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Arbeitshygiene

Aktuelle Fragen, Herausforderungen, rechtliche Änderungen
Wie entwickelt sich das Thema „Arbeitshygiene“?

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Anforderungen an den Arbeitsschutz werden immer anspruchsvoller – Weiterqualifizierung auch in Sachen Arbeitshygiene ist dringend angebracht. Foto: © Photographee.eu – stock.adobe.com
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Im Zuge eines EU-Bin­nen­mark­tes ist ein freier Waren‑, aber auch Dien­stleis­tungsverkehr ermöglicht wor­den. Neben den „neuen“ Bedin­gun­gen auf dem Markt, wur­den von diversen Seit­en aber auch gle­iche Bedin­gun­gen für die Unternehmen, zum Beispiel beim Umweltschutz oder dem Arbeitss­chutz angemah­nt. Während immer mehr Kom­pe­ten­zen vom Nation­al­staat in der Ver­gan­gen­heit auf die EU ver­lagert wor­den sind, haben nur wenige Län­der keine geset­zlich ver­ankerte Arbeit­shy­giene. In Europa ist, bis auf Öster­re­ich und Deutsch­land, die Arbeit­shy­giene als Kom­pe­tenz geset­zlich geregelt.

In Deutsch­land wird jedoch die beson­ders umfan­gre­iche Sicht der Arbeit­shy­giene auch immer wieder in den Anforderun­gen zum Beispiel der Tech­nis­chen Regeln für Gefahrstoffe aufge­führt. Diese Regeln „geben den Stand der Tech­nik, Arbeitsmedi­zin und Arbeit­shy­giene, sowie son­stige gesicherte arbeitswis­senschaftliche Erken­nt­nisse für Tätigkeit­en mit Gefahrstof­fen, ein­schließlich deren Ein­stu­fung und Kennze­ich­nung, wieder.“ Diese ein­lei­t­en­den Worte find­en sich fast in allen Ein­leitun­gen der Tech­nis­chen Regeln für Gefahrstoffe.

Der Arbeit­shy­giene und ihrer Förderung haben sich weltweit mehr als 39 nationale Ver­bände ver­schrieben, welche im inter­na­tionalen Dachver­band „Inter­na­tion­al Occu­pa­tion­al Hygiene Asso­ci­a­tion“ (www.IOHA.net) organ­isiert sind.

Für die Deutsche Gesellschaft für Arbeit­shy­giene ist der inte­gra­tive Ansatz, der die in Deutsch­land am Arbeitss­chutz beteiligten Pro­fes­sio­nen koop­er­a­tiv mit aufn­immt, eine Grun­de­in­stel­lung bei ihrer Arbeit. So kooperierte der nationale Ver­band der Arbeit­shy­gien­iker DGAH (www.DGAH.de) schon seit 17 Jahre zum Beispiel bei der Durch­führung des 17. Köl­ner Gefahrstoff­tages Anfang Dezem­ber mit dem BGB, dem Arbeit­ge­berver­band, dem VDSI, dem DRI, dem Ver­band der Betriebs- und Werk­särzte VDBW, der tech­nis­chen Hochschule Mit­tel­hessen und der IHK.

Was ist Arbeitshygiene und wie wird man Arbeitshygieniker(in)?

Nach der inter­na­tion­al anerkan­nten Def­i­n­i­tion befasst sich die Arbeit­shy­giene, auch Indus­triehy­giene genan­nt, mit dem Vorausse­hen, Erken­nen, Ermit­teln, Bew­erten und Ver­min­dern von Belas­tun­gen am Arbeit­splatz, welche die Gesund­heit, die Leis­tungs­fähigkeit und das Wohlbefind­en des Men­schen am Arbeit­splatz beein­trächti­gen kön­nten. Das heißt, im Mit­telpunkt der Betra­ch­tun­gen der täglichen Arbeit des/der Arbeitshygieniker(s)In ste­ht der Men­sch in seinem Arbeit­sum­feld.

Arbeit­shy­gien­ikerIn­nen sind Gen­er­al­is­ten auf dem Gebi­et der Expo­si­tion gegenüber allen For­men der Arbeits­be­las­tung, von mikro­bi­ol­o­gis­chen Belas­tun­gen über Strahlen­be­las­tun­gen sowie chemis­chen und mech­a­nis­chen Belas­tun­gen bis hin zu psy­chis­chen Belas­tun­gen.

Arbeit­shy­gien­ikerIn ist ein Abschluss auf Mas­ter­n­iveau, bei dem es im beson­deren Maße auf eine zuvor erwor­bene fach­liche Aus­bil­dung und Praxis­er­fahrung ankommt und der zumeist ein Auf­baus­tudi­um zu einem rel­e­van­ten Ein­gangsstudi­um darstellt. Dabei wird erwartet, dass in mehr als acht Hand­lungs­feldern fun­da­men­tale Zusatzken­nt­nisse erwor­ben wur­den und bei zwei Hand­lungs­feldern der Experten­sta­tus nachgewiesen wird.

Im Zusam­me­nar­beit mit dem IAG Dres­den und weit­eren Aus­bil­dungszen­tren kann man unter anderem bei der Deutschen Gesellschaft für Arbeit­shy­giene einen in 14 weit­eren Län­dern anerkan­nten Abschluss zum Arbeit­shy­gien­iker (DGAH) oder auch „inter­na­tion­al Cer­ti­fied Indus­tri­al Hygien­ist“ ICH (IOHA) erlan­gen. Weit­er­führende Infor­ma­tio­nen gibt es auf der Home­page der DGAH (https://dgah.de).

Aktueller Stand der Arbeitshygiene in Deutschland

Laut Arbeitssicher­heits­ge­setz erfol­gt die arbeit­shy­gien­is­che Beratung der Unternehmen in Deutsch­land allein durch den Arbeitsmedi­zin­er.

Wenn man den aktuellen Stand der Arbeit­shy­giene und ihrer Her­aus­forderun­gen betra­chtet, mutet es schon selt­sam an, dass bere­its 2008 im Ärzteblatt fest­gestellt wurde: „Die Diag­nose ist gestellt – wir haben zu wenig Arbeitsmedi­zin­er und zu wenig attrak­tive Weit­er­bil­dungsstellen“.1

Ein­er­seits fordern inter­na­tion­al operierende Unternehmen immer häu­figer einen Arbeit­shy­gien­iker in den ver­ant­wortlichen Posi­tio­nen, ander­er­seits wird seit­ens der ver­ant­wortlichen Akteure in Deutsch­land die Auf­nahme der Arbeit­shy­giene als eigen­ständi­ge Pro­fes­sion in die DGUV – Vorschrift 2 „Betrieb­särzte und Fachkräfte für Arbeitssicher­heit“ abgelehnt. Eine mögliche Kom­pen­sa­tion der nicht appro­ba­tion­s­ge­bun­de­nen Leis­tun­gen als Ergänzung zur Arbeitsmedi­zin ist somit aus­geschlossen.

2019 wird in ein­er Online-Veröf­fentlichung von Haufe.de2 das Ergeb­nis ein­er repräsen­ta­tiv­en Betrieb­s­be­fra­gung zitiert, wonach „immer weniger Betriebe noch von einem Betrieb­sarzt unter­stützt wer­den. Im Jahre 2011 wur­den noch 40 Prozent der Betriebe betrieb­särztlich unter­stützt und 2015 noch 35 Prozent der Betriebe.“ Erst für das Jahr 2020 hat die Bun­desregierung im Rah­men der Gemein­samen Deutschen Arbeitss­chutzs­trate­gie (GDA) Ermit­tlun­gen zur Gefährdungs­beurteilung durch die in der DGUV-Vorschrift 2 beze­ich­neten Fachkräfte für Arbeitssicher­heit und Betrieb­särzte geplant.

Was macht die EU?

Grund­sät­zlich ist jedes Mit­glied­s­land der EU verpflichtet, gemäß Art. 153 des Ver­trags über die Arbeitsweise der Europäis­chen Union, für die Verbesserung
des Arbeitss­chutzes zu sor­gen und eine Har­mon­isierung bei gle­ichzeit­igem Fortschritt anzus­treben. Dazu wer­den vom Europäis­chen Rat, im Zusam­men­wirken mit dem Europäis­chen Par­la­ment, Richtlin­ien in Form von Min­destvorschriften erlassen, die von den einzel­nen EU-Mit­glied­staat­en in nationales Recht umzuset­zen sind. Diese Min­dest­stan­dards kön­nen nation­al verbessert, aber nicht unter­schrit­ten wer­den. Die zen­trale Vorschrift nach Art. 153 ist die Richtlin­ie zur Verbesserung der Sicher­heit und des Gesund­heitss­chutzes bei der Arbeit, die soge­nan­nte EU-Rah­men­richtlin­ie Arbeitss­chutz. Sie gilt als das „Grundge­setz des betrieblichen Arbeitss­chutzes.“ Umge­set­zt in deutsches Recht wird sie durch das Arbeitss­chutzge­setz. Die Rah­men­richtlin­ie wird ergänzt und konkretisiert durch Einzel­richtlin­ien, die spezielle Gefährdungs­bere­iche wie Lärm oder den Umgang mit schw­eren Las­ten regeln.

Bezüglich Gefahrstoffe hat­te es allerd­ings in der EU selb­st eine neg­a­tive Entwick­lung gegeben. So hat­te jahrzehn­te­lang die EU einen wis­senschaftlichen Beirat für Arbeitss­chutz SCOEL, in dem sich Medi­zin­er und Toxikolo­gen mit der Frage von sicheren Gren­zw­erten beschäfti­gen und sich hierzu eines auf den Arbeitss­chutz abges­timmten Konzeptes bedi­en­ten. Der wis­senschaftliche Auss­chuss für Gren­zw­erte berufs­be­d­ingter Expo­si­tion (englisch Sci­en­tif­ic Com­mit­tee on Occu­pa­tion­al Expo­sure Lim­its, SCOEL) wurde 1995 von der Europäis­chen Gemein­schaft ein­gerichtet. Im Jahr 2014 wurde die Arbeit des Auss­chuss­es durch einen Beschluss der Europäis­chen Kom­mis­sion neu geregelt. Jedoch hat­ten das EU-Arbeitsmin­is­teri­um DG Employ­ment (Commission‘s Direc­torate-Gen­er­al for Employ­ment, Social Affairs and Inclu­sion) finanziell nur begren­zte Mit­tel zur Ver­fü­gung und unter­stützte die Arbeit des SCOEL nur in entsprechen­dem Maße.

Die EU-Chemikalien­be­hörde ECHA beziehungsweise ihr Leit­er hat­te zur eige­nen Beratung, aber auch um Entschei­dun­gen wis­senschaftlich zu begrün­den, ein Komi­tee aufge­baut – das RAC. Dieses Komi­tee wurde nicht von der EU Kom­mis­sion ein­berufen und sollte sich zunächst nur mit den Ein­stu­fun­gen und zum Beispiel Ver­wen­dungs­beschränkun­gen beschäfti­gen und Empfehlun­gen aussprechen. Weil es kaum ein Ding gibt, das nicht aus Chemikalien aufge­baut ist, und auch um sich zukün­ftige Auf­gaben zu sich­ern, hat­te das RAC-Komi­tee sich zu Fra­gen des Ver­brauch­er­schutzes und Arbeitss­chutzes geäußert. Die Äußerun­gen standen zum Teil im Wider­spruch zu den von der Kom­mis­sion berufe­nen fünf wis­senschaftlichen Beratungskomi­tees, zu dem auch das SCOEL gehörte. Allerd­ings hat­te die EU-Chemikalien­be­hörde, schon allein auf­grund der Ein­nah­men aus den Chemikalien­an­mel­dun­gen der gesamten Indus­trie der EU, wirtschaftlich einen guten Stand. Um die Wider­sprüche zwis­chen dem von der Kom­mis­sion einge­set­zten wis­senschaftlichen Komi­tee für Arbeit­splatz­gren­zw­erte und dem RAC zu klären und zukün­ftig zu ver­mei­den, hat­te die Kom­mis­sion schließlich SCOEL dazu aufge­fordert, sich zusam­men mit dem RAC bezüglich Bew­er­tun­gen zu „eini­gen“. Bedauer­licher­weise führte dies dazu, dass selb­st die gemein­sam vor­ge­tra­gen Bedenken von Gew­erkschaften und Arbeit­ge­bern zu dem RAC-Kon­strukt bezüglich Arbeit­splatz­gren­zw­erte nicht gehört wur­den.

Aus Sicht der Indus­trie war dieses Vorhaben sehr kri­tisch zu bew­erten. Der Auf­trag zur Ableitung von wis­senschaftlichen Beurteilungs­maßstäben von SCOEL und RAC ist in ver­schiede­nen Geset­zge­bun­gen ver­ankert und daher mit unter­schiedlichen Auf­gaben und Arbeitss­chw­er­punk­ten ver­bun­den. Dies erfordert eine unter­schiedliche fach­liche Exper­tise, die sich in der dama­li­gen Zusam­menset­zung der Gremien wider­spiegelte. Mit SCOEL stand ein sachkundi­ges und erfahrenes Experten­gremi­um zur Ver­fü­gung. Dieses sollte eigentlich mit den erforder­lichen Ressourcen aus­ges­tat­tet wer­den und auch weit­er­hin mit der wis­senschaftlichen Ableitung von Gren­zw­erten am Arbeit­splatz beauf­tragt wer­den.

Auch die Arbeit­nehmer­bank im Auss­chuss für Gefahrstoffe (AGS) teilte diese Ein­schätzung. Um das Bun­desmin­is­teri­um für Arbeit und Soziales aufzu­fordern, die Beibehal­tung des SCOEL auf europäis­ch­er Ebene zu unter­stützen, wur­den die oben genan­nten Punk­te in einem gemein­samen Schreiben von BDI und DGB an Staatssekretärin Frau Fahi­mi adressiert.

Heute hat das RAC beina­he alle Auf­gaben des SCOELs über­nom­men.

Was bedeutet dies für die Arbeitshygiene?

Die Anforderun­gen an den Arbeitss­chutz wer­den anspruchsvoller. Bezüglich Grenz‑, Toleranz‑, Akzeptanz‑, Richt- oder Ori­en­tierungswerten gibt es sehr viele „Komi­tees“, die solche veröf­fentlichen, ohne dass es ein­fach wäre, die unter­schiedlichen Werte für ein und densel­ben Stoff für ein indi­vidu­elles Prob­lem anwen­den zu kön­nen. Oder wis­sen Sie, warum sich der DNEL auf der ECHA Home­page vom OEL des SCOELs oder dem AGW unter­schei­det?

Weit­erqual­i­fizierung aller Akteure, auch der ver­ant­wortlichen in der EU, scheint drin­gend ange­bracht. Die Weit­erqual­i­fika­tion zum Arbeit­shy­gien­iker wird zumin­d­est in Deutsch­land nicht hon­ori­ert. Nur in inter­na­tion­al operieren­den Unternehmen gibt es eine entsprechende Posi­tion, die auch entsprechend dem Abschluss und den geforderten fünf Jahren Min­dester­fahrun­gen für Arbeit­shy­gien­iker hon­ori­ert wird. Fachkräfte mit umfassen­dem Hin­ter­grund wer­den immer notwendi­ger, auch um die nicht appro­ba­tion­s­ge­bun­de­nen Tätigkeit­en der fehlen­den Betrieb­särzte zu übernehmen.

Aktuell investieren zumeist nur einige große Fir­men in die Weit­erqual­i­fika­tion ihrer Mitar­beit­er zum/zur Arbeit­shy­gien­ikerIn. Aber auch für Fachkräfte wie Betrieb­särzte, Sicher­heitsin­ge­nieure und Sifas gibt es diverse Wege, um sich zum Arbeit­shy­gien­iker weit­er zu qual­i­fizieren.

Es ist dur­chaus sin­nvoll, sich auch pri­vat um solch eine Qual­i­fika­tion zu küm­mern. Neben der inter­na­tionalen Anerken­nung in 14 weit­eren Län­dern gibt es nicht nur die Möglichkeit im direk­ten EU-Aus­land, son­dern auch in USA, Kana­da, Nor­we­gen oder Asien, wie zum Beispiel Korea, Malaysia aber auch in Mit­te­lameri­ka oder Aus­tralien zu arbeit­en. So bietet die Tech­nis­che Uni­ver­sität Mit­tel­hessen ein Grund­studi­um an, bei dem schon wesentliche Teile für die Weit­erqual­i­fika­tion in der Arbeit­shy­giene anerkan­nt wer­den.

Ein Vorteil der Arbeit­shy­gien­ikerIn ist sicher­lich auch ein gewiss­es sta­tis­tis­ches Fun­da­ment, um die Wirk­samkeit von Maß­nah­men, Prä­valen­zen und Inzi­den­zen auszuw­erten. Aber ohne die Kom­pe­ten­zen aller an der Präven­tion, dem Arbeitss­chutz sowie der Expo­si­tions­be­w­er­tung Beteiligter wer­den Verbesserun­gen kaum erre­icht wer­den.

1 Dtsch Arztebl 2008; 105(40): A‑2104 / B‑1802 / C‑1762, https://www.aerzteblatt.de/archiv/61751/Arbeitsmedi­zin-Was-koen­nen-wir-tun

2 https://www.haufe.de/arbeitsschutz/gesundheit-umwelt/arbeitsmedizinische-versorgung-zahl-der- betriebsaerzte-sinkt_94_493420.html


Foto: EuDi­Co GmbH

Autor: Dr. C. Luter­mann

Toxikologe,

Geschäfts­führer der EuDi­Co GmbH

clutermann@eudico.eu


Ein­er­seits fordern inter­na­tion­al operierende Unternehmen immer häu­figer einen Arbeit­shy­gien­iker in ver­ant­wortlichen Posi­tio­nen, ander­er­seits wird die Auf­nahme der Arbeit­shy­giene als eigen­ständi­ge Pro­fes­sion in die DGUV –
Vorschrift 2 abgelehnt.

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