Startseite » Sicherheit » Gefährdungsbeurteilung »

Die Gefährdungsbeurteilung in der industriellen Praxis

Neue Themen und Anforderungen Teil 2
Die Gefährdungsbeurteilung in der industriellen Praxis

Buedicker_AdobeStock_197464380_(1).jpg
Gefährdungsbeurteilungen sollten nicht nur dem PDCA-Zyklus entsprechen. Sie müssen auch die unterschiedlichsten Anforderungen erfüllen, zum Beispiel von Seiten der EDV, der Führungskräfte, der Abteilung Arbeitsschutz und weiteren. Foto: © fotomek – stock.adobe.com
Anzeige
Basierend auf dem Arbeitss­chutzge­setz von 1996 kann nach fast 25 Jahren die Gefährdungs­beurteilung (GBU) als etablierte Präven­tion­s­maß­nahme im Arbeitss­chutz ange­se­hen wer­den. In den ver­gan­genen Jahren kamen einige neue The­men dazu, und auch die EDV hat­te ihre Auswirkun­gen. Im Fol­gen­den find­en Sie dazu einen Überblick.

Was ist neu in der Gefährdungs­beurteilung? In den ver­gan­genen Jahren hat die Berück­sich­ti­gung psy­chis­ch­er Belas­tun­gen immer mehr an Bedeu­tung gewon­nen. Psy­chis­che Belas­tun­gen sind nach DIN EN ISO 10075–1 die „Gesamtheit aller erfass­baren Ein­flüsse, die von außen auf den Men­schen zukom­men und psy­chisch auf ihn ein­wirken“ [12]. Die Berück­sich­ti­gung psy­chis­ch­er Belas­tun­gen am Arbeits­markt kor­re­spondiert auch mit den Leitlin­ien der gemein­samen Deutschen Arbeitss­chutzs­trate­gie [13]. Die Methodik zur Erfas­sung psy­chis­ch­er Belas­tun­gen am Arbeit­splatz sind kom­plex und arbeit­srechtlich oft mitbes­tim­mungspflichtig, da die Per­sön­lichkeitssphäre der Mitar­beit­er tang­iert wird. Zumin­d­est soll­ten mit der Mitar­beit­er-Vertre­tung die
Erfas­sungs- und Bew­er­tungskri­te­rien psy­chis­ch­er Belas­tun­gen abges­timmt wer­den. Gegenüber den „Standard“-Gefährdungsfaktoren (zum Beispiel physikalisch, chemisch, tech­nisch) müssen bei psy­chis­chen Belas­tun­gen die Mitar­beit­er sehr viel stärk­er in die Analyse der Belas­tungs­fak­toren ein­be­zo­gen wer­den. Par­al­lel kön­nen in die GBU andere Indika­toren wie zum Beispiel Fehlzeit­en, Fluk­tu­a­tion, betrieblich­es Eingliederungs­man­age­ment, Beschw­er­den oder Dat­en zum Beispiel aus einem Gesund­heits­bericht, Ein­gang find­en. Let­ztlich geht es nicht ohne Mitar­beit­er­be­fra­gun­gen. Das bein­halt die Befra­gung der Führungskräfte und der Mitar­beit­er.

Flankierend kön­nen zum Beispiel Work­shops, Audits und „Beobach­tungsver­fahren“ durchge­führt wer­den (GDA). Die Berück­sich­ti­gung psy­chis­ch­er Belas­tun­gen bringt eine „neue Qual­ität“ in die GBU und birgt unter Umstän­den Kon­flik­t­po­ten­tial bei der Umset­zung.

Mutterschutz

Eben­falls erhe­blich an Bedeu­tung
gewon­nen hat die Berück­sich­ti­gung der Gefährdung­se­in­flüsse wer­den­der und stil­len­der Müt­ter in der GBU. Nicht zulet­zt durch das neue Mut­ter­schutzge­setz und durch die Meldepflicht an die Gewer­beauf­sicht­sämter und Arbeitss­chutzbe­hör­den hat die GBU-Mut­ter­schutz einen hohen Stel­len­wert. Das liegt mit an der rechtlichen Forderung, eine „anlas­sun­ab­hängige“ GBU zu erstellen, auch wenn nie­mand in der Belegschaft schwanger ist oder schwanger wer­den kann. Das heißt, der Tatbe­stand ein­er Mut­ter­schaft ist immer in der Grund­be­w­er­tung eines Arbeit­splatzes mit­tels ein­er GBU zu berück­sichti­gen. Im Hin­blick auf die Bew­er­tungskri­te­rien für die Schwanger­schaft der Mitar­bei­t­erin in der GBU geben die Melde­doku­mente der Arbeitss­chutz-/Gewer­beAuf­sicht­sämter gute Vor­la­gen.

Ständig wechselnde Arbeitsplätze

Im Hin­blick auf die Erstel­lung ein­er GBU bilden die Instandhaltungs‑, Ser­vice- und Außen­di­en­st­tätigkeit­en zum Teil in kri­tis­chen Infra­struk­turen mit gefahrgeneigten Tätigkeit­en immer beson­dere Prob­leme. In der Regel wird eine „Standard“-GBU kaum die Gefährdungslage für zum Beispiel Ser­vice-Tech­niker oder Mon­teure mit ständig wech­sel­nden (zum Teil mehrmals pro Tag) Arbeit­splätzen in fremder Umge­bung abbilden kön­nen. Let­ztlich muss für die Ser­vicetätigkeit (Mon­tage, elek­trotech­nis­che Dien­stleis­tun­gen, Prüftätigkeit­en etc.) min­destens eine Betrieb­san­weisung und eine GBU vor­liegen. Und das gilt für das gesamte Tätigkeitsspek­trum, für alle wech­sel­nden Arbeit­splätze, für alle gefahrgeneigten Tätigkeit­en plus der psy­chis­chen Belas­tun­gen, plus Risikoab­schätzung, plus Wirk­samkeit­skon­trolle etc.

Um diesen rechtlichen Anspruch annäh­ernd zu erfüllen, haben sich For­men von kom­binierten Betrieb­san­weisun­gen und GBUen entwick­elt. Diese GBU + BA sollte vor jedem Auf­trag sys­tem­a­tisiert erstellt wer­den. Es han­delt sich im Prinzip um eine Betrieb­san­weisung, die einen geschlosse­nen Frageteil bein­hal­tet, auf dem der Ser­vice-Tech­niker/­Mon­teur vor jed­er Arbeit­sauf­nahme die Gefährdungslage und die Sicher­heits­maß­nah­men doku­men­tieren muss. In der Kon­se­quenz bedeutet das: Sind die Sicher­heits­maß­nah­men nicht aus­re­ichend, kann der Auf­trag unter diesen Bedin­gun­gen nicht aus­ge­führt wer­den [7]. Zudem sind die sicher­heits-tech­nis­chen oder organ­isatorischen Ersatz­maß­nah­men zwis­chen Auf­tragge­ber und Auf­trag­nehmer zwin­gend zu klären und zu doku­men­tieren.

Gefahrstoffeinsatz

Eine weit­ere pos­i­tive und neuere Entwick­lung für die Erstel­lung ein­er GBU zeigt sich bei den Sicher­heits­daten­blät­tern für Gefahrstoffe. Üblicher­weise sind Sicher­heits­daten­blät­ter in 16 Abschnitte aufgegliedert. Der 16. Abschnitt bein­hal­tet „son­stige Angaben“, welche ins­beson­dere die Aufzäh­lung aller rel­e­van­ten H‑Sätze und den Voll­text der im Sicher­heits­daten­blatt ver­wen­de­ten Abkürzun­gen auf­führt. In jün­geren Sicher­heits­daten­blät­tern (z. B. für Maschi­nen­schmieröl) find­en sich zudem in Abschnitt 16
Angaben über die „iden­ti­fizierte Ver­wen­dung nach dem Use Descrip­tor Sys­tem“, zum Beispiel für das Expo­si­tion­sszenario-Arbeit­er [14]. Dabei wer­den die in Tabelle 1 aufge­führten Szenar­ien dargestellt. Ins­beson­dere die Risiko­man­age­ment-Maß­nah­men geben wertvolle Hin­weise für den bes­tim­mungs­gemäßen Umgang mit Gefahrstof­fen. Dies gilt vor allem für kleine und mit­tlere Unternehmen oder das Handw­erk, in dem keine haup­tamtlichen „Fulltime“-Sicherheitsfachkräfte oder Gefahrstoff­sachkundi­ge die GBU erstellen.

EDV-Technisches

Wie doku­men­tiert man eine GBU? An dieser Stelle kann natür­lich keine Über­sicht der „unzäh­li­gen“ Soft­ware-Ange­bote für GBUen und Arbeitss­chutz gegeben wer­den, die auf dem Markt erhältlich sind. Im KMU-Bere­ich und auch in größeren Unternehmen wird immer noch mit Papi­er- und Excel­lis­ten gear­beit­et. Das führt oft zu einem unüberse­hbaren het­ero­gen gewach­se­nen Kon­glom­er­at aus
Papierord­nern, Excelta­bellen, Out­look-Doku­menten und Share-Point-Abla­gen. Nur dem Erfahrungss­chatz einzel­ner Spezial­is­ten ist es zu ver­danken, dass in diesem „Kos­mos“ sep­a­rater Insel­lö­sun­gen für Gefährdungs­beurteilun­gen, Betrieb­san­weisun­gen, Gefahrstof­fkataster, G‑Vorsorgedatei und Unter­weisun­gen noch jemand „durch­blickt“.

Im indus­triellen Bere­ich wird zumin­d­est der Weg zur „dig­i­tal­en Ord­nung“ angestrebt, wobei die GBU in der Regel oft auf kom­plex­eren Daten­banken basiert, wie zum Beispiel (MS)-Access oder SAP.

Diese Stan­dard­soft­waren kön­nen angepasst und für eigene Bedürfnisse weit­er pro­gram­miert wer­den. Natür­lich muss die Soft­ware net­zw­erk­fähig sein und die Aus­gabe­möglichkeit­en in allen Office-
Objek­ten (z. B. Word, Excel) gener­ier­bar sein. In jün­ger­er Zeit haben sich Alter­na­tiv­en zu Access-Daten­banken etabliert
(z. B. Cloud­di­en­ste, share points und fir­men-interne soziale Net­zw­erke). Hier wer­den gerin­gere Kom­plex­ität, höhere Bedi­ener­fre­undlichkeit sowie verbesserte Kom­pat­i­bil­ität und Schnel­ligkeit ver­sprochen.

Die große Auf­gabe des Arbeitss­chutzes und let­ztlich der rechtliche Anspruch ist die Durch­führung der GBU durch die Führungskraft. Daher sollte man EDV-Sys­teme für die GBU wählen, mit denen Führungskräfte täglich umge­hen. Das gilt ins­beson­dere für fer­ti­gungsna­he Bere­iche, in denen täglich Tabel­len­for­mate bedi­ent wer­den müssen (z. B. Pro­duk­tions­dat­en, Bud­getvorschau, Auss­chussquote, Unfal­lzahlen etc.).

Neben der Frage, wie man doku­men­tiert, stellt sich die Frage, was man doku­men­tiert. Daten­banken neigen dazu, sich im Betrieb mit der Zeit „aufzublähen“.

In der Prax­is kön­nen sich dur­chaus GBU-Excel­lis­ten bilden, die über die Jahre über mehrere 100 (!) Ein­tra­gun­gen ver­fü­gen. Wenn alle diese Ein­tra­gun­gen mit Gefährdun­gen ver­bun­den sind und definierte Abstell­maß­nah­men mit Wirk­samkeit­skon­trolle erforder­lich sind, wird der Ver­ant­wortliche per Maß­nah­menkat­a­log im Tages­geschäft block­iert. Hier sollte hin­ter­fragt wer­den: Was muss in eine GBU hinein? Die bloße Exis­tenz ein­er tech­nis­chen Anlage bed­ingt noch keine GBU.

Bei indus­trien­aher GBU sind die Soft­waresys­teme betrieblich ver­net­zt und wer­den oft von einem Unternehmens-Intranet oder fir­men­spez­i­fis­ch­er Server­struk­tur dominiert. Da eine GBU auf Dat­en aus unter­schiedlichen Quellen und Struk­turen basiert, ist die Kom­pat­i­bil­ität der ver­schiede­nen Sys­teme unverzicht­bar. Ein firmeneigenes Intranet (wenn es funk­tion­iert) sorgt für die Sys­tem-Kom­pat­i­bil­ität und ges­tat­tet zum Beispiel die
Zusam­men­führung oder den Aus­tausch ver­schieden­er Office-Doku­mente mit der aktuellen Dateiver­sion. Die GBU-Plat­tform sollte, wie schon erwäh­nt, ein­fach struk­turi­ert, intu­itiv bedi­en­bar und benutzer­tauglich sein.

Ausblick

Gefährdungs­beurteilun­gen haben sich als Stan­dard in der Indus­trie etabliert. Mit ein­er wach­senden Infra­struk­tur (Unternehmensgröße) nimmt die Kom­plex­ität der GBU zu.

Das Sys­tem der indus­triellen GBU kann nur noch mit­tels EDV beherrscht wer­den. Viele Sys­teme auf Unternehmensebene sind Eigenkreatio­nen, andere sind am Markt ver­füg­bare adap­tierte und lizen­sierte Sys­te­men­twick­lun­gen und Soft­ware-Lösun­gen. In großen Infra­struk­turen ist die GBU oft Bestandteil eines unternehmensspez­i­fis­chen Intranets.

Die EDV-Struk­tur und Ver­net­zung kann vielfach nur noch von Spezial­is­ten beherrscht wer­den. Durchge­set­zt haben sich offene net­zw­erk­fähige Sys­teme mit Stan­dard­soft­ware, die für eigene Bedürfnisse angepasst und weit­er­pro­gram­miert wer­den kann. Daten­bankstruk­turen sind oft nur schw­er verän­der­bar. Diese Daten­banken blähen sich mit der Zeit auf. Den­noch wird der hohe Ver­bre­itungs­grad und die Anbindung an Office-Anwen­dun­gen auch in Zukun­ft diese EDV-Sys­teme sich­ern und ins­beson­dere in der Sparte der KMU (kleine und mit­tel­ständis­che Unternehmen) noch lange Anwen­dung find­en.

Eine GBU sollte ähn­lich ein­er FMEA („Fail­ure Mode and Effects Analy­sis“; auf deutsch „Fehler­möglichkeits- und ‑ein­flus­sanalyse“) zumin­d­est in tabel­lar­isch­er Form aufge­baut sein. Let­ztlich bleibt eine „ehrliche“ Tabelle mit den definierten Gefährdun­gen und authen­tis­chen Abstell­maß­nah­men der Kern ein­er GBU. In dieser Tabelle sollte sich der PDCA-Ablauf (Plan-Do-Check-Act) abbilden. Das bringt Rechtssicher­heit und Sys­tem­atik.

Neu sind pos­i­tive Entwick­lun­gen zur GBU in Mut­ter­schutz, Gefahrstof­fan­wen­dung, Ser­vice-/Mon­tage-Tätigkeit­en, psy­chis­chen Belas­tun­gen und Brand­schutz.

Den­noch bleibt es bemerkenswert, dass in Deutsch­land cir­ca 45 Prozent aller Unternehmen bis heute keine GBU durch­führen [15]. Das man­gel­nde Bewusst­sein im Hin­blick auf GBUen ist ins­beson­dere in Klein­be­trieben mit weniger als 50 Beschäftigten aus­geprägt [15]. Ins­beson­dere wird der Nutzen ein­er GBU gemessen am Aufwand als zu ger­ing ange­se­hen, sodass mehr als acht von zehn Betrieben auf eine GBU verzicht­en (!). Die wesentlichen Begrün­dun­gen für die Nicht­durch­führung von GBUen sind,

  1. dass die Mitar­beit­er Sicher­heits­de­fizite ohne­hin selb­st erken­nen und melden oder beseit­i­gen wür­den, und
  2. dass es im eige­nen Betrieb gar keine nen­nenswerten Gefährdun­gen gebe [15].

Hier zeigt sich ein zum Teil defiz­itäres und naives Pflicht­en- und Auf­gaben­ver­ständ­nis im Arbeitss­chutz, ins­beson­dere im Bere­ich der Führungskräfte und Betrieb­s­führer. Für den indus­triellen Sek­tor, ins­beson­dere für Mit­tel- und Groß­be­triebe ist die GBU jeden­falls mit hoher Akzep­tanz „angekom­men“.

Lit­er­atur

Sicher­heit und Gesund­heit bei der Arbeit – Bericht­s­jahr 2017. Hrsg. Bun­desmin­is­teri­um für Arbeit und Soziales (BMAS), Berlin 12.12.2018.

Arbeitssicher­heit – eine Auf­gabe der Führungskräfte. Stand: März 2014. Hrsg. Die bay­erischen Met­all- und Elek­tro-Arbeit­ge­ber (bayme vbm) www.baymevbm.de/Arbeitssicherheit

Leitlin­ie Gefährdungs­beurteilung und Doku­men­ta­tion, Stand: 22. Mai 2017, Hrsg. Geschäftsstelle der Nationalen Arbeitss­chutzkon­ferenz, Bun­de­sanstalt für Arbeitss­chutz und Arbeitsmedi­zin (BAuA), Berlin.

Beurteilen von Gefährdun­gen und Belas­tung (BGHM-Infor­ma­tion 102); Anleitung zur sys­tem­a­tis­chen Vorge­hensweise, sichere Schritte zum Ziel, Novem­ber 2016/Nachdruck Mai 2019, BGHM Mainz 2019.

Merk­blatt A017 Gefährdungs­beurteilung – Gefährdungskat­a­log, Stand Okto­ber 2017, BGRCI (Beruf­sgenossen­schaft Rohstoffe und chemis­che Indus­trie), Hei­del­berg.

Gru­ber, Kit­tel­mann, Barth: Leit­faden für die Gefährdungs­beurteilung, Aus­gabe Juni 2018, Hrsg. DC Ver­lag e.K., Bochum.

Büdick­er, K.: Struk­tur von Gefährdungs­beurteilun­gen in indus­triellen Groß­be­trieben. Forum Bay­erische Gewer­beauf­sicht – Bay­erisch­er Arbeitss­chutz­tag 2018, „Gefährdungs­beurteilung – Fluch oder Segen“, 18. Okto­ber 2018, Nürn­berg.

Unger, R., Het­trich, R.: Gefährdungs­beurteilung – Auf aktuellem Stand? etem 3.2014: Mag­a­zin für Präven­tion, Reha­bil­i­ta­tion und Entschädi­gung, BG ETEM, Köln 2014.

Nohl, J.: Ver­fahren zur Sicher­heit­s­analyse – Eine prospek­tive Meth­ode zur Analyse und Bew­er­tung von Gefährdun­gen. (Veröf­fentlichter Teil ein­er Dis­ser­ta­tion), Wies­baden, 1989.

DIN EN ISO 12100:2011: Sicher­heit von Maschi­nen – Risikobeurteilung und Risiko­min­derung, Beuth Ver­lag GmbH, Berlin 2011.

Infor­ma­tion­ss­chrift: Erstellen von Risikobeurteilun­gen für Maschi­nen, Stand: 02/2019, Beruf­sgenossen­schaft Rohstoffe und Chemis­che Indus­trie (BGRCI), Refer­at Maschi­nen und Pro­duk­t­sicher­heit, Lan­gen­hagen 2019.

DIN EN ISO 10075–1–2018–01: Ergonomis­che Grund­la­gen bezüglich psy­chis­ch­er Arbeits­be­las­tung – Teil 1. Beuth Ver­lag GmbH, Berlin 2018.

GDA-Leitlin­ie Beratung und Überwachung bei psy­chis­ch­er Belas­tung am Arbeit­splatz. Stand: 11. Jan­u­ar 2018, Her­aus­ge­ber: Geschäftsstelle der Nationalen Arbeitss­chutzkon­ferenz, c/o BAuA, Berlin 2018.

Sicher­heits­daten­blatt: Han­del­sname Shell Mor­li­na S2 BL 5, Pro­dukt-Nr. 001D7736, Maschi­nen­schmieröl, Shell Deutsch­land Oil GmbH, Ham­burg 2017.

Som­mer, S., Ker­schek, R., Lenhardt, U.: Gefährdungs­beurteilung in der betrieblichen Prax­is: Ergeb­nisse der GDA – Betrieb­s­be­fra­gun­gen 2011 und 2015, Ergo Med/Prakt. Arb.med. 43. Jahrgang Nr. 03/2019, Seite 13–19.


Autor: Dr.-Ing. Klaus Büdick­er

Bera­ten­der Inge­nieur für Betrieb­ssicher­heit, Umweltschutz und Führungskräfte-
entwick­lung, Maßbach


Lesen Sie auch: Die Gefährdungs­beurteilung in der indus­triellen Prax­is, Teil 1: Recht und Prag­ma­tismus 

Anzeige
Newsletter

Jet­zt unseren Newslet­ter abon­nieren

Meistgelesen

Jobs
Sicherheitsbeauftragter
Titelbild Sicherheitsbeauftragter 9
Ausgabe
9.2020
ABO
Sicherheitsingenieur
Titelbild Sicherheitsingenieur 9
Ausgabe
9.2020
ABO
Anzeige
Anzeige

Industrie.de Infoservice
Vielen Dank für Ihre Bestellung!
Sie erhalten in Kürze eine Bestätigung per E-Mail.
Von Ihnen ausgesucht:
Weitere Informationen gewünscht?
Einfach neue Dokumente auswählen
und zuletzt Adresse eingeben.
Wie funktioniert der Industrie.de Infoservice?
Zur Hilfeseite »
Ihre Adresse:














Die Konradin Verlag Robert Kohlhammer GmbH erhebt, verarbeitet und nutzt die Daten, die der Nutzer bei der Registrierung zum Industrie.de Infoservice freiwillig zur Verfügung stellt, zum Zwecke der Erfüllung dieses Nutzungsverhältnisses. Der Nutzer erhält damit Zugang zu den Dokumenten des Industrie.de Infoservice.
AGB
datenschutz-online@konradin.de