­glich bedeutet das, dass je mehr Resilien­z­fak­toren der Mitar­bei­t­ende aufweist, desto bess­er wird der Mitar­bei­t­ende belas­tende Sit­u­a­tio­nen bewälti­gen kön­nen und keine Fol­geer­schei­n­un­gen haben im Gegen­satz zu Per­so­n­en, die über wenige Resilien­z­fak­toren ver­fü­gen. Somit sollte die Resilien­zförderung grund­sät­zlich im Mit­telpunkt bei der Weit­er­en­twick­lung von Mitar­bei­t­erin­nen und Mitar­beit­ern ste­hen. Durch die Resilien­zförderung kön­nen die schützen­den Resilien­z­fak­toren erhöht, erlernt und weit­er­en­twick­elt wer­den (vgl. ebd., S. 27f.).

Grund­sät­zlich kann die Resilien­zfähigkeit aber auch zu stark aus­ge­bildet wer­den und somit zum Beispiel zur Über­reg­ulierung der Resilien­z­fak­toren der Mitar­bei­t­en­den führen (vgl. ebd., S.28f.). Die Auswirkun­gen für den Arbeit­geben­den kön­nen indes vielfältig sein. Die meis­ten der Mitar­bei­t­en­den wer­den in Folge von psy­chis­chen Belas­tun­gen oder Gefährdun­gen am Arbeit­splatz krank, sind unzufrieden, unmo­tiviert oder wech­seln die Stelle oder den Arbeit­ge­ber. Durch eine erhöhte Fehlzeit bis hin zu lan­gen Fehlzeit­en, die ein Betrieblich­es Eingliederungs­man­age­ment notwendig machen, steigen auch die Kosten für Maß­nah­men am Arbeit­splatz. Ein Stel­len­wech­sel ist in manchen Behör­den nicht oder nur sehr schw­er möglich. Ein kom­plet­ter Ver­lust des Mitar­bei­t­en­den wird meist durch die restlichen Kol­le­gen aufge­fan­gen. Dies führt eben­falls zu diversen weit­eren Belas­tun­gen. Am Ende gle­icht dieses Prozedere einem Kreis­lauf (vgl. KGSt, 2015, S. 3, 12 und 19, DGUV, 2017, S.5).

Sicherheit und Gewaltprävention vor dem Hintergrund der Verrohung der Gesellschaft

Sind Mitar­bei­t­ende im öffentlichen Dienst gefährde­ter als andere Arbeit­nehmende? Im Rah­men der Forschungsar­beit wur­den 36 Kom­munen aus 15 Bun­deslän­dern befragt. Ins­ge­samt wur­den 41 Experten aus Kom­munen im Bun­des­ge­bi­et zum The­ma Sicher­heit und Gewalt­präven­tion inter­viewt. Der größte Teil der Inter­viewten arbeit­ete im Bere­ich des Ord­nungsamts. Fern­er wurde darauf geachtet, dass die Experten regelmäßig Bürg­erkon­takt haben und im Innen- und Außen­di­enst tätig sind. Im Fol­gen­den wurde unter anderem nach dem Erleben von aggres­siv­en Bürg­erin­nen und Bürg­ern gefragt und dies in Abhängigkeit zur Per­so­n­e­nan­zahl im Büro gesetzt.

Es wurde fest­gestellt, dass 71% der Inter­viewten bere­its Aggres­siv­ität erfahren haben. Der Deutsche Beamten­bund (dbb) stützt diese Erken­nt­nis in sein­er Studie „dbb Bürg­er­be­fra­gung Öffentlich­er Dienst 2019 Son­derteil: Gewalt gegenüber öffentlich Bedi­en­steten“, laut der ins­ge­samt 48% der öffentlich Bedi­en­steten bere­its Opfer von Über­grif­f­en gewor­den sind. Der dbb stellte fest, dass Beamte mit 69% häu­figer betrof­fen waren als Tar­if­beschäftigte mit 42%. Des Weit­eren wer­den Mitar­bei­t­ende in einem Einzel­büro 2,25fach so oft Opfer von Aggres­siv­ität, wie Mitar­bei­t­ende in einem Büro mit ein­er höheren Per­so­nen­zahl (vgl. Vel­tens, N. 2019, S.26.). Die For­men der Aggres­siv­ität sind vielfältig und reichen von ein­er Bedro­hung über Sachbeschädi­gung bis hin zu tätlichen Angrif­f­en auf die Mitar­bei­t­en­den. In mein­er Bach­e­lo­rar­beit kon­nte eben­falls ermit­telt wer­den, dass die Mitar­bei­t­en­den stets ver­suchen, die Lage mit­tels Deeskala­tion zu beruhi­gen. Die Art der Deeskala­tion muss allerd­ings eher indi­vidu­ell angepasst wer­den. Diverse Inter­viewte bericht­en, dass sie die meis­ten Sit­u­a­tio­nen nur mit anderen Kol­legin­nen und Kol­le­gen beruhi­gen kön­nen. Schu­lun­gen in diesem Bere­ich bieten die meis­ten Kom­munen nur auf Nach­frage des Beschäftigten oder gar nicht an.

Auf­fal­l­end bei den Inter­viewten ist auch, dass die meis­ten Mitar­bei­t­en­den im eige­nen Arbeit­sum­feld Kol­legin­nen und Kol­le­gen ken­nen, die bere­its Gewalt erfahren haben. Es wurde bekan­nt, dass ins­ge­samt 68% der Kom­munen keine Gewalt­sta­tis­tik führen. Ein Großteil der Befragten gab an, keine Gewalt­präven­tion­skonzepte zu haben. Demge­genüber ste­hen bere­its durchge­führte per­sön­liche, tech­nis­che, bauliche und organ­isatorische Gewaltschutz­maß­nah­men in den diversen Kom­munen. Bezugnehmend auf die fest­gestellte Aggres­sion gegenüber Beschäftigten im öffentlichen Dienst ist für viele Mitar­bei­t­ende die Ein­führung von Gewaltschutz­maß­nah­men sehr wichtig. Pos­i­tiv zu verze­ich­nen ist, dass die Arbeitss­chutzun­ter­weisun­gen regelmäßig stat­tfind­en und 31 inter­viewte Kom­munen bere­its erste Sicher­heitsvorkehrun­gen getrof­fen haben.

Mehrheitlich wün­schen sich die Inter­viewten einen behör­den­in­ter­nen Ansprech­part­ner für solche Über­griffe sowie mehr Unter­stützung durch Kam­pag­nen und Schu­lun­gen sowie Maßnahmen.

34 Inter­viewte gaben an, eine steigende Gewalt­bere­itschaft gegenüber Per­so­n­en der öffentlichen Ord­nung fest­stellen zu kön­nen. Die Ursachen hier­für sind vielfältig. Ein hoher Anteil der Inter­viewten gab an, dass der Respekt und die Hemm­schwelle gesunken sei. Des Weit­eren seien die Beschäftigten häu­fig wie ein „Rotes Tuch“ für die Bürg­erin­nen und Bürger.

Zusam­men­fassend ist zumin­d­est sub­jek­tiv fest­stell­bar, dass die Gesellschaft ver­ro­ht. Dies lässt sich anhand der hier bere­its ange­führten Forschungsar­beit, den Angaben des dbb und des Ver­gle­ichs der polizeilichen Krim­i­nal­sta­tis­tik des Bun­deskrim­i­nalamtes der Jahre 2017 und 2018 schlussfolgern.

Gewaltschutzmaßnahmen

Gewaltschutz­maß­nah­men sind eben­so vielfältig wie die unter­schiedlichen Lagen, die sich in einem Gespräch ergeben kön­nen. Daher ist es fast unmöglich ein generelles Hand­lungskonzept für alle Kom­munen zu erstellen. Es kommt immer darauf an, welche Aus­gangslage vorliegt.

Primär dürfte zum Beispiel ein gefahren­be­wusstes Ver­hal­ten der Mitar­bei­t­en­den sein. Eben­falls sollte ein Not­fal­lkonzept existieren, das regelmäßig evaluiert, angepasst und trainiert wird. Zudem kön­nte eine dig­i­tale Infor­ma­tion­san­lage, angenehm gestal­tete Warte­bere­iche und gut geschultes Infor­ma­tion­sper­son­al diverse neg­a­tive Stim­mungsla­gen deeskalieren. Eine Grund­satzerk­lärung zu „Null Tol­er­anz zu Gewalt“ und die entsprechende Repres­sion ist allerd­ings eben­so wichtig und notwendig. Die Zusam­men­le­gung von Einzel­büros zu Zweiper­so­n­en­büros mit gefahren­be­wusster Büro­gestal­tung und Büroausstat­tung (vgl. Krim­i­nalpolizeiliche Beratungsstelle, LKA Ham­burg, 2015, S. 4) sowie Flucht­möglichkeit­en sind eben­falls sin­nvoll. Die Schu­lung der Mitar­bei­t­en­den in Kom­mu­nika­tion, Deeskala­tion und Selb­stvertei­di­gung sowie die Ein­führung eines Alarmierungssys­tems kann dazu beitra­gen eskalierende Sit­u­a­tio­nen zu deeskalieren.

In den Inter­views wurde häu­fig die Nichtein­hal­tung der Öff­nungszeit­en bemän­gelt. Grund­sät­zlich gilt zwar das Prinzip der offe­nen Ver­wal­tung, aber dies erhöht auch das Stresslev­el der Mitar­bei­t­en­den. Die Öff­nungszeit­en soll­ten entsprechend ein­er Eval­u­a­tion des Bürg­er­aufkom­mens geprüft und angepasst wer­den. Außer­halb der offiziellen Öff­nungszeit­en sind durch bauliche Maß­nah­men die Zutrittsmöglichkeit­en so zu beschränken, dass geschlossene Fach­bere­iche gar nicht mehr erre­ich­bar sind. Die tele­fonis­che Erre­ich­barkeit und die Öff­nungszeit­en soll­ten aufeinan­der abges­timmt sein, sodass der Mitar­bei­t­ende die Möglichkeit hat, sowohl dem anwe­senden als auch dem tele­fonis­chen Pub­likum gerecht zu wer­den. Ein Anwähl­pro­gramm kann hier­bei gegebe­nen­falls unter­stützend tätig werden.

Grund­sät­zlich soll­ten alle Maß­nah­men umfan­gre­ich kom­mu­niziert, ange­boten und trainiert wer­den. Die Weit­er­gabe von Infor­ma­tio­nen über bere­its auf­fäl­lig gewor­dene Per­so­n­en mit­tels eines zen­tralen Pro­gramms für die jew­eilige Ver­wal­tung ist anzu­rat­en, damit die Mitar­bei­t­en­den bei notwendi­gem Kon­takt entsprechende Gewaltschutz­maß­nah­men von Kom­mu­nika­tion bis hin zu Amt­shil­fe durch die Polizei ergreifen kön­nen. Der Schutz der Mitar­bei­t­en­den sollte immer im Vorder­grund ste­hen. Zu beto­nen ist auch, dass durch die Umset­zung von zum Beispiel baulichen Gewaltschutz­maß­nah­men auch die Besucherin­nen und Besuch­er ein angenehmeres Gefühl bekom­men können.

Quel­len­verze­ich­nis

  • Bun­deskrim­i­nalamt (BKA) (Hrsg.). (2019). Polizeiliche Krim­i­nal­sta­tis­tik. Tabelle 943 Opfer­spez­i­fik Beruf / Tätigkeit; hier: Voll­streck­ungs­beamte und Ret­tungs­di­en­ste. Län­derüber­sicht 2016 bis 2018. Wies­baden: Bundeskriminalamt.
  • Deutsch­er Beamten­bund (dbb) (Hrsg.) (2019). Bürg­er­be­fra­gung Öffentlich­er Dienst 2019. Son­derteil: „Gewalt gegenüber öffentlich Bedi­en­steten“. Berlin: Deutsch­er Beamtenbund.
  • Deutsche Geset­zliche Unfal­lver­sicherung e.V. (DGUV) (Hrsg.). (2017). DGUV Infor­ma­tion 205–027. Präven­tion von und Umgang mit Über­grif­f­en auf Ein­satzkräfte der Ret­tungs­di­en­ste und der Feuer­wehr. Berlin: Fach­bere­ich Feuer­wehren, Hil­feleis­tung, Brand­schutz der DGUV.
  • Frev­el, B. (Hrsg.) et al. (2019). Über­griffe gegen Beschäftigte in Kom­mu­nalver­wal­tun­gen. Analyse und Hand­lungsempfehlun­gen. Münster.
  • Kom­mu­nale Gemein­schaftsstelle für Ver­wal­tungs­man­age­ment (KGSt) (Hrsg.). (2013). Per­son­al- und Organ­i­sa­tion­sser­vice. Kranken­t­age-Sta­tis­tik. Bericht Nr. 01/2013. Köln: KGSt.
  • Kom­mu­nale Gemein­schaftsstelle für Ver­wal­tungs­man­age­ment (KGSt) (Hrsg.). (2015). Förderung der psy­chis­chen Gesund­heit. Teil 1: Strate­gis­ch­er Prozess. Bericht Nr. 09/2015. Köln: KGSt.
  • Kom­mu­nale Gemein­schaftsstelle für Ver­wal­tungs­man­age­ment (KGSt) (Hrsg.). (2015). Förderung der psy­chis­chen Gesund­heit. Teil 2: Gefährdungs­beurteilung. Bericht Nr. 13/2015. Köln: KGSt.
  • Kom­mu­nale Gemein­schaftsstelle für Ver­wal­tungs­man­age­ment (KGSt) (Hrsg.). (2015). Nor­malar­beit­szeit. Bericht Nr. 15/2015. Köln: KGSt.
  • Lan­deskrim­i­nalamt Ham­burg (LKA) (Hrsg.). (2015). Sicherungsempfehlun­gen für Behör­den mit Pub­likumsverkehr. Hamburg.
  • Som­mer, D. (2014). Resilienz am Arbeit­splatz. Frank­furt am Main: Mabuse-Verlag.
  • Vel­tens, N. (2019). Bach­e­lo­rar­beit Sicher­heit und Gewalt­präven­tion gegenüber Mitar­bei­t­en­den im öffentlichen Dienst vor dem Hin­ter­grund der Ver­ro­hung der Gesellschaft. Köln.

Foto: © Pic­turePeo­ple GmbH & Co. KG Sitz, Bochum

Nicole Vel­tens

Regierungsin­spek­torin

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