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Gefährdungsbeurteilung Gefahrstoffe - Ein Praxisbeispiel mit dem Einfachen Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe (EMKG) der BAuA

Gefährdungsbeurteilung
Das Einfache Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe unterstützt von Anfang an

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Die Gefährdungs­beurteilung ist das zen­trale Ele­ment im Arbeitss­chutz. Und das Ein­fache Maß­nah­menkonzept Gefahrstoffe (EMKG) erle­ichtert Nutzern den Ein­stieg in die Materie. Die EMKG-Mod­ule „Haut“, „Einat­men“ und das neue Mod­ul „Brand und Explo­sion“ führen in kleinen Schrit­ten zu geeigneten Schutz­maß­nah­men. Im Fol­gen­den wer­den die Schritte in den Mod­ulen an einem Beispiel vorgestellt. Außer­dem zeigt dieser Beitrag, wie die Wirk­samkeit der Maß­nah­men über­prüft wer­den kann und stellt die Pro­duk­te zur Umset­zung vor.

Autorin­nen:
Annette Wilmes, Iris Schweitzer-Karaba­ba, Katha­ri­na Wiechen
Bun­de­sanstalt für Arbeitss­chutz und Arbeitsmedi­zin (BAuA)

Wissenswertes zum EMKG

Das Ein­fache Maß­nah­menkonzept Gefahrstoffe (EMKG) nutzt bei allen Mod­ulen die Ein­stu­fung und Kennze­ich­nung eines Gefahrstoffes, um abzuschätzen, wie hoch dessen Gefährdungspoten­zial ist. Nur bei einem Gefahrstoff mit Arbeit­splatz­gren­zw­ert ist dieser zusät­zlich im Mod­ul „Einat­men“ zu berücksichtigen.

Von 2010 bis 2018 wird die alte nationale Stoff- und Zubere­itungsrichtlin­ie auf die Vorschriften der neuen CLP-Verord­nung umgestellt. Über­gangs­fris­ten ermöglichen, dass dieser Vor­gang nicht von heute auf mor­gen passiert. Experten war­nen davor, selb­st­ständig im Betrieb Altbestände nach CLP-Verord­nung umzuetiket­tieren. Die Wahrschein­lichkeit ein­er falschen Kennze­ich­nung ist dabei beson­ders bei Gemis­chen sehr hoch. Deshalb beste­ht in der Über­gangszeit die schwierige Sit­u­a­tion, dass in den meis­ten Betrieben zwei unter­schiedliche Sys­teme nebeneinan­der existieren. Aus diesem Grund ist der Ein­stieg ins EMKG mit bei­den Sys­te­men möglich. Mit der Ein­stu­fung nach CLP-Verord­nung haben sich zwar die Kon­ven­tio­nen zu den Ein­stu­fungsregeln verän­dert, nicht aber die Stof­feigen­schaften. Für die Gefährdungs­beurteilung und die daraus resul­tieren­den Schutz­maß­nah­men ist es daher nicht entschei­dend, ob ein Gefahrstoff nach neuem oder altem Recht gekennze­ich­net ist.

Neben der Ein­stu­fung sind weit­ere Ein­stiegspa­ra­me­ter nötig, um die Gefährdung am Arbeit­splatz zu beurteilen. So schätzt das EMKG im Mod­ul „Einat­men“ die Belas­tung­shöhe der Beschäftigten über das Freiset­zungsver­hal­ten und die ver­wen­dete Gefahrstoff­menge ab. Die gle­ichen Para­me­ter ver­wen­det das Mod­ul „Brand und Explo­sion“ und schätzt ab, wie wahrschein­lich ein Brand oder eine Explo­sion ist. Das Mod­ul „Haut“ bes­timmt, wie stark die Haut belastet ist. Dazu nutzt es die Gesamt­fläche der benet­zten Haut­par­tie und die Zeitspanne, bis der Gefahrstoff von der Haut ent­fer­nt wird.

Über die beschriebe­nen Ein­stiegspa­ra­me­ter wird die Höhe ein­er Gefährdung abgeleit­et. Das Ergeb­nis ist mit ein­er Maß­nah­men­stufe verknüpft, die durch Schut­zleit­fä­den konkretisiert wird. So ist das EMKG ein nüt­zlich­es Werkzeug zur sys­tem­a­tis­chen Ermit­tlung von Gefährdungsschwerpunkten.

Für konkrete Gefährdun­gen bietet das Tech­nis­che Regel­w­erk für viele Arbeit­splätze tätigkeits- und stoff­spez­i­fis­che Tech­nis­che Regeln (TRGS) oder ver­fahrens- und stoff­spez­i­fis­che Kri­te­rien (VSK) nach TRGS 420 an.

Entwicklung des EMKG-Moduls „Brand und Explosion“

Bei dem neuen Mod­ul „Brand und Explo­sion“ han­delt es sich um die Weit­er­en­twick­lung eines Pro­to­typs, der seit 2009 sowohl prak­tisch erprobt als auch wis­senschaftlich beurteilt wurde. Der im Pro­to­typ ver­wen­dete Para­me­ter „Lüf­tung“ wurde dem Maß­nah­menteil zuge­ord­net. Das Mod­ul „Brand und Explo­sion“ berück­sichtigt die Lüf­tung nur noch bei Tätigkeit­en mit ungenü­gen­dem Luftwech­sel. Hierzu zählen beispiel­sweise Arbeit­en an Rohrleitun­gen und Behäl­tern oder Tätigkeit­en in Con­tain­ern, Silos oder Gruben. Bei ihnen liegt eine beson­ders hohe Brand- und Explo­sion­s­ge­fährdung vor und führt im Mod­ul dazu, dass die resul­tierende Maß­nah­men­stufe um eins erhöht wird.

Das Mod­ul „Brand und Explo­sion“ bietet bis­lang Schut­zleit­fä­den für Tätigkeit­en mit brennbaren Flüs­sigkeit­en und Fest­stof­fen, die mit ihrer Umge­bungsluft ein zünd­fähiges Gemisch bilden kön­nen. Diese Leit­fä­den beschreiben für den Arbeit­sall­t­ag typ­is­che Arbeit­en, wie zum Beispiel das Um- und Abfüllen von brennbaren Flüssigkeiten.

Für selb­stzer­set­zende und oxi­dierende Gefahrstoffe bietet das Mod­ul derzeit keine Schut­zleit­fä­den und ver­weist auf eine Experten­ber­atung. Diese Gefahrstoffe sind ohne Luft explo­sions­fähig und bilden selb­st­ständig Gase und Dämpfe, welche sich durch die dabei entste­hende Reak­tion­swärme oder durch eine andere Zündquelle (zum Beispiel Schlag oder Rei­bung) entzün­den können.

EMKG-Produkte für die moderne Gefährdungsbeurteilung

Die bei­den Leit­fä­den „EMKG 2.2“ [1] und „EMKG-Mod­ul Brand und Explo­sion“ [2] erk­lären das Konzept der EMKG-Mod­ule. Sie sind die Grund­lage für eine Rei­he von Instru­menten, damit EMKG-Anwen­der die Gefährdungs­beurteilung schnell, ein­fach und präzise durch­führen können.

Mit der EMKG-Soft­ware kön­nen alle Schritte – von der Infor­ma­tion­ser­mit­tlung über die Ableitung von Schutz­maß­nah­men und der Wirk­samkeit­sprü­fung bis hin zur Doku­men­ta­tion – in einem rech­n­ergestützten Prozess sys­tem­a­tisch bear­beit­et wer­den. Die Soft­ware bietet die Möglichkeit, ver­schiedene Pro­jek­te anzule­gen, so zum Beispiel für ver­schiedene Betriebe und Betrieb­s­bere­iche. Ein Pro­jekt kann ver­schiedene Arbeits­bere­iche sowie Tätigkeit­en und Gefahrstoffe umfassen und somit auch größere Betriebe abdeck­en. An bes­timmten Stellen kön­nen die Anwen­der eigene Doku­mente (zum Beispiel Sicher­heits­daten­blät­ter, Messpro­tokolle) hochladen und wieder aufrufen. Zusät­zlich gibt es eine Hil­festel­lung zur Ein­schätzung von gerin­gen Gefährdun­gen und zur Substitution.

Unter­schiedliche Eingabe­masken ermöglichen dem rou­tinierten Anwen­der auch eine Schnelleingabe der Dat­en. Die Date­nan­sicht bietet die Möglichkeit, Dat­en nach Kri­te­rien, zum Beispiel nach Maß­nah­men­stufen, zu sortieren. Die Druck­funk­tion ermöglicht sowohl den Aus­druck einzel­ner Daten­sätze als auch den Druck selb­st zusam­mengestell­ter Date­nan­sicht­en. Gle­ichzeit­ig deckt die Soft­ware die Anforderun­gen an ein Gefahrstof­fverze­ich­nis nach Gefahrstof­fverord­nung ab.

Das EMKG kom­pakt ermöglicht eine schnelle Ori­en­tierung im Betrieb. EMKG-Anwen­der kön­nen mit ein­er Taschen­scheibe oder ‑karte die Höhe der Gefährdun­gen ein­schätzen. Dadurch wer­den Risiken sicht­bar und kön­nen auch an nicht-fachkundi­ge Per­so­n­en, wie zum Beispiel die Beschäftigten oder die Vorge­set­zten, kom­mu­niziert wer­den. Das EMKG kom­pakt für „Einat­men“ und „Haut“ ist vie­len Betrieben bere­its bekan­nt. Neu ist eine Taschen­scheibe für die Beurteilung von Brand- und Explosionsgefährdungen.

Das elek­tro­n­is­che Pen­dant zum EMKG kom­pakt ist die EMKG kom­pakt App, beste­hend aus den bei­den Mod­ulen „Einat­men“ und „Hautkon­takt“. Der Vorteil der App ist, dass Anwen­der direkt auf die Schut­zleit­fä­den zugreifen kön­nen. Sie ist für Android und iOS-Sys­teme programmiert.

Eine gute Über­sicht über das EMKG bietet das EMKG Poster, in dem bere­its alle drei Mod­ule erk­lärt sind. Das Beispiel „Reini­gung mit Ace­ton“ erläutert hier auf einen Blick alle Schritte des EMKG. Vorträge und Prax­is­beispiele ergänzen die Palette der Schu­lungs­ma­te­ri­alien. Sie sind in ein­er edi­tier­baren Ver­sion vorhan­den, sodass sie auf die jew­eili­gen Bedürfnisse im Betrieb schnell angepasst wer­den können.

Eine Beson­der­heit bieten die Schut­zleit­fä­den zum Umfüllen von organ­is­chen Lösemit­teln. Diese wur­den in einem Forschung­spro­jekt entwick­elt und mit Videos unter­legt. Set­zen Nutzer diese Leit­fä­den um, kön­nen sie davon aus­ge­hen, dass Beschäftigte aus­re­ichend vor dem Einat­men organ­is­ch­er Lösungsmit­tel geschützt sind.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen zu den Pro­duk­ten und Schut­zleit­fä­den erhal­ten Inter­essierte unter www.baua.de/emkg. Hier kön­nen sie auch den EMKG-Info­brief abon­nieren, mit dem sie Infor­ma­tio­nen über neueste Entwick­lun­gen zum EMKG erhalten.

Einführung in die EMKG-Module am Szenario „Abfüllen von Aceton“

Das EMKG kom­biniert in allen Mod­ulen drei Para­me­ter zu ein­er Maß­nah­men­stufe, die mit Schut­zleit­fä­den hin­ter­legt sind. Die fol­gen­den Tabellen beschreiben die einzel­nen Schritte, mit denen die Maß­nah­men­stufe ermit­telt wer­den kann. Diese wer­den mit dem Szenario „Abfüllen von Ace­ton“ veranschaulicht:

In einem Betrieb wer­den ins­ge­samt 20 Gebinde mit je 2,5 Liter befüllt. Ace­ton hat einen Arbeit­splatz­gren­zw­ert von 500 ppm. Die Ein­stu­fung von Ace­ton bein­hal­tet fol­gende Gefahren­hin­weisen (H‑Sätze, EUH-Sätze):

  • H225: Flüs­sigkeit und Dampf leicht entzündbar
  • H319: Verur­sacht schwere Augenreizung
  • H336: Kann Schläfrigkeit und Benom­men­heit verursachen
  • EUH066: Wieder­holter Kon­takt kann zu spröder oder ris­siger Haut führen

Der Siedepunkt liegt bei 57°C und die Tätigkeits­dauer beträgt 35 Minuten.

Mindeststandards als Ausgangsbasis

Das EMKG tren­nt Stan­dard­si­t­u­a­tio­nen, in denen Anforderun­gen an Hygien­e­s­tandards und eine gute Arbeit­sprax­is aus­re­ichen, von den Sit­u­a­tio­nen, die zusät­zliche Schutz­maß­nah­men erfordern. Eine konkrete Umset­zung­shil­fe bieten Schut­zleit­fä­den. Mit diesen kön­nen die Maß­nah­men umge­set­zt, geprüft und doku­men­tiert werden.

Schut­zleit­fä­den der Rei­he 100 beschreiben die Min­destanforderun­gen an Lüf­tung, Organ­i­sa­tions- und Hygien­e­maß­nah­men, Brand­schutz­maß­nah­men sowie an das Lagern und Bere­it­stellen von Gefahrstof­fen. Sie beziehen sich auf den gesamten Arbeits­bere­ich und sind Voraus­set­zung, dass zusät­zliche, tätigkeitsspez­i­fis­che Schutz­maß­nah­men wirk­sam sind. Immer anzuwen­dende Schut­zleit­fä­den sind:

  • Schut­zleit­faden 100: Freie Lüftung
  • Schut­zleit­faden La-101: Bere­it­stellen und Lagern
  • Schut­zleit­faden 110: Organ­i­sa­tions- und Hygien­e­maß­nah­men „Einat­men“
  • Schut­zleit­faden pc-170 Brandschutzmaßnahmen

Tipp: Etablieren Sie die Min­dest­stan­dards als gute Aus­gangs­ba­sis in Ihrem Betrieb.

Modul „Haut“

Dieses in der Tabelle auf den fol­gen­den Seit­en aufge­führte Mod­ul leit­et die notwendi­gen Schutz­maß­nah­men ab, die eine Hauterkrankung vor­beu­gen. Zunächst wird das Gefährdungspo­ten­tial des Stoffes anhand der Ein­stu­fung bes­timmt (Schritt 1). Anschließend wird die Expo­si­tion des Gefahrstoffes mit der Haut abgeschätzt (Schritt 2 und 3). Zum Schluss wird die Maß­nah­men­stufe fest­gelegt (Schritt 4). Das Ergeb­nis ist ein zusät­zlich­er Maß­nah­menbe­darf. Geht keine Gefährdung von dem Gefahrstoff aus oder kann ein Hautkon­takt aus­geschlossen wer­den, reichen die Mindest­stan­dards aus.

Module „Einatmen“ und „Brand und Explosion“

Diese in der fol­gen­den Tabelle dargestell­ten Mod­ule leit­en Schutz­maß­nah­men ab, um Erkrankun­gen durch den Auf­nah­meweg „Einat­men“ sowie einen Brand oder eine Explo­sion zu ver­mei­den. Die Mod­ule nutzen gle­iche Para­me­ter und wer­den deshalb zusam­men vorgestellt. Wie im Mod­ul „Haut“ wird zunächst das Gefährdungspoten­zial des Stoffes anhand der Ein­stu­fung bes­timmt (Schritt 1). In den Schrit­ten 2 und 3 wird die Expo­si­tion am Arbeit­splatz über die Menge und das Freiset­zungsver­hal­ten des Gefahrstoffes abgeleit­et. In Schritt 4 wird die Maß­nah­men­stufe basierend auf den Schrit­ten 1–3 festgelegt.

Wirksamkeitsüberprüfung

Am Ende ein­er jeden Gefährdungs­beurteilung ist es wichtig, die Wirk­samkeit und Ein­hal­tung der getrof­fe­nen Maß­nah­men zu kon­trol­lieren. Hier­für kön­nen u. a. die Schut­zleit­fä­den genutzt wer­den. In erster Lin­ie ist zu prüfen ob

  • gute Organ­i­sa­tions- und Hygien­e­s­tandards gelebt werden,
  • Arbeit­splatz­gren­zw­erte einge­hal­ten sind,
  • tech­nis­che Anla­gen regelmäßig geprüft werden,
  • staubarm gear­beit­et wird (zum Beispiel Nass­reini­gungsver­fahren, kein Abblasen von Staubablagerungen),
  • Schutzhand­schuhe und Hautschutzmit­tel genutzt wer­den und ob
  • die Beschäftigten aus­re­ichend Zeit zur Ein­hal­tung und Umset­zung der Maß­nah­men haben.

Fazit und Ausblick

Das EMKG hil­ft Betrieben bei der Gefährdungs­beurteilung von Tätigkeit­en mit Gefahrstof­fen. Mit dem neuen Mod­ul „Brand und Explo­sion“ sind fast alle Vorar­beit­en für das EMKG 3.0 abgeschlossen. Derzeit wird das neue Mod­ul in die EMKG-Pro­duk­te inte­gri­ert. Auch in Zukun­ft wird das EMKG weit­er­en­twick­elt, wobei der Schw­er­punkt auf den Schut­zleit­fä­den der Maß­nah­men­stufe 2 liegen wird.

Nutzer des EMKG kön­nen gern Ihr Feed­back per E‑Mail schick­en an:

emkg-info@baua.bund.de


Autorinnen

Annette Wilmes

Bun­de­sanstalt für Arbeitss­chutz und Arbeitsmedizin,

Gruppe „Gefahrstoff­man­age­ment“


Iris Schweitzer-Karaba­ba

Bun­de­sanstalt für Arbeitss­chutz und Arbeitsmedizin,

Gruppe „Gefahrstoff­man­age­ment“


Katha­ri­na Wiechen

Bun­de­sanstalt für Arbeitss­chutz und Arbeitsmedizin,

Gruppe „Gefahrstoff­man­age­ment“

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