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Der Prozess der Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung

Formelbasiertes Prognosemodell
Der Prozess der Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung

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Die BAuA hat ein Progno­se­mo­dell entwi­ckelt, mit dem sich der Umset­zungs­stand der Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung in einem Betrieb abschät­zen lassen soll.

Die betrieb­li­che Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung hat spezi­fi­sche Anfor­de­run­gen und kann mit ihren verschie­de­nen Prozess­schrit­ten die Betriebe vor ganz unter­schied­li­che Heraus­for­de­run­gen stel­len. Das BAuA-Forschungsprojekt „Auswer­tung der Daten­sätze der GDA-Betriebs- und Beschäf­tig­ten­be­fra­gun­gen 2011 und 2015“ hat auf der Basis der Betriebs­be­fra­gung 2015 ein formel­ba­sier­tes Progno­se­mo­dell entwi­ckelt. Dieses Modell soll es ermög­li­chen, den Prozess der Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung in einem Betrieb im Voraus besser abschät­zen zu können.

Denn um den Prozess der Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung in einem Betrieb zu unter­stüt­zen, sind je nach betrieb­li­cher Situa­tion unter­schied­li­che Bera­tungs­an­sätze nötig. Aus den Daten der GDA-Betriebsbefragung 2015 konnte das BAuA-Projekt nun ein Prognose-Modell mit einer Vorher­sa­ge­güte von 40 Prozent entwi­ckeln. Auch wenn eine Vorher­sa­ge­güte von 40 Prozent als recht gut einge­ord­net werden kann, spie­len bei der Umset­zung des Gefähr­dungs­be­ur­tei­lungs­pro­zes­ses noch weitere Fakto­ren eine Rolle, die nicht in der GDA-Betriebsbefragung erfasst werden. Den baua: Bericht kompakt gibt es unter

www.baua.de/dok/8819232

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