Vorreiter für Sicherheit am Arbeitsplatz. Deutscher Arbeitsschutzpreis 2017 für vier Unternehmen -
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Deutscher Arbeitsschutzpreis 2017 für vier Unternehmen

Vorrei­ter für Sicher­heit am Arbeits­platz

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Preisträger und Laudatoren des Deutschen Arbeitsschutzpreises 2017 Foto: © Stephan Floss / DGUV
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Die Gewin­ner des Arbeits­schutz­prei­ses 2017 stehen fest. Eine unab­hän­gige Jury über­reichte den Preis auf der Messe A+A in Düssel­dorf an vier Unter­neh­men. Bewer­ber aus den Rubri­ken „Kleine und mittel­stän­di­sche Unter­neh­men“ (1 bis 249 Mitar­bei­ter) und „Groß­un­ter­neh­men“ (ab 250 Mitar­bei­ter) konn­ten in der Kate­go­rie „Tech­ni­sche Lösun­gen“ oder „Orga­ni­sa­to­ri­sche Lösun­gen“ gewin­nen. Die vier Preis­trä­ger und ihre
Inno­va­tio­nen:

Kate­go­rie orga­ni­sa­to­ri­sche Lösung, kleine und mitt­lere Unter­neh­men:

  • Die Opterra Zement GmbH aus Wössin­gen gewann mit ihrer Einrich­tung einer durch­gän­gig besetz­ten „Sicher­heits­zen­trale beim Winter­still­stand in einem Zement­werk“ sowie einem visu­el­len „Grup­pen­sperr­kas­ten für komple­xes LOTOTO an der MC‐Fluff Anlage“. Das Unter­neh­men schult auf dem Gelände in Wössin­gen Fremd­fir­men und hat anschau­li­che Aussi­che­rungs­pläne, verse­hen mit Numme­rie­run­gen und Farben, entwi­ckelt, die den siche­ren Zugang zur Maschi­ne­rie des Betriebs erleich­tern.

Kate­go­rie orga­ni­sa­to­ri­sche Lösung, Groß­un­ter­neh­men:

  • Die RAG Akti­en­ge­sell­schaft über­zeugte die Jury mit iher „Unter­neh­mens­wei­ten Arbeitssschutz­kam­pa­gne 2016 – 2018“. Unter dem Leit­satz „SICHERHEIT! Denk daran bevor du loslegst“ sensi­bi­li­sierte das Unter­neh­men aus dem nordrhein‐westfälischen Herne seine Mitar­bei­ter für die Themen Gesundheits‐ und Umwelt­schutz.

Kate­go­rie tech­ni­sche Lösung, kleine und mitt­lere Unter­neh­men:

  • Mate­tec aus Tang­erhütte, Sachsen‐Anhalt, entwi­ckelte ein maschi­nen­ge­führ­tes Wasser­strahl­schnei­de­ver­fah­ren. Ursprüng­lich muss­ten Mitar­bei­ter veral­tete Rotor­blät­ter bei der Instand­set­zung von Wind­ener­gie­an­la­gen manu­ell mit dem Wasser­strahl­schnei­der zerklei­nern. Doch nun sorgte Mate­tec für eine fern­ge­steu­erte Alter­na­tive. Die Beschäf­tig­ten verrich­ten die Arbeit aus einem Führer­haus und befin­den sich damit außer­halb der Gefah­ren­zone.

Kate­go­rie tech­ni­sche Lösung, Groß­un­ter­neh­men:

  • Eine Einschlag­hilfe für Schnur­nä­gel – das ist die prämierte Idee aus der Euro­via Teer­bau GmbH aus Bottrop. Mit einem Stahl­rohr als Aufsatz für handels­üb­li­che Bohr­häm­mer schützt der Betrieb seine Beschäf­tig­ten vor Muskel‐Skelett‐Erkrankungen. Statt der Beschäf­tig­ten schlägt nun im Wesent­li­chen die Tech­nik die Nägel ein, nimmt dem Baufach­ar­bei­ter so einen Groß­teil des Kraft­auf­wan­des ab und verrin­gert die Verlet­zungs­ge­fahr bei gerin­gen Mate­ri­al­kos­ten deut­lich.

Mehr Infor­ma­tio­nen stehen unter:

www.deutscher-arbeitsschutzpreis.de

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