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Die Gefährdungsbeurteilung in der industriellen Praxis

Recht und Pragmatismus Teil 1
Die Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung in der indus­tri­el­len Praxis

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Gefährdungsbeurteilungen tendieren im Laufe der Zeit dazu, immer umfangreicher und digitaler zu werden. Foto: © photokozyr – stock.adobe.com
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Basie­rend auf dem Arbeits­schutz­ge­setz von 1996 kann nach fast 25 Jahren die Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung (GBU) als etablierte Präven­ti­ons­maß­nahme im Arbeits­schutz ange­se­hen werden. Gefähr­dungs­be­ur­tei­lun­gen werden aber nicht flächen­de­ckend umge­setzt, dies hat seine Gründe.

Nach anfäng­li­chen Unsi­cher­hei­ten in Form und Ausfüh­rung von GBUen haben sich heute stan­dar­di­sierte Doku­men­ta­ti­ons­ver­fah­ren durch­ge­setzt. Basis bildet der § 5 ArbSchG mit seinen konzep­tio­nel­len Hand­lungs­schrit­ten. Dennoch wird recht­lich keine beson­dere Form der GBU vorge­schrie­ben. Diese Frei­heits­grade haben zu unüber­seh­ba­ren Vari­an­ten und Darstel­lungs­for­men bei GBUen geführt. Dennoch wird die GBU nach einer Erhe­bung des BMAS (Bundes­mi­nis­te­rium für Arbeit und Sozia­les) in 2017 nur in 54 Prozent der Betriebe durch­ge­führt [1], während die Unter­wei­sun­gen bei 80 Prozent liegen.

Die meis­ten GBUen in Indus­trie und Hand­werk sind EDV-basierte Systeme, oft in tabel­la­ri­scher Form zum Beispiel in Excel mit zusätz­li­chen Verlin­kun­gen und Anhän­gen. Es zeigt sich, dass mit dem Anspruch der Rechts­si­cher­heit die Komple­xi­tät von GBUen mit der Zeit wächst. Die hinter­leg­ten Doku­mente nehmen zu, die verlink­ten Schnitt­stel­len wach­sen an, die Pflege des Systems droht zur „Fulltime“-Aufgabe zu werden.

Auch haben sich die Rechts­grund­la­gen zu GBUen im Laufe der Jahre verviel­facht [2]. Diese vorschriften-orientierten GBUen haben natur­ge­mäß eigene Ziel­set­zun­gen in der Betrach­tung von Risi­ken und Gefähr­dun­gen. Beispiel­haft ist hier § 10 Mutter­schutz­ge­setz, § 3 Arbeits­stät­ten­ver­ord­nung, § 3 Betriebs­si­cher­heits­ver­ord­nung oder die GBU zum Explo­si­ons­schutz nach § 6 Gefahr­stoff­ver­ord­nung genannt (die genauen Rechts­quel­len werden nicht extra aufge­führt). Neu ins Bewusst­sein rückt auch die GBU zum Brand­schutz, die letzt­lich durch die neue Arbeits­stät­ten­richt­li­nie ASR A2.2 „Maßnah­men gegen Brände“ verpflich­tend wird.

Je nach Art und Betriebs­größe wird eine GBU in ihrer Komple­xi­tät (z. B. Umfang, Detail­liert­heit, Struk­tur) unter­schied­lich ausfal­len [2]. Dabei haben sich in den vergan­ge­nen Jahren und Jahr­zehn­ten viele Verlage und Autoren mit dem Thema GBU beschäf­tigt. Beispiel­haft sind hier die GDA-Leitlinie Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung und Doku­men­ta­tion (Gemein­same Deut­sche Arbeits­schutz­stra­te­gie) der BAuA [3], die unter­schied­li­chen Berufs­ge­nos­sen­schaf­ten wie zum Beispiel die BGHM-Information 102 [4], die BGRCI Infor­ma­tion A017 [5], GBU Praxis­hilfe und Leit­fa­den für die GBU [6], zu nennen.

Gefähr­dungs­be­ur­tei­lun­gen in Groß­be­trie­ben

In indus­tri­el­len Groß­be­trie­ben war die Anwen­dung der GBU auch schon vor dem Arbeits­schutz­ge­setz durch­aus üblich [2]. Primär wurden unter­neh­mens­spe­zi­fi­sche Vari­an­ten der GBU auf Grund vorhan­de­ner Gefähr­dungs­po­ten­tiale beispiels­weise in der chemi­schen Indus­trie oder in kern­tech­ni­schen Anla­gen ange­wen­det. Auch die Hand­lungs­schritte der GBU, wie sie die §§ 5 und 6 ArbSchG aufzei­gen, wurden schon in soge­nann­ten Fehler-Möglichkeits- und Einfluss­ana­ly­sen (FMEA), Arbeits­be­reichs­ana­ly­sen für den Umgang mit Gefahr­stof­fen oder auch Risi­ko­be­wer­tun­gen im Kraft­werks­be­reich umge­setzt.

Der Anspruch an eine GBU ist entwe­der objekt­ori­en­tiert oder arbeitsablauf(prozess)orientiert. Abbil­dung 1 zeigt die Zusam­men­hänge mit entspre­chen­den Varia­ti­ons­mög­lich­kei­ten.

Welche Kern­ele­mente soll­ten in einer indus­tri­el­len GBU enthal­ten sein, um einen rechts­si­che­ren Anspruch zu erfül­len? Empfeh­lens­wert sind die Elemente:

  1. Daten, Anlass (Audit, Erst­be­ur­tei­lung etc.)
  2. Fest­le­gung des GBU-Bereiches /Arbeitsstätte
  3. Struk­tu­rie­rung nach Gefähr­dungs­ar­ten­ka­ta­log (Objekt­ori­en­tie­rung und Prozess­ori­en­tie­rung)
  4. Bezug zu Rechts­vor­schrif­ten, Tech­ni­schen Regeln, Schutz­ziel
  5. Fünf Hand­lungs­schritte (Erfassung/Ermittlung, Beur­tei­lung, Schutz­maß­nah­men­ent­wick­lung, Umset­zung, Wirk­sam­keits­kon­trolle)
  6. Erste Risi­ko­be­wer­tung nach der Beur­tei­lung mindes­tens mit Auswir­kung (Bedeu­tung) und Auftritts­wahr­schein­lich­keit
  7. Zweite Risi­ko­be­wer­tung (Wirk­sam­keits­kon­trolle) nach der Umset­zung der Schutz­maß­nah­men
  8. Fest­le­gung der Verant­wort­lich­keit, Umset­zungs­ter­min, Zeit­fens­ter entspre­chend demRi­si­ko­grad
  9. Verweise auf andere Doku­mente (sogen. Mitgel­tende Unter­la­gen), Schnitt­stel­len etc.
  10. Aktu­el­ler Revi­si­ons­stand, Verant­wort­li­cher, Datum

Die obige Aufzäh­lung muss näher erläu­tert werden:

  • Der Anlass einer GBU können eine Erst­be­ur­tei­lung, ein Umzug, Audits, Behör­den­be­ge­hun­gen, aber auch Unfälle sein. Beson­dere Anlässe sind „wesent­li­che Ände­run­gen“ oder sicher­heits­tech­ni­sche „Verket­tung“ von Maschi­nen und Anla­gen mit Eingriff in das Sicher­heits­kon­zept der Anla­gen.
  • Die Fest­le­gung des Unter­su­chungs­ge­gen­stan­des, der Arbeits­stoffe, der Tätig­keit (Prozess), Arbeits­mit­tel und Gefahr­stoff­ein­satz ist obli­ga­to­risch. Wünschens­wert ist hier in einer GBU die „Charak­te­ri­sie­rung“ der Arbeits­stätte und Umfeld­be­din­gun­gen auf einem Extra­do­ku­ment [7].
  • Wie erfasst man alle Gefähr­dun­gen? Orien­tie­rung bieten hier die Gefähr­dungs­ka­ta­loge der einzel­nen Unfall­ver­si­che­rungs­trä­ger, die oben schon genannt wurden. Nur mit dieser syste­ma­ti­schen Abar­bei­tung ist eine Erfas­sung aller Gefähr­dun­gen annä­hernd möglich. Auch hier ist die Objekt­ori­en­tie­rung oder Prozess­ori­en­tie­rung der GBU „einstell­bar“.
  • Wünschens­wert ist der Bezug zu Rechts­vor­schrif­ten oder tech­ni­schen Regeln, insbe­son­dere wenn Grenz­werte oder Soll­werte einzu­hal­ten sind. Auch hilft es bei der inner­be­trieb­li­chen (Kosten-)Diskussion. In der Regel sind Schutz­maß­nah­men oft selbst­er­klä­rend in ihrer Notwen­dig­keit und müssen nicht mit einem Rechts­ver­weis hinter­legt werden.
  • Die Hand­lungs­schritte zielen auf die Besei­ti­gung der Gefähr­dung und funk­tio­nie­ren in der Regel nach dem soge­nann­ten STOP(V)-Prinzip (Substi­tu­tion, Tech­nik, Orga­ni­sa­tion, Persön­li­cher Schutz, Verhal­tens­än­de­rung). Die Struk­tu­rie­rung erfolgt prak­tisch wie eine FMEA. Die Unfall­ver­si­che­rungs­trä­ger haben daraus einen Hand­lungs­zy­klus in sieben Schrit­ten abge­lei­tet [8].
  • Die 1. Risi­ko­be­wer­tung quan­ti­fi­ziert das Gefähr­dungs­po­ten­tial der Ausgangs­si­tua­tion. Viele Verfah­ren sind bekannt. Beispiels­weise das Verfah­ren nach Nohl [9] oder die Anwen­dung von Risi­ko­prio­ri­täts­zah­len [10]. In der Regel bildet die Kern­aus­sage des Risi­kos immer die Auftritts­wahr­schein­lich­keit (A) mit der Scha­dens­aus­wir­kung (S) (also RPZ = A x S). Komple­xere RPZ-Zahlen mit mehr Fakto­ren sind möglich [11].
  • Die 2. Risi­ko­be­wer­tung beinhal­tet im Prin­zip die Wirk­sam­keits­kon­trolle. Sie wird nach Umset­zung der Schutz­maß­nah­men durch­ge­führt. Es stellt sich dabei die Frage nach dem akzep­ta­blen Rest­ri­siko, welches zu quan­ti­fi­zie­ren ist.
  • Hinter jeder Maßnahme steht eine verant­wort­li­che Person, die nament­lich genannt werden sollte. Damit korre­spon­diert auch der Umset­zungs­ter­min in Abhän­gig­keit von der 1. Risi­ko­ein­schät­zung (hohes Risiko/Gefährdung → kurzer Umset­zungs­ter­min).
  • In größe­ren Betrie­ben verfügt die GBU über eine erheb­li­che Anzahl von Anla­gen oder Daten auf soge­nann­ten „share points“ und hinter­leg­ter „Sekun­där­do­ku­men­ta­tion“. Das sind unter ande­rem
    • Prüfungs­nach­weise
    • Gefahr­stoff­kat­as­ter (Gefahr­stoff­an­wei­sun­gen)
    • G‑Vorsorge-Kataster
    • Leit­merk­mal­me­tho­den (Ergo­no­mie)
    • Risi­ko­be­wer­tungs­tool (z.B. Nohl-Matrix)
    • Explo­si­ons­schutz­do­ku­mente und GBU-Ex-Schutz
    • Betriebs­an­wei­sun­gen / Arbeits­an­wei­sun­gen
    • Tätig­kei­ten mit CMR-Stoffen (z. B. Arbeits­be­reichs­ana­ly­sen)
    • Lärm­ka­tas­ter / EMF-Kataster / Licht­ka­tas­ter
    • GBU-Mutterschutz
    • KPB (Kurz­ver­fah­ren psychi­sche Belas­tun­gen)
    • Bestel­lun­gen befä­hig­ter Perso­nen
    • Pflicht­über­tra­gun­gen
    • Gefahrstoff-Freigabedokumentation
    • Fremdfirmen- / Dienstleister-Einweisungen
    • Feuer­er­laub­nis­schein /Arbeitsfreigaben
    • Unterweisungs-Dokumentation und Mitar­bei­ter­ent­wick­lungs­schu­lun­gen,
    • etc.

Entwick­lun­gen der Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung

Wenn im voraus­ge­gan­ge­nen Kapi­tel auch von Risi­ko­ein­schät­zung gespro­chen wird, muss klar­ge­stellt werden, dass eine klas­si­sche GBU keine Risi­ko­be­wer­tung für das Inver­kehr­brin­gen (bzw. auf dem Markt Bereit­stel­len) von Maschi­nen nach dem Produk­ti­ons­si­cher­heits­ge­setz bzw. der 9. Verord­nung zum ProdSG (Maschi­nen­ver­ord­nung) darstellt.

Die GBU nimmt mit der Zeit an Komple­xi­tät zu. Verlin­kun­gen, Anhänge und die (hoffent­lich) konti­nu­ier­li­che Fort­schrei­bung der Maßnah­men (oft nur über Sortier­kom­man­dos iden­ti­fi­zier­bar) blähen die GBU auf.

Die interne Hinter­le­gung der Felder und Verknüp­fun­gen zum Beispiel im Excel-Format kann in der Praxis nur noch von Spezia­lis­ten beherrscht werden, ebenso die Ablage der Doku­mente auf soge­nann­ten „share points“.

Die GBU beinhal­tet oft nicht die Charak­te­ri­sie­rung der beschrie­be­nen Gefähr­dungs­an­lage nach Arbeits- und Umge­bungs­ein­flüs­sen etc., bezo­gen auf die Grund­ge­fähr­dung und Arbeits­schwere eines Arbeits­be­rei­ches oder Arbeits­mit­tels → viele GBUs begin­nen direkt mit dem Maßnah­men­blatt.

Die GBU basiert oft auf Grund­be­trach­tun­gen aus der Risi­ko­ana­lyse für das auf dem Markt Bereit­stel­len von Produk­ten (Erlan­gung der CE-Konformität nach MRL). Wich­ti­ger ist aber die Berück­sich­ti­gung der „betriebs­spe­zi­fi­schen“ Gefähr­dun­gen.

Und das Wich­tigste?

Je komple­xer eine GBU, desto gerin­ger ist die Bereit­schaft der Führungs­kräfte, die GBU zu erstel­len oder sich mit ihr zu beschäf­ti­gen. Das gilt insbe­son­dere dann, wenn EDV-Plattformen bezie­hungs­weise Software-Systeme gewählt werden, die eine komplexe Struk­tur haben und nicht intui­tiv bedient werden können.

Praxis­an­spruch an eine Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung

Welche Voraus­set­zun­gen soll­ten erfüllt sein, damit eine GBU auch „gelebt“ wird bezie­hungs­weise welche Mini­mal­an­for­de­run­gen sind notwen­dig?

  1. Über­sicht­lich­keit: Güns­tig ist eine Darstel­lung in Tabel­len­form (z.B. Excel-Form).
  2. Rechts­be­zug: Die Nennung der Rechts­grund­lage für jeden Gefähr­dungs­tat­be­stand ist kaum prak­ti­ka­bel. In der Regel ist der Gefähr­dungs­tat­be­stand selbst­er­klä­rend.
  3. Syste­ma­tik: Als „Ordnungs­kri­te­rium“ in GBUen bieten sich die Gefähr­dungs­ar­ten­ka­ta­loge der DGUV bzw. der einzel­nen Branchen-Unfallversicherungsträger an. Sie soll­ten auf jeden Fall für die „Grund­er­fas­sung“ einer objekt-/prozess-orientierten GBU ange­wen­det werden. Die Anwen­dung der Gefährdungs-Kataloge ist aber keine Pflicht.
  4. Prozess­ori­en­tie­rung: Die „Prägung“ einer GBU zum Beispiel nach Objekt- oder Prozess­ori­en­tie­rung ist in der Praxis mit komple­xen Infra­struk­tu­ren, Arbeits­ab­läu­fen und Schnitt­stel­len­be­trach­tun­gen kaum möglich. In der Regel wird der Gefähr­dungs­tat­be­stand so doku­men­tiert wie er sich darstellt. Es ist immer ein Mix aus Tätig­keit, Gefähr­dungs­art, Arbeits­ab­lauf und Arbeits­stätte.
  5. Objekt­be­zug: Viele GBUen defi­nie­ren sich über das Maßnah­men­blatt. Es gibt oft keine Aussa­gen über die Struk­tur des analy­sier­ten Objektes/Arbeitsstätte/Standort etc. Nach Arbeits­schutz­ge­setz § 5 sind aber mindes­tens die Tätig­keit, Arbeits­platz­ge­stal­tung, Arbeits­um­feld, Arbeits­mit­tel und Einflüsse aus der Arbeits­um­ge­bung zu defi­nie­ren. Das ist auch wich­tig für zum Beispiel zukünf­tige BK-Ermittlungen.
  6. Risiko defi­nie­ren: Risi­ko­de­fi­ni­tion ist gut, muss aber nicht sein. Im einfachs­ten Fall ist ein Risiko gering, mittel, hoch. Komple­xere Defi­ni­tio­nen erge­ben sich nach Risi­ko­prio­ri­täts­ver­fah­ren und ‑kenn­zah­len [9, 10]. Dabei bleibt die Risi­ko­ab­schät­zung nach
    allen Verfah­ren immer subjek­tiv in Abhän­gig­keit vom Erfah­rungs­ho­ri­zont und „Blick­win­kel“ des Beur­tei­lers.
  7. Wirk­sam­keits­kon­trolle: Die Wirk­sam­keits­kon­trolle (welche oft fehlt) ist ein wesent­li­ches Element der GBU. Güns­tig ist, vorher eine (quan­ti­fi­zierte) Risi­ko­ab­schät­zung erstellt zu haben, die den „Erfolg“ vorher/nachher sicht­bar macht. Zumin­dest muss die Maßnah­men­um­set­zung vom Verant­wort­li­chen attes­tiert werden.

Im zwei­ten Teil dieses Beitrags geht es um neue Themen für Gefähr­dungs­be­ur­tei­lun­gen sowie um den EDV-Einsatz rund um Gefähr­dungs­be­ur­tei­lun­gen.

Abb. 1: Verfah­ren der voraus­schau­en­den Gefähr­dungs­er­mitt­lung
Grafik: Büdi­cker

Autor: Dr.-Ing. Klaus Büdi­cker

Bera­ten­der Inge­nieur für Betriebs­si­cher­heit, Umwelt­schutz und Führungs­kräf­te­ent­wick­lung, Maßbach

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